E21-Bücher

Evangelium21 hat einige Bücher und Hefte veröffentlicht, die hier heruntergeladen oder bestellt werden können.

E21-Liederbuch „Seht unsern Gott“

„Seht unsern Gott“ heißt das von Evangelium21 herausgebrachte Liederbuch und will helfen durch evangeliumszentrierte Lieder, unsere Herzen auf Gott auszurichten. Die Herzen von Gottes Kindern müssen mit großen Wahrheiten aus Gottes Wort erfüllt werden. Der Blick auf unseren HERRN wird durch Lieder gestärkt, die biblische Inhalte klar vermitteln und Christus, sein Erlösungswerk und seine Größe ins Zentrum stellen – gerade auch in Zeiten, in denen wir durch Nöte und Leid angefochten sind. Deshalb heißt es in Epheser 5,19–20:

Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen und sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus.

Das Inhaltsverzeichnis des Liederbuches kann hier eingesehen werden. Dieser Handzettel mit den wichtigsten Informationen kann gern verteilt werden.

Bestellmöglichkeiten:

  • Einzelexemplare können für je € 10,– bei Herold und bei Betanien bestellt werden (ab 4-5 Stück versandkostenfrei).
  • 10er-Packs für je € 80,– können direkt bei Evangelium21 versandkostenfrei bestellt werden.

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Reformation heute von Albert Mohler

Dr. Albert Mohler hat am 28. April 2017 auf der E21-Konferenz 2018 in Hamburg einen Vortrag über eine Reformation im Bund der Südlichen Baptisten gesprochen. Der Bund ist der größte protestantische Gemeindebund in den USA und zählt etwa 43.000 Gemeinden mit rund 16 Mio. Mitgliedern. Er hatte sich im 20. Jahrhundert gegenüber der liberalen Theologie und der Bibelkritik geöffnet. In den 70er-Jahren kam es allerdings zu einer Erneuerungsbewegung und eine Rückkehr zur Bibeltreue.

Dr. Mohler hat uns freundlicherweise die Erlaubnis dafür gegeben, den Vortrag „Was wir von den Südlichen Baptisten lernen können“ in schriftlicher Form zu verbreiten. Wir empfehlen die Lektüre sehr gern.

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Martin Luthers Vorlesung über den Römerbrief 1515/1516

In der österlichen Zeit des Jahres 1515 begann Martin Luther in Wittenberg mit der Vorlesung über den Brief des Paulus an die Römer. Diese Veranstaltung, die sich bis zum Herbst 1516 hinzog, ist eine Frucht der wenigen stillen Jahre, die dem Reformator nach seinem geistlichen Durchbruch gegönnt waren. Die Auslegung war damals eine enorme theologische und wissenschaftliche Leistung. Für die abendländische Christenheit ist das Werk von besonderer Bedeutsamkeit, da in ihm das die Reformation prägende Verständnis des Evangeliums bereits klar durchscheint. Luther spricht in aller Deutlichkeit davon, dass durch den Glauben an Jesus Christus die Gerechtigkeit Gottes dem Menschen zur Heilsgerechtigkeit wird. Zu Römer 1,17 schreibt er etwa, dass die Gerechtigkeit Gottes „die Ursache des Heils“ ist.

Martin Luther (Vorlesung über den Römerbrief, 2017 [1515/1516], S. 29):

„Hiernach lehrt [Paulus] auch, dass die Prediger des Evangeliums zuerst und hauptsächlich die Oberen und Führer im Volke zurechtweisen sollen, freilich nicht mit eigenen, erdichteten Worten aus einem kranken und verstörten Gemüt, sondern mit den Worten des Evangeliums, indem sie zeigen, wie und wo sie gegen das Evangelium handeln und leben. Aber von solchen Arbeitern gibt es jetzt nur eine kleine Schar.“ 

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Das Evangelium in jeder Predigt von Matthias Lohmann

Viele Prediger trauen sich nicht, Texte aus dem Alten Testament zu predigen, da es ihnen schwerfällt, die Bezüge zur Guten Nachricht zu erkennen und herauszustellen. Das ist schade, denn das Alte ist uns ja von Gott gegeben, nützlich zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, auf dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt“ (2Tim 3,16f).

