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Ressourcen zu Galater42 Ergebnisse

Liebst du als Christ das Gesetz Gottes?

„Du musst das Gesetz lieben“ hat eine doppelte Bedeutung. Du musst es lieben – es ist ein Befehl. Aber zugleich „musst du es einfach lieben“, weil es so gut ist. Natürlich ist das so. Es ist ein Geschenk unseres himmlischen Vaters.

  • Sinclair B. Ferguson
  • christliches Leben, Gehorsam, Gesetz
  • Röm 3,31, Tit 2,11–12, Mt 5,17–19, 1 Mose 1,26–28, 1 Mose 1,29, 1 Mose 1,26–2,3, 1 Mose 2,7, 3 Mose 19,2, 1 Mose 5,3, 1 Mose 3,19, Röm 2,14–15, 1 Mose 3,15, Gal 3,23–4,5, Hebr 10,1–4.11, Ps 1, Gal 3–4, Gal 3,24, Röm 8,3–4, Mt 5,20, Mt 5,21–48, 4 Mose 11,29, Jer 31,31, Hebr 8,10, Hebr 10,16, Röm 8,29–30, Joh 14,15
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Weise wandeln gegenüber Außenstehenden

Christen ringen oft damit, wie wir Gnade und Wahrheit ausgeglichen einsetzen in unseren Interaktionen mit Ungläubigen. Denk mal über drei Szenarien nach: Das Paar in der Straße sind freundliche, hilfreiche Nachbarn… und lesbisch. Deine Arbeitskollegen können nicht verstehen, warum du mit ihnen nach Feierabend nicht auf Kneipentour gehst. Dein Universitätsprofessor liebt es, „Fundamentalisten“ wegen ihres naiven Glaubens lächerlich zu machen. Solltest du, als Christ, etwas in diesen Situationen sagen? Wenn ja, was, wann und wie?

  • Dennis Johnson
  • Evangelisation, Weisheit, Zeugnis
  • 1 Petr 4,3–4, 1 Kor 1,18–25, Kol 4,5–6, 1 Tim 3,7, 1 Thess 4,11–12, Mt 5,16, 1 Kor 10,32–33, Lk 6,46, Joh 15,18–20, Gal 1,10, 2 Tim 3,12, 1 Kor 15,33, Hebr 7,26, Lk 7,34, Lk 15,1–2, 1 Tim 1,15, Röm 10,13–15, Röm 2,3–5, 2 Petr 3,9–10, Kol 4,6, Spr 25,11, Lk 7,48–50, Mt 23,13.15.17.23.25.27.29, Eph 4,29, Eph 5,3–4, Ps 64,2–4, Röm 3,13–14, Eph 4,15, Hiob 6,6, Mk 9, Kol 4,3, 1 Petr 3,15–16
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Selbstbeherrschung entwickeln

Die Bibel unterstreicht an allen Stellen die gottesfürchtige Notwendigkeit der Selbstbeherrschung. Sprüche 25,28 sagt: „Wie eine Stadt mit niedergerissenen Mauern, so ist ein Mann, der seinen Geist nicht beherrschen kann“. Ohne Verteidigung zu leben bringt gefährliche Konsequenzen mit sich – das Unkraut unserer impulsiven Gedanken, Worte oder Handlungen übernimmt die Kontrolle über alles Schöne und Gute und erstickt es. Im Gegensatz zu den heidnischen Philosophen, die stoische Zurückhaltung durch eigene Anstrengung lobten, erlangt der Gläubige Zuversicht nicht durch bloßen Einsatz seiner Kräfte. Stattdessen wird Selbstbeherrschung angetrieben durch die Kraft des Heiligen Geistes.

