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Ressourcen vom Typ „Artikel“535 Ergebnisse

Enthält die Bibel Fehler?

„Die Bibel ist das Wort Gottes, das Fehler hat“. Von Anbeginn der neoorthodoxen Theologie im frühen 20. Jahrhundert ist diese Aussage zu einem Mantra geworden bei denen, die eine hohe Sicht der Schrift haben und gleichzeitig den akademischen Lapsus vermeiden wollen, biblische Unfehlbarkeit und Irrtumslosigkeit zu bekräftigen. Aber diese Aussage ist der klassische Fall dafür, dass man nicht alles gleichzeitig haben kann. Es ist ein exemplarischer Widerspruch.
  • R. C. Sproul
  • Vertrauenswürdigkeit der Schrift
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Wie ist das mit dem „Richten“?

Wenige Bibelstellen werden heutzutage stärker missverstanden als Matthäus 7,1: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“ Sie wird oft in Gesprächen zitiert, wenn jemand sich wagt, eine moralische Einschätzung einer anderen Person zu machen, die den anderen stört. „Wer bist du, dass du richtest?“, kommt als Antwort.
  • Timothy Witmer
  • Bibelauslegung, Richten
  • Mt 7,1–5, Joh 7,24, Mt 18,15, Gal 6,1
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Als Gemeinde heilig werden

Ich habe noch nie ein Seminar namens „Heilige Gemeinden gründen“ auf einer Pastorenkonferenz angeboten gesehen und ich vermute, das kommt daher, weil wir uns nicht dafür anmelden würden. Das heißt nicht, dass wir nicht die Wichtigkeit von Heiligkeit verständen. Aber darüber zu reden, fühlt sich unangenehm an und wir haben eine Liste von praktischen Dingen, bei denen wir Hilfe benötigen. Also gehen wir lieber zu den Seminaren „Missionale/Kontextuale oder sonstige Gemeinden gründen“. Angesichts der Priorität der Heiligkeit in der Lehre der Schrift über die Gemeinde sollten wir jedoch mehr darüber reden als wir es tun.
  • Reuben Hunter
  • Gemeinde, Heiligkeit
  • Jes 6,3, Eph 5,27, 1 Petr 1,15, Eph 1,4, Hebr 13,17, 1 Kor 14,25
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Geordnete Anbetung als ein Zeugnis für die Welt

Es ist bedeutsam, dass Paulus uns lehrt, in unserer Anbetung anständig und ordentlich zu sein und alle Dinge zur Erbauung des Leibes geschehen zu lassen genau in dem Kapitel, das auf seine Lehre über die christliche Liebe folgt. Nachdem er wahre Evangeliumsliebe als „langmütig und gütig… nicht prahlend… und nicht das Ihre suchend“ (1Kor 13,4-5) beschrieben hat, ruft er alle dazu auf „nach der Liebe zu streben“ (1Kor 14,1) und dann beschreibt er richtige Anbetung. Mit anderen Worten, er lehrt uns, auf eine Art und Weise anzubeten, die unsere Liebe für einander und für Christus widerspiegelt. Wir können daraus schießen, dass ungeordnete Anbetung nicht nur ein alternativer Ansatz ist – sie ist unliebsam.
  • David P. Barry
  • Anbetung, Aufbau der Gemeinde, Zeugnis
  • 1 Kor 14,26, 1 Kor 14,40, 1 Kor 13,4–5, 1 Kor 14,1, Röm 13,13, 1 Thess 4,12, 1 Kor 14,33, 1 Kor 14,23, Joh 13,35, Joh 17,11.21-23, 1 Kor 14,16.23, 1 Kor 13,8.11
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Klassisch-reformierte Theologie und die Verteidigung des Glaubens

Die Daten aus der Schrift und den Glaubensbekenntnissen führen zu zwei Schlüsselpunkten: (1) die Bedeutung des Buchs der Natur und (2) die Notwendigkeit, die Bücher der Natur und der Heiligen Schrift im Tandem zu gebrauchen, um den Glauben zu verteidigen. Im 20. Jahrhundert haben reformierte Theologen eifrigen Gebrauch des Buchs der Heiligen Schrift gemacht und das ist löblich. Aber gleichzeitig ist Gottes gutes Buch der Natur im Regal liegen geblieben und hat viel Staub angesammelt. Da Gott zwei Bücher geschrieben hat, die Heilige Schrift und die Natur, sollten wir deshalb nicht beide gebrauchen, um den Glauben zu verteidigen?
  • J.V. Fesko
  • Apologetik
  • Röm 2,14–15, 1 Mose 20,9–11, Jona 1, 1 Kor 5,1, Röm 1,19–20, Ps 19,2–4, Spr 6,6, Ps 19,8, Apg 17,23.28.30, 1 Kor 2,14
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Wie Liebe und Einheit unter Christen wachsen können

Matthias Mockler ist überzeugt: J.C. Ryle kann uns im Umgang mit theologischen Differenzen ein Vorbild sein.
  • Matthias Mockler
  • Einheit, Wahrheit
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Keine Anwendung? Dann war es keine Predigt!

