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Ressourcen zu 1. Korinther94 Ergebnisse

Die Gnade muss ein Geschenk bleiben

Wenn Gnade wirklich geschenkt und kostenfrei sein soll – und das ist die Bedeutung von Gnade –, dann können wir sie nicht als etwas verstehen, dass wir zurückzahlen müssen.
  • Solid Joys
  • John Piper
  • Gnade
  • 1 Kor 4,7
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Geordnete Anbetung

Es ist bedeutsam, dass Paulus uns lehrt, Gott anständig und ordentlich anzubeten. Warum? Anbetung hat etwas mit Liebe zu tun!
  • David P. Barry
  • Anbetung, Gemeinde, Liebe, Zeugnis
  • 1 Kor 14
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Wir arbeiten aus Gnade

In all unserem Streben und Mühen, Christus zu gehorchen, war es immer Gottes Gnade, die diese Bestrebungen und Bemühungen entfachte.
  • Solid Joys
  • John Piper
  • Gnade, Gnadenmittel
  • 1 Kor 15,10
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Jüngerschaft: Programm oder Lebensweise?

Gemeinden sollten Jüngerschaft als eine Lebensweise verstehen. Jüngerschaft sollte für einen Christen und für ein Gemeindemitglied normaler Bestandteil des Lebens sein. Denn das ist, was ein Nachfolger Christi tut.
  • Q&A
  • Evangelisation, Gemeinde, Jüngerschaft
  • 1 Kor 11,1
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Wenn die Gemeindegründung töricht erscheint

Gemeinden zu gründen in einer Welt, die sie nicht haben will, scheint töricht zu sein. Aber in Wirklichkeit ist es eine Möglichkeit, die Kraft Gottes am Werk zu sehen. „Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft“ (1Kor 1,18).
  • C.J. Quartlbaum
  • Gemeindegründung
  • 1 Kor 1,18, Joh 13,35
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Drei Ziele und drei Widersacher der Gemeindegründung

Egal, ob wir uns darauf vorbereiten, eine Gemeinde zu gründen oder ausgesandt zu werden, ob wir gerade den Lauf beginnen oder die Ziellinie in Sicht haben, möge das Bewusstsein dieser drei Widersacher unsere Augen ausrichten – und die drei Ziele unseren Lauf befähigen – während wir dem Ziel nachjagen.
  • Adam Ramsey
  • Gemeindegründung
  • Phil 3,10, Mt 7,23, Lk 10,40, 1 Kor 4,13
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Gemeindegründer: Weise das Denken der Korinther zurück

Verzweifelte Abhängigkeit von Gott kann sich sehr leicht in subtiles Vertrauen auf uns selbst verwandeln. Unser Anliegen schweift von dem Streben nach Heiligkeit dahin ab, Menschenmengen anzuziehen.
  • Dan Steel
  • Evangelium, Gemeindegründung, Weltlichkeit
  • 1 Kor 2,2–5, 2 Kor 10,10, 2 Kor 11,13–15
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Liebe und Gemeindezucht

Klingen die Worte Liebe und Gemeindezucht widersprüchlich? Es stimmt, dass Gemeindezucht lieblos geschehen kann. Aber wenn deine Gemeinde eine liebende Gemeinde ist, dann wird sie Gemeindezucht praktizieren.
  • Jonathan Leeman
  • Gemeindezucht
  • Mt 18,15–17, 1 Kor 5
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Gemeindezucht

Wenn wir wollen, dass die Gemeinde an oberflächlichen Zahlen „wächst“, dann werden wir gesundes Predigen abmildern. Ab und zu wird die Predigt herausfordernd sein. Aber wenn die Leute das nicht mögen, schalten sie einfach für eine Woche auf Durchzug. Jemanden öffentlich ausgeschlossen zu sehen, kann jedoch eine „erschreckende Wirkung“ auf oberflächliche Gemeindemitglieder ausüben. Es führt ihnen in aufrüttelnder Klarheit die Wirklichkeit des Gerichts Gottes vor Augen. Aber das ist gewiss eine gute Sache. Es ist die Furcht Gottes, die der Anfang der Weisheit ist.

  • R. C. Sproul
  • Gemeindezucht
  • 1 Kor 5,13, 3 Mose 18,18, 5 Mose 23,1, 1 Mose 2,24
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Die Freude der Gemeindemitgliedschaft

Wenn die Hand weh tut, dann tut es dem ganzen Leib weh. Wenn das Haupt sich freut, freut sich der ganze Leib.
  • Jonathan Leeman
  • Gemeindemitglied
  • 1 Kor 12,12–27
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Vier Merkmale einer gesunden Gemeindemitgliedschaft

Diejenigen, die ihr Vertrauen auf Christus setzen und Gott sowie ihren Nächsten lieben, müssen auch bestimmte Merkmale anstreben, die das Gemeindeleben für sie und andere stärken und bereichern werden.

