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Ressourcen zu Matthäus80 Ergebnisse

Fünf Wege, um ein gesundes Mitglied einer ungesunden Gemeinde zu sein

Hier sind fünf Wege, um ein gesundes Mitglied in einer ungesunden Gemeinde zu sein.

  • Jaclyn Parrish
  • Austritt, Gemeinde, Gemeindegründung und Neubelebung, ungesunde Gemeinde
  • Mt 18,15–20, Röm 8,11, Joh 14,26, 1 Kor 12,3, Spr 12,15, Spr 11,14, Spr 19,20–21, Spr 28,26, 2 Kor 12,20, Apg 6,1–7, Offb 2,5, Jak 1,19, Ps 86,15
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Sollten sich Christen aus der Welt zurückziehen?

Sich aus dem öffentlichen Raum rauszuhalten, weg von Sündern, ist niemals eine dauerhafte Option für den Christen.

  • R. C. Sproul
  • Gemeinde und Dienst, Weltanschauung und Kultur
  • Mt 17,1–3, Lk 24,36–49, Apg 17,16–34, Mt 28,18–20, Mt 5,13–16
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Die Vaterschaft Gottes

Um der Schrift treu zu sein, bekräftigen wir, dass Gott der universelle Schöpfer von allen ist, denn alle Menschen sind von ihm gemacht (Apg 17,28). Aber er ist jedoch nur der Vater von denen, die an seinen eingeborenen Sohn glauben – den Herrn Jesus Christus. Das ist der Punkt von Johannes 1,12-13.

  • R. C. Sproul
  • Gott der Vater, Liberale Theologie
  • Joh 1,12–13, Apg 17,28, Lk 10,25–37, Mt 6,9
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Unter Autorität leben

Wenn ich die Heilige Schrift lese, besonders das Neue Testament, gibt es ein Thema, das immer wieder auftaucht und die Bereitschaft des Christen betrifft, sich verschiedenen Arten von Autorität unterzuordnen. Angesichts unseres rebellischen Zeitgeistes erschreckt mich das. Es ist viel zu einfach für uns, eine Einstellung zu entwickeln, die uns in offenen Widerstand gegen die Autorität Gottes bringt.

  • R. C. Sproul
  • Autorität, Gehorsam
  • 1 Petr 2,11–16, Röm 13, Mt 28,18
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Ein göttliches und übernatürliches Licht

Eine Predigt von Jonathan Edwards, in der er beschreibt, was bei der Neugeburt passiert – wie geistliches Licht in die Seele dringt und was es dort auslöst.

  • Jonathan Edwards
  • Erleuchtung, Erneuerung, Glaube, Heiliger Geist, Neugeburt
  • Mt 16,17, 2 Mose 28,3, Jud 19, 2 Kor 4,4, 1 Kor 13,12, 1 Joh 3,6, 3 Joh 11, Joh 14,19, Joh 17,3, Mt 11,25–27, 2 Kor 4,6, Gal 1,15–16, Ps 119,18, Ps 25,14, Joh 6,40, Joh 17,6–8, Joh 12,44–46, Lk 12,56–57, 2 Petr 1,16, Jer 23,28–29, 1 Kor 1,26–27, 2 Kor 3,18
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Jede Generation zu Jüngern machen

Egal ob wir die ersten in unserer Familie sind, die glauben, oder die letzten in einer langen Linie treuer Nachfolger Jesu, jeder von uns wird durch das gleiche Evangelium und auf die gleiche Weise gerettet: durch Gnade allein und durch Glauben allein. Wenn wir das Evangelium weitergeben, besonders an die nächste Generation unserer biologischen Familien, lasst es uns mit dieser Einstellung tun. Lasst uns den Fokus auf ihr Herz legen, in Demut und mit vollem Vertrauen auf die Souveränität Gottes, und bereit sein, die nächste Generation von Christen zu treffen, die eigentlich die erste Generation ist.

