Pfingsten – Babel Reversed
Pfingsten fasziniert – und wird zugleich oft missverstanden. Da ist die Rede vom Brausen des Himmels, von Feuerzungen, fremden Sprachen und erfüllten Prophezeiungen. Wer tiefer blickt, erkennt jedoch, dass im Zentrum des Geschehens etwas Umfassendes steht, das weit über den Moment hinausgeht: die Heilung eines uralten Bruchs und das Fundament für eine ewige Gemeinschaft – geeint durch eine Botschaft und einen Geist.
Apostelgeschichte 2 berichtet somit nicht nur von einem spektakulären Wunder, sondern davon, wie Gott sich eines menschheitlichen Ur-Problems annimmt. Pfingsten ist Gottes Antwort auf Babel, auf jene Zerstreuung der Menschheit durch die Verwirrung der Sprachen. Diese Antwort ist nicht oberflächlich; Gott dreht nicht einfach die Zeit zurück. Er schenkt eine tiefgreifende Erneuerung – mitten hinein in eine Welt und eine Gemeinde, die weiterhin von Sünde und Missverständnissen geprägt sind.
Dies geschieht auf eine Weise, die unsere Realität, unseren Alltag und unsere Begegnungen unmittelbar berührt und zutiefst im Evangelium gründet.
Im Anfang war: der redende Gott
Am Anfang der Weltgeschichte steht ein redender Gott. „Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht!“ (1Mose 1,3). Die Welt entsteht nicht durch Zufall, sondern durch sein souveränes, mächtiges und lebensspendendes Wort. Gott offenbart sich nicht schweigend, sondern redend. Das bedeutet auch, dass Kommunikation keine menschliche Erfindung ist, sondern Teil der Schöpfung. Ja, sie ist sogar vorschöpflich. Paulus offenbart uns, dass Gott den Gläubigen in Christus „vor ewigen Zeiten“ seine Gnade gab (2Tim 1,9). Christus war als das Wort „im Anfang … bei Gott“ (Joh 1,1–2) und er hatte eine Herrlichkeit beim Vater, „ehe die Welt war“ (Joh 17,5).
Der Mensch wurde als Ebenbild dieses redenden, gemeinschaftsliebenden Gottes geschaffen – als ein Gegenüber, das zuhören und antworten kann. Es ist bemerkenswert, dass Adam gewissermaßen mitsamt seiner Sprache geschaffen wurde. Gott hätte den Menschen auch zuerst erschaffen und ihm die Sprache erst später hinzufügen können. Doch in Gottes Plan war die Sprache von Beginn an darauf ausgelegt, Beziehung zu stiften, zu erhalten und zu vertiefen.
Hier liegt die Tragik der menschlichen Geschichte: In dem Moment, in dem die Beziehung zu Gott zerbricht, wird auch die Kommunikation zwischen den Menschen korrumpiert. Eines der ersten Anzeichen für den Sündenfall ist der Missbrauch der Sprache, um Schuld von sich zu weisen und andere anzuklagen: „Die Frau, die du mir zur Seite gegeben hast, die gab mir von dem Baum, und ich aß!“ (1Mose 3,12).
Erstaunlicherweise bleibt Gott dennoch im Dialog mit dem Menschen. Trotz des Wissens um dessen Ungehorsam ruft er ihn beim Namen – „Wo bist du?“ (1Mose 3,9) – und spricht ihm inmitten des Gerichts die Hoffnung auf den Sieg über den Feind zu (vgl. 1Mose 3,15). Er offenbart sich Noah, Abraham sowie Mose und redet „vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern … durch die Propheten“ (Hebr 1,1). Am Ende dieser Tage aber hat er zu uns geredet durch den Sohn, den er zum Erben von allem eingesetzt und durch den er auch die Weltzeiten geschaffen hat (vgl. Hebr 1,2). Gott hört nicht auf, Beziehung zu stiften, zu erhalten und zu vertiefen – und er tut dies konsequent durch sein Wort.
Babel – Communication Breakdown
In 1. Mose 11 begegnen wir einer Menschheit, die äußerlich geeint scheint: Sie sprachen dieselbe Sprache, fanden sich an einem Ort zusammen und verfolgten ein gemeinsames Ziel. Dennoch waren sie innerlich von Rebellion und Stolz geprägt. Dieses Ereignis folgt der Grundstruktur aller dramatischen Berichte seit Adam und Eva: Menschen wollen sich selbst einen Namen machen und sich gegen Gott auflehnen. „Die Struktur der Erzählung zeigt, dass der Entschluss der Menschheit im Konflikt mit dem Entschluss Gottes steht.“[1]
Gott greift daraufhin ein, fährt vom Himmel herab und verwirrt ihre Kommunikation, indem er neue Sprachen entstehen lässt. In der Folge werden Uneinigkeit und Missverständnisse unter den Menschen erheblich verschärft. Tremper Longman macht jedoch deutlich, dass diese Strafe Gottes gleichzeitig „ein Element der Gnade enthielt. Sie waren Sünder, und Sünder zusammenzubringen, löst das Problem der Sünde nicht, sondern verstärkt es sogar noch. Ihre gemeinsamen Bemühungen sind also als Akt der Rebellion gegen Gott zu verstehen, weshalb Gott Maßnahmen ergreift, um dies zu verhindern.“[2]
Trotz dieser Zäsur bleibt Verständigung auch über Sprachbarrieren hinweg weiterhin möglich. Ebenso bricht die Kommunikation mit Gott nicht ab, da er weiterhin die Initiative ergreift und redet.
Jahrhunderte später beschreibt Jakobus diese Ambivalenz der menschlichen Sprache so: „Mit ihr loben wir Gott, den Vater, und mit ihr verfluchen wir die Menschen, die nach dem Bild Gottes gemacht sind“ (Jak 3,9). Nicht erst seit Babel ist Sprache zutiefst zwiespältig und verletzend. Seit Babel jedoch setzt sich der Zerbruch von Beziehungen durch verletzende Worte und gescheiterte Gespräche fort – ein Zustand, von dem auch das Volk Gottes nicht ausgenommen ist.
Vermutlich kennt jeder von uns das Gefühl, nicht verstanden zu werden. Es ist ein Empfinden, das sich wie Einsamkeit anfühlt, wie Ablehnung. Da Kommunikation immer wieder scheitert, benötigen wir Versöhnung. Das Evangelium bietet den einzigen Weg zu einer begründeten, wahren Versöhnung. Es zeigt uns einen Gott, der uns wirklich versteht und all unseren Schmerz, unsere Einsamkeit und unsere Schwachheit mitempfinden kann (vgl. Hebr 4,15; Ps 13; Ps 88; Mt 26,56). Er ist es auch, der uns einen Ausweg aus dieser Dunkelheit weist.
Pfingsten – Gottes Antwort auf Babel
Die Apostelgeschichte setzt in Kapitel 2 genau hier an. Die Jünger waren an einem Ort versammelt – jedoch nicht in der inneren Rebellion der Einwohner Babels, sondern in der Ausrichtung auf Gott. Möglicherweise unsicher, aber gehorsam wartend, folgten sie Jesu Anweisung (vgl. Apg 1,4). Gott handelt: Wie damals in Babel fährt er vom Himmel herab, um Sprachen zu geben. Dieses Mal geschieht es jedoch nicht, um zu verwirren und zu zerstreuen, sondern um zu heilen und zu vereinen; nicht als Richter, sondern als Retter.
Der Heilige Geist kommt in einem „Brausen wie von einem daherfahrenden gewaltigen Wind“, und für alle Anwesenden erscheinen sichtbar „Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten und sich auf jeden von ihnen setzten. Und sie wurden alle vom Heiligen Geist erfüllt“ (Apg 2,2–4). Völlig unerwartet begannen sie, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist es ihnen eingab. Das Ereignis war so gewaltig, dass die Menschen auf den Straßen herbeiströmten. Viele gottesfürchtige Juden aus aller Welt hielten sich zu dieser Zeit in Jerusalem auf, um das jüdische Pfingstfest (Schawuot) zu feiern – eines der drei großen Feste des Jahres. Überrascht hörten sie nun, wie die Jünger in den verschiedenen Muttersprachen der Besucher „die großen Taten Gottes“ (Apg 2,11) verkündeten. Der Geist Gottes tritt sein Amt an, die weltweite Gemeinde wird gegründet und das Evangelium steht im Zentrum des Geschehens.
Das Wunder echten Verstehens
Echtes Verstehen ist weit mehr als reine Sprachkompetenz. Der Slogan einer bekannten Sprachsoftware lautet: „Einander verstehen ändert alles“. Doch selbst die beste Software kann keine zerbrochenen Beziehungen heilen.
Manche der Zuhörer entsetzten sich über die Botschaft von den großen Taten Gottes und gerieten in Verlegenheit, während andere mit Spott reagierten (vgl. Apg 2,13). Ausleger sind sich uneinig darüber, ob sich ihr Spott auf den Inhalt der Botschaft bezog oder auf die Form der Sprache – etwa weil sie nur ein wirres Kauderwelsch wahrnahmen, das für sie keinen Sinn ergab. Die Auswirkungen für die Gemeinde bleiben dieselben: Spott und Ablehnung sind Themen, die sich durch die gesamte Apostelgeschichte ziehen.
Jesus hatte seine Jünger bereits in den Evangelien mehrfach darauf vorbereitet, dass die Welt nicht mit Begeisterung, sondern mit Hass auf seine Botschaft reagieren würde (vgl. Lk 12,51–53). Deshalb ist es entscheidend, dass wir angesichts von Ablehnung nicht sprachlos werden.
Gottes Geist wirkte an jenem Tag auf mächtige Weise, sodass durch dieses eine Ereignis etwa dreitausend Menschen zum Glauben kamen (vgl. Apg 2,1–41). Unter dem starken Zeugnis der Gläubigen sowie der Lehre und Leitung der Apostel wuchs die Jerusalemer Gemeinde stetig weiter. Die Zahl der Gläubigen wurde trotz wachsender Verfolgung und steigendem Druck immer größer (vgl. Apg 4,4; Apg 5,14; Apg 6,7) und breitete sich schließlich weit über die Grenzen Jerusalems hinaus aus (vgl. Apg 9,31).
Paulus macht deutlich, dass dies keine natürlichen Ursachen hat; denn „der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes“ (1Kor 2,14). Ohne Gottes Wirken bleibt selbst klarste Sprache letztlich unverständlich, und akustisches Verstehen allein bewirkt keine Veränderung. Wie oft reden wir klar – und werden dennoch missverstanden? Wie oft hören wir Worte – und deuten sie falsch?
Dies gilt nicht nur für zwischenmenschliche Beziehungen, sondern vor allem im Hinblick auf das Evangelium. Wir sollten deshalb nicht frustriert sein, wenn Menschen, die wir lieben und denen wir vielleicht schon seit Jahren von Gottes großen Taten erzählen, nach wie vor mit Ablehnung reagieren. Der Heilige Geist wirkt: Er öffnet Herzen, schenkt neue Einsicht, schafft Verständnis und überwindet innere Barrieren (vgl. Apg 16,14; Spr 2,6; Ps 19,9).
Neues Volk unter neuer Norm
Gott macht Babel jedoch nicht einfach nur rückgängig. Pfingsten ist weit mehr als nur „Babel Reversed“, wie Conrad Gempf deutlich macht: „Babel und Eden werden nicht einfach ‚zerstört‘, sondern vielmehr erlöst, und ihre negativen Auswirkungen aufgehoben.“[3] Gott hebt die Konsequenz Babels nicht auf. Er stellt nicht die eine gemeinsame menschliche Sprache wieder her, sondern er bildet ein neues Volk aus allen Sprachen und Nationen. Er begründet eine neue Schöpfung und mit ihr einen neuen Raum der Kommunikation und des gegenseitigen Verstehens – auf der Grundlage einer gemeinsamen Botschaft. Ajith Fernando schreibt dazu:
„Die Menschen müssen sich von nun an nicht mehr an einen zentralen Ort zurückkehren, um Gott zu verehren – und zwar in hebräischer Sprache. Vielmehr können sie in die entlegensten Winkel der Erde gehen und Gott in ihrer eigenen Sprache verehren. Darüber hinaus müssen die Menschen nicht mehr bis in den Himmel hinaufbauen, um nach der Bedeutung zu suchen, die sie verloren haben, als sie aus dem Garten Eden vertrieben wurden. Gott hat nun seinen Geist zu uns gesandt und unsere Erfahrung auf eine neue Ebene der Bedeutung erhoben.“[4]
In Apostelgeschichte 2,42 wird – im Anschluss an das Pfingstwunder – das Zusammenleben der ersten Christen auf folgende Art beschrieben: „Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten.“
Die Lehre der Apostel, die Gemeinschaft, das Brotbrechen und das Gebet – dies alles sind Formen der Kommunikation.
Dennoch müssen wir hier realistisch bleiben: Diese Gemeinde bestand nicht aus perfekten Heiligen. Schon wenige Kapitel später lesen wir von Konflikten (vgl. Apg 6,1). Paulus muss einzelne Geschwister und ganze Gemeinden aufgrund von Streitigkeiten, Spaltungen und wegen verletzendem Verhalten ermahnen (vgl. z.B. 1Kor 1,11; Gal 5,15). Die Gemeinde ist kein konfliktfreier Raum, sondern ein Ort, an dem mit alten Konflikten unter neuen Voraussetzungen umgegangen wird.
Deshalb fordert Paulus die Gläubigen auf, sich auf ihre Berufung und auf die ihnen überlieferte Botschaft auszurichten. Er führt ihnen vor Augen, dass nicht die Abwesenheit von Problemen, sondern die Grundlage einer neuen Norm den Unterschied macht: das Evangelium. Das Evangelium ist nicht nur Inhalt der Predigt, sondern Maßstab des Miteinanders. Es zeigt ihnen, wer sie berufen hat und wie hoch der Preis ihrer Berufung war.
An einer Stelle formuliert Paulus es so: „Seid aber gegeneinander freundlich und barmherzig und vergebt einander, gleichwie auch Gott euch vergeben hat in Christus“ (Eph 4,32). Auf diese Weise prägt das Evangelium den Umgang und die Sprache:
- Weil Gott mir gegenüber gnädig ist, kann auch ich gnädig handeln und reden.
- Weil mir vergeben ist, kann auch ich vergeben.
- Weil ich in Christus angenommen bin, kann ich auch andere annehmen.
An anderer Stelle mahnt Paulus: „Kein schlechtes Wort soll aus eurem Mund kommen, sondern was gut ist zur Erbauung, wo es nötig ist, damit es den Hörern Gnade bringe“ (Eph 4,29). Das bedeutet nicht, dass wir alles schönreden und Konflikte um jeden Preis vermeiden. Es bedeutet, dass wir die Wahrheit in Liebe aussprechen (vgl. Eph 4,15), dass wir ehrlich sind, ohne zu verletzen, und klar, ohne zu verurteilen.
Jakobus schreibt, dass jeder Mensch „schnell zum Hören, langsam zum Reden“ (Jak 1,19) sein soll. Wie oft hören wir nicht wirklich zu, sondern verteidigen uns innerlich und bereiten Antworten vor, noch bevor der andere ausgesprochen hat? Wie häufig interpretieren oder verurteilen wir vorschnell? Der Heilige Geist möge unser Reden, Hören und Denken verändern, hin zu mehr Geduld, Liebe, Sanftmut, Demut und Freundlichkeit (vgl. Gal 5,22–26).
Im Grunde zeigt sich das Wunder von Pfingsten nicht im Sprachenreden, sondern in einem veränderten Herzen. Dort, wo jemand sagt: „Bitte vergib mir, ich wollte dich nicht verstehen“ oder „Ich vergebe dir deine harten Worte“, wirkt der Geist von Pfingsten. Wenn jemand zuhört, statt zu reagieren, vergibt, statt nachzutragen, bleibt, statt sich zurückzuziehen – dann wird Babel überwunden.
Leben zwischen Babel und Jerusalem
Wir leben als Gemeinde nach wie vor in einer Spannung: Babel ist noch immer spürbar und Pfingsten hat bereits begonnen. Wir erleben beides: Missverständnisse und Verstehen, Verletzung und Versöhnung, Distanz und Gemeinschaft. Die Hoffnung auf Vollendung liegt jedoch nicht in uns, sondern in Gott. Er ist und bleibt der redende Gott. Er hat begonnen, die Verwirrung zu überwinden, und schafft durch seinen Geist eine Verständigung bis hin zu einer vollkommenen Einheit, die all unsere Wünsche übersteigt.
Uns erwartet ein weiteres Ereignis in Jerusalem, wenn sich erneut gottesfürchtige Menschen „aus allen Heidenvölkern unter dem Himmel“ (Apg 2,5) versammeln, um Gott anzubeten. Doch dieses neue Jerusalem und seine Einwohner werden sich von allem bisherigen unterscheiden. Es ist die heilige Stadt, das neue Jerusalem, „deren Baumeister und Schöpfer Gott ist“ (Hebr 11,10), wo Gott mitten unter seinen Menschen wohnt und sie bei ihm. An diesem Ort existieren keine Boshaftigkeit und Lüge mehr, sondern nur noch Wahrheit und Gerechtigkeit für alle Zeiten (vgl. Offb 21,1–22,5).
Gottes Auserwählte aus allen Sprachen und Nationen werden für immer in der Gegenwart ihres heiligen Gottes wohnen, ihn mit Freude preisen und sich über seine Herrlichkeit freuen (vgl. Offb 7,9–12). So erreichen wir den Hauptzweck und den größten Gewinn, für den Gott unsere Sprache erschaffen und unsere Herzen erneuert hat: „damit wir zum Lob seiner Herrlichkeit dienten“ (Eph 1,12; vgl. Kol 3,16; Ps 63,4; 92,3; 5Mose 32,3).
Bis zu diesem Tag leben wir als Volk Gottes noch nicht in perfekter Gemeinschaft, sondern als begnadete Sünder, die immer wieder neu lernen, einander zuzuhören, einander zu vergeben und einander anzunehmen. Wir dürfen dies unter einer gemeinsamen Sprachnorm tun: unter dem wundervollen Evangelium der Gnade unseres Herrn in Jesus Christus, zum Lob und zur Ehre Gottes.
1 Walter Brueggemann, Genesis: Interpretation, a Bible Commentary for Teaching and Preaching, Atlanta: John Knox Press, 1982, S. 97.
2 Tremper Longman III, Genesis: The Story of God Bible Commentary, Grand Rapids: Zondervan, 2016, S. 149–150.
3 Conrad Gempf, „Acts“, in: D.A. Carson, New Bible Commentary: 21st Century Edition, Leicester/Downers Grove: Inter-Varsity Press, 1994, S. 1071.
4 Ajith Fernando, Acts: The NIV Application Commentary, Grand Rapids: Zondervan Publishing House, 1998, S. 90.