  • Don Bailey
  • christliches Leben, Heiligung, Selbstkontrolle
  • Spr 25,28, Gal 5,22–23, 2 Petr 1,5–6, Jos 7, 1 Petr 5,8, 1 Kor 6,12, 1 Petr 1,16, Röm 8,13, Phil 1,11, Jes 50,7, Lk 9,51, Röm 8,37, Offb 22,1–3
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Warum wir Pastoren brauchen

Es gibt drei Hauptgründe, warum wir Pastoren brauchen. Erstens, Pastoren bringen uns das Wort Gottes. Zweitens, Pastoren ermutigen uns in unserem Wandel mit Christus. Drittens, Pastoren rüsten uns aus, den christlichen Dienst zu tun. Es sollte uns nicht überraschen, dass jedes dieser Bedürfnisse von Christus bedacht wurde.

  • Fred Greco
  • Aufbau der Gemeinde, Gemeinde und Dienst, Gemeindeleitung, pastoraler Dienst
  • Joh 14,18, Eph 4,11, Apg 14,23, Tit 1,5, Apg 6, Mt 28,18–20, Offb 21, Joh 20,31, Apg 20,32, 1 Kor 1,21, Neh 8,8, 2 Tim 2,2, Tit 2,15, Gal 6,6, Apg 20,27, 1 Kor 2,4–5, Eph 6,21, Eph 6,22, Kol 4,8, Eph 4,8–11, Phil 1,3, Kol 1,9, 2 Thess 1,3, Eph 4,12, 1 Petr 2,9, Mt 5,16
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Der Same der Frau

Der Fluch über die Schlange in 1. Mose 3,14-15 bereitet die Bühne für den anschließenden Lauf der Heilsgeschichte. Offensichtliche Anspielungen im Neuen Testament zu dieser Bibelstelle finden sich in Lukas 10,19, Römer 16,20 und Offenbarung 12,17. Doch von diesem Punkt im 1. Mose an charakterisiert das Thema „Feindschaft zwischen Nachkommen/Samen“ die biblische Erzählung. Diese Bibelstelle erfüllt sich letztendlich in Jesus Christus, den vollkommenen „Samen der Frau“, der den Kopf der Schlange zertritt.

  • Andrew Compton
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus
  • Lk 10,19, Röm 16,20, Offb 12,17, 1 Mose 3,14–19, 1 Joh 3,12, 1 Mose 11, 1 Mose 4,15, 1 Mose 4,25, Hebr 11,5, 1 Mose 5,28–29, Gal 3,16
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Der Christ und die Freude

Christen sind natürlich versucht, durch überwältigende Umstände entmutigt und niedergeschlagen zu werden. Aber in solchen Umständen müssen wir uns sagen, dass wir kein Recht haben, so zu fühlen, wie wir es tun! Paulus, der wusste, was es hieß, im Gefängnis zu sein, geschlagen und bespuckt, die kalte Schulter gezeigt und ignoriert zu werden, befiehlt uns, uns zu freuen, egal, was wir fühlen: „Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch!“ (Phil 4,4).

  • Derek Thomas
  • Depression, Freude, Leid
  • Ps 47,2, Phil 4,4, 2 Tim 2,9, Phil 1,17, Phil 1,20, Phil 2,17, Phil 1,1, Joh 14,12, Joh 15, Joh 15,11, Gal 5,22, Phil 1,2, Phil 4,23, Phil 1,7, Phil 3,7–10, Ps 42,12, Röm 5,3, Röm 8,32–39
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Glaubensabfall und wie er geschieht

Ja, Glaubensabfall passiert. Manchmal ist der Auslöser eine offene Sünde. Der Schmerz von Überführung und Buße wird abgelehnt und die einzige Alternative ist eine vollumfängliche Ablehnung Christi. Aber manchmal ist der Auslöser ein Dorn, der still im Herzen wächst, eine Indifferenz in Bezug auf das Kreuz, ein Abgleiten, das nicht durch das Wissen um die biblischen Warnungen aufgehalten wird.

  • Sinclair B. Ferguson
  • Abfall, Buße
  • Hebr 6,4–6, Hebr 4,2, Hebr 6,8–12, Mk 4,19, Gal 5,22–24, Hebr 2,1
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Ja, Gott erwartet Gehorsam für die Errettung

Natürlich erwartet Gott Gehorsam für die Errettung. Aber hier ist eine wichtige Sache, die man nicht vergessen sollte. Gott schenkt, was er befiehlt. Im Alten Bund befahl Gott der Nation Israel, ihre eigenen Herzen zu beschneiden (5Mo 10,16). Im Neuen Bund verheißt er, dies selbst zu tun. Wir können noch nicht einmal an Christus glauben, wenn der Heilige Geist uns nicht diesen Glauben schenkt, wie Epheser 2,1-10 und viele andere Bibelstellen aussagen.