Liebe Brüder, lasst uns klare Anwendungen aus dem Text herausarbeiten, damit „wir alle zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zur vollkommenen Mannesreife, zum Maß der vollen Größe des Christus“.
  • Michael Lawrence
  • Anwendung, Auslegungspredigt, Bibelauslegung, Pastor, pastoraler Dienst, Predigt und Lehre, Predigtanwendungen
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Heiliger und Teufel, geht das?

Charles Haddon Spurgeon hat sich einmal eindrücklich zur Heuchelei geäußert.
  • C.H. Spurgeon
  • Heuchelei, Väterzitat
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Was ist das Evangelium? Ein Artikel von Greg Gilbert

Es gibt nur ein Gebot, das tatsächlich im Evangelium eingeschlossen ist (unabhängig, ob enge oder weite Wortbedeutung): „Tut Buße und glaubt.“ Das ist die hauptsächliche Aufforderung an alle Menschen dieser Zeit. Darum muss es der hauptsächliche Schwerpunkt in unserer Verkündigung sein.

  • Greg Gilbert
  • Evangelium, Gute Nachricht
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Beschäftigtsein und Ruhe

Jesus erstaunt mich. Seine Menschwerdung, seine Auferstehung, seine Himmelfahrt und seine Erhöhung – Jesus trotzt jeder Beschreibung. Aber ich bin auch erstaunt über die einfacheren Dinge im Leben von Jesus, wie die Tatsache, dass er nie ein unbedachtes Wort äußerte, niemals einen Tag vergeudete, niemals vom Plan des Vaters abwich. Ich habe oft gestaunt, als ich darüber nachdachte, dass Jesus so unheimlich beschäftigt war, aber nur mit den Dingen, die er tun sollte.
  • Kevin DeYoung
  • christliches Leben, Ruhe
  • Mk 1,35–39, Hebr 4,15
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Die Treue Christi in den kleinen Dingen

Es ist ein Prinzip im Reich Christi, dass „wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu“ (Lk 16,10). Aber in diesem Reich praktizierte der Herr Jesus auch, was er predigte. Sein ganzes Leben veranschaulichte die Treue im Kleinen. Das Thema verdient ein ganzes Buch und dieser kurze Aufsatz ist dazu gedacht, uns alle einfach zu ermutigen, auf manche kleinen Dinge zu achten, die wir im Leben unseres Retters vielleicht übersehen haben.
  • Sinclair B. Ferguson
  • christliches Leben, Treue
  • Lk 16,10, 2 Mose 20,12, Lk 2,41–52, 5 Mose 8,3, Mt 4,4, Spr 16,23–24, Kol 4,6, Jes 50,4, Jes 42,2–4, Mt 12,20, Lk 10,41, Mt 11,28–30, Mt 27,44, Lk 23,42–43, Joh 19,26–27, Ps 27,4, Ps 27,10
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Unsere Berufung zur Treue

Wenn die Gläubigen am Ende das „Recht so, du guter und treuer Knecht!“ ihres Meisters hören, in dessen Haus wir Knechte gewesen sind, werden wir erkennen – auf Wege, in die wir hier nur flüchtig Einblick erhalten und sie oft übersehen – dass das Wunder der biblischen Beschreibung der christlichen Treue darin besteht, dass unsere Treue auf Erden nur das Ergebnis der Treue Gottes zu uns und die Frucht von Gottes Treue zu sich selbst war.
  • David Strain
  • christliches Leben, Gemeinde und Dienst, Treue
  • Jes 48,9–11, Hes 36,22–27, 2 Tim 2,13, Hebr 3,1–2.5-6, Gal 5,22, Eph 1,1, Kol 1,2, Apg 11,23, Offb 2,10, Mt 23,23, Mt 24,45–51, 1 Kor 4,1–2, 2 Tim 2,2, 3 Joh 5–6, Lk 17,10, 1 Thess 5,24
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Wie Gemeindegründung Konsumismus tötet

Traurigerweise ist es so einfach für Gemeinden, in die Falle des Konsumismus zu tappen. Wir (die Gemeinde) bieten ein gutes, angesagtes Produkt (Gott, Musik, eine Botschaft) für die Konsumenten (die Gemeindebesucher) an. In diesem Modell kann der Pastor unbeabsichtigt von einem Hirten zu einem Geschäftsführer werden, der Menschen verwaltet, statt sie auf liebende Weise zu Jesus zu führen. Die Ältesten werden zu Vorstandsmitgliedern, die die Interessen des Unternehmens beaufsichtigen und sicherstellen, dass die notwendige Rendite erzielt wird, statt Hirten über die Herde Gottes zu sein (1Petr 5,2).
  • Shaun Cross
  • Gemeindegründung und Neubelebung
  • 1 Petr 5,2
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Jüngerschaft: Programm oder Lebensweise?

