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Ressourcen zu Johannes97 Ergebnisse

Wie ist das mit dem „Richten“?

Wenige Bibelstellen werden heutzutage stärker missverstanden als Matthäus 7,1: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“ Sie wird oft in Gesprächen zitiert, wenn jemand sich wagt, eine moralische Einschätzung einer anderen Person zu machen, die den anderen stört. „Wer bist du, dass du richtest?“, kommt als Antwort.
  • Timothy Witmer
  • Bibelauslegung, Richten
  • Mt 7,1–5, Joh 7,24, Mt 18,15, Gal 6,1
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Die unerschütterliche Freude Gottes

Gott ist absolut souverän. Er freut sich über alle seine Werke. Er erblickt die Heilsgeschichte, wie ein prächtiges Mosaik, dass in unzähligen farbigen Steinen vor ihm zusammengesetzt ist. Gottes Freude ist unerschütterlich.
  • Solid Joys
  • John Piper
  • Eigenschaften Gottes
  • Joh 15,10
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Geordnete Anbetung als ein Zeugnis für die Welt

Es ist bedeutsam, dass Paulus uns lehrt, in unserer Anbetung anständig und ordentlich zu sein und alle Dinge zur Erbauung des Leibes geschehen zu lassen genau in dem Kapitel, das auf seine Lehre über die christliche Liebe folgt. Nachdem er wahre Evangeliumsliebe als „langmütig und gütig… nicht prahlend… und nicht das Ihre suchend“ (1Kor 13,4-5) beschrieben hat, ruft er alle dazu auf „nach der Liebe zu streben“ (1Kor 14,1) und dann beschreibt er richtige Anbetung. Mit anderen Worten, er lehrt uns, auf eine Art und Weise anzubeten, die unsere Liebe für einander und für Christus widerspiegelt. Wir können daraus schießen, dass ungeordnete Anbetung nicht nur ein alternativer Ansatz ist – sie ist unliebsam.
  • David P. Barry
  • Anbetung, Aufbau der Gemeinde, Zeugnis
  • 1 Kor 14,26, 1 Kor 14,40, 1 Kor 13,4–5, 1 Kor 14,1, Röm 13,13, 1 Thess 4,12, 1 Kor 14,33, 1 Kor 14,23, Joh 13,35, Joh 17,11.21-23, 1 Kor 14,16.23, 1 Kor 13,8.11
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Die Treue Christi in den kleinen Dingen

Es ist ein Prinzip im Reich Christi, dass „wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu“ (Lk 16,10). Aber in diesem Reich praktizierte der Herr Jesus auch, was er predigte. Sein ganzes Leben veranschaulichte die Treue im Kleinen. Das Thema verdient ein ganzes Buch und dieser kurze Aufsatz ist dazu gedacht, uns alle einfach zu ermutigen, auf manche kleinen Dinge zu achten, die wir im Leben unseres Retters vielleicht übersehen haben.
  • Sinclair B. Ferguson
  • christliches Leben, Treue
  • Lk 16,10, 2 Mose 20,12, Lk 2,41–52, 5 Mose 8,3, Mt 4,4, Spr 16,23–24, Kol 4,6, Jes 50,4, Jes 42,2–4, Mt 12,20, Lk 10,41, Mt 11,28–30, Mt 27,44, Lk 23,42–43, Joh 19,26–27, Ps 27,4, Ps 27,10
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Was ist wahre Freiheit?

Jesus, durch die Kraft seines Opfertods und seiner Auferstehung, setzt Sünder von der Knechtschaft der Sünde frei. Durch die Kraft des Heiligen Geistes im Evangelium werden wir freigemacht. Obwohl wir immer noch im Fleisch sind und mit der Sünde ringen mögen, sind wir frei von der Herrschaft der Sünde. In dem Ausmaß, wie wir im Glauben in Christus sind, brauchen wir nicht länger das äußerliche Gesetz, um uns auf Kurs zu halten. Wir tun freiwillig den Willen Gottes, nicht aus Zwang oder unter Drohung, sondern weil wir ihm wirklich gefallen wollen, und weil Gott uns wirklich liebt, lieben wir auch wirklich unsere Nächsten.

  • Gene Edward Veith
  • Freiheit
  • Joh 8,34, Röm 6,16–22, Joh 8,36, Gal 5,1, 2 Kor 3,17
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Wenn Gemeindegründung töricht aussieht

Für die Welt macht das keinen Sinn. Warum geben wir unseren kostbaren Sonntag auf, um zwei Stunden damit zu verbringen, altbackene Lieder zu singen und jemandem zuzuhören, der von einer historischen Persönlichkeit redet, die vor 2000 Jahren gestorben ist? Warum würden wir uns Zeit nehmen für Menschen, die wir gerade erst getroffen haben? Warum würden wir Freundschaften schließen mit Menschen, die uns keinen erkennbaren Mehrwert im Leben liefern?