In diesem Booklet zeigt Matthias Lohmann, wie auf der Grundlage von alttestamentlichen Bibeltexten das Evangelium von Jesus Christus gepredigt werden kann. 

Die These dieses Artikels ist also, dass das Evangelium ganz natürlich und textbezogen in jeder Auslegungspredigt vorkommen sollte. Denn jeder Bibeltext hat einen ganz natürlichen Bezug zum Evangelium und wird nur dann treu ausgelegt und gepredigt, wenn dieser Bezug hergestellt wird.

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New City Katechismus

Timothy Keller und Sam Shammas haben vor einigen Jahren den New City Catechism entwickelt. Ihr Anliegen war es, einen einfachen Katechismus zu entwickeln, um Christen wieder an die Praxis der Katechese heranzuführen. Zurückgegriffen haben sie dabei auf bewährte reformatorische Katechismen, etwa den Heidelberger und die beiden Westminster.

Der New City Katechismus enthält 52 Fragen und Antworten (der Heidelberger kennt 129 und der Kleine Westminster 107) und ist in drei Abteilungen gegliedert:

Teil 1: Gott , Schöpfung und Sündenfall, Gesetz
Teil 2: Christus, Erlösung und Gnade
Teil 3: Gottes Geist, Wiederherstellung und Wachstum in der Gnade

Bei den Antworten zur den Fragen sind farblich hinterlegte Abschnitte zu finden. Das sind die knapp gehaltenen Antworten für Kinder. 

Als Evangelium21 danken wir The Gospel Coalition für die gute Zusammenarbeit bei der Erstellung des Katechismus. Ebenfalls danken wir allen, die bei der Umsetzung des Projektes mitgeholfen haben. 

Wir ermutigen zur freien Verwendung und Verbreitung des Katechismus, bitten jedoch darum, kein Geld dafür zu verlangen und die Formulierungen sowie die Copyright-Vermerke unverändert zu lassen.

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„Nashville Erklärung“ – Ein Bündnis für biblische Sexualität

Die Nashville Erklärung (engl. Nashville Statement) nimmt zu kontroversen Fragen rund um die menschliche Sexualität und die Geschlechterrollen Stellung. Die vom „Council on Biblical Manhood and Womanhood“ (CBMW) herausgegebene Erklärung wurde im August 2017 vorgelegt und am 29. August online verfügbar gemacht (https://cbmw.org/nashville-statement). Zu den Erstunterzeichnern zählen mehr als 150 angesehene evangelikale Theologen und Persönlichkeiten, darunter J. I. Packer, Wayne Grudem, Albert Mohler, D. A. Carson, John Piper, Mark Dever, John MacArthur, R. C. Sproul, Rosaria Butterfied, Francis Chan, Kevin DeYoung, Marvin Olasky, C. J. Mahaney, Ligon Duncan, Robert A. J. Gagnon, Denny Burke, Andy Naselli, Matt Chandler, Vaughan Roberts, Michael Reeves, J. P. Moreland, Thomas Schreiner, Bruce Ware, Michael Horton. CBMW hat Evangelium21 freundlicherweise erlaubt, eine Übersetzung der Erklärung anzufertigen und zu publizieren. Eine Möglichkeit, die Nashville Erklärung online zu unterzeichnen, gibt es unter der oben genannten Internetadresse von CBWM.

