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Ressourcen vom Typ „Artikel“508 Ergebnisse

Das vierte Jahrhundert: Eine folgenschwere Zeit

Das vierte Jahrhundert war eine der wichtigsten Perioden in den ersten fünfzehnhundert Jahren der Kirchengeschichte. In ihm fanden zahlreiche Ereignisse statt, die die Richtung der Kirche in der Zukunft bestimmen würden.

  • Sinclair B. Ferguson
  • Kirchengeschichte
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Das Streben nach einer Reformation der Anbetung

Damit die Formen der Anbetung den Inhalt, den sie ausdrücken sollen, auch kommunizieren, muss es eine konstante Unterrichtung des Volks über ihre Bedeutung geben. Die Sakramente sind keine nackten Symbole. Sie müssen mit dem Wort bekleidet werden. Das Wort und das Sakrament müssen Hand in Hand gehen. Das Sakrament ohne das Wort führt unweigerlich zum Formalismus. Das Wort ohne das Sakrament führt unweigerlich zu einer Sterilität in der Anbetung.

  • R. C. Sproul
  • Anbetung, Liturgie
  • Ps 119,171, Ps 108,2, Offb 4,11
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Bei Gemeindegründung geht es nicht nur um Evangelisation

Evangelisation ist nicht alles, worum es bei der Gemeindegründung geht. Da jede Gemeinde eine sich selbst erhaltende Gemeinde werden will, umfasst Gemeindegründung notwendigerweise alles, wozu eine Gemeinde aufgerufen ist, es zu glauben, zu sein und zu tun. Und das bedeutet, dass Gemeindegründung genauso mit Jüngerschaft zu tun hat wie mit Evangelisation.

  • Doug Ponder
  • Gemeindegründung und Neubelebung, Jüngerschaft
  • Mt 28,19–20, Apg 14,21–23, Eph 4,11–16, Kol 1,28
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Dem Leib Christi dienen, auch wenn es unbequem ist

Was könnte gegensätzlicher zum Vorbild und zum Gebot Christi sein als ein Leben vollkommenen Komforts? Jesus zögerte nie, auf die Unbequemlichkeit hinzuweisen, die damit einhergeht, ihm zu folgen. „Die Füchse haben Gruben, und die Vögel des Himmels haben Nester; aber der Sohn des Menschen hat nichts, wo er sein Haupt hinlegen kann“ (Mt 8,20). „Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach“ (Lk 9,23). „Wenn jemand der Erste sein will, so sei er von allen der Letzte und aller Diener“ (Mk 9,35).

  • Scotty Anderson
  • christliches Leben, Dienst, Gemeinde und Dienst
  • Mt 8,20, Lk 9,23, Mk 9,35, Phil 2,5–8, Spr 17,17, Joh 19,27, 2 Kor 1,3–7, Kol 3,15–16, 3 Mose 19,33–34, Mt 25,35, Röm 12,13, 1 Petr 4,9, Hebr 13,1–2
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Was macht einen erfolgreichen Dienst aus? Woran können wir Erfolg festmachen?

Das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Denn hier gelten verschiedene Prinzipien.

  • Q&A
  • Dienst, Gemeinde und Dienst, pastoraler Dienst
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Christliche Freiheit

Ein Folge der Lehre von sola scriptura ist die Lehre der christlichen Freiheit; eine Lehre, die vor der widerrechtlichen Aneignung oder dem Machtmissbrauch durch Menschen und Institutionen über das Gewissen des Volkes Gottes schützt. Diese Lehre sagt aus, dass der Christ Freiheit zu entscheiden hat, wenn die Schrift (oder eine Wahrheit, die sich daraus rechtmäßig ableiten lässt) nicht ein spezifisches ethisches Thema berührt – sein Gewissen kann durch niemanden gebunden werden. Auf diese Weise ist der Christ geschützt vor der Tyrannei menschlicher Autoritäten oder Meinungen.

  • Dan Dodds
  • christliches Leben
  • Gal 5,13, 1 Petr 2,16, Röm 14,3, Mt 7,1, Röm 14,22–23
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Sechs Thesen, um die Nationen mit guter Lehre zu erfüllen

Ich bin vor kurzem von einer Woche in Uganda und Kenia zurückgekehrt, wo ich dabei geholfen habe, Pastoren und Gemeindegründer auszubilden. Ich hatte das Privileg, mit anderen Pastoren zu dienen, und die Reise hinterließ einen großen Eindruck auf uns. Im Folgenden sind sechs persönliche Reflektionen über die theologische und pastorale Ausbildung in unterentwickelten Regionen der Welt.

