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Ressourcen zu 1. Mose35 Ergebnisse

Welche Rolle spielt Erfahrung im christlichen Leben?

Ehrlich gesagt, wir wissen alle, dass Erfahrung oft ein guter Lehrer ist. Aber Erfahrung ist niemals der beste Lehrer. Gott ist natürlich der beste Lehrer. Wieso? Weil er uns aus der Perspektive der Ewigkeit und aus den Reichtümern seiner Allgegenwart belehrt. Manchmal versuchen wir, unser Vertrauen auf Erfahrung mit christlich klingender Sprache zu überdecken. Ich kann dir nicht sagen, wie oft mir Christen gesagt haben, dass der Heilige Geist sie dazu geführt hat, Dinge zu tun, die die Heilige Schrift klar verbietet oder dass Gott ihnen Frieden über ihre Entscheidung gab, auf eine Weise zu handeln, die ganz klar dem Gesetz Gottes widerspricht.

  • R. C. Sproul
  • christliches Leben
  • 1 Kor 7, 1 Mose 3,6
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Das Herz der Reformation

Wenn irgendeine Aussage das Wesen der reformatorischen Sicht zusammenfasst, dann Luthers berühmte lateinische Formel simul justus et peccator.

  • R. C. Sproul
  • Gottes Gerechtigkeit, Rechtfertigung, Reformation
  • Ps 130,3, Röm 3,23, Röm 4,3, 1 Mose 15,6, Röm 3,26
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Jesajas sechsfache Darstellung der Herrlichkeit Gottes

Welche Art Gott verkündigt der Prophet in Jesaja 42,18-43,21? Wie muss Gott sein, wenn er verheißt, sein Volk trotz dessen bitterem Versagen wiederherzustellen und zu erneuern? Was für ein Gott ist unser Bundesherr? Die Antwort ist, dass er wie kein anderer ist!

  • Derek Thomas
  • Gott, Herrlichkeit
  • Jes 42,18–43,21, 1 Mose 2,7, 2 Mose 3,15, Lk 15,4
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Gibt es kleine und große Sünden?

Historisch gesprochen, haben sowohl die römisch-katholische Kirche als auch der Protestantismus gelehrt, dass es große und kleine Sünden gibt (oder Grade).

  • R. C. Sproul
  • Gottes Gerechtigkeit, Sünde
  • Jak 2,10, 1 Mose 2,17, Joh 19,11, Mt 12,36
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Auferstehung und Rechtfertigung

Wie wird die Auferstehung Christi im Neuen Testament mit dem Gedanken der Rechtfertigung verbunden?

  • R. C. Sproul
  • Auferstehung, Jesus Christus, Rechtfertigung
  • Röm 3,28, Jak 2,21.24, Lk 7,35, Jak 2,15, 1 Mose 15, 1 Mose 22, Apg 17,30–31, Röm 4,24–25
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Wieso arbeitest du?

Stephen Nichols erklärt aus Psalm 104, warum unsere alltägliche Arbeit einen Sinn hat und wir Gott damit verherrlichen können.

  • Stephen Nichols
  • Arbeit
  • Ps 104, 1 Mose 1,26–28
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Die Gefahr, Schönheit zu vernachlässigen

Schönheit ist ein Relikt des Garten Edens – ein Überbleibsel dessen, was gut ist. Sie kommt aus einem tieferen Reich. Sie tröpfelt in unser Leben wie Wasser aus einem Riss in einem Damm, und was auf der anderen Seite liegt, erfüllt uns mit Erstaunen und mit Furcht. Was auf der anderen Seite liegt, ist Herrlichkeit. Und wir wurden für Herrlichkeit geschaffen.

  • Russ Ramsey
  • Herrlichkeit, Kunst, Schönheit, Schöpfung, Wahrheit
  • 1 Mose 15,1–6, 2 Mose 33,12–23, Ps 27,4, Ps 19,2, Offb 21,2, Ps 149,4, Mt 26,8–9, Mt 26,10
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Die Bedeutung von 1. Mose 3,15

Mit der möglichen Ausnahme von Johannes 3,16 gibt es keinen Vers in der Bibel, der grundlegender und entscheidender ist als 1. Mose 3,15: „Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.“ Wie Alec Motyer schreibt: „Die ganze Schrift steckt nicht in jedem Teil der Schrift, aber wir können berechtigterweise erwarten, dass jeder Teil die ganze Schrift vorbereitet und Raum für sie lässt. Das ist es, was in 1. Mose 3,15 geschieht“ (Look to the Rock, IVP, Seite 34).

