Neu bei E21?

Herzlich willkommen auf der Internetseite von Evangelium21. E21 ist ein Netzwerk von Christen, die ihren Glauben fest auf Jesus Christus und seine Gnade gründen. Obwohl wir verschiedenen Kirchen und Gemeinden angehören, verbindet uns das uneingeschränkte Vertrauen in die Heilige Schrift sowie eine reformatorisch ausgerichtete Theologie. Wir glauben, dass das biblische Evangelium auch im 21. Jahrhundert Gottes Kraft ist. Es erfüllt Christen mit einer tragfähigen Hoffnung sowie überwältigenden Freude an Gott und gehört in das Zentrum der Gemeindearbeit.

Neuigkeiten

Wie kannst du die Bibel besser verstehen?

Mark L. Ward Jr., Mitarbeiter bei Logos Bible Software, stellt uns eine Methode vor, mit der er die Bibel studiert. Sie hat ihm geholfen, besser zu verstehen, was Gott in der Heiligen Schrift uns Menschen sagen möchte.

Zehn Tipps für Theologiestudenten

Kevin DeYoung denkt gern an die Zeit zurück, in der er auf einem Seminar Theologie studiert hat. Im Rückblick erkennt er aber auch, dass er einige Fehler gemacht hat. Weil er nicht möchte, dass viele Studenten die Fehler wiederholen, hat zehn Tipps für junge Christen, die sich durch ein Studium auf den vollzeitlichen Dienst vorbereiten.

Warum wir in der Sonntagsschule umdenken sollten

Sowohl in Nordamerika als auch in Europa verlieren Kirchengemeinden viele Jugendliche. Die Ursachen dafür sind zahlreich. Natasha Crain, Mutter von drei Kindern, meint, dass auch die Art und Weise, wie wir unsere Kinder unterrichten, dabei eine Rolle spielt. Sie schlägt vor, bei der Unterweisung der Kinder in der Sonntagsschule fünf Dinge zu beachten.

Ratschläge für angehende Pastoren

Hanniel Strebel hat im Vorfeld der  4. Josia-Konferenz „Vereint – jetzt und für immer“ ein Gespräch mit Waldemar Justus geführt. Waldemar, Ehemann, Vater, Pastor und Blogger, ist Hauptredner der Konferenz. Im Interview gewährt er Einblick in seinen Berufungsprozess zum vollzeitlichen Dienst und hält auch einige Tipps für angehende Pastoren bereit.

„Nicht Frieden, sondern das Schwert“

Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ (Matthäus 10,34). Wie ist das gemeint und was bedeutet das für die Christen heute? Sollen sie Schwertkämpfer oder Friedensstifter sein?