  • C. J. Quartlbaum
  • Gemeindegründung und Neubelebung
  • 1 Kor 1,18, 1 Kor 1,27, Joh 13,35
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Vom Hören und Bleiben

Es ist offenkundig so, dass viele Menschen auf die Botschaft des Evangeliums mit Freuden reagieren, aber letztendlich nicht im Glauben bleiben. Nicht jeder, der das Wort Gottes hört, ist gerettet, und das gleiche gilt für viele, die zunächst darauf reagieren. Diejenigen, die wirklich gerettet sind, sind die, die sich als Täter des Wortes erweisen. Wenn der Same Wurzeln schlägt und wächst, gibt es Frucht.

  • R. C. Sproul
  • Errettung, Glaube, Heilssicherheit
  • Mt 13,1–9, Mt 12,47–50, Joh 6,70, Mt 13,18–19, Mt 13,20–21, Mt 13,22, Mt 13,23
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Der Kampf um die biblische Wahrheit

Angesichts der sich ständig ändernden kulturellen Trends muss die Kirche freimütig die ewige Relevanz und fortwährende Anwendbarkeit des Wortes Gottes verkündigen. Menschen mögen der Bibel glauben oder nicht, aber niemand hat die Macht oder das Recht, die Wahrheit zu begründen oder zu ändern. Sie steht fest, ein für alle Mal – das Wort Gottes ist für immer im Himmel gegründet. Das ist absolut essenziell.

  • John MacArthur
  • Bibel, Wahrheit, Wort Gottes
  • Joh 15,19, Lk 6,26, Joh 7,7, Joh 3,19, 2 Kor 3,14, 2 Petr 1,21, Gal 1,11–12, 1 Tim 5,18, 2 Petr 3,15–16, 1 Petr 1,25, Lk 21,33, Lk 16,17, Mt 5,17, Lk 18,31, Mt 26,24, Mt 26,54, Ps 22,2, Mt 27,46, 5 Mose 4,2, Offb 22,18–19, Spr 30,5–6, 1 Kor 2,14, Offb 1,18–20
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Wie man eine Antwort auf das Gebet Jesu wird

Wolltest du schon immer mal eine Gebetserhörung sein? Wie wäre es mit einer Antwort auf das Gebet von Jesus? Zumindest kann das deine Gemeinde sein.

  • Yancey Arrington
  • Gemeindegründung und Neubelebung
  • Joh 17, Eph 3,10, Apg 1,8
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Dem Leib Christi dienen, auch wenn es unbequem ist

Was könnte gegensätzlicher zum Vorbild und zum Gebot Christi sein als ein Leben vollkommenen Komforts? Jesus zögerte nie, auf die Unbequemlichkeit hinzuweisen, die damit einhergeht, ihm zu folgen. „Die Füchse haben Gruben, und die Vögel des Himmels haben Nester; aber der Sohn des Menschen hat nichts, wo er sein Haupt hinlegen kann“ (Mt 8,20). „Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach“ (Lk 9,23). „Wenn jemand der Erste sein will, so sei er von allen der Letzte und aller Diener“ (Mk 9,35).

  • Scotty Anderson
  • christliches Leben, Dienst, Gemeinde und Dienst
  • Mt 8,20, Lk 9,23, Mk 9,35, Phil 2,5–8, Spr 17,17, Joh 19,27, 2 Kor 1,3–7, Kol 3,15–16, 3 Mose 19,33–34, Mt 25,35, Röm 12,13, 1 Petr 4,9, Hebr 13,1–2
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Liebe und Gemeindezucht

Klingen die Worte Liebe und Gemeindezucht widersprüchlich? Es stimmt, dass Gemeindezucht lieblos geschehen kann. Aber wenn deine Gemeinde eine liebende Gemeinde ist, dann wird sie Gemeindezucht praktizieren.

  • Jonathan Leeman
  • Gemeindezucht, Liebe
  • Mt 18,15–17, 1 Kor 5, 1 Kor 10,17, 1 Kor 13,6, Joh 15,10, Hebr 12,6, 1 Kor 5,5, 1 Kor 5,6, Mt 5,13–16
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Eine Zusammenfassung der rechtgläubigen Christologie

Es gibt keine wichtigere Frage als die, die Jesus seinen Jüngern stellte: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mt 16,15) Keine Frage wurde heißer diskutiert, vollständig oder teilweise falsch verstanden, zum eigenen Schaden ignoriert und zum großen persönlichen Gewinn richtig beantwortet. Die richtige Antwort auf diese Frage ist, in gewisser Hinsicht, einfach genug, dass ein Kind gerettet werden kann, aber auch komplex genug, um Theologen bis in alle Ewigkeit zu beschäftigen. Wenn das ewige Leben darin besteht, Jesus Christus zu erkennen (Joh 17,3), dann können wir es uns nicht leisten, unwissend zu sein über den, der „hervorragend unter Zehntausenden“ ist (Hld 5,10).

  • Mark Jones
  • Christologie
  • Joh 1,14
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Die Freude der Gemeindemitgliedschaft

Gemeindemitgliedschaft fängt an, wenn wir einander (durch Taufe und Abendmahl) als Glieder am Leib Christi wahrnehmen. Gemeindemitgliedschaft bedeutet, dass aus dir ein größeres Du wird.

  • Jonathan Leeman
  • Gemeindemitglied
  • Hebr 12,12, 1 Kor 12,12–27, Lk 11,11–13, 1 Thess 1,6, 3 Joh 4, Phil 2,2, 1 Thess 2,20, Zef 3,17, Joh 17,22–26
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Jesus und die Psalmen

Das Neue Testament gebraucht immer wieder das Buch der Psalmen, um unseren Blick auf die Vortrefflichkeiten Christi zu richten, auf die Majestät, Schönheit und Herrlichkeit desjenigen, der durch seine Demütigung und Erhöhung über die Nationen herrscht und sie zum himmlischen Berg Zion führt, so dass sie, erfüllt von Staunen, Liebe und Lobpreis, in Ewigkeit die Herrlichkeit des dreieinigen Gottes verkünden mögen.

  • Michael Morales
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Psalmen
  • Ps 110, Mt 22,41–46, Mk 12,35–37, Lk 20,40–44, Lk 24,44, Apg 2,36, Apg 17,2–3, Hebr 2,5–9, Mt 4,6, Mt 27,46, Ps 118,22, Mt 21,42, Mk 12,10, Lk 20,17, Apg 4,11, 1 Petr 2,7, Mk 14,20–21, Apg 1,15–20, Ps 69,26, Ps 109,8, Ps 22,19, Joh 19,24, Ps 31,6, Lk 23,46, Ps 16, 2 Sam 23,1, Apg 2,25–31, Apg 2,31, Apg 13,35–36, Apg 2,34–36, Apg 13,30–34, Ps 2,1–2, Apg 4,25–28, Mt 28,18–20, Ps 2,8, Ps 2,7, Hebr 5,5, Ps 110,4, Hebr 5,5–6, Hebr 7,1–28, Ps 22,23, Hebr 2,12, Ps 22,22, Ps 118,21–22, Ps 68,19, Eph 4,7–16
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Der Bund der Erlösung – Eine Einführung

Einfach gesprochen bezieht sich der Bund der Erlösung – oder auf lateinisch der pactum salutis – auf die ewige Übereinkunft zwischen dem Vater und dem Sohn, ein Volk zu retten, welches in Christus vor Anbeginn der Zeitalter erwählt wurde. Etwas ausführlicher beschreibt Louis Berkhof den Bund der Erlösung als „die Übereinkunft zwischen dem Vater, der den Sohn als Haupt und Erlösung der Erwählten dargibt, und dem Sohn, der bereitwillig den Platz derer einnimmt, die ihm vom Vater gegeben wurden“ (Systematische Theologie, 271).

  • Kevin DeYoung
  • Bundestheologie, Systematische Theologie
  • Joh 6,38–40, Joh 5,30.43, Joh 17,4–12, Röm 5,12–21, 1 Kor 15,22, Ps 2, Ps 110, Sach 6,13, Lk 22,29
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Liebst du als Christ das Gesetz Gottes?

„Du musst das Gesetz lieben“ hat eine doppelte Bedeutung. Du musst es lieben – es ist ein Befehl. Aber zugleich „musst du es einfach lieben“, weil es so gut ist. Natürlich ist das so. Es ist ein Geschenk unseres himmlischen Vaters.

  • Sinclair B. Ferguson
  • christliches Leben, Gehorsam, Gesetz
  • Röm 3,31, Tit 2,11–12, Mt 5,17–19, 1 Mose 1,26–28, 1 Mose 1,29, 1 Mose 1,26–2,3, 1 Mose 2,7, 3 Mose 19,2, 1 Mose 5,3, 1 Mose 3,19, Röm 2,14–15, 1 Mose 3,15, Gal 3,23–4,5, Hebr 10,1–4.11, Ps 1, Gal 3–4, Gal 3,24, Röm 8,3–4, Mt 5,20, Mt 5,21–48, 4 Mose 11,29, Jer 31,31, Hebr 8,10, Hebr 10,16, Röm 8,29–30, Joh 14,15
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Weise wandeln gegenüber Außenstehenden

Christen ringen oft damit, wie wir Gnade und Wahrheit ausgeglichen einsetzen in unseren Interaktionen mit Ungläubigen. Denk mal über drei Szenarien nach: Das Paar in der Straße sind freundliche, hilfreiche Nachbarn… und lesbisch. Deine Arbeitskollegen können nicht verstehen, warum du mit ihnen nach Feierabend nicht auf Kneipentour gehst. Dein Universitätsprofessor liebt es, „Fundamentalisten“ wegen ihres naiven Glaubens lächerlich zu machen. Solltest du, als Christ, etwas in diesen Situationen sagen? Wenn ja, was, wann und wie?

  • Dennis Johnson
  • Evangelisation, Weisheit, Zeugnis
  • 1 Petr 4,3–4, 1 Kor 1,18–25, Kol 4,5–6, 1 Tim 3,7, 1 Thess 4,11–12, Mt 5,16, 1 Kor 10,32–33, Lk 6,46, Joh 15,18–20, Gal 1,10, 2 Tim 3,12, 1 Kor 15,33, Hebr 7,26, Lk 7,34, Lk 15,1–2, 1 Tim 1,15, Röm 10,13–15, Röm 2,3–5, 2 Petr 3,9–10, Kol 4,6, Spr 25,11, Lk 7,48–50, Mt 23,13.15.17.23.25.27.29, Eph 4,29, Eph 5,3–4, Ps 64,2–4, Röm 3,13–14, Eph 4,15, Hiob 6,6, Mk 9, Kol 4,3, 1 Petr 3,15–16
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Können wir dem Neuen Testament vertrauen?

Es kann eine beunruhigende Erfahrung für moderne Leser des Neuen Testaments sein, wenn man an Versen vorbeikommt, die in Klammern stehen und eingeleitet werden mit „unsere frühesten Handschriften enthalten nicht…“. Für diejenigen, denen gelehrt wurde, dass unser Neues Testament vertrauenswürdig ist, können diese Klammern ein paar heikle Fragen aufwerfen: Wie gewiss sind wir uns in Bezug auf den Text des Neuen Testaments? Wenn diese Bibelstellen zweifelhaft sind, sind es dann andere Bibelstellen auch? Und wenn diese Bibelstellen nicht im Ursprungstext stehen, warum stehen sie dann immer noch in unseren Übersetzungen? Wenn diese Fragen nicht beantwortet werden, kann die Existenz dieser Klammern für manche zur sprichwörtliche Fliege in der Salbe der biblischen Autorität werden.

  • Michael Kruger
  • Bibel, Vertrauenswürdigkeit der Schrift
  • Mk 16,9–20, Joh 7,53–8,11, Mt 24,35
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Mitglied einer Gemeinde werden und sein

Wie unsere physische Geburt ein Netzwerk von Familienbeziehungen umfasst, so tut es unsere geistliche Geburt auch. Deshalb gebraucht die Schrift, wenn sie von der Gemeinde redet, Metaphern, die eine tiefgehende Verbindung ausdrücken:

  • Jesus ist der Weinstock und wir sind die Reben (Joh 15,1-17).
  • Jesus ist der Eckstein und wir sind lebendige Steine, die zu einem Tempel zusammengefügt werden (Eph 2,20; 1Petr 2,5).
  • Jesus ist das Haupt und wir sind Glieder seines Leibes (Eph 4,1-16; 1Kor 12,1-27).
  • Nate Shurden
  • Gemeinde, Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Mose 12,1–3, Offb 21, Röm 10,9–10, 1 Petr 2,9, Joh 15,1–17, Eph 2,20, 1 Petr 2,5, Eph 4,1–16, 1 Kor 12,1–27, Röm 8,14–16, Eph 2,19–22, Röm 12,4–5, Hebr 10,25, Mt 6,21, Lk 14,26, Eph 5,25, 2 Kor 3,18, Apg 2,46, Hebr 13,7
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Warum wir Pastoren brauchen

Es gibt drei Hauptgründe, warum wir Pastoren brauchen. Erstens, Pastoren bringen uns das Wort Gottes. Zweitens, Pastoren ermutigen uns in unserem Wandel mit Christus. Drittens, Pastoren rüsten uns aus, den christlichen Dienst zu tun. Es sollte uns nicht überraschen, dass jedes dieser Bedürfnisse von Christus bedacht wurde.

  • Fred Greco
  • Aufbau der Gemeinde, Gemeinde und Dienst, Gemeindeleitung, pastoraler Dienst
  • Joh 14,18, Eph 4,11, Apg 14,23, Tit 1,5, Apg 6, Mt 28,18–20, Offb 21, Joh 20,31, Apg 20,32, 1 Kor 1,21, Neh 8,8, 2 Tim 2,2, Tit 2,15, Gal 6,6, Apg 20,27, 1 Kor 2,4–5, Eph 6,21, Eph 6,22, Kol 4,8, Eph 4,8–11, Phil 1,3, Kol 1,9, 2 Thess 1,3, Eph 4,12, 1 Petr 2,9, Mt 5,16
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