  • William Boekestein
  • Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Kor 12,25–26, 1 Tim 3,15, 1 Tim 6,3, 1 Tim 5,12–13, Kol 4,7–14, 1 Tim 5,1–2, Eph 4,15, 1 Tim 1,10, 1 Tim 4,6.16, Eph 2,19, 1 Tim 3,2, 1 Tim 5,10, 2 Kor 5,18, 1 Tim 6,6, Mt 11,28–29, 1 Tim 6,14, 1 Tim 1,14
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Die Gemeinde ist kein Schnellimbiss

Aufgrund der kulturellen Einflüsse auf die Gemeinde in unserer Zeit neigen wir dazu, die Gemeinde wie einen Schnellimbiss zu behandeln. Wir denken uns: „Sie wird immer da sein und immer alles haben, was ich will und wann ich es will“. 

  • Daniel Hyde
  • Gemeinde, Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Kor 12,4–7, 1 Kor 12,13
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Zehn Dinge, die du über das Ledigsein wissen solltest

Marshall Seagal gibt zehn wichtige Ratschläge an Unverheiratete.

  • Marshall Segal
  • Beziehung, Ehe, Ledigsein
  • 1 Kor 7, Eph 1,3, Eph 1,6, Mt 6,25.32-33
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Zufriedenheit in Seiner Vorsehung

Biblische Genügsamkeit ist eine geistliche Tugend, die uns vom Apostel Paulus vorgemacht wird. Er sagte zum Beispiel: „Ich habe gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in der ich mich befinde“ (Phil 4,11). Egal, wie der Zustand seiner Gesundheit, seines Wohlstands oder seines Erfolges war, Paulus fand es möglich, zufrieden mit seinem Leben zu sein.

  • R. C. Sproul
  • Genügsamkeit, Vorsehung Gottes
  • Phil 4,11–13, Röm 8,18–25, 1 Kor 15, Röm 8,28
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Der Bund der Erlösung – Eine Einführung

Einfach gesprochen bezieht sich der Bund der Erlösung – oder auf lateinisch der pactum salutis – auf die ewige Übereinkunft zwischen dem Vater und dem Sohn, ein Volk zu retten, welches in Christus vor Anbeginn der Zeitalter erwählt wurde. Etwas ausführlicher beschreibt Louis Berkhof den Bund der Erlösung als „die Übereinkunft zwischen dem Vater, der den Sohn als Haupt und Erlösung der Erwählten dargibt, und dem Sohn, der bereitwillig den Platz derer einnimmt, die ihm vom Vater gegeben wurden“ (Systematische Theologie, 271).

  • Kevin DeYoung
  • Bundestheologie, Systematische Theologie
  • Joh 6,38–40, Joh 5,30.43, Joh 17,4–12, Röm 5,12–21, 1 Kor 15,22, Ps 2, Ps 110, Sach 6,13, Lk 22,29
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Gott von der Kanzel ehren

Wenn wir den Apostel Paulus um Rat fragen würden, wie wir als Prediger Gott ehren können, würde er sagen, „Verkündige das Wort“ (2Tim 4,2), höre nicht auf, „den ganzen Ratschluss Gottes zu verkündigen“ (Apg 20,27) und betone immer das zentrale Thema: das Evangelium von Jesus Christus. So fasste Paulus seine eigene Dienstphilosophie zusammen. In 1. Korinther 2,2 packte er den Schlüssel für eine Verkündigung, die Gott ehrt, in einen kurzen Satz: „Ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und zwar als Gekreuzigten“ (1Kor 2,2).

  • John MacArthur
  • Evangelium, Gott, Predigt und Lehre, Wort Gottes
  • 2 Tim 4,2, Apg 20,27, 1 Kor 2,2, Apg 17,6, 2 Tim 3,11, Apg 14,19, Apg 16,22–23, Apg 19,29, 1 Kor 1,22, 1 Kor 1,23, 1 Tim 1,11, Apg 17,10, Apg 17,15, Apg 17,17, Apg 17,18, Apg 17,30–31, Apg 18,4, 1 Kor 2,1
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Ist Jesus in die Hölle hinabgestiegen?

Nach Hebräer 13,11-12 stieg Jesus in die Hölle hinab. Er tat das am Kreuz, als er eine Ewigkeit der Hölle für alle Sünden seines ganzen Volkes ertrug; aller seiner Kinder, die jemals leben würden. Er wurde völlig verzehrt. Das bedeutet, dass keine Hölle mehr übrig bleibt für diejenigen, die in Christus sind. Er stieg in die Hölle hinab, damit wir es niemals tun müssen. Er stand an unserer Stelle und nahm das Urteil und den Zorn Gottes über unsere Sünden auf sich.

  • Guy Richard
  • Glaubensbekenntnisse, Jesus Christus, Johannes Calvin, Kreuzestod Jesu, Systematische Theologie
  • Hebr 13,11–12, 3 Mose 4,4–5, 2 Mose 6,7, Jer 7,23, Röm 8,28, Mt 8,12, Mt 13,42.50, Mt 22,13, Mt 24,51, Mt 25,30, Mt 25,41, Mk 9,43, Offb 20,14, 1 Kor 3,15, Jud 23, 2 Kor 5,21, Mt 27,46, Mk 15,34
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Was ist Liebe?

1. Korinther 13 geht tiefgreifend darauf ein, was Liebe wirklich bedeutet. Es ist ein Maßstab, durch den wir uns selbst sorgfältig prüfen können, um zu sehen, ob diese Liebe in unseren Herzen wohnt und sich in unserem Leben zeigt. Angesichts dieser Wahrheit bin ich überrascht, dass 1. Korinther 13 eine der beliebtesten Stellen in der ganzen Schrift ist, statt eine der meistverachtetsten. Ich kann mir kein Kapitel in der Schrift vorstellen, welches schneller unsere Sünden offenbart, als dieses Kapitel.

  • R. C. Sproul
  • Liebe
  • 1 Joh 4,7–8, Mt 5,48, 1 Kor 13, Lk 10,1–20, Röm 5,5, Röm 5,8
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Weise wandeln gegenüber Außenstehenden

Christen ringen oft damit, wie wir Gnade und Wahrheit ausgeglichen einsetzen in unseren Interaktionen mit Ungläubigen. Denk mal über drei Szenarien nach: Das Paar in der Straße sind freundliche, hilfreiche Nachbarn… und lesbisch. Deine Arbeitskollegen können nicht verstehen, warum du mit ihnen nach Feierabend nicht auf Kneipentour gehst. Dein Universitätsprofessor liebt es, „Fundamentalisten“ wegen ihres naiven Glaubens lächerlich zu machen. Solltest du, als Christ, etwas in diesen Situationen sagen? Wenn ja, was, wann und wie?

  • Dennis Johnson
  • Evangelisation, Weisheit, Zeugnis
  • 1 Petr 4,3–4, 1 Kor 1,18–25, Kol 4,5–6, 1 Tim 3,7, 1 Thess 4,11–12, Mt 5,16, 1 Kor 10,32–33, Lk 6,46, Joh 15,18–20, Gal 1,10, 2 Tim 3,12, 1 Kor 15,33, Hebr 7,26, Lk 7,34, Lk 15,1–2, 1 Tim 1,15, Röm 10,13–15, Röm 2,3–5, 2 Petr 3,9–10, Kol 4,6, Spr 25,11, Lk 7,48–50, Mt 23,13.15.17.23.25.27.29, Eph 4,29, Eph 5,3–4, Ps 64,2–4, Röm 3,13–14, Eph 4,15, Hiob 6,6, Mk 9, Kol 4,3, 1 Petr 3,15–16
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Mitglied einer Gemeinde werden und sein

Wie unsere physische Geburt ein Netzwerk von Familienbeziehungen umfasst, so tut es unsere geistliche Geburt auch. Deshalb gebraucht die Schrift, wenn sie von der Gemeinde redet, Metaphern, die eine tiefgehende Verbindung ausdrücken:

  • Jesus ist der Weinstock und wir sind die Reben (Joh 15,1-17).
  • Jesus ist der Eckstein und wir sind lebendige Steine, die zu einem Tempel zusammengefügt werden (Eph 2,20; 1Petr 2,5).
  • Jesus ist das Haupt und wir sind Glieder seines Leibes (Eph 4,1-16; 1Kor 12,1-27).
  • Nate Shurden
  • Gemeinde, Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Mose 12,1–3, Offb 21, Röm 10,9–10, 1 Petr 2,9, Joh 15,1–17, Eph 2,20, 1 Petr 2,5, Eph 4,1–16, 1 Kor 12,1–27, Röm 8,14–16, Eph 2,19–22, Röm 12,4–5, Hebr 10,25, Mt 6,21, Lk 14,26, Eph 5,25, 2 Kor 3,18, Apg 2,46, Hebr 13,7
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