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Ressourcen zu 1. Korinther58 Ergebnisse

Fünf Wege, um ein gesundes Mitglied einer ungesunden Gemeinde zu sein

Hier sind fünf Wege, um ein gesundes Mitglied in einer ungesunden Gemeinde zu sein.

  • Jaclyn Parrish
  • Austritt, Gemeinde, Gemeindegründung und Neubelebung, ungesunde Gemeinde
  • Mt 18,15–20, Röm 8,11, Joh 14,26, 1 Kor 12,3, Spr 12,15, Spr 11,14, Spr 19,20–21, Spr 28,26, 2 Kor 12,20, Apg 6,1–7, Offb 2,5, Jak 1,19, Ps 86,15
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Wie Jesu Tod bewies, dass er König war

Christus Jesus erwarb für sein Volk am Kreuz ewiges Leben, nachdem er in Jerusalem eingeritten war. Um es anders auszudrücken, durch seinen eigenen Tod und seine Auferstehung brachte der Herr Jesus den Tod um und zerstörte „den, der die Macht des Todes hatte, nämlich den Teufel“ (Hebr 2,14). Weil er starb und wieder zum Leben kam, hat Christus „die Schlüssel des Totenreiches und des Todes“ (Offb 1,18), sodass „der Tod nicht mehr über ihn herrscht“ (Röm 6,9).

  • S. M. Baugh
  • Jesus Christus
  • Joh 6,15, Joh 12,12–15, Joh 16,33, Joh 18,36, Hebr 2,14, Offb 1,18, Röm 6,9, 2 Tim 1,10, 1 Kor 15,53–55, Joh 11,39, Joh 11,25, Offb 5,1–5, Offb 5,9–10, Offb 5,12, Joh 5,21–25
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Die Priorität der Verkündigung

Wenn der Diener des Evangeliums dem Herrn als Richter gegenübersteht, werden viele Fragen an ihn gerichtet werden. Es wird viele Rechenschaftsebenen geben. Es wird viele Beurteilungskriterien geben. Aber am Ende wird das wesentlichste Kriterium für den Diener Gottes sein: „Hast du das Wort verkündigt? Hast du den Dienst am Wort voll ausgerichtet? Zur Zeit oder zur Unzeit, war es die Priorität deines Dienstes, das Wort zu verkündigen?“

  • Albert Mohler
  • Predigt und Lehre
  • Kol 1,25, 1 Kor 15,8–9, 1 Kor 1,20.27-28
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Ein Leben würdig des Evangeliums von Christus

In Philipper 1,27 ermahnt Paulus die Gemeinde, in seiner Abwesenheit eine Sache zu tun: „Nur führt euer Leben würdig des Evangeliums von Christus“. Auf diese Weise, sagt Paulus, wird euer würdiger Lebensstil „ein Anzeichen …für euch aber der Errettung“ sein (Vers 28). Auf den ersten Blick scheint es, dass Paulus, der Apostel der Gnade, eine Errettung durch Werke vertritt. Es scheint so, dass wir uns irgendwie würdig des Evangeliums erweisen müssen, bevor wir Errettung empfangen, wobei das Werk der Errettung gänzlich in den Schoß des Gläubigen fällt. Man findet diese Perspektive gewiss in antiken und modernen Ansichten über die Errettung. Aber vertritt der Apostel Paulus wirklich diese Botschaft der Selbsterrettung? Ein genauerer Blick auf Philipper 1,27 offenbart die Antwort.

  • David Briones
  • Gnade, Leid
  • Phil 1,27–28, 1 Kor 15,10, Phil 2,12–23, 1 Thess 5,23–24, Röm 11,36, 1 Kor 8,6, Offb 4,11, Phil 1,29, Phil 1,6, Röm 3,12, Röm 4,5, Phil 3,10–11, 2 Thess 1,11–12
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Ein göttliches und übernatürliches Licht

Eine Predigt von Jonathan Edwards, in der er beschreibt, was bei der Neugeburt passiert – wie geistliches Licht in die Seele dringt und was es dort auslöst.

  • Jonathan Edwards
  • Erleuchtung, Erneuerung, Glaube, Heiliger Geist, Neugeburt
  • Mt 16,17, 2 Mose 28,3, Jud 19, 2 Kor 4,4, 1 Kor 13,12, 1 Joh 3,6, 3 Joh 11, Joh 14,19, Joh 17,3, Mt 11,25–27, 2 Kor 4,6, Gal 1,15–16, Ps 119,18, Ps 25,14, Joh 6,40, Joh 17,6–8, Joh 12,44–46, Lk 12,56–57, 2 Petr 1,16, Jer 23,28–29, 1 Kor 1,26–27, 2 Kor 3,18
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Vier Fragen, die man sich stellen sollte, wenn man nach einer neuen Gemeinde Ausschau hält

Halte nach einer Gemeinde Ausschau, die „Christus, und zwar als Gekreuzigten“ (1Kor 2,2) verkündigt.

  • Nicholas Davis
  • Gemeinde, Gemeinde und Dienst, Gemeindemitglied, Mitgliedschaft
  • 1 Kor 2,2
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Was ist ein Jünger?

Manche versuchen, eine Unterscheidung zu machen zwischen einem Jünger und einem Christen. Aber die Bibel macht diese Unterscheidung an keiner Stelle. Bevor sie Christen genannt wurden, wurden sie Jünger genannt. Ein Jünger Christi zu sein heißt, ein Christ zu sein. Ein Christ zu sein heißt, Christus zu vertrauen. Ein Christ zu sein heißt, auf Christus zu hören. Ein Christ zu sein heißt, von Christus zu lernen. Ein Christ zu sein heißt, Christus zu gehorchen. Demnach heißt ein Christ zu sein, ein Jünger zu sein. So war es am Anfang des Christentums. So ist es auch heute noch.

  • Anthony Carter
  • Gehorsam, Jüngerschaft, Nachfolge, Wort Gottes
  • Apg 11,25, Mk 1,17, Mk 2,14, Joh 1,43, 1 Kor 11,1, Mt 17,5, Mt 11,29, Joh 6,68–69, Ps 1,2, Joh 2,5, Joh 14,21, Joh 14,23, Joh 15,10
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Kritik geben und annehmen: Einander durch Worte schärfen

Kritik ist etwas, wovor die meisten Menschen eher weglaufen. Garrett Kell zeigt, dass biblische Kritik zu geben und anzunehmen ein notwendiges Element in gesunden Beziehungen und in einer gesunden Gemeinde ist. Er erklärt wie wir biblische Kritik geben und annehmen können und wie wir eine gesunde Kultur der gegenseitigen „Schärfung“ durch Kritik schaffen können. 

  • 9MarksMinistries, Garrett Kell
  • Kritik
  • Spr 27,17, 1 Kor 3,3, Jak 3,14–16, Gal 5,15, Lk 18,11–14, Spr 30,32, Eph 4,14–15, 2 Kor 13,10, Mt 5,16, Eph 2,1–5, Mt 7,1–5, Gal 6,1, 2 Tim 2,24–26, Röm 12,10, 1 Kor 13,4, Spr 12,1, 1 Kor 10,31
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Die Sünde, die uns so leicht umstrickt

Die Sünde will, dass wir alles andere tun, als hinschauen auf Jesus. Unser Widersacher legt verführerische Vergnügen vor unsere Herzen. Zusammen mit ihnen wispert er Anschuldigungen, gefolgt von verurteilender Scham und paralysierender Schuld. Diese Gedanken rühren einen desillusionierenden Wirbelwind in unserem Fleisch an. Aber ein wahrer Blick auf Jesus bringt Besonnenheit in unsere Seelen.

  • Garrett Kell
  • Heiligung, Sünde
  • Hebr 12,1–2, 1 Kor 10,13, 2 Kor 3,18
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Sechs Prinzipien für Teenager- und Jugendarbeit

Die Teenager- und Jugendarbeit ist eine große Chance für jede Gemeinde, aber zugleich auch eine große Herausforderung. Jonathan Leeman stellt sechs Prinzipien für die Arbeit mit Heranwachsenden vor. 

  • 9MarksMinistries, Jonathan Leeman
  • Jugendarbeit, Teenager
  • Mt 18,15–20, 2 Kor 6,14–7,1, 1 Petr 2,9–12, Hes 36,20–27.36, Mt 28,19, 1 Kor 5,4, 2 Kor 2,6, Mt 16,18–19, Eph 4,11, Eph 6,4
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Was ist die Kirche?

Die Kirche umfasst diejenigen, die der Herr aus der Welt heraus und in Einheit und Gemeinschaft mit Christus und in Gemeinschaft miteinander gerufen hat. Und, wie Johannes Calvin (indem er den Kirchenvater Cyprian zitiert) sagt: „Wer also Gott zum Vater hat, der muss auch die Kirche zur Mutter haben“ (Institutio 4.1.1).

  • Derek Thomas
  • Ekklesiologie
  • 1 Kor 12,27, Eph 2,21–22, Offb 21,2.9, 5 Mose 4,10, Röm 1,7, 1 Kor 1,2, 2 Mose 19,6, 2 Tim 2,21, Eph 1,4, Kol 3,12, 1 Petr 2,5.9, 1 Kor 3,17, Röm 8,15, Röm 9,4, Gal 4,5, Eph 1,5, Eph 2,19, Hebr 2,11, Mt 6,9, Gal 6,10, 1 Kor 14,29, 2 Mose 3,12, Hebr 12,22–24
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Für wen ist Christus gestorben?

„Denn du bist geschlachtet worden und hast uns für Gott erkauft mit deinem Blut aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen, und hast uns zu Königen und Priestern gemacht für unseren Gott, und wir werden herrschen auf Erden“ (Offb 5,9-10). Was für ein Lied. Was für ein Retter! Jesus Christus ist das Objekt unseres Lobpreises, weil wir die Objekte seines Leidens waren. Er gab sich selbst für uns und so geben wir uns selbst für ihn. Und wir sollten dieses Lied immer weiter zu diesem Retter singen, aus diesem Grund, für immer und ewig. Und wir werden es. Aber in dieser jetzigen Zeit gibt es Meinungsstreit. Nicht alle Christen glauben, dass Jesus intentionell und wirksam für sein Volk allein starb. Die große Frage ist, für wen ist Christus gestorben?

  • Daniel Hyde
  • Kreuzestod Jesu, Sühne, Sühneopfer, Theologie
  • Offb 5,9–10, Röm 5,19, Hebr 1,3, Hebr 9,14, Hebr 10,10.14, Röm 3,25, Röm 5,10, Mt 20,28, Röm 3,24–25, 1 Kor 1,30, Gal 3,13, Kol 1,13–14, Hebr 9,12, 1 Petr 1,18–19, Lk 19,10, 2 Kor 5,21, Gal 1,4, Eph 1,7, Mt 1,21, Lk 1,68, Gal 2,20, Joh 10,11.14-15, Mt 26,28, Apg 20,28, Eph 5,25–27, Röm 8,32–35, Joh 17,9, Joh 3,16–17, Joh 1,10, Joh 4,42, Joh 11,51–52, Joh 12,32, 1 Joh 2,1–2, Joh 17,20, 1 Tim 2,4–6
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Das gnädige Werk des Heiligen Geistes

Viele Menschen kommen zum Glauben an Jesus Christus, bevor sie fähig sind, die Theologie der Neugeburt und der Bekehrung zu artikulieren. Langsam realisieren wir, dass das, was wie ein „einfacher“ Akt erschien – Jesus zu vertrauen – in Wirklichkeit eine komplexe Erfahrung göttlichen Handelns war. Der Heilige Geist musste im Geheimen aktiv sein, denn „niemand kann Jesus Herrn nennen als nur im Heiligen Geist“ (1Kor 12,3).

  • Sinclair B. Ferguson
  • Erleuchtung, Heiliger Geist, Wort Gottes
  • 1 Kor 12,3, Mt 16,16–17, Joh 20,14, Lk 24,31, Joh 17,20, Hebr 12,5, 2 Tim 3,14–16, 1 Thess 2,13
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Pastorale Sorge

2. Korinther 11,28 erschien mir immer als ein seltsamer Vers – bis ich ein Pastor wurde. Hier redet Paulus von all den Weisen, wie er für Christus gelitten hat – Gefängnisse, Peitschenhiebe, Knüppel, Steinigungen, Schiffbrüche, in Seenot, schlaflose Nächte, Hunger und Durst, Kälte und Obdachlosigkeit, in Gefahr von jedem und überall (Verse 23-27). Und dann, als Kirsche oben drauf, nennt Paulus eine weitere Anfechtung: „zu alledem der tägliche Andrang zu mir, die Sorge für alle Gemeinden“ (Vers 28).

  • Kevin DeYoung
  • pastoraler Dienst
  • 2 Kor 11,28, 2 Kor 11,23–27, 2 Kor 12,15, 2 Kor 6,10, Phil 4,11, Phil 4,6, 1 Kor 1,27, 2 Kor 12,9, 2 Kor 12,10
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Zehn Gründe, warum du der Bibel vertrauen solltest

Gibt es irgendwelche guten Gründe, zu glauben, dass die Bibel wahr ist? Kann man einem alten Buch wie der Bibel wirklich vertrauen? Es gibt natürlich viele gute Gründe, warum wir glauben können, dass die Bibel in der Tat ein verlässliches Dokument ist. Wir können Gewissheit mit der Bibel als Gottes wahrer und verlässlicher Rede an uns haben. Hier sind zehn Gründe, der Bibel zu vertrauen.

  • Nicholas Davis
  • Bibel, Vertrauenswürdigkeit der Schrift
  • 1 Joh 1, Lk 1,1–4, 1 Kor 15,6, Mt 28,1, Mk 16,1–2, Lk 24,1, Joh 20,1, Lk 24,13–35, Mt 19,4–5, Lk 4,21, Mt 18,18, Mt 28,16–20, Röm 3,2, Jer 1,9, Ps 119,160, Joh 5,39–40, Lk 24,44, Joh 20,31
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Wieso die Seligpreisungen keine Gebote sind

Die Segnungen, die traditionell die Seligpreisungen genannt werden, stehen am Beginn der Bergpredigt Jesu. Es ist leicht, diese wunderbaren Aussagen als Ermahnungen aufzufassen, gewisse Eigenschaften zu zeigen. Aber die Liste wirkt komisch, wenn man sie als Gebote versteht. Sollen wir aktiv nach Verfolgung Ausschau halten? Sollen wir vorsätzlich trauern? Wie können wir reinen Herzens sein, wenn unser Herz durch Sünde verdorben ist

  • Leah Baugh
  • christliches Leben, Seligpreisungen
  • Jak 2,5, Eph 2,1–2, Röm 8,17, Eph 6,12, Joh 16,33, 1 Joh 4,4, Offb 21,4, Mt 5,3–10, 2 Tim 2,12, Röm 7,18, 1 Kor 15, Offb 21,3, Röm 8,12–17, Offb 21,7, Jak 3,17–18
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Die Verlockung der Sünde

Unmittelbare Befriedigung geht schnell vorüber. Bleibende Erfüllung kommt jedoch, indem wir uns selbst verleugnen, die Sünde ablehnen und nach Jesus streben.

  • Trillia Newbell
  • Heiligung, Sünde
  • Spr 15,1, Röm 6,23, 1 Kor 10,13, Röm 6,22, Röm 7,21, 2 Kor 3,18
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Verkündige das Wort

Predigen ist das hauptsächliche Mittel der Gnade, das von Gott eingesetzt wurde, um die Seelen seiner Erwählten in Christus zu erneuern, zu heiligen, zu nähren und zu trösten (1Kor 1,21; 1Petr 1,23-25).

  • Jon Payne
  • Predigt und Lehre, Wort Gottes
  • 2 Kor 4,5–6, Apg 2,14–41, 2 Tim 4,2, Ps 96,3–4, 1 Kor 2,4, Hes 37,1–14, Joh 15,5, 1 Kor 1,21, 1 Petr 1,23–25, Apg 6,4, Apg 20,27, Röm 11,36
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Die alles verändernde Frage: Hat Gott sich offenbart?

Wir brauchen Gott nicht als Erklärung für die Entstehung des Universums. Diese These vertrat Stephen Hawking, der gefeierte britische Astrophysiker und bekennende Atheist, der am 14. März 2018 verstarb. Nach Hawking besitzen wir heute Erklärungsmodelle für die Entstehung des Lebens, die auch gut ohne Gott auskommen. Schauen wir uns das mal an.

  • Andreas Münch
  • Offenbarung
  • 1 Joh 1,1, Hebr 1,1–2, 1 Kor 15,13–19, Apg 26,25–26, 1 Kor 15,5–9, Phil 1,21
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Warum Meinungsstreit manchmal notwendig ist

Ist es jemals richtig für Christen und für Kirchen, sich an Streitigkeiten und Kontroversen zu beteiligen? Natürlich ist die Antwort ja – es gibt Zeiten, wenn die Gläubigen anderer Meinung sind über ernsthafte und folgenschwere Fragen, und eine Kontroverse ist das unausweichliche Ergebnis. Der einzige Weg, um jede Form von Streit zu vermeiden, ist, nichts was wir glauben als wichtig genug zu erachten, es zu verteidigen, und keine Wahrheit als teuer genug, um sie nicht billig zu verkaufen.

  • Albert Mohler
  • Irrlehre, Kontroverse, Predigt und Lehre, Theologie
  • Joh 17, Gal 1,6–9, 1 Kor 5, Gal 2,11–14, Jud 3, Offb 3,14–22
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