Die Unwandelbarkeit Gottes und reformierte Theologie

Ich schrieb letzte Woche über James Dolezals wichtiges Buch All That Is In God. Das Buch löst weiter heftige Diskussionen aus und viele Blogposts im Internet nehmen Bezug darauf.

In einem Versuch, mehr Licht als Wärme zu produzieren, dachte ich, dass es hilfreich wäre, die zwei unterschiedlichen Ansätze über die Lehre der Unwandelbarkeit Gottes zu vergleichen: der eine von Herman Bavinck und der andere von John Frame. Ich arbeite mit diesen zwei Autoren, weil Bavinck (von den älteren Theologen) besonders genau über Unwandelbarkeit schreibt, und weil Frame (von den neueren Theologen) so weite Leserschaft und Respekt genießt. Er hat sich auch ausgesprochen für Dolezals Buch interessiert. Während ich eher Bavinck zustimme, möchte ich doch nicht eine Sicht gegen die andere verteidigen. Stattdessen hoffe ich, beide Theologen fair wiederzugeben und darauf hinzuweisen, wo sie einer Meinung und wo sie unterschiedlicher Meinung sind.

Bavinck über Unwandelbarkeit

Bavinck erkennt, dass Unwandelbarkeit auf den ersten Blick wenig Unterstützung in der Schrift hat (Reformed Dogmatics 2:153). Bewegt sich Gott nicht im ersten Kapitel der Bibel von nicht-schöpfen zu schöpfen? Nimmt er nicht am Leben der Welt teil? Bavinck zitiert dutzende Bibelverse, die zeigen, dass Gott etwas reut, er seine Pläne ändert, wütend wird, seinen Zorn beiseitelegt und sich als Freund oder Feind erweist in Abhängigkeit der Einstellung seiner Geschöpfe (siehe 1Mo 6,6; 1Sam 15,11; 4Mo 11,1; 5Mo 13,8; 2Mo 32,10-14). Außerdem wurde Gott in Christus Mensch und wohnt unter uns durch den Heiligen Geist, beides Beispiele, die Veränderung in Gott anzudeuten scheinen.

Inmitten dieser Veränderungen besteht Bavinck jedoch darauf, dass der Gott der Bibel der gleiche ist und bleibt. Hier zitiert Bavinck wiederum dutzende Bibelstellen, die zeigen, dass Gott der ist, der er ist, dass er der gleiche bleibt, bei dem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel, dass er seinen Plan nicht verändert und immer tut, wovon er sagt, dass er es tun wird (siehe Jes 41,4; 43,10; 5Mo 32,39; 1Sam 15,29; Jak 1,17). Kurz, Gott verändert sich nicht (Mal 3,6).

Für Bavinck ist Unwandelbarkeit, was es für Gott bedeutet, Gott zu sein. Er ist ewig, notwendig, frei von Zusammensetzung und ohne jedwede Potentialität; er ist reiner Akt, reine Form, unverfälschtes Wesen. „Wenn Gott nicht unwandelbar wäre, wäre er nicht Gott (RD 2:154). Als der Gott, der er ist, kann er sich nicht verändern, denn jedwede Veränderung würde sein Wesen schmälern. „Alles, was sich verändert, hört auf zu sein, was es war. Aber wahres Sein gehört dem, der sich nicht verändert“ (RD 2:154). Zudem macht Bavinck deutlich, dass weder die Schöpfung noch die Offenbarung noch die Menschenwerdung irgendwelche Veränderungen in Gott bewirken.

Diese Lehre, so Bavinck, wurde „bei den Scholastikern und den römisch-katholischen Theologen sowie in den Werken der lutherischen und reformierten Theologen“ (RD 2:154-55) gelehrt. Im Gegensatz dazu umfassen diejenigen, die die Unwandelbarkeit Gottes ablehnen, Deisten, Pantheisten, Pelagianer, Sozinianer, Remonstranten und Rationalisten. Rechtgläubige Theologen haben geglaubt, dass Gott unwandelbar in seinem Wesen, Wissen und Willen ist.

Ferner argumentiert Bavinck, dass wir Unwandelbarkeit nicht abschwächen dürfen, indem wir sie nur im ethischen Bereich verorten oder indem wir darauf bestehen, dass Gott seine eigene Ursache (causa sui) der Verwirklichung ist (RD 2:156-57). Gott ist jeder Wandel fremd, ob in der Zeit, im Ort oder im Wesen. Gott ist reine Aktualität (pursus actua), ein vollkommenes und absolutes Wesen ohne jedwede Fähigkeit (potentia) zum Nichtsein oder anders zu sein, als er ist (RD 2:157).

