J-Kurve
Paul E. Miller zeigt in seinem neuen Buch, wie Jesu Sterben und Auferstehen (die J‑Kurve) westlichen Christen hilft, Leid als normalen Teil der Nachfolge zu verstehen.
Paul E. Miller zeigt in seinem neuen Buch, wie Jesu Sterben und Auferstehen (die J‑Kurve) westlichen Christen hilft, Leid als normalen Teil der Nachfolge zu verstehen.
Wilkin untersucht, wie Menschen göttliche Eigenschaften an sich reißen – und wie das Loslassen dieser Illusion zu innerer Freiheit und echtem Vertrauen führt.
Ralf Frischs neues Buch kritisiert die anthropozentrische Theologie unserer Zeit. So wenig wie Bäckereien überleben werden, wenn sie Hungrigen Steine statt Brot verkaufen, wird eine Kirche bestehen, wenn die Antwort auf alle Fragen der Mensch ist.
Evangelisation ohne Druck und schlechtes Gewissen? Sam Chan zeigt praktisch und ohne Druck zu machen, wie Christen durch Gastfreundschaft, aktives Zuhören und das Verbinden ihrer Freundeskreise authentisch von Jesus erzählen können.
Spurgeon litt unter Depressionen – und sprach offen darüber. Zack Eswine nutzt dieses Beispiel, um zu zeigen: Depression hat seelische, körperliche und situative Dimensionen. Das Buch liefert einen differenzierten Blick auf ein komplexes Thema.