  • Michael Horton
  • Gehorsam, Heiligung, Rechtfertigung
  • 5 Mose 10,16, Eph 2,1–10, Joh 14,15, 1 Joh 1,9, Röm 6,14, Röm 8,1, Mt 22,40, Gal 6,2, 1 Kor 12,13, Eph 4,1–3, Eph 5,18
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Wie Jesus die Heilige Schrift las

Jesus verstand, dass alle alttestamentlichen Typen, Schatten und Symbole auf irgendeinen Aspekt seines Rettungswerkes hinwiesen.

  • Nick Batzig
  • Bibelauslegung, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Wort Gottes
  • Lk 2,52, Gal 4,4, Hebr 4,15, Lk 3,22, Mt 4,3.6, Lk 4,3.9, 2 Mose 4,22, Hebr 1,4–14, Ps 2,7, Ps 45,6–7, Ps 102,25–27, Ps 110,1, Ps 40,7, Hebr 10,7, Gal 3,16, Hebr 1,1–4, 2 Kor 1,20, Gal 3,10–14, 1 Petr 1,10–12, Ps 22,2, Ps 16, Ps 110, Apg 2,23–36, Lk 24,44–46, Mt 26,31, Sach 13,7, Joh 1,51, Joh 3,14, Joh 7,37–39, Mt 12, Hebr 11, Joh 8,56–58, Sach 9,9, Mt 21,5, Lk 4, Ps 90,10, 1 Kor 5,7, Kol 2,16–17, Mt 9,15, Mt 25,1–10, 1 Kor 1,30
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Wieso Gemeindemitgliedschaft?

Wieso sollten wir darauf bestehen, dass ein Nachfolger Christi zu einem hingegebenen, aktiven Mitglied einer Ortsgemeinde wird? Ich kann an mindestens neun Gründe denken.

  • Michael Osborne
  • Gemeindemitglied, Gemeindewachstum, Jüngerschaft
  • Mt 18,15–20, Hebr 13,17, 1 Kor 5,12–13, Mk 8,38, Eph 4,16, Gal 6,10, 1 Kor 12,21, Pred 4,9
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Was sind Rechtfertigung und Heiligung?

Christus hat für sein Volk sowohl Rechtfertigung als auch Heiligung erworben. Beide Gnadengaben haben mit Glauben an Jesus Christus zu tun, jedoch auf unterschiedliche Weise. In der Rechtfertigung führt unser Glaube dazu, dass uns vergeben wird, wir angenommen und in Gottes Augen als gerecht erachtet werden. In der Heiligung nimmt der gleiche Glaube aktiv und eifrig alle Gebote auf, die Christus dem Gläubigen gegeben hat. Wir dürfen Rechtfertigung und Heiligung weder voneinander trennen, noch sie miteinander vermischen. Wir müssen sie jedoch voneinander unterscheiden.

  • Guy Waters
  • Heiligung, Rechtfertigung
  • Röm 3,21–26, Röm 5,16, 2 Kor 5,21, Röm 5,18–19, Gal 3,13, Eph 1,7, Phil 2,8, Röm 4,4–5, Jak 2,14–25, Gal 5,6, Röm 6,1–23, Röm 8,1–11, Röm 8,33–34, Kol 2,13–14
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Ein göttliches und übernatürliches Licht

Eine Predigt von Jonathan Edwards, in der er beschreibt, was bei der Neugeburt passiert – wie geistliches Licht in die Seele dringt und was es dort auslöst.

