Bibel und Theologie

Eine Ordnung in Gottes ewigen Ratschlüssen?

Vier lapsarische Sichtweisen

Artikel von Richard Phillips
17. August 2026 — 14 Min Lesedauer

Einleitung

In der Lehre vom Ratschluss Gottes fließen seine Souveränität, Ewigkeit und Allmacht zusammen. Alles geschieht „nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratschluss seines Willens“ (Eph 1,11). Aufbauend auf dieser Erkenntnis haben Theologen das Verhältnis zwischen den von Gott beschlossenen Dingen untersucht. Der Begriff „lapsarische Sichtweisen“ weist darauf hin, dass sich die Kontroverse in der Regel auf das Verhältnis zwischen Gottes Beschluss, bestimmte Menschen zu erretten, und seinem Beschluss, den Sündenfall zuzulassen und Sünder zu verdammen, konzentriert. Bei den lapsarischen Sichtweisen geht es nicht um die zeitliche Reihenfolge von Gottes Heilshandlungen in der Geschichte, sondern ausschließlich um die logische Reihenfolge und die Beziehung zwischen den ewigen Beschlüssen Gottes. Es geht nicht um die Reihenfolge, in der sie in Zeit und Raum Gestalt gewannen, sondern – soweit dies aus der Bibel ersichtlich ist – um ihre kausale und logische Beziehung „in“ Gott (d.h. in seinem Geist bzw. Denken), als er sie in der Ewigkeit beschloss.

Einige Theologen haben den Versuch kritisiert, eine Ordnung oder Reihenfolge in Gottes ewigen Ratschlüssen erkennen zu wollen. Einerseits sei die Bibel in dieser Frage nicht ausreichend klar, meinen sie, anderseits sei aber auch das Unterfangen an sich bereits fehlgeleitet. So wies Robert L. Dabney auf die wesentliche Einheit des göttlichen Ratschlusses hin: „Der Ratschluss Gottes kennt keine Abfolge; für Gott gibt es keine aufeinanderfolgende Reihenfolge der Teile“, denn sein Wille ist „eine einzige unendliche Anschauung“.[1] Auch wenn wir an dieser Einheit natürlich festhalten müssen, ist es gleichzeitig ebenfalls zutreffend, dass die Bibel, wenn sie vom Ratschluss Gottes spricht, die Dinge, auf die dieser sich bezieht, sehr wohl miteinander in Beziehung setzt. François Turrettini räumte daher ein: „Da die beschlossenen Dinge vielfältig und höchst unterschiedlich sind sowie in gegenseitiger Abhängigkeit und Unterordnung zueinander stehen, … muss man zwangsläufig eine gewisse Ordnung in ihnen erkennen.“[2]

Seit der protestantischen Reformation verdienen vier wesentliche lapsarische Sichtweisen Beachtung: die arminianische und die amyraldianische Lehrmeinung, der Supralapsarismus und der Infralapsarismus.

Die arminianische Lehrmeinung

Ausgehend von seiner Betonung der bedingten Erwählung ordnete Jacobus Arminius (1560–1609) die Ratschlüsse wie folgt an:

  1. Gottes Ratschluss, die Welt zu erschaffen.
  2. Gottes Vorherwissen des Sündenfalls.
  3. Gottes Ratschluss, seinen Sohn als Retter für diejenigen zu senden, die Buße tun, glauben und ausharren.
  4. Gottes Ratschluss, die Mittel bereitzustellen, die Buße und Glauben ermöglichen.
  5. Gottes Vorherwissen darüber, welche Menschen Buße tun und glauben werden.
  6. Gottes Ratschluss, diejenigen zu retten, die glauben, gute Werke tun und ausharren, und diejenigen zu verdammen, die dies nicht tun.

Das Hauptproblem der arminianischen Sichtweise ist, dass Gottes souveräner Wille an entscheidenden Stellen durch seine bloße Vorherkenntnis des menschlichen Willens ersetzt wird. Daraus resultiert, dass Gott von etwas anderem abhängig wird: Letztlich entscheidet der Wille des Menschen darüber, wer gerettet wird und wer nicht. Dies steht im Widerspruch zur biblischen Lehre, dass die Errettung letztlich allein dem Willen Gottes entspringt (vgl. Röm 9,16; 11,36). Joel Beeke und Paul Smalley schreiben: „Die ewige Erwählung beinhaltet, dass Gott tatsächlich einzelne Menschen auswählt (vgl. Röm 9,15; Eph 1,4), anstatt bloß gnädig darauf zu reagieren, dass sich einzelne für ihn entscheiden (vgl. Joh 15,16).“[3] Darüber hinaus hat der Tod Christi nach der Lehre des Arminius niemanden erlöst, sondern lediglich die Erlösung für alle ermöglicht. B. B. Warfield schreibt, dass die entscheidende Frage lautet, „ob die rettende Gnade Gottes, in der allein die Erlösung liegt, tatsächlich rettet.“[4] Der arminianische Ansatz beantwortet diese Frage (unbiblisch) mit einem Nein.

Der amyraldianische Lehrmeinung

Eine zweite lapsarische Sichtweise versucht, zwischen dem „Universalismus“ des Arminianismus (d.h. der Möglichkeit, dass theoretisch jeder sich für Gott entscheiden kann, Anm.d.Red.) und der biblischen Lehre von der Prädestination zu vermitteln. Der nach Moses Amyraldus (1596–1664) benannte Amyraldianismus ordnet die Reihenfolge der göttlichen Ratschlüsse so an, dass ein hypothetischer Universalismus gestützt wird. Gott hat beschlossen, dass Christus für alle Menschen sterben würde, und anschließend festgelegt, dass nur einige der gefallenen Menschen zum Glauben und zum Heil auserwählt sind. Die amyraldianische Sichtweise folgt diesem Ablauf:

  1. Gottes Ratschluss, die Welt und (alle) Menschen zu erschaffen.
  2. Gottes Ratschluss, dass (alle) Menschen fallen würden.
  3. Gottes Ratschluss, (alle) Menschen durch das Kreuzeswerk Christi zu erlösen.
  4. Gottes Auserwählung einiger gefallener Menschen (und die Verwerfung aller anderen).
  5. Gottes Ratschluss, die Segnungen der Erlösung Christi den Auserwählten zukommen zu lassen.[5]

Der Amyraldianismus wird als „hypothetischer Universalismus“ bezeichnet, weil er davon ausgeht, dass Gott – noch bevor er sich dafür entschied, nur einige zu erwählen – die Erlösung für alle beschlossen hatte. Das Ziel besteht darin, Gott in seinem Heilswillen als Universalisten darzustellen und gleichzeitig den Partikularismus der Erwählung und der Erlösung allein durch den Glauben aufrechtzuerhalten. Dies stellt jedoch die Personen der Dreifaltigkeit so dar, als würden sie einander zuwiderhandeln: Der Sohn stirbt für alle, während der Vater und der Heilige Geist nur einige auserwählen und ihnen die Erlösung zuteilwerden lassen. Warfield fragt: „Wie ist es möglich, zu behaupten, dass Gott seinen Sohn gab, damit er für alle Menschen gleichermaßen und gleichwertig sterbe, und gleichzeitig zu erklären, dass er, als er seinen Sohn zum Sterben hingab, bereits voll und ganz beabsichtigte, dass sein Tod nicht für alle Menschen gelten sollte?“[6]

Supralapsarismus und Infralapsarismus

Die dritte und vierte lapsarische Sichtweise sind die einzigen Ansätze, die von den großen nachreformatorischen Konzilien (der Dordrechter Synode und dem Bekenntnis von Westminster) gebilligt wurden. Sowohl der Supralapsarismus als auch der Infralapsarismus spiegeln die starke Betonung der Bibel hinsichtlich der Erwählung, des Sühnewerks Christi und der Anwendung des Heils durch den Heiligen Geist im Glauben wider. (Der Infralapsarismus wird manchmal auch als Sublapsarismus bezeichnet, was bedeutet, dass der Ratschluss der Erwählung „unter“ dem Ratschluss der Sünde steht.) Der Unterschied zwischen diesen beiden Sichtweisen – der sich in ihren Namen widerspiegelt – betrifft die Frage, ob der Ratschluss der Erwählung dem Ratschluss des Sündenfalls logisch vor- oder nachgeordnet ist. Beide Auffassungen lehren, dass Gott die Erwählten bedingungslos erwählt hat und die Verwerfung sowohl Gottes souveränen Willen als auch die wohlverdiente Strafe des Sünders umfasst.

Der Supralapsarismus ordnet die Ratschlüsse Gottes so an, dass der Schwerpunkt vor allem auf der Entscheidung Gottes liegt, sich durch die gnädige Errettung der Auserwählten sowie die gerechte Verdammnis der Verworfenen selbst zu verherrlichen. Gottes auserwählendes Heilshandeln wird daher als allen anderen Beschlüssen vorrangig (oder „übergeordnet“) angesehen, sodass Schöpfung, Sündenfall und Erlösung diesem großen Ziel untergeordnet sind. Nach dieser Auffassung ist die Reihenfolge der göttlichen Beschlüsse wie folgt geordnet:

  1. Gottes Ratschluss, die Erwählten mit Christus als ihrem Haupt zum ewigen Leben und die Verworfenen um ihrer Sünden willen zur Verdammnis vorherzubestimmen, alles zum Lob seiner Herrlichkeit.
  2. Gottes Ratschluss, die Welt zu erschaffen.
  3. Gottes Ratschluss, den Fall der Menschheit zuzulassen.
  4. Gottes Ratschluss, seinen Sohn und Geist zu senden, um die Auserwählten zu erretten.

Ein Vorzug der supralapsarischen Sichtweise besteht darin, dass sie dem biblischen Befund, wonach Gott die Auserwählten unabhängig von jeglichen Bedingungen oder Voraussetzungen vorherbestimmt, voll und ganz Rechnung trägt. Außerdem bietet sie ein einheitliches Ursache-Wirkungs-Verhältnis für die göttlichen Ratschlüsse in ihrer Gesamtheit, wobei jeder einzelne Ratschluss seine Grundlagen in dem ihm vorausgehenden findet. Insbesondere Gottes Ratschluss hinsichtlich des Sündenfalls lässt sich durch den vorangehenden Ratschluss der Erwählung bzw. Verwerfung erklären.

Kritiker des Supralapsarismus argumentieren, dass durch die Platzierung des Ratschlusses der Erwählung bzw. Verwerfung vor dem Ratschluss des Sündenfalls Gott so dargestellt werde, als würde er Menschen zur ewigen Verdammnis auserwählen, ohne zuvor seine Gerechtigkeit zu berücksichtigen. Turrettini formuliert den klassischen Einwand wie folgt: „Nach dieser Hypothese wird der erste Akt des göttlichen Willens gegenüber einigen seiner Geschöpfe zu einem Akt des Hasses, insofern er beschloss, seine Gerechtigkeit in ihrer Verdammnis zu demonstrieren (und zwar noch bevor sie als Sünder betrachtet wurden und folglich noch bevor sie des Hasses würdig waren).“[7] Aus diesem Grund – dass nämlich ein liebender Gott ohne einen vorhergehenden Ratschluss der Sünde für einige seiner Geschöpfe keine Verwerfung beschlossen hätte – vertritt die Mehrheit der reformierten Gelehrten die infralapsarische Sichtweise. Dementsprechend bemängelt Turrettini, dass der Supralapsarismus behauptet, „die Schöpfung und der Sündenfall seien die Mittel der Erwählung und Verwerfung“, sodass „man sagen könnte, Gott habe Menschen geschaffen, die er vernichten würde“.[8] Um diesen vermeintlichen Vorwurf zu vermeiden, ordnet der Infralapsarismus die Ratschlüsse so an, dass die Erwählung logischerweise nach dem Ratschluss des Sündenfalls erfolgt:

  1. Gottes Ratschluss, die Welt zu seiner Verherrlichung zu erschaffen.
  2. Gottes Ratschluss, den Sündenfall zuzulassen.
  3. Gottes Ratschluss, bestimmte gefallene Menschen zur Errettung aus Gnade in Christus auszuerwählen und andere zur gerechten Verdammnis zu verwerfen.
  4. Gottes Ratschluss, Christus und den Geist zu senden, um die Erwählten zu erretten.

Die Supralapsarier verteidigen ihre Reihenfolge der Ratschlüsse zunächst damit, dass sie den Vorwurf zurückweisen, ihre Sichtweise würde der göttlichen Gerechtigkeit nicht ausreichend Rechnung tragen. Geerhardus Vos unterscheidet zwischen der beschlussmäßigen und der rechtlichen Grundlage der Verwerfung, sodass zwar Gottes Ratschluss zur Verwerfung dem Ratschluss des Sündenfalls vorausgeht, die tatsächliche Verurteilung der Sünder jedoch beide umfasst:

„Der Supralapsarier sagt: Der rechtliche Grund, warum Menschen zugrunde gehen, liegt in der Sünde, die sie im Laufe der Zeit bewusst begehen. Niemand geht zugrunde, außer aufgrund seiner eigenen Sünde. Doch selbst dies kann ohne die Erlaubnis durch Gottes Ratschluss nicht geschehen. Daher ist diese Erlaubnis, also Gottes Vorherbestimmung, der höchste Grund für die Tatsache des Zugrundegehens, wenn auch nicht der rechtliche Grund.“[9]

Eine zweite Verteidigung des Supralapsarismus stützt sich auf direkte Aussagen der Bibel. In Römer 9,15 antwortet Paulus auf den Vorwurf, Gottes Gnadenwahl sei ungerecht, nicht mit dem Argument, die Verworfenen hätten ihre Strafe aufgrund ihrer früheren Sünde verdient, sondern er beruft sich ausschließlich auf Gottes souveränen Ratschluss: „Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und über wen ich mich erbarme, über den erbarme ich mich.“ Auf die in Römer 9,19 gestellte Frage, wie man dem Pharao die Schuld geben könne, wenn Gott seine Herzensverhärtung doch selbst beschlossen habe, antwortet Paulus nicht, indem er sagt, der Pharao sei an seiner Sünde mitschuldig gewesen, sondern indem er auf Gottes souveräne Freiheit verweist, aus jedem Geschöpf das zu machen, was er zu seiner eigenen Ehre wünscht: „Oder hat nicht der Töpfer Macht über den Ton, aus derselben Masse das eine Gefäß zur Ehre, das andere zur Unehre zu machen?“ (Röm 9,21). Kurz gesagt: Paulus gibt supralapsarische Antworten auf die Frage nach der Ungerechtigkeit bei der Vorherbestimmung. Epheser 3,9–10 beschreibt die Schöpfung weiter als Ergebnis des ihr vorausgehenden Willens Gottes, seine Gnade an den Auserwählten zu offenbaren: „Gott …, der alles erschaffen hat durch Jesus Christus, damit jetzt den Fürstentümern und Gewalten in den himmlischen [Regionen] durch die Gemeinde die mannigfaltige Weisheit Gottes bekannt gemacht werde.“

Ein drittes Argument für den Supralapsarismus verweist darauf, dass Gottes Ratschluss, Engel zu erwählen oder zu verwerfen, nicht mit Bezug auf einen vorherigen Ratschluss hinsichtlich ihres Falls erfolgte, da die erwählten Engel niemals in Sünde gefallen sind. Daraus folgt, dass der Vorwurf, eine solche Anordnung der Ratschlüsse stelle die Gerechtigkeit Gottes in Frage, biblisch nicht aufrechterhalten werden kann (schließlich hat ja Gott die Verwerfung der verdammten Engel ohne einen vorherigen Ratschluss ihres Falls beschlossen).

Trotz dieser Einwände versucht die infralapsarische Sichtweise, die historische Beziehung zwischen Sünde und Erlösung widerzuspiegeln. Der Infralapsarismus betont, dass Gottes Gnade ausschließlich den Sündern zuteilwird, die den Zorn verdienen – eine Haltung, die aus der Auffassung resultiert, dass die Vorstellung, Gott habe die Erwählung bzw. Verwerfung vor seinem Ratschluss hinsichtlich des Sündenfalls beschlossen, eine willkürliche Souveränität impliziere. Um jedoch der klaren Lehre der Bibel von Gottes absoluter Souveränität gerecht zu werden (vgl. Röm 11,36), muss sich der Infralapsarier dem Supralapsarier anschließen und die Erwählung und Verwerfung letztlich Gottes freiem und souveränen Willen zuschreiben. Louis Berkhof erklärt: „Letztendlich muss auch der Infralapsarier – wenn er das arminianische Lager vermeiden will – erklären, dass die Verwerfung ein Akt von Gottes souveränem Wohlgefallen ist.“[10] Ferner weisen Supralapsarier darauf hin, dass innerhalb des infralapsarischen Ansatzes kein logischer Grund für den Ratschluss des Sündenfalls angeführt werden kann. Dieser kann, so Berkhof „keine konkrete Antwort auf die Frage geben, warum Gott beschlossen hat, die Welt zu erschaffen und den Sündenfall zuzulassen“,[11] wenn Gott nicht zuvor seine Verherrlichung in der Erwählung und Verwerfung beschlossen hätte.

Bei der Unterscheidung zwischen dem Supralapsarismus und Infralapsarismus sind zwei abschließende Anmerkungen zu beachten. Erstens: Auch wenn es zwischen beiden Positionen Unterschiede gibt, über die es sich zu debattieren lohnt, stellen sie keinen ausreichenden Grund für Spaltungen oder unnötige Streitigkeiten dar. Zweitens: Die Debatte selbst könnte Ausdruck des Versuchs sein, den Willen Gottes über das hinaus zu rationalisieren, was auf Grundlage der Bibel legitim ist. Herman Bavinck warnt: „Weder die supralapsarische noch die infralapsarische Sichtweise der Prädestination ist in der Lage, die Fülle und den Reichtum der biblischen Wahrheit in ihrem jeweiligen Ansatz zu vereinen und unser theologisches Denken zu befriedigen.“[12] Daher werden diejenigen, die über dieses interessante Thema debattieren, Christus ehren, wenn sie sich um mehr Klarheit bemühen, anstatt hitzige Kontroversen zu entfachen (wie es oft der Fall gewesen ist).

Weiterführende Literatur

  • Louis Berkhof, Systematic Theology, Grand Rapids: Eerdmans, 1941. Berkhof bietet eine ausführliche Zusammenfassung der Streitfragen und neigt dabei leicht zum Supralapsarismus.
  • Robert L. Reymond, A New Systematic Theology of the Christian Faith, Nashville: Thomas Nelson, 1998. Reymond vertritt eine entschieden supralapsarische Position, liefert möglicherweise die umfassendste Verteidigung dieser Sichtweise und setzt sich kritisch mit dem Infralapsarismus auseinander.
  • Benjamin B. Warfield, The Plan of Salvation, Grand Rapids: Eerdmans, 1955. Eine Unterrichtseinheit über die Reihenfolge der göttlichen Ratschlüsse. Warfield behandelt das Thema aus einer umfassenden Perspektive, geht ausführlich auf die arminianische und die amyraldianische Sichtweise ein und vertritt entschieden den Infralapsarismus.

1 R. L. Dabney, Systematic Theology, Edinburgh: Banner of Truth Trust, 1996 (Nachdruck der Ausgabe von 1871), S. 233.

2 Francis Turretin, Institutes of Elenctic Theology, Bd. 1, Phillipsburg: P&R, 1992, S. 417.

3 Joel R. Beeke und Paul Smalley, Reformed Systematic Theology: Volume 1: Revelation and God, Wheaton: Crossway, 2019, S. 1025.

4 Benjamin B. Warfield, The Plan of Salvation, Grand Rapids: Eerdmans, 1955, S. 23.

5 Vgl. Robert L. Reymond, A New Systematic Theology of the Christian Faith, Nashville: Thomas Nelson, 1998, S. 476.

6 Warfield, The Plan of Salvation, S. 94.

7 Turretin, Institutes, Bd. 1, S. 418.

8 Ebd.

9 Geerhardus Vos, Reformed Dogmatics, Bd. 1, Bellingham: Lexham Press, 2014, S. 154.

10 Louis Berkhof, Systematic Theology, Grand Rapids: Eerdmans, 1941, S. 122–124.

11 Ebd., S. 121.

12 Herman Bavinck, Reformed Dogmatics, Bd. 2, Grand Rapids: Baker, 2004, S. 391.