Die bloße Vorstellung von Gott impliziert Unwandelbarkeit: „Der Unterschied zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung hängt vom Gegensatz zwischen Sein und Werden ab“ (RD 2:156). Göttlichkeit kann sich per Definition nicht zum Besseren oder Schlechteren wandeln. Gott ist nicht nur eine Art von Sein; er ist wahres Sein. Als solches kann es in Gott kein Werden geben, keine Form von Veränderung in der Zeit oder im Raum. „Diejenigen, die von Gott irgendeinen Wandel aussagen, ob in Bezug auf sein Wesen, Wissen oder Willen, schmälern all seine Eigenschaften: Unabhängigkeit, Einfachheit, Ewigkeit, Allwissenheit und Allmacht. Dies beraubt Gott seiner göttlichen Natur und der Religion ihrer festen Grundlage und ihres versicherten Trostes“ (RD 2:158).

Natürlich, so erinnert uns Bavinck, darf diese Unwandelbarkeit nicht mit starrer Unbeweglichkeit verwechselt werden. „Obwohl er in sich selbst unwandelbar ist, lebt er dennoch in gewisser Hinsicht das Leben seiner Geschöpfe und nimmt an all ihren verändernden Zuständen teil“ (RD 2:158). Die Phrase „in gewisser Hinsicht“ ist ein Schlüssel für Bavinck. Er glaubt nicht, dass Gott sich wirklich verändert, aber er würdigt vollkommen, wie die Schrift das Beziehungsleben Gottes in anthropomorpher Sprache beschreibt. „Es gibt Veränderung um und außerhalb von ihm, und Veränderung in der Beziehung der Menschen zu ihm, aber es gibt keine Veränderung in Gott selbst“ (RD 2:158). Nur weil Gott unwandelbar ist – wahres Sein ohne irgendein Potenzial für Nichtsein oder Veränderung – kann er veränderliche Geschöpfe schaffen. Obwohl er in sich selbst ewig ist, ohne ein Davor oder ein Danach, nimmt Gott an der zeitlichen Welt teil und lässt sich als transzendenter Gott herab, um immanent in allen geschaffenen Wesen zu wohnen (RD 2:159).

Frame über Unwandelbarkeit

Frame beginnt mit einem Überblick über die wichtigsten biblischen Referenzen zu Gottes Unveränderlichkeit (Systematic Theology 367). Er zitiert viele der gleichen Bibelstellen wie Bavinck, von Psalm 102,26-28 zu Maleachi 3,6 und Jakobus 1,17. Frame bekräftigt, dass Gottes Ratschluss feststeht und seine Ziele zustande kommen.

Nach dieser kurzen Zusammenstellung fängt Frame eine lange Besprechung der „Probleme an, die aus Diskussionen über Gottes Unveränderlichkeit entstehen“ (ST 368). Er zitiert Texte wie 2. Mose 32,9-10 und 1. Samuel 15,35 sowie Joel 2,13-14 und schließt, dass „Bereuen ein Teil seines Wesens als der Herr ist. Er ist der Herr, dem es reut“ (ST 368-69). Aber das heißt nicht, dass es eine Veränderung im göttlichen Wesen selbst gibt. Frame erkennt, dass es auch Bibelstellen gibt, die leugnen, dass es Gott reut (1Sam 15,29). Gott mag mit seinen Geschöpfen als ein bereuender Gott umgehen. Und doch unterminiert das nicht seine Souveränität, weil Gottes Ratschlusswillen zwar nicht gehorcht werden kann, seine ewigen Ziele aber immer feststehen. Es ist sogar Gottes ewiger Plan, menschliche Handlungen und Gebete zu gebrauchen. Mit anderen Worten, es gibt einen Weg für Gott, in seinem Wesen und Willen unwandelbar zu bleiben und doch am „Geben und Nehmen“ mit den Menschen „in seiner temporalen Immanenz“ (ST 371) teilzunehmen.

Mit dieser Besprechung im Hintergrund argumentiert Frame, dass die Eigenschaft „unwandelbar“ eine sorgfältige Definition benötigt, denn „die Schrift schreibt Gott gewisse Arten von Wandel zu, sogar Sinneswandel“ (ST 373). Manche dieser Veränderungen sind bloße „Cambridge-Veränderungen“; ein Wandel, der kein wirklicher Wandel ist, aber als Wandel aufgefasst wird aufgrund all dessen, was sich in Bezug auf das Unveränderliche geändert hat (z.B. das Wetter wird heißer, nicht, weil die Sonne wächst, sondern aufgrund der Erdrotation, dem Umlauf um die Sonne, der Wolkenverteilung usw.). Frame gibt zu, dass manches Reden in der Bibel über Wandel in Gott so verstanden werden kann, aber gewiss nicht alles (ST 373).