  • Jonathan Edwards
  • Erleuchtung, Erneuerung, Glaube, Heiliger Geist, Neugeburt
  • Mt 16,17, 2 Mose 28,3, Jud 19, 2 Kor 4,4, 1 Kor 13,12, 1 Joh 3,6, 3 Joh 11, Joh 14,19, Joh 17,3, Mt 11,25–27, 2 Kor 4,6, Gal 1,15–16, Ps 119,18, Ps 25,14, Joh 6,40, Joh 17,6–8, Joh 12,44–46, Lk 12,56–57, 2 Petr 1,16, Jer 23,28–29, 1 Kor 1,26–27, 2 Kor 3,18
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Das Kreuz tragen: Johannes Calvin und die Bedrängnisse des Lebens

Marcus Serven entfaltet aus den Institutio von Calvin, was es heißt, wenn Jesus uns dazu aufruft, unser Kreuz aufzunehmen und ihm nachzufolgen.

  • Marcus Serven
  • Johannes Calvin, Kreuz tragen, Leid, Nachfolge
  • Jes 53,5–6, Eph 2,13–16, Kol 1,19–20, Joh 19,30, Hebr 9,24–28, Hebr 10,11–14, Jes 45,15, 5 Mose 21,23, Kol 2,17, Gal 3,13–14, Mt 16,24, Lk 6,40, 1 Petr 2,21–25, Jes 45,7, Hebr 12,8, Eph 4,31, Hebr 12,15, Offb 21,4, Jak 1,2–4, 1 Petr 1,6–7, Lk 6,28, Mt 5,44
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Kritik geben und annehmen: Einander durch Worte schärfen

Kritik ist etwas, wovor die meisten Menschen eher weglaufen. Garrett Kell zeigt, dass biblische Kritik zu geben und anzunehmen ein notwendiges Element in gesunden Beziehungen und in einer gesunden Gemeinde ist. Er erklärt wie wir biblische Kritik geben und annehmen können und wie wir eine gesunde Kultur der gegenseitigen „Schärfung“ durch Kritik schaffen können. 

  • 9MarksMinistries, Garrett Kell
  • Kritik
  • Spr 27,17, 1 Kor 3,3, Jak 3,14–16, Gal 5,15, Lk 18,11–14, Spr 30,32, Eph 4,14–15, 2 Kor 13,10, Mt 5,16, Eph 2,1–5, Mt 7,1–5, Gal 6,1, 2 Tim 2,24–26, Röm 12,10, 1 Kor 13,4, Spr 12,1, 1 Kor 10,31
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Was ist die Kirche?

Die Kirche umfasst diejenigen, die der Herr aus der Welt heraus und in Einheit und Gemeinschaft mit Christus und in Gemeinschaft miteinander gerufen hat. Und, wie Johannes Calvin (indem er den Kirchenvater Cyprian zitiert) sagt: „Wer also Gott zum Vater hat, der muss auch die Kirche zur Mutter haben“ (Institutio 4.1.1).

  • Derek Thomas
  • Ekklesiologie
  • 1 Kor 12,27, Eph 2,21–22, Offb 21,2.9, 5 Mose 4,10, Röm 1,7, 1 Kor 1,2, 2 Mose 19,6, 2 Tim 2,21, Eph 1,4, Kol 3,12, 1 Petr 2,5.9, 1 Kor 3,17, Röm 8,15, Röm 9,4, Gal 4,5, Eph 1,5, Eph 2,19, Hebr 2,11, Mt 6,9, Gal 6,10, 1 Kor 14,29, 2 Mose 3,12, Hebr 12,22–24
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Für wen ist Christus gestorben?

„Denn du bist geschlachtet worden und hast uns für Gott erkauft mit deinem Blut aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen, und hast uns zu Königen und Priestern gemacht für unseren Gott, und wir werden herrschen auf Erden“ (Offb 5,9-10). Was für ein Lied. Was für ein Retter! Jesus Christus ist das Objekt unseres Lobpreises, weil wir die Objekte seines Leidens waren. Er gab sich selbst für uns und so geben wir uns selbst für ihn. Und wir sollten dieses Lied immer weiter zu diesem Retter singen, aus diesem Grund, für immer und ewig. Und wir werden es. Aber in dieser jetzigen Zeit gibt es Meinungsstreit. Nicht alle Christen glauben, dass Jesus intentionell und wirksam für sein Volk allein starb. Die große Frage ist, für wen ist Christus gestorben?

