Das Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner
Im Gleichnis vom Zöllner und Pharisäer hinterfragt Jesus unsere Maßstäbe und erteilt uns eine wichtige Lektion in Sachen Stolz und Demut.
Im Gleichnis vom Zöllner und Pharisäer hinterfragt Jesus unsere Maßstäbe und erteilt uns eine wichtige Lektion in Sachen Stolz und Demut.
Gottes Wesen zu betrachten ist eine Quelle der Freude denen, die an ihn glauben. Doch wie passen da sein heiliger Zorn und sein ewiges Gericht ins Bild?
Was hat die Adventszeit mit chronischen Schmerzen zu tun? Beides ist eine Zeit des Wartens und weist uns auf die zukünftige Hoffnung hin, die das Ausharren bewirkt. Wir dürfen Zuversicht der Heilung und Erlösung in Ewigkeit haben!
Das Gleichnis vom ungerechten Richter und der hartnäckigen Witwe mag uns auf den ersten Blick merkwürdig erscheinen. Aber es ermutigt uns, im Glauben standhaft zu bleiben – gerade auch in Zeiten der Not und Bedrängnis.
In der Populärliteratur liest man immer wieder davon, dass das Konzil von Nizäa im Jahre 325 n. Chr. den biblischen Kanon erfunden habe. Was hat es mit dieser Behauptung auf sich? Und was ist der Ursprung dieser Legende? John D. Meade klärt auf.