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Ressourcen zu Römer94 Ergebnisse

Predige das Evangelium – und da es notwendig ist, gebrauche Worte

Es gibt eine bekannte Redensart, die oft von Christen wiederholt wird. Sie hat auf Facebook und Twitter viel Verbreitung gefunden. Vielleicht hast sogar du diese Worte wiederholt, die allgemein dem heiligen Franziskus von Assisi zugeschrieben werden: „Predige das Evangelium. Falls notwendig, gebrauche Worte“. Ich denke, wir können wertschätzen, was viele ausdrücken wollen, die so etwas sagen. Als Christen sollten wir auf solch eine Weise leben, dass unser Leben auf die Person und das Werk Jesu hinweist. Aber gute Absichten können nicht zwei grundlegende Probleme mit diesem Zitat und seinem angeblichen Ursprung beheben. Erstens, der heilige Franziskus hat es nie gesagt, und zweitens, das Zitat ist nicht biblisch.

  • Ed Stetzer
  • Evangelisation, Evangelium, Predigt und Lehre
  • Röm 10,13–14
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Zufriedenheit in Seiner Vorsehung

Biblische Genügsamkeit ist eine geistliche Tugend, die uns vom Apostel Paulus vorgemacht wird. Er sagte zum Beispiel: „Ich habe gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in der ich mich befinde“ (Phil 4,11). Egal, wie der Zustand seiner Gesundheit, seines Wohlstands oder seines Erfolges war, Paulus fand es möglich, zufrieden mit seinem Leben zu sein.

  • R. C. Sproul
  • Genügsamkeit, Vorsehung Gottes
  • Phil 4,11–13, Röm 8,18–25, 1 Kor 15, Röm 8,28
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Das Herzstück von Gottes Rettungsplan im Universum

Das ist das Herzstück von Gottes Rettungsplan im Universum – die Offenbarung und der Lobpreis seiner eigenen Herrlichkeit. Das steht im Zentrum von Gottes Wesen – das leidenschaftliche Streben, seine eigene Herrlichkeit darzustellen, damit ihm alle Herrlichkeit zugeschrieben wird. Das sollte auch im Zentrum jedes menschlichen Lebens stehen – die Förderung der Herrlichkeit Gottes, das heißt, seine Herrlichkeit zu sehen und zu verehren. Das ist die Hauptsache in der Errettung jedes verlorenen Sünders – die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes, damit Sünder sich in der Herrlichkeit Gottes freuen mögen. Kein Wunder, dass Paulus schreibt: „Denn von ihm und durch ihn und für ihn sind alle Dinge; ihm sei die Ehre in Ewigkeit! Amen“ (Röm 11,36).

  • Steven J. Lawson
  • Gnade, Gott, Gottes Souveränität, Herrlichkeit
  • Röm 9,15–16, Eph 1,4–5, 1 Thess 1,4, 2 Thess 2,13, 2 Tim 1,9, Tit 1,1, 1 Petr 1,1, 2 Petr 1,10, Offb 17,8, Röm 11,36
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Der Bund der Erlösung – Eine Einführung

Einfach gesprochen bezieht sich der Bund der Erlösung – oder auf lateinisch der pactum salutis – auf die ewige Übereinkunft zwischen dem Vater und dem Sohn, ein Volk zu retten, welches in Christus vor Anbeginn der Zeitalter erwählt wurde. Etwas ausführlicher beschreibt Louis Berkhof den Bund der Erlösung als „die Übereinkunft zwischen dem Vater, der den Sohn als Haupt und Erlösung der Erwählten dargibt, und dem Sohn, der bereitwillig den Platz derer einnimmt, die ihm vom Vater gegeben wurden“ (Systematische Theologie, 271).

  • Kevin DeYoung
  • Bundestheologie, Systematische Theologie
  • Joh 6,38–40, Joh 5,30.43, Joh 17,4–12, Röm 5,12–21, 1 Kor 15,22, Ps 2, Ps 110, Sach 6,13, Lk 22,29
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Ist Jesus in die Hölle hinabgestiegen?