  • Tony Merida
  • Mission, Predigt und Lehre
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Die Schönheit der Heiligen Schrift

Dr. Steven Lawson verglich einmal die Bibel mit einem Diamanten, dessen Schönheit, vor das Licht gehalten, auf viele verschiedene Weisen erstrahlt: „Kein Symbol der Bibel kann das Ganze kommunizieren. Deshalb benötigt es viele verschiedene Metaphern, viele verschiedene Analogien, um anzufangen, das Ganze der unbezwingbaren Kraft des unfehlbaren Wortes zu ergründen“.

  • Burk Parsons
  • Bibel
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Die verlorenen Söhne und Gemeindezucht

Das Nachsinnen über die Geschichte des verlorenen Sohns hat mich auch gespannt und hoffnungsvoll gemacht, besonders für Gemeindegründungen und Pastoren, die sich nach einem stärker evangeliumszentrierten Ansatz bei der Gemeindezucht sehnen. Wie können wir Gemeindezucht anders machen? Was müssen wir einrichten, damit wir dazu imstande sind, das korrigierende Herz und die korrigierende Hand unseres himmlischen Vaters auf solche Weise auszustrecken, dass das Evangelium noch deutlicher den ganzen Prozess antreibt?

  • Scotty Smith
  • Gemeindezucht
  • Lk 15
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Drei Ziele und drei Widersacher der Gemeindegründung

Egal, ob wir uns darauf vorbereiten, eine Gemeinde zu gründen oder ausgesandt zu werden, ob wir gerade den Lauf beginnen oder die Ziellinie in Sicht haben, möge das Bewusstsein dieser drei Widersacher unsere Augen ausrichten – und die drei Ziele anzuwenden unseren Lauf befähigen – während wir dem Ziel nachjagen.

  • Adam Ramsey
  • Gemeindegründung und Neubelebung
  • Phil 3,10, Ps 63,2, Mt 7,23, Lk 10,40, 1 Kor 4,20, 2 Kor 12,9, Mk 8,34–36, 1 Kor 4,13, Eph 2,6
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Die Gemeinde und Jüngerschaft

Wahre Jüngermacher sind nicht nur daran interessiert, Leiter herauszubilden oder oberflächliche Reiseführer. Sie sind interessiert daran, zu sehen, wie das Kreuz einen größeren Platz im Leben eines neuen Gläubigen einnimmt. Sie haben eine Leidenschaft für Heiligung. Sie haben eine Leidenschaft dafür, Evangeliumswahrheiten zu lehren. Und das Ergebnis dieser Art von biblischer Jüngerschaft ist erstaunlich – Menschen und Gemeinden, deren Zeugnis wahrhaftig das Wesen von Gott widerspiegelt und Jesus viel Ehre bringt.

  • Jay Bauman
  • Gemeinde, Jüngerschaft
  • Mt 28,18–20, Eph 4,24
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Wie die Aussage „Wir brauchen kein Glaubensbekenntnis, die Bibel genügt“ die Bibel untergräbt

Es klingt im ersten Moment erfrischend: „Wir brauchen kein Glaubensbekenntnis, die Bibel genügt.“ Man ist jung im Glauben, liebt die Bibel, brennt darauf, mit Menschen zusammen zu sein, die die eigene Leidenschaft für das Wort Gottes teilen. Aber im Laufe der Zeit stellt man fest, dass mit diesem scheinbar harmlosen Satz einige Probleme verbunden sind. Der Theologe Owen Strachan erklärt, wo die Probleme liegen.

  • Owen Strachan
  • Bibel, Dogmatik
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Jüngermachen

Jünger zu machen ist vornehmlich die Verantwortlichkeit der Gemeinde. Jünger zu machen umfasst das Ermahnen aus dem Wort, Menschen dazu aufzurufen, zu denjenigen zu werden, die von Christus lernen; Menschen zu lehren, alles zu halten, was Christus befohlen hat; sie zu lehren, im Kontext des Gemeindelebens zu gehorchen; und die Gemeinde dazu aufzufordern, alle Nationen aufzurufen, Jesus nachzufolgen und seine Lernenden zu werden.

  • Dave Eby
  • Jüngerschaft
  • Mt 28,18–20, Lk 9,23–26, Lk 14,26, Tit 2,10.12.14, Röm 1,17, Phil 3,3–9, 2 Tim 3,16–17
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Ekklesiologie ist wichtig, besonders für Älteste

Eine Gemeinde zu gründen ist immer komplizierter als den Plan dafür zu erstellen. Wenn man eine klare, niedergeschriebene und biblische begründete Ekklesiologie hat – zu der sich alle Ältesten von Anfang an bekennen – kann das der Gemeinde dabei helfen, ihre Mission besser auszuführen und Konflikte besser zu bewältigen.

