Beruf und Berufung – Teil 4
Im letzten Teil der Reihe wird es nun praktisch: Was folgt aus der Berufungslehre für unser heutiges Leben – angesichts einer nie dagewesenen Wahlfreiheit, die aber auch die Qual der Wahl mit sich bringt?
Im letzten Teil der Reihe wird es nun praktisch: Was folgt aus der Berufungslehre für unser heutiges Leben – angesichts einer nie dagewesenen Wahlfreiheit, die aber auch die Qual der Wahl mit sich bringt?
Wozu konkret bin ich berufen? Durch die Lehre von den „drei Ständen“ wird deutlich, dass ich nicht für alles und jeden auf dieser Welt gleichermaßen verantwortlich bin, sondern Gott mich in klar umrissene Berufungen stellt.
Pastor Drew DiNardo zeigt, dass christliche Nachfolge nicht zuerst Verzicht auf weltliche Freuden bedeutet, sondern aus einer wachsenden Erkenntnis von Gottes Heiligkeit erwächst.
Johannes Calvin (1509–1564)
Für Johannes Calvin war die Bibel das unfehlbare Wort Gottes. Seine Antwort auf die göttliche Majestät war ein Leben, das er ganz der fortlaufenden Auslegungspredigt widmete – ein Vermächtnis, das die Kirche bis heute prägt.
Wenn wir nach unserer Berufung fragen, ist es wichtig, die ganze Geschichte zu kennen: Wozu war der Mensch im Garten Eden berufen, was veränderte sich durch den Sündenfall, und was bedeutet das alles für uns Christen heute?