Nach Hebräer 13,11-12 stieg Jesus in die Hölle hinab. Er tat das am Kreuz, als er eine Ewigkeit der Hölle für alle Sünden seines ganzen Volkes ertrug; aller seiner Kinder, die jemals leben würden. Er wurde völlig verzehrt. Das bedeutet, dass keine Hölle mehr übrig bleibt für diejenigen, die in Christus sind. Er stieg in die Hölle hinab, damit wir es niemals tun müssen. Er stand an unserer Stelle und nahm das Urteil und den Zorn Gottes über unsere Sünden auf sich.

  • Guy Richard
  • Glaubensbekenntnisse, Jesus Christus, Johannes Calvin, Kreuzestod Jesu, Systematische Theologie
  • Hebr 13,11–12, 3 Mose 4,4–5, 2 Mose 6,7, Jer 7,23, Röm 8,28, Mt 8,12, Mt 13,42.50, Mt 22,13, Mt 24,51, Mt 25,30, Mt 25,41, Mk 9,43, Offb 20,14, 1 Kor 3,15, Jud 23, 2 Kor 5,21, Mt 27,46, Mk 15,34
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Was ist Liebe?

1. Korinther 13 geht tiefgreifend darauf ein, was Liebe wirklich bedeutet. Es ist ein Maßstab, durch den wir uns selbst sorgfältig prüfen können, um zu sehen, ob diese Liebe in unseren Herzen wohnt und sich in unserem Leben zeigt. Angesichts dieser Wahrheit bin ich überrascht, dass 1. Korinther 13 eine der beliebtesten Stellen in der ganzen Schrift ist, statt eine der meistverachtetsten. Ich kann mir kein Kapitel in der Schrift vorstellen, welches schneller unsere Sünden offenbart, als dieses Kapitel.

  • R. C. Sproul
  • Liebe
  • 1 Joh 4,7–8, Mt 5,48, 1 Kor 13, Lk 10,1–20, Röm 5,5, Röm 5,8
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Liebst du als Christ das Gesetz Gottes?

„Du musst das Gesetz lieben“ hat eine doppelte Bedeutung. Du musst es lieben – es ist ein Befehl. Aber zugleich „musst du es einfach lieben“, weil es so gut ist. Natürlich ist das so. Es ist ein Geschenk unseres himmlischen Vaters.

  • Sinclair B. Ferguson
  • christliches Leben, Gehorsam, Gesetz
  • Röm 3,31, Tit 2,11–12, Mt 5,17–19, 1 Mose 1,26–28, 1 Mose 1,29, 1 Mose 1,26–2,3, 1 Mose 2,7, 3 Mose 19,2, 1 Mose 5,3, 1 Mose 3,19, Röm 2,14–15, 1 Mose 3,15, Gal 3,23–4,5, Hebr 10,1–4.11, Ps 1, Gal 3–4, Gal 3,24, Röm 8,3–4, Mt 5,20, Mt 5,21–48, 4 Mose 11,29, Jer 31,31, Hebr 8,10, Hebr 10,16, Röm 8,29–30, Joh 14,15
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Weise wandeln gegenüber Außenstehenden

Christen ringen oft damit, wie wir Gnade und Wahrheit ausgeglichen einsetzen in unseren Interaktionen mit Ungläubigen. Denk mal über drei Szenarien nach: Das Paar in der Straße sind freundliche, hilfreiche Nachbarn… und lesbisch. Deine Arbeitskollegen können nicht verstehen, warum du mit ihnen nach Feierabend nicht auf Kneipentour gehst. Dein Universitätsprofessor liebt es, „Fundamentalisten“ wegen ihres naiven Glaubens lächerlich zu machen. Solltest du, als Christ, etwas in diesen Situationen sagen? Wenn ja, was, wann und wie?

