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Ressourcen zum Thema „Herrlichkeit“5 Ergebnisse

Das Leid und die Herrlichkeit von Psalm 22

Psalm 22 beginnt mit dem qualvollsten Schrei der Menschheitsgeschichte: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Das sind die Worte, die Jesus auf seine Lippen nahm in den Tiefen seines Leids am Kreuz. Sein Leid war einzigartig, weil er sich selbst für die Sünden seines Volks hingab. Und deshalb tendieren wir dazu, diesen Schrei ausschließlich auf Jesus zu beziehen. Aber solch ein Ansatz in Bezug auf diese Worte ist offensichtlich falsch. Jesus erfand nicht einzigartige Worte, um sein Leid zu interpretieren. Stattdessen zitierte er Psalm 22,2. Diese Worte wurden zunächst von David gesprochen und David sprach sie für das ganze Volk Gottes. Wir müssen über diese Worte und den ganzen Psalm nachdenken, wie er sich auf Christus bezieht und auf sein ganzes Volk, damit wir ihn völlig verstehen können.

  • Robert Godfrey
  • Herrlichkeit, Jesus Christus, Leid
  • Ps 22, Hebr 2,14, Mt 16,18, Hebr 2,12, Röm 11,36
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Jesajas sechsfache Darstellung der Herrlichkeit Gottes

Welche Art Gott verkündigt der Prophet in Jesaja 42,18-43,21? Wie muss Gott sein, wenn er verheißt, sein Volk trotz dessen bitterem Versagen wiederherzustellen und zu erneuern? Was für ein Gott ist unser Bundesherr? Die Antwort ist, dass er wie kein anderer ist!

  • Derek Thomas
  • Gott, Herrlichkeit
  • Jes 42,18–43,21, 1 Mose 2,7, 2 Mose 3,15, Lk 15,4
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Die Gefahr, Schönheit zu vernachlässigen

Schönheit ist ein Relikt des Garten Edens – ein Überbleibsel dessen, was gut ist. Sie kommt aus einem tieferen Reich. Sie tröpfelt in unser Leben wie Wasser aus einem Riss in einem Damm, und was auf der anderen Seite liegt, erfüllt uns mit Erstaunen und mit Furcht. Was auf der anderen Seite liegt, ist Herrlichkeit. Und wir wurden für Herrlichkeit geschaffen.

  • Russ Ramsey
  • Herrlichkeit, Kunst, Schönheit, Schöpfung, Wahrheit
  • 1 Mose 15,1–6, 2 Mose 33,12–23, Ps 27,4, Ps 19,2, Offb 21,2, Ps 149,4, Mt 26,8–9, Mt 26,10
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Der Gott, den wir fürchten

Christen fürchten Gott, zuallererst, weil wir erkennen, dass die Ausstrahlung seines unendlichen, ewigen und majestätischen Charakters, einfach aufgrund ihrer Majestät, uns vollständig auslöschen würde. Wir fürchten Gott, weil wir wissen, dass, wenn wir ihn in all seiner Herrlichkeit sehen würden, wir nicht länger leben würden. Und deshalb nähern wir uns Gott mit Achtung und Ehrfurcht, weil wir wissen, dass solch eine Annährung „furchtsam“ den anerkennt, der sich uns in seiner Herablassung offenbart hat, aber der auch unendlich, ewig und unveränderlich mit einer Helligkeit scheint, die kein Mensch aushalten könnte. Gott ist zu fürchten für das, was er in der Fülle seines majestätischen Wesens ist.

  • Scott Oliphint
  • Furcht Gottes, Gott, Herrlichkeit
  • 2 Mose 33, 2 Mose 34, 2 Mose 33,11, 2 Mose 33,17.18, 2 Mose 16,10, 2 Mose 24,16, 1 Tim 6,16, 2 Mose 33,23, Hebr 1,1–3, Ps 50,21
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Die Reformation und die Herrlichkeit Gottes

John Piper erklärt, warum soli Deo gloria ein so wichtiger Grundsatz der Reformation war.

  • John Piper
  • Evangelium, Gott, Herrlichkeit, Kirchengeschichte
  • 2 Thess 1,9, Eph 1,6, Ps 19,2, Jes 43,6–7, Eph 1,11–12, Röm 11,36, Phil 1,21, 2 Kor 3,18, 1 Joh 3,2, Röm 8,30, Joh 15,11, Joh 17,13, Joh 17,24–26
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