Gemeinden sollten Jüngerschaft als eine Lebensweise verstehen. Jüngerschaft sollte für einen Christen und für ein Gemeindemitglied normaler Bestandteil des Lebens sein. Denn das ist, was ein Nachfolger Christi tut.
  • Q&A
  • Evangelisation, Gemeinde, Jüngerschaft
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Was ist wahre Freiheit?

Jesus, durch die Kraft seines Opfertods und seiner Auferstehung, setzt Sünder von der Knechtschaft der Sünde frei. Durch die Kraft des Heiligen Geistes im Evangelium werden wir freigemacht. Obwohl wir immer noch im Fleisch sind und mit der Sünde ringen mögen, sind wir frei von der Herrschaft der Sünde. In dem Ausmaß, wie wir im Glauben in Christus sind, brauchen wir nicht länger das äußerliche Gesetz, um uns auf Kurs zu halten. Wir tun freiwillig den Willen Gottes, nicht aus Zwang oder unter Drohung, sondern weil wir ihm wirklich gefallen wollen, und weil Gott uns wirklich liebt, lieben wir auch wirklich unsere Nächsten.

  • Gene Edward Veith
  • Freiheit
  • Joh 8,34, Röm 6,16–22, Joh 8,36, Gal 5,1, 2 Kor 3,17
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Wenn Gemeindegründung töricht aussieht

Für die Welt macht das keinen Sinn. Warum geben wir unseren kostbaren Sonntag auf, um zwei Stunden damit zu verbringen, altbackene Lieder zu singen und jemandem zuzuhören, der von einer historischen Persönlichkeit redet, die vor 2000 Jahren gestorben ist? Warum würden wir uns Zeit nehmen für Menschen, die wir gerade erst getroffen haben? Warum würden wir Freundschaften schließen mit Menschen, die uns keinen erkennbaren Mehrwert im Leben liefern?

  • C. J. Quartlbaum
  • Gemeindegründung und Neubelebung
  • 1 Kor 1,18, 1 Kor 1,27, Joh 13,35
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Was meinte Jesus mit „viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt?“

Die Gleichnisse von Jesus Christus sind eine Einladung an uns, einige unserer stärksten Überzeugungen in Fragen, die Bedeutung für die Ewigkeit haben, zu überprüfen. Aus diesem Grund wirken die Gleichnisse oft eher beunruhigend als bestätigend. Schauen wir uns das am Beispiel vom „Hochzeitsmahl“ (Mt 22,1–14) an.

  • Guy Waters
  • Erwählung
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Acht Ermahnungen an Männer, ihre Frauen zu lieben

Wenn Gott sagt, dass Männer ihre Frauen lieben sollen, dann redet er von der Frau als einem komplexen Wesen. Er ruft jeden Mann dazu auf, seine ganze Frau zu lieben, so wie jeder Mann sein ganzes Selbst liebt (Eph 5,29). Das bedeutet, dass ein Mann alles tun muss, um die Welt seiner Frau zu verstehen. Im Folgenden sind acht Ermahnungen, um unsere Frauen mit Respekt in ihren verschiedenen Facetten zu lieben.

  • William Boekestein
  • Ehe, Liebe
  • Kol 3,19, Eph 5,29, Hld 2,10, 1 Kor 7,3.33, Jos 24,14–15, Kol 3,18, Röm 13,1, Gal 2,20
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Gott ist treu

Gott ruft uns dazu auf, in unserem ganzen Leben treu zu sein, in den großen Dingen, in den kleinen Dingen und in den Dingen dazwischen, indem wir in der herrlichen Wahrheit ruhen, dass Jesus in allem treu war. Er gehorchte jedem Strichlein des Gesetzes und starb am Kreuz für unsere Untreue ihm gegenüber. Unsere letztendliche Hoffnung beruht nicht auf unserer vollkommenen Treue in allen Dingen, sondern auf der Treue unseres Gottes.

  • Burk Parsons
  • Gottes Treue
  • Mt 25,21
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Vom Hören und Bleiben

Es ist offenkundig so, dass viele Menschen auf die Botschaft des Evangeliums mit Freuden reagieren, aber letztendlich nicht im Glauben bleiben. Nicht jeder, der das Wort Gottes hört, ist gerettet, und das gleiche gilt für viele, die zunächst darauf reagieren. Diejenigen, die wirklich gerettet sind, sind die, die sich als Täter des Wortes erweisen. Wenn der Same Wurzeln schlägt und wächst, gibt es Frucht.

  • R. C. Sproul
  • Errettung, Glaube, Heilssicherheit
  • Mt 13,1–9, Mt 12,47–50, Joh 6,70, Mt 13,18–19, Mt 13,20–21, Mt 13,22, Mt 13,23
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