  • Dennis Johnson
  • Evangelisation, Weisheit, Zeugnis
  • 1 Petr 4,3–4, 1 Kor 1,18–25, Kol 4,5–6, 1 Tim 3,7, 1 Thess 4,11–12, Mt 5,16, 1 Kor 10,32–33, Lk 6,46, Joh 15,18–20, Gal 1,10, 2 Tim 3,12, 1 Kor 15,33, Hebr 7,26, Lk 7,34, Lk 15,1–2, 1 Tim 1,15, Röm 10,13–15, Röm 2,3–5, 2 Petr 3,9–10, Kol 4,6, Spr 25,11, Lk 7,48–50, Mt 23,13.15.17.23.25.27.29, Eph 4,29, Eph 5,3–4, Ps 64,2–4, Röm 3,13–14, Eph 4,15, Hiob 6,6, Mk 9, Kol 4,3, 1 Petr 3,15–16
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Mitglied einer Gemeinde werden und sein

Wie unsere physische Geburt ein Netzwerk von Familienbeziehungen umfasst, so tut es unsere geistliche Geburt auch. Deshalb gebraucht die Schrift, wenn sie von der Gemeinde redet, Metaphern, die eine tiefgehende Verbindung ausdrücken:

  • Jesus ist der Weinstock und wir sind die Reben (Joh 15,1-17).
  • Jesus ist der Eckstein und wir sind lebendige Steine, die zu einem Tempel zusammengefügt werden (Eph 2,20; 1Petr 2,5).
  • Jesus ist das Haupt und wir sind Glieder seines Leibes (Eph 4,1-16; 1Kor 12,1-27).
  • Nate Shurden
  • Gemeinde, Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Mose 12,1–3, Offb 21, Röm 10,9–10, 1 Petr 2,9, Joh 15,1–17, Eph 2,20, 1 Petr 2,5, Eph 4,1–16, 1 Kor 12,1–27, Röm 8,14–16, Eph 2,19–22, Röm 12,4–5, Hebr 10,25, Mt 6,21, Lk 14,26, Eph 5,25, 2 Kor 3,18, Apg 2,46, Hebr 13,7
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Selbstbeherrschung entwickeln

Die Bibel unterstreicht an allen Stellen die gottesfürchtige Notwendigkeit der Selbstbeherrschung. Sprüche 25,28 sagt: „Wie eine Stadt mit niedergerissenen Mauern, so ist ein Mann, der seinen Geist nicht beherrschen kann“. Ohne Verteidigung zu leben bringt gefährliche Konsequenzen mit sich – das Unkraut unserer impulsiven Gedanken, Worte oder Handlungen übernimmt die Kontrolle über alles Schöne und Gute und erstickt es. Im Gegensatz zu den heidnischen Philosophen, die stoische Zurückhaltung durch eigene Anstrengung lobten, erlangt der Gläubige Zuversicht nicht durch bloßen Einsatz seiner Kräfte. Stattdessen wird Selbstbeherrschung angetrieben durch die Kraft des Heiligen Geistes.

  • Don Bailey
  • christliches Leben, Heiligung, Selbstkontrolle
  • Spr 25,28, Gal 5,22–23, 2 Petr 1,5–6, Jos 7, 1 Petr 5,8, 1 Kor 6,12, 1 Petr 1,16, Röm 8,13, Phil 1,11, Jes 50,7, Lk 9,51, Röm 8,37, Offb 22,1–3
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Die Frömmigkeit von Dordrecht

Es werden fünf Kennzeichen wahrer Frömmigkeit untersucht, wie sie in den Lehrregeln von Dordrecht dargestellt werden: die Freude an Theozentrismus, die Ausbildung von Gewissheit des Glaubens, die Ausübung von christuszentrierter Doxologie, die Praxis täglicher Demut und Danksagung und das Streben nach ganzheitlicher Heiligkeit.