  • Aaron Armstrong
  • Bekehrung, Evangelisation, Kinder, Mission
  • Eph 2,8, Röm 4,3, Joh 3,7, Ps 3,9, Mt 13
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Das Mandat der Jüngerschaft

Wahrer, rettender Glaube ist der Glaube, der uns dazu antreibt, Christus nachzufolgen und ihm als Jünger zu gehorchen. Unsere ersten Babyschritte als Christen, wenngleich klein und stolpernd, sind Schritte, die unserem Retter nachfolgen. Ich mache mir Sorgen, dass vieles von dem, was wir evangelikales Christentum nennen würden, diese wichtige Wahrheit verloren hat. Viele sind betrogen worden in dem Denken, dass sie, weil sie einmal ein Gebet gesprochen haben oder in einer Veranstaltung nach vorn gekommen sind, die Ewigkeit im Himmel sicher haben. Aber Jesus verlangt mehr. Jesus verlangt, dass wir ihm mit unserem ganzen Leben vertrauen. Jesus verlangt, dass wir ihm mit ganzem Herzen nachfolgen (Lk 9,23). Kurz gesagt, Jesus verlangt, dass wir seine Jünger sind.

  • Grant Castleberry
  • Gehorsam, Jüngerschaft, Nachfolge
  • Mt 28,19, 1 Joh 2,4, Lk 9,23
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Lasst die Kirche Kirche sein! Calvins Theologie der sozialen Gerechtigkeit

Die Standardinterpretation der Evangelikalen von Jesu Aussagen, dass er gekommen sei, „den Armen frohe Botschaft“ und „Gefangenen Befreiung zu verkünden“ (Lk 4,18) – zumindest in den respektierten Kommentaren, die ich las – war, dass Jesus Methapern gebrauchte, um Errettung aus geistlicher Armut und Unterdrückung zu beschreiben. Und es schien einen allgemeinen Konsens zu geben, dass wenn Jesus diejenigen beschreibt, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten – und dafür verfolgt werden – er von denen sprach, die sich nach Rechtfertigung und Heiligung sehnen (Mt 5,6.10). Deshalb war ich überrascht, als ich Calvin aufschlug und herausfand, dass zumindest bezüglich dieser Bibelstellen seine Interpretation viel näher zu den Befreiungstheologen stand, als zu vielen zeitgenössischen evangelikalen Theologen.

  • Matthew Tuininga
  • Öffentliche Gerechtigkeit, Reich Gottes, Soziale Fragen, Wesen der Kirche
  • Lk 4,18, Mt 5,6.10, Eph 4,7–16, Ps 72,4, Ps 82,3–4, Apg 2,42
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Treue Verkündigung inmitten von Verfolgung

Schließlich kam der Polizeichef und rief mich in sein Büro, wo er Tee für uns bestellte. „Kerem“, sagte er, „wir haben von einem unserer Informanten erfahren, dass ein Attentat auf dich geplant ist, und als Resultat haben wir ein paar Vorkehrungen getroffen“. Ich war schon einige Male zuvor bedroht worden, wie andere Pastoren in der Region auch. Außerdem wurde ein befreundeter Pastor von mir, zusammen mit seinen Gemeindeleitern, vor wenigen Jahren gefoltert und umgebracht. Trotzdem war die Vorstellung, dass jemand bereit war, mich umzubringen, weil ich das Wort Gottes verkündige, ein ziemlicher Schock.

  • Kerem Koç
  • Christenverfolgung
  • 2 Kor 11,16–33, Joh 15,20, 2 Tim 4,1–2, 2 Tim 3,12, Phil 1,27–28, Mt 5,10, 1 Petr 4,14, Phil 1,29, 1 Petr 1,7
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Das Leid und die Herrlichkeit von Psalm 22

Psalm 22 beginnt mit dem qualvollsten Schrei der Menschheitsgeschichte: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Das sind die Worte, die Jesus auf seine Lippen nahm in den Tiefen seines Leids am Kreuz. Sein Leid war einzigartig, weil er sich selbst für die Sünden seines Volks hingab. Und deshalb tendieren wir dazu, diesen Schrei ausschließlich auf Jesus zu beziehen. Aber solch ein Ansatz in Bezug auf diese Worte ist offensichtlich falsch. Jesus erfand nicht einzigartige Worte, um sein Leid zu interpretieren. Stattdessen zitierte er Psalm 22,2. Diese Worte wurden zunächst von David gesprochen und David sprach sie für das ganze Volk Gottes. Wir müssen über diese Worte und den ganzen Psalm nachdenken, wie er sich auf Christus bezieht und auf sein ganzes Volk, damit wir ihn völlig verstehen können.

  • Robert Godfrey
  • Herrlichkeit, Jesus Christus, Leid
  • Ps 22, Hebr 2,14, Mt 16,18, Hebr 2,12, Röm 11,36
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Das Kreuz tragen: Johannes Calvin und die Bedrängnisse des Lebens

Marcus Serven entfaltet aus den Institutio von Calvin, was es heißt, wenn Jesus uns dazu aufruft, unser Kreuz aufzunehmen und ihm nachzufolgen.