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„Sollte Gott gesagt haben? – Was steckt hinter der Bibelkritik?” von Ron Kubsch

Der niederländische Theologe Herman Bavinck sagte vor rund 100 Jahren über seine Kollegen Folgendes: „Oft haben sie nichts mehr zu predigen, weil die [Kritik] ihnen Kraft und die Herrlichkeit des Evangeliums geraubt hat … Unzufrieden mit ihrer Lage, suchen viele einen Ausweg, indem sie sich in die Politik, in die Diakonie oder in humanitäre Projekte einbringen und in genau diesem Maße aufhören, Diener des Wortes und Verwalter der Geheimnisse Gottes zu sein.“ Die Bibelkritik hat die Verkündigung des Evangeliums in der Tat enorm geschwächt. Viele Prediger glauben nicht mehr an die Kraft des göttlichen Wortes und verkündigen deshalb ihre eigenen Gedanken und zielen auf Weltverbesserung, Lebenshilfe und billigen Trost ab.

In diesem Booklet skizziert Ron Kubsch die Entwicklung der neuzeitlichen Bibelkritik von den Anfängen bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts und geht dabei ebenfalls auf aktuelle Versuche ein, zwischen Vertretern und Gegnern der Bibelkritik zu vermitteln. Er meint: „Überheblichkeit gegenüber dem göttlichen Wort führt immer in eine Sackgasse. Es gibt gute Gründe dafür, der Heiligen Schrift zu vertrauen.“

Der Text geht auf einen Vortrag zurück, der am 11. März 2016 auf der Evangelium21-Konferenz gehalten wurde.

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„Eine Gemeinde für das 21. Jahrhundert?” von David Jackman

Das 21. Jahrhundert stellt christliche Gemeinden vor enorme Herausforderungen. In einem Vortrag, der zum Ausgang des 20. Jahrhunderts auf einer Konferenz in England gehalten wurde, weist David Jackman auf Fehlentwicklungen innerhalb der evangelikalen Bewegung hin und mahnt zur Besinnung auf das Wesentliche. Sein Ruf nach evangeliumszentrierten Gemeinden, solider biblischer Lehre, mehr Vielfalt in den Strukturen, einer opferbereiten Diensteinstellung und geistlichen Realismus ist im wahrsten Sinne des Wortes „auferbauend“ und „erfrischend“. David Jackman meint: „Wenn wir sehen wollen, wie das Evangelium in Kraft verkündigt wird und wie der Herr Jesus in unserem Land verherrlicht, angebetet und verehrt wird, dann wird die Gemeinde des 21. Jahrhunderts eine Gemeinde sein, die niederkniet vor dem Kreuz, vereint mit Christus in seinem Tod, damit wir mit ihm auferweckt werden in seiner Kraft. Es wird eine Gemeinde der Buße sein, vollkommen von dem Gott der Gnade abhängig; eine Gemeinde, … die sich unter die gewaltige Hand Gottes demütigt, damit er sie erhöhen möge zur rechten Zeit (seiner, nicht ihrer).“

Dieser Text erschien im Original als: „A Church for The 21st Century?“ in: Jackman, David: Preaching the Living Word. Geanies House, Scotland: Christian Focus, 1999, S. 183–198.

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„Was ist das Evangelium?” von Greg Gilbert

Was ist das Evangelium? – Edition: Evangelium21Greg Gilbert bietet mit dem Buch „Was ist das Evangelium?” eine bibeltreue Erklärung des Evangeliums und rüstet Christen dazu aus, Abweichungen von dieser herrlichen Botschaft zu erkennen. In den acht Kapiteln dieses Buches geht es im Wesentlichen um die Beantwortung folgender vier Fragen:

  1. Wer hat uns erschaffen und wem sind wir Rechenschaft schuldig?
  2. Was ist unser Problem? (Mit anderen Worten, stecken wir in Schwierigkeiten, und wenn ja, warum?)
  3. Was ist Gottes Lösung für dieses Problem? (Was hat er getan, um uns davon zu retten?)
  4. Wie kann ich Anteil an dieser Rettung bekommen? (Warum ist das eine gute Nachricht für mich und nicht nur für irgendjemand anderen?).

Dieses Buch wurde mit scharfem Verstand und dem Herzen eines Pastors geschrieben, das Suchenden, jungen Christen und überhaupt jedem helfen wird, der das Evangelium besser verstehen will.