  • Derek Thomas
  • Erlösung, Evangelium, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Satan
  • Joh 3,16, 1 Mose 3,15, 1 Mose 4,1, 1 Mose 12,7, 1 Mose 13,15–16, 1 Mose 15,3.13.18, 1 Mose 17,7–10.12.19, 1 Mose 21,21, 1 Mose 22,17–18, 1 Mose 3,6, 1 Mose 3,21, 1 Mose 4,3–5, Hebr 9,22, 1 Mose 3,1, 1 Chr 21,1, Hiob 1–2, Sach 3,1–2, 2 Petr 2,4, Jud 6, Offb 12, Joh 8,44, 2 Kor 11,14, Eph 6,11, Mt 16,18, Offb 20,10
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Der Moment der Wahrheit: Ihre Ablehnung

Männer und Frauen unserer Zeit vertreten zunehmend diese Vorstellung: Das einzig Absolute ist, dass es keine Absolute gibt – die einzige Wahrheit ist, dass es keine Wahrheit gibt. Die einzige Intoleranz, die es noch gibt, ist die Intoleranz gegenüber Menschen, die Toleranz nicht tolerieren. All das macht heutzutage die Zustimmung zu Dingen beliebt wie Abtreibung, Homosexualität, Euthanasie, Pornografie und jede Art von unzüchtigem Verhalten. Es kann alles auf diesen Punkt der Abkehr zurückgeführt werden: die Ablehnung der Wahrheit.

  • Steven J. Lawson
  • Wahrheit, Weltanschauung und Kultur
  • Joh 18,36–38, 1 Mose 3, Röm 1,18.25
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Die Erfahrung des Paulus auf dem Weg nach Damaskus

Wir können das rettende Werk, das Jesus Christus im Leben von Männern und Frauen vollbringt, die das Evangelium hören, welches Paulus beauftragt war, zu verkünden, folgendermaßen zusammenfassen: Menschen werden aus satanischer Finsternis in göttliches Licht gebracht. Sie werden aus der Herrschaft Satans in das Reich Christi hineingerettet. Ihnen wird vergeben, sie werden geheilt und zu Erben gemacht. Sie werden tüchtig gemacht, an Jesus Christus als auferstandenen Retter und Herrn zu glauben. Nicht nur die Zuhörer von Paulus erfahren diese Wirklichkeiten, sondern Paulus selbst erfuhr diese Realität bei seiner Bekehrung auf dem Weg nach Damaskus. Es war die Absicht von Christus, dass derjenige, der das Evangelium zu den Heiden bringen würde, aus erster Hand die rettende Kraft dieses Evangeliums in seinem eigenen Leben erfahren würde.

  • Guy Prentiss Waters
  • Erleuchtung, Errettung, Evangelisation, Evangelium, Neugeburt, Paulus
  • Apg 9,15–16, Apg 22,14–15, Apg 26,16–18, 1 Kor 9,1, Apg 26,27, Apg 9,18, 2 Kor 4,4, 2 Kor 4,6, 1 Mose 1,3, Kol 1,12–14, Kol 2,13
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Eine biblische Theologie von Gemeindezucht

Gemeindezucht ist nicht eine neutestamentliche Erfindung, sondern ein Thema, das sich durch die ganze Bibel zieht.

  • 9MarksMinistries, Bobby Jamieson
  • Gemeindezucht, Heilsgeschichte und Biblische Theologie
  • 1 Mose 1,26–28, 1 Mose 2,4–25, 1 Mose 3,1–24, 1 Mose 6–8, 1 Mose 10–11, 1 Mose 12,1–3, 1 Mose 17,5, 2 Mose 1,7, 2 Mose 3–14, 2 Mose 16–17, 4 Mose 11, 4 Mose 14, 2 Mose 16,13–30, 4 Mose 14,13–38, 5 Mose 11,1–7, 5 Mose 4,36, 5 Mose 8,1–4, 5 Mose 8,5, 2 Mose 19,5–6, 5 Mose 13,1–5, 5 Mose 13,6–18, 5 Mose 17,2–7, 3 Mose 26,14–17, 3 Mose 26,18–20, 3 Mose 26,21–39, 2 Mose 15,17, 2 Mose 29,45–46, 2 Mose 40,34–38, 1 Kön 8,10–12, 3 Mose 26,12, 3 Mose 26, 5 Mose 28, 2 Kön 17,1–23, 2 Kön 25,1–21, 5 Mose 4,27, Jer 30,10–11, Jer 46,28, Hos 7,12, Hos 10,10, Jer 31,18, Jer 31,31–34, Jer 32,37–41, Jes 54,13, Hes 11,16–20, Hes 36,22–36, Hes 37,15–28, Hes 39,25–29, Hebr 12,5–11, Apg 5,1–11, 1 Kor 11,27–31, 1 Kor 11,32, Mt 18,15–17, 1 Kor 5,1–13, 2 Kor 2,5–8, Tit 3,10–11, 2 Kor 2,6, Mt 13,38, 1 Joh 2,19, 1 Joh 3,1–2, Offb 22,14–15, Hebr 12,10
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Augustinus und der buchstäbliche Adam

Auch wenn Augustinus im Laufe seines Lebens eine Entwicklung machte von einer symbolischen Deutung der Genesis hin zu einer heilsgeschichtlichen Deutung, so ging er doch in jeder Phase von einem buchstäblichen Adam aus. Dieser wurde sogar immer wichtiger in seinem theologischen System, weil Augustinus ihn als einen Vorläufer Christi aufzufassen begann.