Also was von Gott ist unveränderlich? Frame führt vier Dinge auf: seine wesentlichen Eigenschaften, sein Ratschlusswille, seine Bundestreue und die Wahrheit seiner Offenbarung (ST 374-76). Auf diesen vier Wegen bleibt Gott der gleiche. Seine Geschöpfe verändern sich, aber Gott nicht. Er nimmt nicht an Wissen oder Macht zu. Er ist absolut vollkommen in all seinen Eigenschaften und vollkommen vertrauenswürdig in all seinen Verheißungen.

Und doch, auf einer anderen Seite, müssen wir von Gott als wandelbar sprechen. In seiner zeitlosen oder überzeitlichen Existenz (außerhalb der Zeit oder jenseits der Zeit) ist Gott unwandelbar. „Aber, wenn Gott die Zeit betritt, als Theophanie, menschgewordener Sohn, oder einfach als in der Zeit gegenwärtig, sieht er auf seine Schöpfung von innen heraus und teilt die Sichtweisen seiner Geschöpfe“ (ST 376). Indem Gott mit uns ist, ist er demnach fähig, auf Ereignisse als in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft zu sehen. „Er sieht das Vergehen der Zeit wie wir, als einen Prozess“ (ST 376).

Das bedeutet, dass wir nicht alles Reden vom „bereuen“ als bloß „anthropomorphisch“ abtun sollten. Obwohl es „etwas Wahres in dieser Beschreibung“ gibt, wie es die Dinge von einer zeitlosen Perspektive beschreibt, ist das anthropomorphische Etikett nicht hilfreich dabei, Gott als Akteur in der Geschichte zu beschreiben. Hier ist Gottes Wirken analog zum menschlichen Verhalten. Als Akteur in der Geschichte verändert sich Gott selbst (ST 377). „Gott ist nicht bloß wie ein Akteur in der Zeit. Er ist wirklich in der Zeit und verändert sich wie andere. Und wir sollten nicht sagen, dass seine zeitlose, unwandelbare Existenz realer ist als seine wandelbare Existenz in der Zeit, was der Ausdruck anthropomorphisch unterstellt. Beide sind real“ (ST 377).

Der Schlüssel zu Frames Verständnis der Unwandelbarkeit ist der Unterschied zwischen „Gottes zeitloser und geschichtlicher Existenz“ (ST 377). Vom Beginn der Schöpfung an hat Gott in zeitlicher Abfolge gehandelt. Er erschafft und benennt von einem Schöpfungstag zum nächsten, handelnd und auf sein Handeln reagierend, seine Interessen über die Zeit hinweg verändernd in Abhängigkeit seines unveränderlichen Planes (ST 377). Obwohl Frame eingesteht, dass sein Ansatz zur Unwandelbarkeit „eine oberflächliche Ähnlichkeit zur Prozesstheologie hat, die auch zwei Arten der Existenz bei Gott annimmt“, verurteilt er die Prozesstheologie, weil sie von einem unpersönlichen Gott ausgeht, dessen Transzendenz und Allwissenheit jenseits jeder biblischen Grundlage geschmälert ist.

Vergleichen und Gegenüberstellen

Also, was können wir über die Lehre der Unwandelbarkeit bei Bavinck und Frame sagen?

Es gibt eine Reihe von wichtigen Gemeinsamkeiten.

  1. Beide befassen sich mit den gleichen biblischen Texten, erkennen, dass göttliche Unwandelbarkeit an zahlreichen Stellen gelehrt wird, und nehmen auf der anderen Seite wahr, dass viele Verse darüber sprechen, dass es Gott reut, er bereut oder sich auf andere Weise zu verändern scheint.
  2. Beide stimmen zu, dass Gott in seinem Wesen, Wissen und Willen unwandelbar ist. Gottes Eigenschaften ändern sich nicht. Sein Verständnis kann weder zu- noch abnehmen. Seine ewigen Ziele werden immer zustande kommen und können niemals verhindert werden.
  3. Beide bekräftigen, dass wenn Gott Gott ist, er ohne Veränderung sein muss (in gewisser Hinsicht). Gleichzeitig müssen wir zulassen (in anderer Hinsicht), dass Gott am Leben seiner Geschöpfe teilnimmt.

Es könnte noch viel mehr über die Gemeinsamkeiten gesagt werden. Ihr gemeinsames Bestehen auf die Wichtigkeit der Unwandelbarkeit sollte nicht übersehen werden.