Siehe auch den Beitrag von Michael Martens zu diesem Buch. Der Originaltitel des Buches lautet „What is the gospel?”

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„Das Evangelium für die nächste Generation: Ausbildung und Mentoring” von Ron Kubsch

Säkularisationsbewegungen innerhalb und außerhalb der Kirche haben die Christenheit Europas tief verunsichert. Viele achtsam lebende Christen fragen sich, wie es angesichts des “geistlichen Notstands” weitergehen kann. Die Antwort auf die Frage nach der Zukunft der Gemeinde ist vor allem eine Herausforderung für Menschen mit pastoraler Verantwortung. Die Heilige Schrift lässt keine Zweifel daran aufkommen, dass Leiter eine besondere Fürsorgepflicht tragen. Sie sind von Gott berufen, über die Seelen zu wachen und werden eines Tages dafür vor Gott Rechenschaft ablegen müssen (vgl. Hebr 13,17).

Ron Kubsch beschäftigt sich in diesem Band aus der Schriftenreihe von Evangelium21 mit der Ausbildung zukünftiger Leiter. Dabei konzentriert er sich weniger auf praktische oder strategische Überlegungen, sondern regt in grundsätzlicher Weise an, bei der theologischen Bildung die Ehre Gottes und die aufrichtige Liebe zu den Menschen wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Das “Soli Deo gloria” sollte für die Zurüstung von Missionaren, Pastoren und gemeindlichen Mitarbeitern der alles bestimmende Moment sein. Es geht nicht um uns, es geht um unseren Herrn Jesus Christus. 

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Glaubensbekenntnisse

Die Ursprungsgemeinden von zwei der wichtigen deutschen Freikirchen (Baptisten und Freie evangelische Gemeinden) hatten ihre Glaubensbasis in jeweils einem Glaubensbekenntis dargelegt. Die Veröffentlichung dieser Bekenntnisse geschieht in der Hoffnung, dass Gemeinden wieder intensiver danach fragen, was sie eigentlich glauben und sich auf ihre theologischen Wurzeln besinnen.

„Glaubensbekenntnis der Freien evangelischen Gemeinde in Elberfeld-Barmen (1854)”

Mit einer Einleitung von Matthias Lohmann

Die erste Freie evangelische Gemeinde in Deutschland wurde 1854 von Hermann Heinrich Grafe in Wuppertal-Elberfeld gegründet auf der Basis eines im Heilsverständnis reformierten Glaubensbekenntnisses:

Die Freien evangelischen Gemeinden in Deutschland sehen sich nach wie vor dem Streben ihres Begründers nach Reinheit und Einheit verpflichtet. Für Freie evangelische Gemeinden heißt das heute fast immer, dass detaillierte Glaubensbekenntnisse abgelehnt werden. Gemeinsame Glaubensgrundlage der Freien evangelischen Gemeinden ist allein das Apostolische Glaubensbekenntnis und die allgemeine Verpflichtung, dass die verbindliche Grundlage für Glauben, Lehre und Leben, die Bibel, das Wort Gottes ist.

Was sicherlich für viele heutige Mitglieder und selbst Pastoren überraschend sein dürfte, ist die Tatsache, dass Hermann Heinrich Grafe die erste deutsche FeG auf der Basis eines Glaubensbekenntnisses konstituiert hat. Noch überraschender mag es für viele sein, dass dieses erste FeG-Glaubensbekenntnis weit über den heutigen Minimalkonsens hinausging. Das Glaubensbekenntnis der Freien evangelischen Gemeinde in Elberfeld-Barmen von 1854 zeigt, dass die erste deutsche FeG sich eindeutig zur reformierten Heilslehre bekannte. Dies entsprach auch dem theologischen Selbstverständnis Grafes, der von sich sagte: „In der Heilslehre bin ich reformiert, in der Gemeindeverfassung Independent und im Leben ein Pietist“ . Wenngleich das Glaubensbekenntnis eindeutig die reformierte Heilslehre vermittelt, ist es doch bei weitem nicht so detailliert, wie zum Beispiel das erste Bekenntnis der Deutsche Baptisten und viele andere reformierte Bekenntnisse.

(Auszug aus der Einleitung dieser Ausgabe)

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„Glaubensbekenntnis der evangelisch-taufgesinnten Gemeinde in Hamburg”

Mit einem Nachwort von Thomas Schirrmacher und Titus Vogt

Dieses Glaubensbekenntnis war das erste baptistische Bekenntnis in Deutschland und war für spätere Bekentnisse stark prägend:

Mit dem „Glaubensbekenntnis der evangelisch-taufgesinnten Gemeinde in Hamburg“, welches von deren Gründer und Pastor Johann Gerhard Oncken verfasst und 1837 dem Hamburger Senat vorgelegt wurde, veröffentlichen wir eine grundlegende Schrift eines Gottesmannes, der weit über die deutschen Grenzen hinaus für die Entstehung und Entwicklung der baptistischen Kirchen in vielen Ländern Europas maßgebliche Bedeutung hatte. …

Dieser Text von 1837 wurde zudem die (über weite Strecken wörtlich übernommene) Grundlage für das 1847 erarbeitete „Glaubensbekenntnis und Verfassung der Gemeinden getaufter Christen, gewöhnlich Baptisten genannt“, welches jahrzehntelang als „angemessenste[r] Ausdruck des Gemeinglaubens der deutschen Baptisten“ angesehen wurde (so nach der Vorbemerkung zur Revision des Bekenntnisses 1912)

(Auszug aus dem Nachwort dieser Ausgabe)

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Wahre Reformation von Jochen Klautke

Not macht reformatorisch: Das Schlechte, was ist, soll gehen, das Gute, was nicht mehr ist, soll wiederkommen. Das ist Reformation.

Sie ist wahrhaftig, wenn sie sich an den Prinzipien ausrichtet, die uns König Josia vor mehr als 2600 Jahren vorgemacht hat: Wahre Reformation beginnt bei einem selbst, bekämpft Falsches, gründet sich auf das Wort Gottes, führt zu echtem Gottesdienst und braucht mehr als einen Josia.

 

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Ein Leben zur Ehre Gottes, Bd. 1 von Jochen Klautke, Lars Reeh u. Hanniel Strebel

Lerne ein Leben zur Ehre Gottes zu führen. Ehre Ihn in den Bereichen, auf die es ankommt: In der Ehe oder als Single, in der Heiligung, in deinen Entscheidungen, auf der Arbeit, in der Schule, im Gespräch mit Andersdenkenden und in der Gemeinde. Das Buch wurde von Mitarbeiter von Josie für junge Leute geschrieben, weil wir für sie eine Brücke von der biblischen Lehre zum praktischen Leben schlagen wollen.

 

 

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Ein Leben zur Ehre Gottes, Bd. 2 von Jochen Klautke, Lars Reeh u. Hanniel Strebel

Auf der Grundlage des Evangeliums behandeln zehn Autoren in zehn Artikeln kurz und knackig zehn Themen des praktischen Christseins: Das Evangelium ist nicht nur das ABC, sondern das ganze Alphabet unseres Glaubens. Unsere Mitmenschen sind alle zutiefst religiös, persönliche Evangelisation ist eine offene Wunde, Singen für Gott ist schön und die Zunge braucht Zaumzeug. Geld stinkt nicht (Gier und Geiz aber wohl), Smombies gehen gar nicht – Single- Sein dagegen schon. Leid hat Sinn und vor Götzen sollte man sich hüten. Mitarbeiter von Josia haben dieses Buch für junge Leute geschrieben, weil sie für sie eine Brücke von der biblischen Lehre zum praktischen Christsein schlagen wollen.

 

 

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Gesunde Lehre von Bobby Jamieson

Dieses Buch ist ein Band der Reihe 9 MERKMALE GESUNDER GEMEINDEN.

Dieser Band überzeugt uns von der enormen Wichtigkeit gesunder Lehre in der Gemeinde und verdeutlicht: Richtig über Gott zu denken, bestimmt unsere gesamte Lebenspraxis.

„Dieses Buch ist sehr gut geschrieben, präzise, provokativ und praktisch. Bobby Jamieson hat damit ein Juwel produziert.“
Mark Dever, Hauptpastor der Capitol Hill Baptist Church in Washington, DC

„Die Bibel ist für gesunde Lehre da, gesunde Lehre ist für das echte Leben da und das echte Leben ist für echtes Gemeindewachstum da. Das verdeutlicht Jamieson und trifft damit den Nagel bei jedem Punkt brillant auf den Kopf.“
J.I. Packer, Professor für Theologie am Regent College

„Ohne gesunde Lehre kann es keine gesunde Gemeinde geben. Bobby Jamieson liefert klare biblische Argumente, warum jeder Christ auf gesunde Lehre bedacht sein sollte.“
Matthias Lohmann, Pastor der FEG München-Mitte und Vorsitzender von Evangelium21

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Leitung durch Älteste von Jeramie Rinne

Dieses Buch ist ein Band der Reihe 9 MERKMALE GESUNDER GEMEINDEN, die jeweils eines dieser Merkmale behandeln. Dieser Band zeigt, was die Bibel über Gemeindeleitung lehrt und wie der Hirtendienst für die Herde Gottes ausgeübt wird.

„Jeramie Rinne gelingt es Ältesten vor Augen zu führen worin ihre Berufung liegt: Hirten der Gemeinde zu sein—mit Jesus Christus ihrem Oberhirten als Vorbild. Herausfordernd. Ermutigend. Biblisch. Aufschlussreich. Segen spendend für jede Gemeinde, deren Ältesten sich dieses Buch zu Herzen nehmen.“ 
Dr. Kai Soltau; Dozent für Biblische Studien; Evangelikale Akademie (Wien)

„Der Autor entfaltet mit großer Frische und Klarheit das, was die Bibel über die Person und die Tätigkeit des Gemeindeältesten sagt, und das auf enorm hilfreiche Weise. Dieses Buch können Älteste gemeinsam lesen und gemeinsam davon profi tieren, und der Gemeinde wird die Lektüre helfen, konkret für die Leiter zu beten und sie zu unterstützen, sodass ihr Dienst keine Last, sondern eine Freude sein wird.“
Alistair Begg, Senior Pastor der Parkside Church in Cleveland, Ohio

„Sehnen Sie sich nach einer gottesfürchtigen Gruppe geistlich reifer Männer in Ihrer Gemeinde, die der Gemeinde damit dienen, sie zu hüten, zu lehren, zu trainieren und zu Jüngern zu machen? Biblisch scharfsinnig, voller Weisheit und Wärme, behandelt dieses kurze Buch die Team-Natur der Gemeindeleitung. Es steckt voller Herausforderungen, Ermutigungen und Wegweisungen.“
Tony Pyane, Co-Autor von „Das Spalier und der Weinstock“

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Wachstum durch Jüngerschaft von Mark Dever

Dieses Buch ist ein Band der Reihe 9 MERKMALE GESUNDER GEMEINDEN. In diesem Band beschreibt Mark Dever, wie der Befehl Jesu, „machet zu Jüngern“ praktisch umgesetzt werden kann.

Jesu Missionsbefehl umfasst nicht nur Evangelisation, sondern auch den Auftrag, die Bekehrten „zu lehren, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe“ (Mt 28,20). Dazu ist sowohl die örtliche Gemeinde mit einer biblischen Leitung und Verkündigung als auch eine persönliche Jüngerschafts- und Mentorbeziehung erforderlich.

„Wenn Sie Mark Dever kennen, wissen Sie, dass Jüngerschaft sein Element ist. Und darum geht es in diesem Buch: Was ihn antreibt und wie er andere zu Jüngern macht. Machen Sie sich bereit – die Lektüre ist eine lebensverändernde Erfahrung!“
Conrad Mbewe, Pastor der Kabwata Baptist Church in Lusaka, Sambia

„Eine der größten Gaben in meinem Leben war es, fast 10 Jahre unter Mark Dever zu lernen. In diesem Buch steht, was er lebt. Lehrreich und inspirierend!“
Matthias Lohmann, Pastor der  FEG München-Mitte & Vorsitzender von Evangelium21

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Gemeindezucht von Jonathan Leeman

Dieses Buch ist ein Band der Reihe 9 MERKMALE GESUNDER GEMEINDEN, die jeweils eines dieser Merkmale behandeln. Dieser Band entfaltet aus der Bibel den lehrmäßigen Rahmen der Gemeindezucht und erklärt deren praktische Anwendung.

„Ein scharfsinniger und wichtiger Leitfaden zum gesunden Gemeindebau, zu dem auch die Ausübung unserer ganz besonderen christlichen Verantwortung zählt - erziehende und maßregelnde Liebe in Form von Gemeindezucht. Wer eine gesunde Gemeinde erstrebt, wird enorm von diesem Buch profitieren."
Paige Patterson, Präsident des Southwestern Baptist Theological Seminary

„Leeman lüftet die schmutzige Wäsche unseres Lebens und zeigt, wie sie gewaschen werden kann. Dieses Buch wird Ihnen auf jeden Fall helfen. Knapp und biblisch, weise und praktisch – das ist das Buch über Gemeindezucht, das wir gesucht haben."
Mark Dever, Hauptpastor der Capitol Hill Baptist Church in Washington, DC

„Eine der heute am häufigsten vernachlässigten Gemeindeaktivitäten ist der Dienst der liebevollen, mutigen und befreienden Gemeindezucht. Dieses Buch bietet einen klaren Blick auf und praktische Anleitungen für diesen unverzichtbaren Aspekt des Zusammenlebens als Leib Christi. Ich habe erlebt, wie zahlreiche Menschen in Gemeindein, die diese Prinzipien praktiziert haben, von Sünde befreit wurden. Ich bete dafür, dass viele Gemeinden wieder entschlossen zu diesem Dienst der Wiederherstellung zurückkehren.“
Ken Sande, Autor von „Sei ein Friedensstifter

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Gemeindemitgliedschaft von Jonathan Leeman

Dieses Buch ist ein Band der Reihe 9 MERKMALE GESUNDER GEMEINDEN, die jeweils eines dieser Merkmale behandeln. Dieser Band erklärt von der Bibel her, warum Gemeindemitgliedschaft richtig und wichtig ist und wie sie schriftgemäß praktiziert wird.

„Gott will die Verbindlichkeit von Gemeindemitgliedschaft. Dieses Buch überzeugt mit biblischen Argumenten und motiviert die Unentschlossenen.“
Matthias Lohmann, Pastor der FEG München-Mitte und Vorsitzender von Evangelium21

„Kurz und bündig, erfrischend, unterhaltsam und vor allem biblisch: Dieses Buch bietet die Erklärung und Verteidigung von Gemeindemitgliedschaft, die Sie gesucht haben."
Mark Dever, Hauptpastor der Capitol Hill Baptist Church in Washington, DC

„Praktisch, überzeugend, bibeltreu. Jonathan Leeman erinnert uns daran, dass verbindliche Gemeindemitgliedschaft nicht optional, sondern obligatorisch ist. Das Buch ist schlagkräftig und provokant, doch gleichzeitig ist es durchdrungen vom Evangelium der Gnade.“
Thomas Schreiner, Professor für Neues Testament