  • Peter Sanlon
  • Adam, Augustinus, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Schöpfung
  • 2 Kor 5,17, Gal 6,15, Röm 5, 1 Kor 15, 1 Mose 1–3
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Einführung in die Bundestheologie

Michael Horton erklärt die Grundzüge der reformierten Bundestheologie.

  • Michael Horton
  • Bundestheologie, Predigt und Lehre, Theologie
  • Joh 6,39–44, Joh 10, Joh 17,1–5.9-11, Röm 8,28–31, Röm 5,12–21, 1 Mose 3,15, 1 Mose 4,26, 2 Mose 24,7–8, Hos 6,7, Jer 34,1–22, Jer 31,31–34, Mt 26,28, Hebr 9,15–22, Hebr 6,17–20, Röm 4,1–5, Gal 3,7–29, Gal 4,21–31
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Das gefährliche Verlangen nach Gemeindewachstum

Wenn Gott uns dazu beruft, eine Gemeinde zu gründen oder zu leiten, müssen wir uns daran erinnern, dass unser pastoraler Einfluss nicht dazu da ist, unseren Träumen zu dienen, sondern um Gottes Volk zu dienen. Egal welche Plattform uns Jesus gibt, ist das keine Einladung, mit unseren Gaben anzugeben, sondern seine Herrlichkeit zur Schau zu stellen.

  • Adam Ramsey
  • Ambition, Gemeindegründung und Neubelebung, pastoraler Dienst
  • 1 Mose 11,1–9, Spr 16,18, Est 7,9–10, Mk 10,45, Mt 25,20–21, Eph 1,18–19
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Schwärmerei als Ursünde: Luthers Sicht über Zweifel und Ablehnung von Gottes Wort als Wurzel der Sünde

Für Luther ist der Ausgangspunkt jeder Sünde, dass wir das äußerliche Wort Gottes ablehnen.

  • Robert Kolb
  • Bibel, Martin Luther, Reformation, Schwärmer, Sünde, Wort Gottes
  • 1 Mose 3, Joh 8,44, Röm 1,16, 1 Petr 5,8–9, 2 Kor 11,14, Lk 14,16–24, Eph 6
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Das Gericht Gottes im Alten Testament

Vielen Zeitgenossen fällt es schwer, Sympathie für den christlichen Glauben aufzubringen, weil ihrer Meinung nach die Bibel ein grausames Gottesbild zeichnet. Der bekannteste Stein des Anstoßes ist vermutlich die göttliche Anweisung an die Israeliten, die Kanaaniter im Zuge der Landnahme auszurotten. Selbst viele Christen haben ihre Mühe mit derlei Passagen oder kommen in Erklärungsnot, wenn sie herausgefordert werden, solch anstößige Bibelstellen mit dem Evangelium in Einklang zu bringen.

  • Andreas Münch
  • Gericht, Zorn Gottes
  • 5 Mose 20,16–17, Jos 6,21, Jer 18,6, 1 Mose 15,16, 2 Mose 23,31, 5 Mose 2,5, Hes 5,6–8, 2 Kor 5,21
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Warum Augustinus sein Leben auf die Dreieinigkeit ausrichtete

Der Glaube von Augustinus und sein Verständnis des Evangeliums waren zutiefst trinitarisch.

  • Brandon Smith
  • Augustinus, Dreieinigkeit
  • 1 Mose 1,26, Röm 5,6, Röm 8,32, Röm 6,23, Eph 1,9–14
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Der Friede, nach dem wir uns alle sehnen

Jesus Christus, der einzigartige Gottmensch, gewann das Paradies zurück, das wir verloren hatten. Er überwand Sünde und Fluch und bringt uns Frieden.

  • Stephen Nichols
  • Fluch, Frieden, Rettung, Sünde, Weihnachten
  • 1 Mose 3, Jes 9,6, Mal 3,20, Kol 2,9
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Das Vermächtnis von R.C. Sproul (1939–2017)

Die Heiligkeit Gottes war die Hauptbotschaft von R.C. Sproul, mit der er Generationen von Menschen zu einer Begegnung mit dem wahren Gott der Bibel führte.

  • Stephen Nichols
  • Erkenntnis Gottes, Gott, Heiligkeit, R.C. Sproul
  • Hebr 2,1–4, 1 Mose 15,17, Lk 16,16–17, Jes 6
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Gnostizismus

Ein Hauptgrundsatz des Gnostizismus war, dass nur der Geist gut, die Materie dagegen böse ist. Das widerspricht dem Schöpfungsbericht und stellt die Menschwerdung Gottes in Frage.

  • Ligonier Ministries
  • Gnostizismus, Schöpfung
  • 2 Joh 7, Apg 8,9–24, 1 Mose 1,31, Dan 12,1–2
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