  • Joel Beeke
  • Calvinismus, christliches Leben, Dordrecht, Furcht Gottes, Johannes Calvin, Kirchengeschichte, Mission
  • 2 Kor 5,21, Hebr 2,3, Röm 9,20
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Die vier Gebetsregeln des Augustinus

Anicia Faltonia Proba (gestorben 432 n. Chr.) war eine christliche Edelfrau im Römischen Reich. Sie hatte das Privileg, sowohl Augustinus, den größten Theologen des ersten christlichen Jahrtausends, als auch Johannes Chrysostomos, den größten Prediger, zu kennen. Wir haben zwei Briefe von Augustinus an Proba und der erste (Brief 130) ist die einzige, tiefgreifende Abhandlung über das Thema Gebet, die Augustinus je geschrieben hat.

  • Timothy Keller
  • Augustinus, Gebet
  • Ps 27, Spr 30, Röm 8,26
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Als Lichter leuchten, indem wir nicht murren

In seinen Schriften spricht Paulus verschiedene Themen an, die die christliche Lehre und das christliches Leben betreffen. Er beschreibt, was Christen zu glauben haben. Er beschreibt auch, wie sie auf Grundlage dieser Glaubensüberzeugungen zu leben haben. In Philipper 2,14-15 diskutiert er das Murren, ein Thema von bleibender Bedeutung.

  • Tim Challies
  • christliches Leben, Zeugnis
  • Phil 2,14–15, Phil 2,8, Röm 8,28, Röm 8,18
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Fünf Wege, wie das Evangelium deine Ehe retten kann

Ehe ist schwierig. Selbst diejenigen, die im Herrn heiraten (1Kor 7,39), ringen manchmal damit, Ehe als die Quelle des Glücks zu sehen, die ihnen versprochen wurde. Verheiratete Menschen brauchen – genauso wie unverheiratete – die gute Nachricht, um die Frustration, Enttäuschung und Bitterkeit auszugleichen, die sich selbst in die engsten Beziehungen einschleichen kann. Die gute Nachricht kann wirklich einen Unterschied machen, der mehr bewirkt als die hilfreichen Tipps von Freunden oder Ratschläge aus Ehebüchern. Die gute Nachricht für die Ehe ist die gute Nachricht für das ganze Leben: das Evangelium von Jesus Christus.

  • William Boekestein
  • Ehe, Evangelium
  • 1 Kor 7,39, Eph 5,32–33, Hld 5,16, 1 Petr 3,1, 1 Kor 7,16, 1 Petr 1,6, Röm 14,17, Lk 6,23, Röm 5,5, Eph 4,32, Lk 7,47
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Der Same der Frau

Der Fluch über die Schlange in 1. Mose 3,14-15 bereitet die Bühne für den anschließenden Lauf der Heilsgeschichte. Offensichtliche Anspielungen im Neuen Testament zu dieser Bibelstelle finden sich in Lukas 10,19, Römer 16,20 und Offenbarung 12,17. Doch von diesem Punkt im 1. Mose an charakterisiert das Thema „Feindschaft zwischen Nachkommen/Samen“ die biblische Erzählung. Diese Bibelstelle erfüllt sich letztendlich in Jesus Christus, den vollkommenen „Samen der Frau“, der den Kopf der Schlange zertritt.

  • Andrew Compton
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus
  • Lk 10,19, Röm 16,20, Offb 12,17, 1 Mose 3,14–19, 1 Joh 3,12, 1 Mose 11, 1 Mose 4,15, 1 Mose 4,25, Hebr 11,5, 1 Mose 5,28–29, Gal 3,16
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Wo Gnade dich befähigt

Das Evangelium dreht sich vollkommen um die Gnade Gottes durch Jesus Christus. Deshalb nennt Paulus es „das Evangelium der Gnade Gottes“ (Apg 20,24) und „das Wort seiner Gnade“ (Apg 14,3; 20,32; siehe Kol 1,5-6).

