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Ressourcen vom Typ „Artikel“38 Ergebnisse

Wie sollte Evangelisation nicht aussehen? Einige Beispiele.

  • Q&A
  • Evangelisation, Gemeindemitglied, Mission, Pastor
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Predige das Evangelium – und da es notwendig ist, gebrauche Worte

Es gibt eine bekannte Redensart, die oft von Christen wiederholt wird. Sie hat auf Facebook und Twitter viel Verbreitung gefunden. Vielleicht hast sogar du diese Worte wiederholt, die allgemein dem heiligen Franziskus von Assisi zugeschrieben werden: „Predige das Evangelium. Falls notwendig, gebrauche Worte“. Ich denke, wir können wertschätzen, was viele ausdrücken wollen, die so etwas sagen. Als Christen sollten wir auf solch eine Weise leben, dass unser Leben auf die Person und das Werk Jesu hinweist. Aber gute Absichten können nicht zwei grundlegende Probleme mit diesem Zitat und seinem angeblichen Ursprung beheben. Erstens, der heilige Franziskus hat es nie gesagt, und zweitens, das Zitat ist nicht biblisch.

  • Ed Stetzer
  • Evangelisation, Evangelium, Predigt und Lehre
  • Röm 10,13–14
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Was ist das Evangelium?

Der Princeton Theologe aus dem 19. Jahrhundert, Charles Hodge, sagte: „Das Evangelium ist so einfach, dass kleine Kinder es verstehen können, und es ist so tiefgehend, dass die Studien der weisesten Theologen niemals seine Schätze erschöpfen können“. Das Evangelium ist absolut fundamental für alles, was wir glauben, und es ist der Kern von dem, was wir als Christen sind. Viele bekennende Christen haben jedoch Probleme damit, die einfache Frage zu beantworten: Was ist das Evangelium?

  • Burk Parsons
  • Evangelium
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Jesus und die Psalmen

Das Neue Testament gebraucht immer wieder das Buch der Psalmen, um unseren Blick auf die Vortrefflichkeiten Christi zu richten, auf die Majestät, Schönheit und Herrlichkeit desjenigen, der durch seine Demütigung und Erhöhung über die Nationen herrscht und sie zum himmlischen Berg Zion führt, so dass sie, erfüllt von Staunen, Liebe und Lobpreis, in Ewigkeit die Herrlichkeit des dreieinigen Gottes verkünden mögen.

  • Michael Morales
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Psalmen
  • Ps 110, Mt 22,41–46, Mk 12,35–37, Lk 20,40–44, Lk 24,44, Apg 2,36, Apg 17,2–3, Hebr 2,5–9, Mt 4,6, Mt 27,46, Ps 118,22, Mt 21,42, Mk 12,10, Lk 20,17, Apg 4,11, 1 Petr 2,7, Mk 14,20–21, Apg 1,15–20, Ps 69,26, Ps 109,8, Ps 22,19, Joh 19,24, Ps 31,6, Lk 23,46, Ps 16, 2 Sam 23,1, Apg 2,25–31, Apg 2,31, Apg 13,35–36, Apg 2,34–36, Apg 13,30–34, Ps 2,1–2, Apg 4,25–28, Mt 28,18–20, Ps 2,8, Ps 2,7, Hebr 5,5, Ps 110,4, Hebr 5,5–6, Hebr 7,1–28, Ps 22,23, Hebr 2,12, Ps 22,22, Ps 118,21–22, Ps 68,19, Eph 4,7–16
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Er versuchte, Sünde mit einem Füller abzutöten - John Owen (1616–1683)

Vor fünfzig Jahren wäre es schwierig gewesen, irgendjemanden zu finden, dem der Name John Owen etwas sagt. Heute wird er dagegen regelmäßig von der Kanzel und in Artikeln zitiert, als ob sein Name allseits bekannt sei. Das überrascht umso mehr, als dass fast jeder, der ihn zitiert, hinzufügt: „Aber er lässt sich nicht leicht lesen!“ Schließlich lebte er im 17. Jahrhundert, dachte auf Latein, schrieb lange und tiefgründige Werke der Theologie und gehörte zu der marginalisierten Gruppe von Christen, die wir die Puritaner nennen. Wer war dieser John Owen und was erklärt das Phänomen seiner zunehmenden Bekanntheit?

  • Sinclair B. Ferguson
  • John Owen, Kirchengeschichte
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Zufriedenheit in Seiner Vorsehung

Biblische Genügsamkeit ist eine geistliche Tugend, die uns vom Apostel Paulus vorgemacht wird. Er sagte zum Beispiel: „Ich habe gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in der ich mich befinde“ (Phil 4,11). Egal, wie der Zustand seiner Gesundheit, seines Wohlstands oder seines Erfolges war, Paulus fand es möglich, zufrieden mit seinem Leben zu sein.

  • R. C. Sproul
  • Genügsamkeit, Vorsehung Gottes
  • Phil 4,11–13, Röm 8,18–25, 1 Kor 15, Röm 8,28
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Das Herzstück von Gottes Rettungsplan im Universum

Das ist das Herzstück von Gottes Rettungsplan im Universum – die Offenbarung und der Lobpreis seiner eigenen Herrlichkeit. Das steht im Zentrum von Gottes Wesen – das leidenschaftliche Streben, seine eigene Herrlichkeit darzustellen, damit ihm alle Herrlichkeit zugeschrieben wird. Das sollte auch im Zentrum jedes menschlichen Lebens stehen – die Förderung der Herrlichkeit Gottes, das heißt, seine Herrlichkeit zu sehen und zu verehren. Das ist die Hauptsache in der Errettung jedes verlorenen Sünders – die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes, damit Sünder sich in der Herrlichkeit Gottes freuen mögen. Kein Wunder, dass Paulus schreibt: „Denn von ihm und durch ihn und für ihn sind alle Dinge; ihm sei die Ehre in Ewigkeit! Amen“ (Röm 11,36).

  • Steven J. Lawson
  • Gnade, Gott, Gottes Souveränität, Herrlichkeit
  • Röm 9,15–16, Eph 1,4–5, 1 Thess 1,4, 2 Thess 2,13, 2 Tim 1,9, Tit 1,1, 1 Petr 1,1, 2 Petr 1,10, Offb 17,8, Röm 11,36
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Sechs Dinge, die wir über die Entstehung der Bibel wissen sollten

Timothy Massaro weist auf sechs wichtige Fakten in Bezug auf die Entstehung des neutestamentlichen Kanons hin.

  • Timothy Massaro
  • Bibel, Vertrauenswürdigkeit der Schrift
  • Mt 28,18–20, Eph 2,20, 2 Petr 3,15–16
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Klopft Jesus an das Herz von Ungläubigen?

Wir haben alle Evangelisten gehört, die aus der Offenbarung zitieren: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir“ (Offb 3,20). Für gewöhnlich wendet der Evangelist diesen Text als Aufruf für die Unbekehrten an und sagt: „Jesus klopft an der Tür deines Herzens. Wenn du die Tür aufmachst, kommt er rein.“ Der ursprüngliche Vers ist jedoch an eine Gemeinde gerichtet. Es war kein evangelistischer Aufruf.

  • R. C. Sproul
  • christliches Leben, Systematische Theologie
  • Offb 3,20
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Das Problem der Vergebung

Vergebung ist für viele Menschen ein Problem, weil sie falsch verstehen, was Vergebung beinhaltet und was Vergebung wirklich ist. Teil des Problems ist, dass wir manchmal nicht zwischen Vergebung unterscheiden können und dem Gefühl, dass uns vergeben wurde. Manchmal können unsere Gefühle nicht mit der Realität der Vergebung übereinstimmen.

  • R. C. Sproul
  • Sündenvergebung
  • 1 Joh 1,9, Lk 23,34, Mt 18,15
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Der Bund der Erlösung – Eine Einführung

Einfach gesprochen bezieht sich der Bund der Erlösung – oder auf lateinisch der pactum salutis – auf die ewige Übereinkunft zwischen dem Vater und dem Sohn, ein Volk zu retten, welches in Christus vor Anbeginn der Zeitalter erwählt wurde. Etwas ausführlicher beschreibt Louis Berkhof den Bund der Erlösung als „die Übereinkunft zwischen dem Vater, der den Sohn als Haupt und Erlösung der Erwählten dargibt, und dem Sohn, der bereitwillig den Platz derer einnimmt, die ihm vom Vater gegeben wurden“ (Systematische Theologie, 271).

  • Kevin DeYoung
  • Bundestheologie, Systematische Theologie
  • Joh 6,38–40, Joh 5,30.43, Joh 17,4–12, Röm 5,12–21, 1 Kor 15,22, Ps 2, Ps 110, Sach 6,13, Lk 22,29
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Die Bedeutung dessen, was wir im Verborgenen tun

Für Jesus ist das, was wir im Verborgenen tun, das, was am meisten zählt.

  • Derek Thomas
  • Gebet, Gehorsam, Heiligkeit
  • Jak 2,14, Mt 6,4.6.18, 1 Thess 1,3, 2 Thess 1,11, Mt 6,2.5, 2 Kor 10,10
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Gott von der Kanzel ehren

Wenn wir den Apostel Paulus um Rat fragen würden, wie wir als Prediger Gott ehren können, würde er sagen, „Verkündige das Wort“ (2Tim 4,2), höre nicht auf, „den ganzen Ratschluss Gottes zu verkündigen“ (Apg 20,27) und betone immer das zentrale Thema: das Evangelium von Jesus Christus. So fasste Paulus seine eigene Dienstphilosophie zusammen. In 1. Korinther 2,2 packte er den Schlüssel für eine Verkündigung, die Gott ehrt, in einen kurzen Satz: „Ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und zwar als Gekreuzigten“ (1Kor 2,2).

  • John MacArthur
  • Evangelium, Gott, Predigt und Lehre, Wort Gottes
  • 2 Tim 4,2, Apg 20,27, 1 Kor 2,2, Apg 17,6, 2 Tim 3,11, Apg 14,19, Apg 16,22–23, Apg 19,29, 1 Kor 1,22, 1 Kor 1,23, 1 Tim 1,11, Apg 17,10, Apg 17,15, Apg 17,17, Apg 17,18, Apg 17,30–31, Apg 18,4, 1 Kor 2,1
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Du bist der Verkehr

Andrew Roycroft schreibt darüber, wie wir oft selbst Teil des Problems sind, über das wir uns beschweren.

  • Andrew Roycroft
  • christliches Leben, pastoraler Dienst
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Ist Jesus in die Hölle hinabgestiegen?

Nach Hebräer 13,11-12 stieg Jesus in die Hölle hinab. Er tat das am Kreuz, als er eine Ewigkeit der Hölle für alle Sünden seines ganzen Volkes ertrug; aller seiner Kinder, die jemals leben würden. Er wurde völlig verzehrt. Das bedeutet, dass keine Hölle mehr übrig bleibt für diejenigen, die in Christus sind. Er stieg in die Hölle hinab, damit wir es niemals tun müssen. Er stand an unserer Stelle und nahm das Urteil und den Zorn Gottes über unsere Sünden auf sich.

  • Guy Richard
  • Glaubensbekenntnisse, Jesus Christus, Johannes Calvin, Kreuzestod Jesu, Systematische Theologie
  • Hebr 13,11–12, 3 Mose 4,4–5, 2 Mose 6,7, Jer 7,23, Röm 8,28, Mt 8,12, Mt 13,42.50, Mt 22,13, Mt 24,51, Mt 25,30, Mt 25,41, Mk 9,43, Offb 20,14, 1 Kor 3,15, Jud 23, 2 Kor 5,21, Mt 27,46, Mk 15,34
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Was ist Liebe?

1. Korinther 13 geht tiefgreifend darauf ein, was Liebe wirklich bedeutet. Es ist ein Maßstab, durch den wir uns selbst sorgfältig prüfen können, um zu sehen, ob diese Liebe in unseren Herzen wohnt und sich in unserem Leben zeigt. Angesichts dieser Wahrheit bin ich überrascht, dass 1. Korinther 13 eine der beliebtesten Stellen in der ganzen Schrift ist, statt eine der meistverachtetsten. Ich kann mir kein Kapitel in der Schrift vorstellen, welches schneller unsere Sünden offenbart, als dieses Kapitel.

  • R. C. Sproul
  • Liebe
  • 1 Joh 4,7–8, Mt 5,48, 1 Kor 13, Lk 10,1–20, Röm 5,5, Röm 5,8
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Liebst du als Christ das Gesetz Gottes?

„Du musst das Gesetz lieben“ hat eine doppelte Bedeutung. Du musst es lieben – es ist ein Befehl. Aber zugleich „musst du es einfach lieben“, weil es so gut ist. Natürlich ist das so. Es ist ein Geschenk unseres himmlischen Vaters.

  • Sinclair B. Ferguson
  • christliches Leben, Gehorsam, Gesetz
  • Röm 3,31, Tit 2,11–12, Mt 5,17–19, 1 Mose 1,26–28, 1 Mose 1,29, 1 Mose 1,26–2,3, 1 Mose 2,7, 3 Mose 19,2, 1 Mose 5,3, 1 Mose 3,19, Röm 2,14–15, 1 Mose 3,15, Gal 3,23–4,5, Hebr 10,1–4.11, Ps 1, Gal 3–4, Gal 3,24, Röm 8,3–4, Mt 5,20, Mt 5,21–48, 4 Mose 11,29, Jer 31,31, Hebr 8,10, Hebr 10,16, Röm 8,29–30, Joh 14,15
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Greg Boyds Missverständnisse über den ‚Gott des Krieges‘

Wenn du denkst, dass Gott im Alten Testament (AT) für bestimmte Vergehen die Todesstrafe vorsah oder Israel befahl, die Kanaaniter unter Zwang zu vertreiben, liegst du für den Pastor und Theologen Greg Boyd falsch. In seinem zweibändigen Buch The Crucifixion of the Warrior God: Interpreting the Old Testament’s Violent Portraits of God in Light of the Cross argumentiert Boyd dafür, dass solche “gewalttätigen” Einschübe importiert wurden. Paul Copan hat sich die Argumente genauer angeschaut.

  • Paul Copan
  • Greg Boyd, Systematische Theologie
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Weise wandeln gegenüber Außenstehenden

Christen ringen oft damit, wie wir Gnade und Wahrheit ausgeglichen einsetzen in unseren Interaktionen mit Ungläubigen. Denk mal über drei Szenarien nach: Das Paar in der Straße sind freundliche, hilfreiche Nachbarn… und lesbisch. Deine Arbeitskollegen können nicht verstehen, warum du mit ihnen nach Feierabend nicht auf Kneipentour gehst. Dein Universitätsprofessor liebt es, „Fundamentalisten“ wegen ihres naiven Glaubens lächerlich zu machen. Solltest du, als Christ, etwas in diesen Situationen sagen? Wenn ja, was, wann und wie?

  • Dennis Johnson
  • Evangelisation, Weisheit, Zeugnis
  • 1 Petr 4,3–4, 1 Kor 1,18–25, Kol 4,5–6, 1 Tim 3,7, 1 Thess 4,11–12, Mt 5,16, 1 Kor 10,32–33, Lk 6,46, Joh 15,18–20, Gal 1,10, 2 Tim 3,12, 1 Kor 15,33, Hebr 7,26, Lk 7,34, Lk 15,1–2, 1 Tim 1,15, Röm 10,13–15, Röm 2,3–5, 2 Petr 3,9–10, Kol 4,6, Spr 25,11, Lk 7,48–50, Mt 23,13.15.17.23.25.27.29, Eph 4,29, Eph 5,3–4, Ps 64,2–4, Röm 3,13–14, Eph 4,15, Hiob 6,6, Mk 9, Kol 4,3, 1 Petr 3,15–16
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Können wir dem Neuen Testament vertrauen?

Es kann eine beunruhigende Erfahrung für moderne Leser des Neuen Testaments sein, wenn man an Versen vorbeikommt, die in Klammern stehen und eingeleitet werden mit „unsere frühesten Handschriften enthalten nicht…“. Für diejenigen, denen gelehrt wurde, dass unser Neues Testament vertrauenswürdig ist, können diese Klammern ein paar heikle Fragen aufwerfen: Wie gewiss sind wir uns in Bezug auf den Text des Neuen Testaments? Wenn diese Bibelstellen zweifelhaft sind, sind es dann andere Bibelstellen auch? Und wenn diese Bibelstellen nicht im Ursprungstext stehen, warum stehen sie dann immer noch in unseren Übersetzungen? Wenn diese Fragen nicht beantwortet werden, kann die Existenz dieser Klammern für manche zur sprichwörtliche Fliege in der Salbe der biblischen Autorität werden.

  • Michael Kruger
  • Bibel, Vertrauenswürdigkeit der Schrift
  • Mk 16,9–20, Joh 7,53–8,11, Mt 24,35
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