  • Marcus Serven
  • Johannes Calvin, Kreuz tragen, Leid, Nachfolge
  • Jes 53,5–6, Eph 2,13–16, Kol 1,19–20, Joh 19,30, Hebr 9,24–28, Hebr 10,11–14, Jes 45,15, 5 Mose 21,23, Kol 2,17, Gal 3,13–14, Mt 16,24, Lk 6,40, 1 Petr 2,21–25, Jes 45,7, Hebr 12,8, Eph 4,31, Hebr 12,15, Offb 21,4, Jak 1,2–4, 1 Petr 1,6–7, Lk 6,28, Mt 5,44
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Was ist ein Jünger?

Manche versuchen, eine Unterscheidung zu machen zwischen einem Jünger und einem Christen. Aber die Bibel macht diese Unterscheidung an keiner Stelle. Bevor sie Christen genannt wurden, wurden sie Jünger genannt. Ein Jünger Christi zu sein heißt, ein Christ zu sein. Ein Christ zu sein heißt, Christus zu vertrauen. Ein Christ zu sein heißt, auf Christus zu hören. Ein Christ zu sein heißt, von Christus zu lernen. Ein Christ zu sein heißt, Christus zu gehorchen. Demnach heißt ein Christ zu sein, ein Jünger zu sein. So war es am Anfang des Christentums. So ist es auch heute noch.

  • Anthony Carter
  • Gehorsam, Jüngerschaft, Nachfolge, Wort Gottes
  • Apg 11,25, Mk 1,17, Mk 2,14, Joh 1,43, 1 Kor 11,1, Mt 17,5, Mt 11,29, Joh 6,68–69, Ps 1,2, Joh 2,5, Joh 14,21, Joh 14,23, Joh 15,10
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Kritik geben und annehmen: Einander durch Worte schärfen

Kritik ist etwas, wovor die meisten Menschen eher weglaufen. Garrett Kell zeigt, dass biblische Kritik zu geben und anzunehmen ein notwendiges Element in gesunden Beziehungen und in einer gesunden Gemeinde ist. Er erklärt wie wir biblische Kritik geben und annehmen können und wie wir eine gesunde Kultur der gegenseitigen „Schärfung“ durch Kritik schaffen können. 

  • 9MarksMinistries, Garrett Kell
  • Kritik
  • Spr 27,17, 1 Kor 3,3, Jak 3,14–16, Gal 5,15, Lk 18,11–14, Spr 30,32, Eph 4,14–15, 2 Kor 13,10, Mt 5,16, Eph 2,1–5, Mt 7,1–5, Gal 6,1, 2 Tim 2,24–26, Röm 12,10, 1 Kor 13,4, Spr 12,1, 1 Kor 10,31
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Was ist das Reich Gottes?

Angenommen, jemand würde dich fragen: Was ist das Reich Gottes? Wie würdest du antworten?

  • R. C. Sproul
  • Reich Gottes
  • Apg 1,6–8, Lk 11,20, Lk 10,11, Mt 28,18, Phil 3,20
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Sechs Prinzipien für Teenager- und Jugendarbeit

Die Teenager- und Jugendarbeit ist eine große Chance für jede Gemeinde, aber zugleich auch eine große Herausforderung. Jonathan Leeman stellt sechs Prinzipien für die Arbeit mit Heranwachsenden vor. 

  • 9MarksMinistries, Jonathan Leeman
  • Jugendarbeit, Teenager
  • Mt 18,15–20, 2 Kor 6,14–7,1, 1 Petr 2,9–12, Hes 36,20–27.36, Mt 28,19, 1 Kor 5,4, 2 Kor 2,6, Mt 16,18–19, Eph 4,11, Eph 6,4
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Was ist die Kirche?

Die Kirche umfasst diejenigen, die der Herr aus der Welt heraus und in Einheit und Gemeinschaft mit Christus und in Gemeinschaft miteinander gerufen hat. Und, wie Johannes Calvin (indem er den Kirchenvater Cyprian zitiert) sagt: „Wer also Gott zum Vater hat, der muss auch die Kirche zur Mutter haben“ (Institutio 4.1.1).

  • Derek Thomas
  • Ekklesiologie
  • 1 Kor 12,27, Eph 2,21–22, Offb 21,2.9, 5 Mose 4,10, Röm 1,7, 1 Kor 1,2, 2 Mose 19,6, 2 Tim 2,21, Eph 1,4, Kol 3,12, 1 Petr 2,5.9, 1 Kor 3,17, Röm 8,15, Röm 9,4, Gal 4,5, Eph 1,5, Eph 2,19, Hebr 2,11, Mt 6,9, Gal 6,10, 1 Kor 14,29, 2 Mose 3,12, Hebr 12,22–24
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Für wen ist Christus gestorben?

„Denn du bist geschlachtet worden und hast uns für Gott erkauft mit deinem Blut aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen, und hast uns zu Königen und Priestern gemacht für unseren Gott, und wir werden herrschen auf Erden“ (Offb 5,9-10). Was für ein Lied. Was für ein Retter! Jesus Christus ist das Objekt unseres Lobpreises, weil wir die Objekte seines Leidens waren. Er gab sich selbst für uns und so geben wir uns selbst für ihn. Und wir sollten dieses Lied immer weiter zu diesem Retter singen, aus diesem Grund, für immer und ewig. Und wir werden es. Aber in dieser jetzigen Zeit gibt es Meinungsstreit. Nicht alle Christen glauben, dass Jesus intentionell und wirksam für sein Volk allein starb. Die große Frage ist, für wen ist Christus gestorben?

  • Daniel Hyde
  • Kreuzestod Jesu, Sühne, Sühneopfer, Theologie
  • Offb 5,9–10, Röm 5,19, Hebr 1,3, Hebr 9,14, Hebr 10,10.14, Röm 3,25, Röm 5,10, Mt 20,28, Röm 3,24–25, 1 Kor 1,30, Gal 3,13, Kol 1,13–14, Hebr 9,12, 1 Petr 1,18–19, Lk 19,10, 2 Kor 5,21, Gal 1,4, Eph 1,7, Mt 1,21, Lk 1,68, Gal 2,20, Joh 10,11.14-15, Mt 26,28, Apg 20,28, Eph 5,25–27, Röm 8,32–35, Joh 17,9, Joh 3,16–17, Joh 1,10, Joh 4,42, Joh 11,51–52, Joh 12,32, 1 Joh 2,1–2, Joh 17,20, 1 Tim 2,4–6
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Fünf Wege, wie Menschen ein anderes Evangelium predigen

Wie kann das Evangelium heute entstellt werden? Was sind einige Wege, wie das Evangelium so anders dargestellt wird, dass es zu einem anderen – gänzlich verschiedenen – Evangelium wird?

  • Nicholas Davis
  • Evangelium, Irrlehre
  • Gal 1,6–9, Mt 5,48, Gal 1,4–5
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Jesu Barmherzigkeit für die, die Pornografie lieben

Mehr als ein Jahrzehnt habe ich im Verborgenen mit einer Abhängigkeit von Pornografie gekämpft. Von 8 bis 18 Jahren habe ich heimlich meine Augen, meinen Verstand und mein Herz mit schandbaren Dingen gefüllt. Ich lernte es, meinen eigenen Körper zufriedenzustellen und suchte nach anderen, die das für mich tun. Letztlich habe ich Lust und einsames Vergnügen an einem schattenhaften, anonymen Altar angebetet.

  • Mo Isom
  • Frauen, Jesus Christus, Pornografie, Reinheit
  • Mt 9,36, Ps 101,3, Phil 4,8
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Ein Schlüssel zur Freude des Christen

Das Wort Freude erscheint immer wieder in der Heiligen Schrift. Zum Beispiel sind die Psalmen voller Referenzen auf Freude. Die Psalmisten schreiben: „Am Abend kehrt das Weinen ein und am Morgen der Jubel (die Freude)“ (Ps 30,6b) und „Jauchzt Gott (vor Freude), alle Welt!“ (Ps 66,1). Genauso lesen wir im Neuen Testament, dass Freude eine Frucht des Heiligen Geistes ist (Gal 5,22), was bedeutet, dass sie eine christliche Tugend ist. Weil die Bibel Freude so sehr betont, müssen wir verstehen, was Freude ist und sie erstreben.

  • R. C. Sproul
  • christliches Leben, Freude
  • Ps 30,6, Ps 66,1, Gal 5,22, Mt 5,3–11, Jes 53,3, Pred 7,2, Phil 4,4, Phil 2,17
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