Neu bei E21?

Herzlich willkommen auf der Internetseite von Evangelium21. E21 ist ein Netzwerk von Christen, die ihren Glauben fest auf Jesus Christus und seine Gnade gründen. Obwohl wir verschiedenen Kirchen und Gemeinden angehören, verbindet uns das uneingeschränkte Vertrauen in die Heilige Schrift sowie eine reformatorisch ausgerichtete Theologie. Wir glauben, dass das biblische Evangelium auch im 21. Jahrhundert Gottes Kraft ist. Es erfüllt Christen mit einer tragfähigen Hoffnung sowie überwältigenden Freude an Gott und gehört in das Zentrum der Gemeindearbeit.

Neuigkeiten

E21-Regionalkonferenz Ost 2018 – Das entfesselte Wort

In der Zeit vom 21.–22. September findet in Leipzig eine E21-Regionalkonferenz mit Andrew Page, Wolfgang Wegert und anderen Redner statt. Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen.

Lasst die Kirche Kirche sein! Calvins Theologie der sozialen Gerechtigkeit

Die Standardinterpretation der Evangelikalen von Jesu Aussagen, dass er gekommen sei, „den Armen frohe Botschaft“ und „Gefangenen Befreiung zu verkünden“ (Lk 4,18) – zumindest in den respektierten Kommentaren, die ich las – war, dass Jesus Methapern gebrauchte, um Errettung aus geistlicher Armut und Unterdrückung zu beschreiben. Und es schien einen allgemeinen Konsens zu geben, dass wenn Jesus diejenigen beschreibt, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten – und dafür verfolgt werden – er von denen sprach, die sich nach Rechtfertigung und Heiligung sehnen (Mt 5,6.10). Deshalb war ich überrascht, als ich Calvin aufschlug und herausfand, dass zumindest bezüglich dieser Bibelstellen seine Interpretation viel näher zu den Befreiungstheologen stand, als zu vielen zeitgenössischen evangelikalen Theologen.

Die gewöhnlichen Mittel der Jüngerschaft

Statt auf die neueste Innovation zu vertrauen, lasst uns in die Fußstapfen der frühen Kirche treten und uns dieser gewöhnlichen Mittel der Gnade befleißigen.

Gebot oder Gnade?

Wie gehen wir als Gemeinde oder als Christen mit unserem Versagen um? Ron Kubschs erste Empfehlung lautet: Wir brauchen das Gebot und die Gnade.

Die reformierte Ansicht über die Vorherbestimmung

R.C. Sproul erklärt, warum Gott bei der Verwerfung der Nichterwählten nicht mit Unrecht beschuldigt werden kann.