  • Justin Holcomb
  • Befähigung, Gnade
  • Tit 2,11–12, 2 Petr 3,18, 1 Kor 15,10, Röm 5,2, 2 Kor 1,12, Röm 5,17, 1 Petr 3,7, 2 Tim 1,9, 2 Tim 2,1, Hebr 13,9, Kol 4,6, 1 Petr 4,10, 2 Kor 12,9, 2 Kor 9,8, Hebr 4,16, 1 Petr 5,10, Apg 13,43, Apg 11,23, Apg 20,24, Joh 20,21, Jes 49,6, Mt 28,19, Apg 1,8, Apg 13,47, 1 Petr 1,13, Röm 5,21, Apg 14,3, Apg 20,32, Kol 1,5–6, Offb 22,21, Joh 1,16
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Die großen Austausche des Römerbriefs

Das Evangelium des Römerbriefs kann in einem Wort zusammengefasst werden: Austausch. Als Paulus die Lehre von Römer 1,18-5,11 zusammenfasst, schließt er damit, dass Christen sich „Gottes rühmen durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben“ (Röm 5,11). Die grundlegende Bedeutung des griechischen Wortes katallage, das mit „Versöhnung“ übersetzt wird, ist ein Wechsel (Austausch), der stattfindet. Das Evangelium des Paulus ist eine Serie von Austauschen.

  • Sinclair B. Ferguson
  • Evangelium
  • 2 Petr 3,14–16, Röm 1,1, Röm 15,16, Röm 1,16, Röm 15,19, Röm 2,16, Röm 16,25, Röm 1,18–5,11, Röm 5,11, Röm 1,18–32, Röm 1,23–26, Röm 3,21–26, Röm 8,3, Röm 5,12–21, Röm 3,21.22.25.26, Röm 1,1–4
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Die Kirche muss Christus predigen

Das Kerygma ist die grundlegende Verkündigung des Lebens, Todes, der Auferstehung, Auffahrt und Herrschaft von Jesus Christus sowie der Aufruf zu Bekehrung und Umkehr. Es ist dieses Kerygma, welches laut dem Neuen Testament die Kraft Gottes zur Errettung ist (Röm 1,16). Es gibt dafür keinen Ersatz. Wenn die Kirche ihr Kerygma verliert, verliert sie ihre Identität.

  • R. C. Sproul
  • Evangelium, Predigt und Lehre
  • Röm 1,16
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Drei wunderschöne Früchte einer evangeliumszentrierten Gemeinde

Eine evangeliumszentrierte Gemeinde ist eine Gemeinde, die sich hauptsächlich auf das Werk Christi konzentriert. Sie erkennt, dass Jesu priesterlicher Dienst nicht nur mit unserer Rechtfertigung zu tun hat (der Akt des Gerechtwerdens vor Gott), sondern mit jedem Aspekt unseres Heils. In evangeliumszentrierten Gemeinden werden wir permanent an Gottes Initiative und Handlung uns gegenüber erinnert, was manche Theologen „vollbrachte Erlösung“ genannt haben. Es ist diese gute Nachricht, die die Gemeinde erschafft und aufrechterhält. Hier sind drei Früchte einer evangeliumszenrierten Gemeinde.

  • Adriel Sanchez
  • Aufbau der Gemeinde, Evangelium, Gemeinde
  • Jak 4,6, Lk 18,11, 1 Kor 8,1, Röm 3,27
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Der Christ und die Freude

Christen sind natürlich versucht, durch überwältigende Umstände entmutigt und niedergeschlagen zu werden. Aber in solchen Umständen müssen wir uns sagen, dass wir kein Recht haben, so zu fühlen, wie wir es tun! Paulus, der wusste, was es hieß, im Gefängnis zu sein, geschlagen und bespuckt, die kalte Schulter gezeigt und ignoriert zu werden, befiehlt uns, uns zu freuen, egal, was wir fühlen: „Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch!“ (Phil 4,4).

  • Derek Thomas
  • Depression, Freude, Leid
  • Ps 47,2, Phil 4,4, 2 Tim 2,9, Phil 1,17, Phil 1,20, Phil 2,17, Phil 1,1, Joh 14,12, Joh 15, Joh 15,11, Gal 5,22, Phil 1,2, Phil 4,23, Phil 1,7, Phil 3,7–10, Ps 42,12, Röm 5,3, Röm 8,32–39
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