Der Affront der Menschenfurcht
Wenn wir uns von Gott abwenden aus Furcht, was uns Menschen antun können, dann erklären wir damit alles, was Gott denen verspricht, die ihn fürchten, als wertlos.
Unter dieser Rubrik publizieren wir Beiträge zu Lebensthemen, Geistlichem Wachstum, Familie oder auch christlichem Denken und Handeln.
Wenn wir uns von Gott abwenden aus Furcht, was uns Menschen antun können, dann erklären wir damit alles, was Gott denen verspricht, die ihn fürchten, als wertlos.
Wenn wir an Gottes Souveränität glauben – an das Recht und die Macht Gottes, verhärtete Sünder zu erwählen und dann zum Glauben und zur Errettung zu führen –, dann können wir widerspruchsfrei und zuversichtlich die großen biblischen Verheißungen über die Bekehrung der Verlorenen beten.
Das erste Merkmal eines aufrichtigen Herzens ist, dass es vor dem Wort Gottes zittert.
Der Herr hat keinen Gefallen an denen, die ihn wie eine bedürftige Tränke behandeln, sondern an denen, die ihn als unerschöpfliche, jeden Durst stillende Quelle behandeln.
Wenn Gott seinem Volk Gutes tut, dann ist er weniger, wie ein Richter, der nur widerwillig einem Verbrecher, den er abstoßend findet, freundlich behandelt. Er ist vielmehr wie ein Bräutigam, der zärtlich zu seiner Braut ist.