„Wir leben in einer Zeit, in der wir in Sachen Gemeinde denken und entscheiden, als wären wir Konsumenten in einem Restaurant. Wir müssen dringend aus diesem Tiefschlaf des Konsumdenkens aufgeweckt werden. Dieses Buch ist der nötige Weckruf, um Gemeinde-Konsumenten wieder zu aktiv Beteiligten am Evangelium zu machen.“
Darrin Patrick, Pastor in St. Louis, Missouri und Autor

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Auslegungspredigten von David Helm

Dieses Buch ist ein Band der Reihe 9 MERKMALE GESUNDER GEMEINDEN, die jeweils eines dieser Merkmale behandeln. Dieser Band verdeutlicht die Wichtigkeit und die Kunst, das Wort Gottes allwöchentlich in auslegender Weise zu verkündigen.

Dem Zuhörer von heute muss das kraftvolle Wort Gottes relevant dargeboten werden, aber ohne pragmatische und oberflächliche Abkürzung. Der Weg führt über gesunde Auslegung und klaren Bezug zum Evangelium von Jesus Christus. Diesen Weg zeigt David Helm überzeugend und praxistauglich auf.

„Wenn ich Predigtlehre unterrichten würde und könnte den Studenten nur ein einziges Buch geben, dann würde ich dieses nehmen. Es hat die seltene Eigenschaft, sowohl dem Einsteiger eine Einführung zu bieten als auch dem erfahrenen Prediger zu helfen.“
Mark Dever, Hauptpastor der Capitol Hill Baptist Church in Washington, DC

„David Helm liefert uns eine hervorragend ausgearbeitete und überzeugende Zusammenfassung dessen, was man verstanden haben und tun muss, um ein treuer Prediger des Wortes Gottes zu sein. Ein sehr wichtiges Buch.“
R. Kent Hughes, ehem. Hauptpastor der College Church in Wheaton, Illinois

„David Helm hat das hilfreichste, prägnanteste und nützlichste Buch über Auslegungspredigten geschrieben, das ich je gelesen habe.“
Matt Chandler, Hauptpastor der Village Church in Dallas, Texas

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Das Evangelium von Ray Ortlund

Dieses Buch ist ein Band der Reihe 9 MERKMALE GESUNDER GEMEINDEN, die jeweils eines dieser Merkmale behandeln. Dieser Band verdeutlicht, wie das Evangelium eine Gemeinde prägt: Sie soll es nicht nur klar lehren, sondern auch überzeugend leben!

„Ray Ortlund verdeutlicht die Realität unserer kulturellen Berufung und erinnert uns daran, dass christlicher Glaube ohne eine christliche Kultur eigentlich Heuchelei ist. Damit leistet er uns einen guten und notwendigen Dienst. Mögen seine Worte gehört und beherzigt werden.“
J.I. Packer, Vorstandsmitglied des Theology Regent College

„Anziehend. Verurteilend. Ermutigend. Herausfordernd. Und vor allem: einfach wunderbar! So kann die Gemeinde durch die Kraft des Evangeliums werden. Lies dieses Buch betend! Und Bitte Gott, seine Botschaft mächtig in deiner Gemeinde zu benutzen.“
Thomas R. Schneider, Autor und Professor für Neues Testament

„Ray Ortlund verdeutlicht in diesem Buch, wie gut die Gute Nachricht wirklich ist. Und eine Gemeinde, die dieses Gute nicht praktisch vor Augen führt, so sagt er, unterminiert eben jenes Evangelium, das sie predigt..“
Mark Dever, Hauptpastor der Capitol Hill Baptist Church in Washington, DC

„Gemeinden machen zwar nicht das Evangelium erst wahr, doch wenn die ›Lieblichkeit des Herrn‹ auf uns ruht, wird die Gemeinde zu einem kraftvollen Zeugnis der Gnade Gottes. Ray Ortlund erklärt realistisch und zugleich hoffnungsvoll, wie diese Gnade unter uns Früchte tragen kann, so dass die Herrlichkeit Christi aus uns, die wir zerbrochen sind, hervorleuchten wird.“
Bryan Chapell, ehem. Präsident des Covenant Theological Seminary

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