  • Bill Riedel
  • Ekklesiologie, Gemeindegründung und Neubelebung
  • 1 Tim 5,22, 1 Tim 3,2, 1 Tim 3, Tit 1
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Älteste für die Gemeinde

Christus gab der Gemeinde Leitung durch Älteste zu ihrem Wachstum, ihrer Entwicklung und Einheit. Aber Tradition wiegt oft schwerer als biblische Anordnungen für diejenigen, die sich der Leitung durch Älteste verweigern. Andere haben Älteste, vernachlässigen es aber, die biblischen Standards auf sie anzuwenden. Der Brief von Paulus an Titus bietet große Hilfe in beiden Bereichen (Tit 1,5-9).

  • Phil Newton
  • Älteste, Aufbau der Gemeinde
  • Tit 1
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Gemeindegründer: Weise das Denken der Korinther zurück

Verzweifelte Abhängigkeit von Gott kann sich sehr leicht in subtiles Vertrauen auf uns selbst verwandeln. Unser Anliegen schweift von dem Streben nach Heiligkeit dahin ab, Menschenmengen anzuziehen. Wir werden begeistert von weltlichen Marketingstrategien und verbringen außerordentlich viel Zeit damit zu entscheiden, welche Schriftart am besten aussieht und ob es sich lohnt, für Onlinewerbung zu bezahlen.

  • Dan Steel
  • Evangelium, Gemeindegründung und Neubelebung, Kreuzestod Jesu, Weltlichkeit
  • 1 Kor 2,2–5, Gal 1,6, 2 Kor 1,12, 2 Kor 4,2, 2 Kor 4,18, 2 Kor 4,7, 2 Kor 10,3, 2 Kor 10,10, 2 Kor 11,13–15, 1 Kor 2,5
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Merkmale einer wahren Kirche: Die lautere Verwaltung der Sakramente

Die zwei Sakramente, die Christus selbst eingesetzt hat, sind die Taufe (Mt 28,18-20) und das Abendmahl (Mt 26,26-29). Aufgrund unseres andauernden Kampfes mit der Sünde, unterstützt das sichtbare Wort der Sakramente das hörbare Wort des verkündigten Evangeliums, denn Gott „fügte [die Sakramente] aber zum Wort des Evangeliums hinzu, damit er das sowohl, was er uns äußerlich durch sein Wort erklärt, als auch das, was er innerlich in unseren Herzen wirkt, deutlicher unseren Sinnen darlege“ (Niederländisches Glaubensbekenntnis, Artikel 33).

  • Daniel Hyde
  • gesunde Gemeinde
  • Mt 28,18–20, Mt 26,26–29, Röm 4,11, 1 Kor 11,23–26
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Was sind die wichtigsten Dinge, die ein junger Pastor tun sollte?

Die vier wichtigsten Dinge, die ein junger Pastor tun sollte.

  • Q&A
  • Gemeinde, Gemeinde und Dienst, Gemeindegründung und Neubelebung, Gemeindeleitung, Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde, Pastor, pastoraler Dienst, Predigt und Lehre
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Merkmale einer wahren Kirche: Die Ausübung von Gemeindezucht

Gemeindezucht verteidigt Gottes Heiligkeit (Hes 36,16-21; 1Kor 5,1-5), schützt die Gemeinde vor einer Infektion (1Kor 5,6; Hebr 12,15-16; 2Tim 2,14.16-18) und stellt die Rebellischen wieder her, indem sie die Ernsthaftigkeit des Widerstands gegen das Wort Christi und die Gemeinde deutlich macht (1Kor 5,5; 2Kor 2,5-11; Hebr 3,12-13.10,24-25; 12,11-16).

  • Daniel Hyde
  • Gemeindezucht, gesunde Gemeinde
  • Hebr 13,17, Hes 36,16–21, 1 Kor 5,1–5, 1 Kor 5,6, Hebr 12,15–16, 2 Tim 2,14.16-18, 2 Kor 2,5–11, Hebr 3,12–13, Hebr 10,24–25, Hebr 12,11–16
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Informelles Mentoring

Der größte Einfluss, den ich als Lehrer und Pastor ausgeübt habe, geschah nicht durch das Predigen vor der Menge oder das Lehren in Klassen, so wichtig wie das ist. Es waren diese Personen, die mit mir außerhalb des Klassenzimmers oder der Kleingruppe im normalen, alltäglichen Leben umgegangen sind, wo wir gewiss auch über den christlichen Dienst und Theologie geredet haben, aber gleichzeitig auch darüber, wie man das Leben zur Ehre Christi führt.

  • Alvin Reid
  • Jüngerschaft
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