  • Daniel Hyde
  • Kreuzestod Jesu, Sühne, Sühneopfer, Theologie
  • Offb 5,9–10, Röm 5,19, Hebr 1,3, Hebr 9,14, Hebr 10,10.14, Röm 3,25, Röm 5,10, Mt 20,28, Röm 3,24–25, 1 Kor 1,30, Gal 3,13, Kol 1,13–14, Hebr 9,12, 1 Petr 1,18–19, Lk 19,10, 2 Kor 5,21, Gal 1,4, Eph 1,7, Mt 1,21, Lk 1,68, Gal 2,20, Joh 10,11.14-15, Mt 26,28, Apg 20,28, Eph 5,25–27, Röm 8,32–35, Joh 17,9, Joh 3,16–17, Joh 1,10, Joh 4,42, Joh 11,51–52, Joh 12,32, 1 Joh 2,1–2, Joh 17,20, 1 Tim 2,4–6
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Fünf Wege, wie Menschen ein anderes Evangelium predigen

Wie kann das Evangelium heute entstellt werden? Was sind einige Wege, wie das Evangelium so anders dargestellt wird, dass es zu einem anderen – gänzlich verschiedenen – Evangelium wird?

  • Nicholas Davis
  • Evangelium, Irrlehre
  • Gal 1,6–9, Mt 5,48, Gal 1,4–5
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Ein Schlüssel zur Freude des Christen

Das Wort Freude erscheint immer wieder in der Heiligen Schrift. Zum Beispiel sind die Psalmen voller Referenzen auf Freude. Die Psalmisten schreiben: „Am Abend kehrt das Weinen ein und am Morgen der Jubel (die Freude)“ (Ps 30,6b) und „Jauchzt Gott (vor Freude), alle Welt!“ (Ps 66,1). Genauso lesen wir im Neuen Testament, dass Freude eine Frucht des Heiligen Geistes ist (Gal 5,22), was bedeutet, dass sie eine christliche Tugend ist. Weil die Bibel Freude so sehr betont, müssen wir verstehen, was Freude ist und sie erstreben.

  • R. C. Sproul
  • christliches Leben, Freude
  • Ps 30,6, Ps 66,1, Gal 5,22, Mt 5,3–11, Jes 53,3, Pred 7,2, Phil 4,4, Phil 2,17
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Warum Meinungsstreit manchmal notwendig ist

Ist es jemals richtig für Christen und für Kirchen, sich an Streitigkeiten und Kontroversen zu beteiligen? Natürlich ist die Antwort ja – es gibt Zeiten, wenn die Gläubigen anderer Meinung sind über ernsthafte und folgenschwere Fragen, und eine Kontroverse ist das unausweichliche Ergebnis. Der einzige Weg, um jede Form von Streit zu vermeiden, ist, nichts was wir glauben als wichtig genug zu erachten, es zu verteidigen, und keine Wahrheit als teuer genug, um sie nicht billig zu verkaufen.

  • Albert Mohler
  • Irrlehre, Kontroverse, Predigt und Lehre, Theologie
  • Joh 17, Gal 1,6–9, 1 Kor 5, Gal 2,11–14, Jud 3, Offb 3,14–22
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Augustinus und der buchstäbliche Adam

Auch wenn Augustinus im Laufe seines Lebens eine Entwicklung machte von einer symbolischen Deutung der Genesis hin zu einer heilsgeschichtlichen Deutung, so ging er doch in jeder Phase von einem buchstäblichen Adam aus. Dieser wurde sogar immer wichtiger in seinem theologischen System, weil Augustinus ihn als einen Vorläufer Christi aufzufassen begann.

  • Peter Sanlon
  • Adam, Augustinus, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Schöpfung
  • 2 Kor 5,17, Gal 6,15, Röm 5, 1 Kor 15, 1 Mose 1–3
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