Und doch sind die Unterschiede zwischen Bavinck und Frame nicht unbedeutend:

  1. Ihre rhetorischen Strukturen sind fast genau gegensätzlich. Bavinck fängt kurz mit dem Problem eines reuenden Gottes an, aber verbringt dann die meiste Zeit seiner Besprechung damit, die Wichtigkeit der Unwandelbarkeit zu betonen. Frame fängt kurz mit der Wirklichkeit der Unwandelbarkeit an, aber verbringt dann die meiste Zeit seiner Besprechung damit, zu erklären, dass wir die reuende Seite Gottes ernstnehmen müssen. Selbst wenn viele ihrer Hauptpunkte die gleichen sind, scheinen sie doch unterschiedliche Irrtümer bekämpfen zu wollen.
  2. Frame gebraucht nicht scholastische Begriffe wie pursus actua, potentia und causus sui.
  3. Bavinck lehrt zu keiner Zeit, dass es Wandel in Gott selbst gibt. Menschen und Dinge ändern sich in ihrer Beziehung zu Gott, aber jede Beschreibung darüber, dass Gott sich wandelt, muss anthropomorphisch verstanden werden. Im Gegensatz dazu erachtet Frame das anthropomorphische Etikett als zu schwach, um zu beschreiben, wie Gott mit der Welt, die er geschaffen hat, in Beziehung steht. Als Akteur in der Geschichte, ändert sich Gott selbst.
  4. Der letzte Punkt – der an sich schon ein wichtiger Unterschied ist – unterstreicht einen noch größeren Unterschied zwischen Bavinck und Frame. Für Frame gibt es bei Gott zwei Formen der Existenz: eine zeitlose Existenz, in der er sich nicht verändert, und eine zeitliche Existenz, in der er sich verändert. Und beide Existenzen sind real. „Gott ist innerhalb und außerhalb der zeitlichen Kiste; einer Kiste, die ihn weder einsperren noch aussperren kann“ (ST 367). Folglich kann Frame bekräftigen, dass, während Gott sich in seinem Wesen, Wissen oder Willen nicht verändert, er doch als Akteur in der Geschichte Veränderung erlebt, genauso wie wir (oder sehr ähnlich dazu). Bavinck ist dagegen sehr darauf bedacht, sicherzustellen, dass Gottes Transzendenz nicht seine Immanenz verschluckt. Gott ist nicht ewig statisch, so Bavinck, weder regungslos noch unbeweglich. Gott ist sogar in jedem Moment der Zeit gegenwärtig (RD 2:163). Aber das bedeutet nicht, dass Gott eine zeitliche Existenz neben seiner zeitlosen Existenz hat. Stattdessen bedeutet es, dass „Gott die Zeit und jeden Moment der Zeit mit seiner Ewigkeit durchdringt“ (RD 2:164). Gott braucht nicht eine separate zeitliche Existenz, um in Beziehung zu zeitlichen Wesen zu stehen. Er kann nicht der Zeit, dem Maß oder der Zählung unterstehen und doch Gott sein. Seine Ewigkeit ist eine ewige Gegenwart ohne Vergangenheit oder Zukunft. Kurz, „er bleibt ewig und bewohnt die Ewigkeit, aber gebraucht die Zeit im Hinblick darauf, seine ewigen Gedanken und Perfektionen zu manifestieren“ (RD 2:164).

Man kann sehen, wie diese Unterschiede in der Lehre der Unwandelbarkeit schnell eine Reihe anderer Eigenschaften berühren (und von ihnen berührt werden) können. Miteinander konkurrierende Sichtweisen der Unwandelbarkeit sind Teil unterschiedlicher Verständnisse über Unendlichkeit, Unempfindlichkeit und Einfachheit. Um Einfachheit als Beispiel zu nehmen: Wenn Gott das ist, was er hat, wie es die traditionelle Lehre aussagt – das heißt, wenn jede Eigenschaft Gottes identisch mit seinem Wesen ist – dann macht es keinen Sinn, zu sagen, dass Gott irgendeinen (zeitlosen oder zeitlichen) Wandel erfahren kann, der nicht einen Wandel in seinem Wesen impliziert. Es gibt keine Veränderung, die für Gott akzidentiell ist, weil Göttlichkeit per Definition wahres Sein ist, welches keine Akzidenzien zulassen kann. Genauso, wenn Gott neue Eigenschaften annimmt, weil er mit seiner Schöpfung interagiert (d.h., wenn Gott anfängt, Schöpfer zu sein oder anfängt, intrinsische Zeit zu erfahren oder irgendetwas anfängt, dass er nicht schon hatte), dann stellt das Gottes unendliche Perfektion in Frage.

Aber ich argumentiere schon wie Dolezal, obwohl ich gesagt hatte, dass ich keine Bewertung vornehmen möchte. Also lassen Sie mich diesen Artikel beschließen, indem ich nochmal darauf hinweise, dass es hier echte Unterschiede über Schlüssellehren gibt. Wenn wir Klarheit darüber haben, was diese Unterschiede sind, können wir damit anfangen, zu analysieren, ob die Unterschiede unüberwindlich sind und wie jede Position der reformierten Tradition und der Bibel entspricht (oder auch nicht).


Dieser Artikel von Kevin DeYoung erschien zuerst bei The Gospel Coalition. Übersetzung und Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung.