Die Kirche mit dem Evangelium verbinden: Eine Reformationsperspektive

Der anglikanische Theologe Paul Avis bemerkt: „Die Theologie der Reformation wird größtenteils von zwei Fragen beherrscht: ‚Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?‘ und ‚Wo finde ich die wahre Kirche?‘“ Diese zwei Fragen sind untrennbar miteinander verbunden.

Evangelikale sind nicht besonders bekannt für ihr Interesse an Ekklesiologie. Dafür gibt es viele Gründe. Einer ist die Tatsache, dass Evangelikale als theologische Tradition den Zusammenfluss von anabaptistischen, pietistischen und erwecklichen Strömungen repräsentieren sowie den Einfluss der standesrechtlichen Reformation. Zumindest in Bezug auf ihre offizielle Lehre, wenn es zu den formalen und materiellen Prinzipien (sola scriptura und sola gratia/Christo/fide) kommt, schauen Evangelikale auf die protestantische Lehre.

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Aber wenn es zur Lehre von der Kirche und dem Dienst des Wortes und Sakramentes kommt sowie zur Gemeindezucht wird das „Low church“-Erbe der Bewegung besonders sichtbar. Häufig wird Errettung durch Gnade allein allen institutionellen Formen gegenübergestellt, die „Kirchenchristsein“ und Vertrauen auf formelle Rituale darstellen. „Gerettet zu werden“ und Gemeindemitgliedschaft, eine persönliche Beziehung zu Jesus und Gemeinschaft mit seinem sichtbaren Leib, direkte Erfahrung und öffentliche Rechenschaft werden vielfach als Gegensätze behandelt statt als konsequente und in Wirklichkeit ganzheitliche Aspekte der Einheit mit Christus.

Deshalb ist es in einer Zeit, die so radikal von Individualismus und Autonomie gekennzeichnet ist, nicht überraschend, dass jüngere Evangelikale in den letzten Jahrzehnten Ekklesiologie mit großem Wohlwollen, Interesse und in manchen Fällen sowohl kreativen als auch biblisch treuen Anwendungen für das zeitgenössische Gemeindeleben wiederentdeckt haben. Und, wie es so oft bei Wiederentdeckungen geschieht, hat dieses neue Interesse an Ekklesiologie viele dazu ermutigt, sich in Richtung „high church“ zu bewegen – das heißt in Richtung Ostkirche (orthodoxe Kirche), römisch-katholische Kirche sowie anglikanische Traditionen.

In einer Vielzahl von gelehrten und kreativen Forschungen über Ekklesiologie von evangelikalen, charismatischen und pfingstlerischen Gelehrten habe ich eine Tendenz wahrgenommen, die Reformation zu überspringen. Die Annahme scheint zu sein, dass Reformatoren wie Luther und Calvin an Soteriologie interessiert waren, aber nicht an Ekklesiologie, und dass, wenn man ihre Betonungen hilfreich findet, man dann anderswo Ausschau halten muss für eine robuste Ekklesiologie.

Ekklesiologie und die Reformation

Unter König Eduard bat Erzbischof Cranmer Martin Bucer und Peter Martyr Vermigli um Hilfe, um weitere Reformen durchzusetzen, aus denen ein überarbeitetes Gebetsbuch und verschiedene Neuerungen bei der Kirchenzucht und Kirchenführung entstanden.

Während der lutherische Pietismus den formellen Dienst und die Führung der sichtbaren Kirche zugunsten informeller Versammlungen der wirklich Hingegebenen ignorierte, zeichnete sich der Puritanismus darin aus, dass er die sichtbare Kirche selbst verändern wollte. Statt sich in Konventikeln abzusondern und die Amtskirche soweit wie möglich zu meiden, waren die Puritaner genauso wie Orthodoxe, Katholiken und nichtpuritanische Anglikaner an den öffentlichen Formen, Ritualen als auch der Führung der sichtbaren Kirche interessiert. Sie waren wirklich an die etablierte Kirche hingegeben, egal ob als Episkopale, Presbyterianer oder Unabhängige.

Selbst Kritiker der Liturgie, die unter Königin Elisabeth I. etabliert wurde, gründeten ihre Argumente nicht auf Prinzipien des Informalen, Spontanen und Individualistischen, sondern auf das Prinzip sola scriptura: eine Weigerung, die Gewissen durch irgendeine Form der Anbetung binden zu lassen, die nicht ausdrücklich in der Schrift befohlen wird. Genau weil die sichtbare Ordnung, Führung, Liturgie und Zucht der Kirche so wichtig waren, sind die Puritaner bereit gewesen, ihren Lebensunterhalt und sogar ihr Leben aufzugeben, um die Kirche weiter zu reformieren.

Es ist das Evangelium, das die Kirche eins (mit einem Glauben, der persönlich aber niemals privat ist), heilig (geheiligt durch das Wort der Wahrheit [Joh 17,17]), katholisch (über alle Demografien und Generationen hinweg) und apostolisch (verankert in der apostolischen Lehre statt in einem angeblichen zeitgenössischen „Apostel“) macht. Deshalb ist diese wahre Kirche – die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche – „die Versammlung aller Gläubigen“ (Augsburg VII; Belgica XXVII), „eine auserwählte Gemeinde“ (Heidelberger Kat. Frage 54). Vorerst erhält die katholische Kirche jedoch sichtbaren Ausdruck in „Teilkirchen, [die] mehr oder weniger rein sind – je nachdem in ihnen die Lehre des Evangeliums mehr oder weniger rein verkündigt und angenommen wird, die Sakramente verwaltet werden und die öffentliche Gottesverehrung vollzogen wird“ (Westminster Bekenntnis, XXV.IV).

Zwei Extreme, die es zu vermeiden gilt

Daraus folgt, dass zwei Extreme vermieden werden sollten, wenn man die Beziehung der Reformation zur Ekklesiologie interpretiert. Das erste ist, das Interesse der Reformatoren an Ekklesiologie zu unterschätzen, als ob es ihnen nur darum ging, einige wenige sola zurückzugewinnen. Ein flüchtiger Blick über die lutherischen und reformierten Bekenntnisse sollte dieses Missverständnis auflösen. In einer komischen Ironie der Geschichte schloss Luther Kirchenzucht als Merkmal der Kirche in seinem Von Konzilien ein, während Calvin dies nicht tat, auch nicht das lutherische Konkordienbuch, die reformierten Kirchen jedoch schon! Es gibt in Calvins Genfer Katechismus keinen Artikel über die Lehre der Erwählung, noch weniger über „die fünf Punkte des Calvinismus“, aber mehrere Artikel über die Sakramente. Dadurch soll nicht die Bedeutung der Gnadenlehren heruntergespielt werden: Calvin verteidigte doppelte Prädestination mit augustinischem Elan. Es soll stattdessen darauf hingewiesen werden, dass die Reformation jede Lehre der Schrift proportional betonte und, vor diesem Hintergrund, welche erstaunliche Bedeutung sie der Lehre von der Kirche zuwies.

Der zweite Fehler ist, die Rolle von Ekklesiologie überzubetonen, als ob die Reformation in Wirklichkeit die Lehre der Kirche statt das Evangelium betonte. Beide Annahmen resultieren aus einer falschen Gegenüberstellung zwischen Evangelium und Kirche. Für die Reformatoren waren dies nicht hermetisch abgetrennte Räume. Nochmal, der Punkt von Avis oben ist genau richtig: lutherische und reformierte Traditionen betonten, dass das Evangelium eine Botschaft über ein historisches Ereignis außerhalb von uns und unserer Erfahrung ist, die fremde Gerechtigkeit Christi wird Sündern durch Glauben allein zugerechnet.

Ferner bestanden sie darauf, dass die Mittel, durch welche dieses Evangelium zu uns kommt, extern sind. Wir entdecken die Wahrheit nicht, indem wir in unsere individuellen Seelen blicken, sondern durch die öffentliche Verkündigung des Wortes und die Anwendung der Taufe und des Abendmahls – indem wir uns der Zucht unterordnen, die uns bis zum Ende unseres Lebens in der Obhut Christi hält. Luther und Calvin zitierten gern Cyprians Grundsatz: „Wer die Kirche nicht als Mutter hat, kann Gott nicht als Vater haben“. Wie ihre individuellen Mitglieder ist die Kirche als Ganzes gleichzeitig sündhaft und gerechtfertigt. Sie ist noch nicht die makellose Ehefrau, sondern die Braut, die immer wieder ihre Sünden bekennt. Gegen jeden Perfektionismus, den sie besonders bei den Anabaptisten wahrnahmen, hielten die Reformatoren die Gläubigen dazu an, nicht zu glauben, dass sie in Gemeinschaft mit Christus sein könnten, während sie die Gemeinschaft der Gläubigen vernachlässigten.

Obwohl Kirche und Evangelium untrennbar waren, glaubten die Reformatoren, dass das letztere die Quelle des ersteren war. Die Kirche ist creatura verbi – das Geschöpf des Wortes, so beharrten sie. Es war nicht überraschend, dass sich Rom als Mutter der Schrift erachtete, da sie sich auch als die Verteilerin der Gnade sah. Die Schlüssel des Reichs wurden St. Petrus und seinen Nachfolgern gegeben, so glaubte sie, und das bedeutete – besonders bis zum 15. Jahrhundert – dass die Schatzkammer der Verdienste (die aufgesammelten Verdienste von Maria und den Gläubigen) analog einer Zentralbank funktionierte, wobei der Papst die Verfügungsgewalt innehatte. Wenn das Heil durch die Kirche kommt, dann ergibt es Sinn, zu sagen, dass die Kirche die Quelle des Evangeliums ist und sich deshalb aus sich selbst gebiert.

Der anabaptistische Irrtum

Aber die Anabaptisten waren genauso im Irrtum wie Rom in Bezug auf das Evangelium. Wie der anabaptistische Theologe Thomas N. Finger bemerkt, reichten die Reaktionen auf die Lehre der Reformation über die Rechtfertigung von Teilnahmslosigkeit bis hin zu offener Feindschaft.

Die anabaptistische Bewegung, die grundsätzlich eine manichäische Weltanschauung hatte, zog einen scharfen Kontrast zwischen Schöpfung und Erlösung; zwischen allem, was physisch, extern, durch Sinne wahrgenommen, öffentlich und formell ist und allem, was geistlich, innerlich, direkt und unmittelbar durch die Seele wahrgenommen, persönlich sowie spontan ist. Das Ziel der Errettung war das Verschmelzen des persönlichen Willens mit dem Willen Gottes – vollkommene Hingabe oder Gelassenheit.

Wie so oft in der spätmittelalterlichen Lehre wurde Gnade wie eine medizinische Substanz angesehen, die direkt in die Seele eingegossen wird – das heißt, losgelöst von der Predigt und den Sakramenten – durch den Heiligen Geist, um dem Gläubigen bei seinem oder ihrem Kampf zu helfen, sich von allem Menschlichen zu befreien und eins mit der Göttlichkeit zu werden. Das Evangelium war daher eine innere Botschaft der mystischen Absorption in Gott.

Folglich war anabaptistische Ekklesiologie grundlegend dualistisch, indem das „innere Licht“ den externen Gnadenmitteln und der sichtbaren Kirche gegenübergestellt wurde. In einem bewegenden Brief an Kardinal Sadoleto beschwerte sich Calvin, dass er von „zwei Sekten“ angegriffen wurde – „dem Papst und den Anabaptisten“ –, die, obwohl auf sehr unterschiedliche Weise, „sich übermäßig des Geistes rühmen“, um das Wort Gottes zu verdrehen oder davon abzulenken.

Die Reformatoren hatten einen Namen dafür: „Enthusiasmus“. Wörtlich heißt das „Gott-in-mir“ und ist die beständige Versuchung, uns mit Gott zu verwechseln, was die Reformatoren beklagten. In seinen Schmalkaldischen Artikeln (III. 4-15) argumentierte Luther, dass Adam der erste Enthusiast war. Sein Punkt war, dass das Verlangen, das Wort Gottes mit unserer eigenen inneren Stimme zu identifizieren, statt auf die Schrift und die Predigt zu hören, den Kern der Ursünde ausmachte.

Wir sind alle Enthusiasten. Müntzer und andere Radikale behaupteten, dass der Geist auf direkte Weise zu ihnen redete, neben dem und manchmal sogar gegen das, was in der Schrift offenbart wurde. Das geheime, private, innewohnende „Wort“ wurde dem „äußeren Wort, das bloße Luftstreiche vollführt“ gegenübergestellt. Die Reformatoren mahnten nachdrücklich: Ist das nicht genau das, was der Papst macht? Während Enthusiasmus von innen nach außen wirkt (innere Erfahrungen, Verstand und freier Wille, der nach außen ausgedrückt wird), wirkt Gott von außen nach innen (durch das Wort und die Sakramente). „Darum sollen und müssen wir darauf beharren“, so donnerte Luther, „dass Gott nicht mit uns Menschen handeln will als durch sein äußerliches Wort und Sakrament. Alles aber, was ohne solch Wort und Sakrament vom Geist gerühmt wird, das ist der Teufel“ (SA III. 8.10).

Mystizismus und unsere amerikanische religiöse Erfahrung

Wir sehen den Triumph dieses radikalen Mystizismus in der amerikanischen religiösen Erfahrung, die von manchen Gelehrten allgemein als „gnostisch“ charakterisiert wird. Das ist vielleicht nicht überraschend, besonders aufgrund der Tatsache, dass unsere neue Nation ein Freiheitshafen für radikale Sekten wurde, die von der Alten Welt vertrieben wurden, und hier ungestört ihre Experimente verfolgen konnten. Erneuerungsbewegungen proklamierten die Morgendämmerung echten Christentums, welches seit der Zeit der Apostel in den Untergrund gedrängt worden war.

Erweckungsbewegungen betonten die gleichen Gegensätze wie die radikalen Anabaptisten und pietistische Sekten. Als hervorstechendes Beispiel dieser Weltanschauung entwickelte der südbaptistische Theologe E.Y. Mullings die Lehre der „Seelenkompetenz“, die ein Auswuchs des breiteren Transzendentalismus von Ralph Waldo Emerson und William James war. Der Gedanke war, dass niemand und nichts zwischen Gott und der individuellen Seele stehen darf. Religion ist grundsätzlich individuell und persönlich (d.h. autonom) und niemand kann einer anderen Person sagen, was sie zu glauben hat oder wie sie leben soll.

In jüngerer Zeit argumentierte der Theologe Stanley Grenz in seinem Buch Revisioning Evangelical Theology für die Rückgewinnung des pietistischen Erbes des Evangelikalismus im Gegensatz zur protestantischen Lehre. „In den letzten Jahren“, so schrieb er, „haben wir begonnen, unsere Aufmerksamkeit weg von Lehre zu lenken und ihrer Betonung auf propositionaler Wahrheit und uns stattdessen von neuem dafür interessiert, was eine genuin evangelikale Sicht von Spiritualität ausmacht.“ Er greift auf die bekannte Gegenüberstellung zurück: „bekenntnisbasiert“ gegenüber „Frömmigkeit“ (Seite 57), „religiöses Ritual“ gegenüber „tun, was Jesus tun würde“ (Seite 48), „unser tägliches Leben“ gegenüber „Gottesdienstbesuch am Sonntagmorgen“ (Seite 49) sowie individuelle und innerliche Hingabe gegenüber gemeinschaftlicher Identität (Seite 49-53). „Eine Person kommt nicht zur Kirche, um das Heil zu empfangen“, sondern um Marschbefehle für das tägliche Leben zu bekommen (Seite 49). Grenz fügt hinzu: „Wir praktizieren Taufe und Abendmahl, aber wir verstehen die Bedeutung dieser Riten auf eine verhaltene Weise.“ Sie werden „fortgeführt nicht so sehr, weil dadurch Gnade von Gott zu den Kommunikanten fließt, sondern weil sie den Teilnehmer und die Gemeinschaft daran erinnern, die Gnade Gottes inwendig aufzunehmen“. Sie sind Teil einer „gehorsamen Antwort“ (Seite 48). Folglich liegt die Betonung nicht auf Gott, der eine Gemeinschaft der Heiligen schenkend durch die Mittel der Gnade schafft, sondern auf dem Werk der Menschen, die eine Gesellschaft frommer Individuen durch Verpflichtung und Hingabe schaffen.

Wenn man die Geschichte des Enthusiasmus bedenkt, sind die Erkenntnisse von Wade Clark Roof wenig überraschend, wenn dieser amerikanische Soziologe berichtet: „Der Unterschied zwischen ,Geist‘ und ,Institution‘ ist für spirituell Suchende heute von größter Wichtigkeit. Geist ist der innere, erfahrungsmäßige Aspekt der Religion; Institution die äußere, etablierte Form der Religion. Direkte Erfahrung ist immer vertrauenswürdiger, wenn schon wegen nichts Anderem als ihrer ,Innerlichkeit‘ – eine Qualität die in unserer in höchstem Maße expressiven und narzisstischen Kultur sehr geschätzt wird.“

Fazit

Die Verbindung zwischen Evangelium und Kirche verläuft tiefer als selbst der Kommentar von Paul Avis oben. Wenn Christus die Kirche durch das Evangelium schafft (Röm 10,14-15), dann wird besonders im Kontext einer gespaltenen Kirche die Frage akut, wie man denn die wahre Kirche findet.

Aber die Verbindung verläuft noch tiefer. Roms Interpretation der Evangeliumsbotschaft kann nur eine Ekklesiologie hervorbringen, die Christus als Haupt mit seinen kirchlichen Dienern verwechselt. Wenn das Heil durch die Kirche kommt, dann muss die Kirche sowohl Mutter der Gläubigen (dem wir zustimmen) als auch Mutter des Glaubens selbst sein. Auf gleiche Weise kann das anabaptistische Evangelium, das sich auf die innere Geburt und das innere Licht konzentriert, nur eine innere Kirche hervorbringen, wo die Mittel und Diener der Gnade der externen Institution als Bedrohung für die persönliche Vervollkommnung des Individuums gesehen werden.

Obwohl verschiedene Traditionen unterschiedliche Schwerpunkte haben, so spiegeln doch die ekklesiologischen Annahmen der Reformation bestimmte Überzeugungen über die Evangeliumsbotschaft wider. Das Heil kommt von außen zu uns und schafft eine Gemeinschaft der Heiligen. Nicht das Individuum steigt zu Gott auf, sondern Gott steigt zu uns ab – im Fleisch – wodurch wir von Neuem geboren, gerechtfertigt, geheiligt und schließlich verherrlicht werden. Die Kirche ist das Geschöpf des Geistes, selbstverständlich, aber durch das Wort. Nachdem sie so durch das öffentliche Hörereignis geschaffen wurde, wird sie auf ihre geordnete Weise durch das Wort erhalten und wächst.


Michael Horton ist J. Gresham Machen Professor für Systematische Theologie und Apologetik beim Westminster Seminary in Kalifornien. Dieser Artikel erschien zuerst bei 9Marks Ministries. Übersetzung und Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung.