Überwältigend real predigen

Artikel von John Piper
30. April 2026 — 15 Min Lesedauer

Was über George Whitefields Wirken als Wanderprediger des 18. Jahrhunderts berichtet wird, ist kaum zu glauben. Kann es wirklich stimmen? Den zahlreichen Zeugnissen seiner Zeitgenossen nach und angesichts des übereinstimmenden Urteils sowohl wohlwollender als auch kritischer Biografen scheint es so zu sein.

Von seiner ersten Predigt im Freien am 17. Februar 1739 – da war er 24 Jahre alt – vor den Bergarbeitern von Kingswood bei Bristol bis zu seinem Tod dreißig Jahre später am 30. September 1770 in Newburyport, Massachusetts (wo er begraben liegt): Sein Leben war geprägt von nahezu täglichem Predigen. Nüchternen Schätzungen zufolge hielt er dreißig Jahre lang jährlich etwa tausend Predigten. Das umfasst mindestens 18.000 Predigten sowie 12.000 Ansprachen und Ermahnungen. Das Tempo, das er dreißig Jahre lang täglich aufrechterhalten hat, bedeutete, dass er in vielen Wochen mehr predigte als schlief.

Das Phänomen George Whitefield

Man bedenke, dass die meisten dieser Predigten vor mehreren tausend Zuhörern gehalten wurden. Im Frühling 1740 etwa predigte er auf dem Society Hill in Philadelphia zweimal am Morgen vor etwa 6.000 Menschen und am Abend vor fast 8.000. Am nächsten Tag sprach er vor „mehr als 10.000“. Von einer dieser Veranstaltungen wurde berichtet, dass seine Auslegung des Textes „Er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach“ noch in Gloucester Point deutlich zu hören war – zwei Meilen flussabwärts am Delaware River.[1] Manchmal zählte sein Publikum 20.000 Zuhörer oder mehr.

Hinzu kommt, dass er ständig auf Reisen war – zu einer Zeit, als man sich noch zu Pferd, per Kutsche oder per Schiff fortbewegte. Er durchquerte England in seiner ganzen Ausdehnung immer wieder. Regelmäßig bereiste er auch Wales und predigte dort. Irland besuchte er zweimal; dort wäre er von einem Mob beinahe getötet worden und trug für den Rest seines Lebens eine Narbe auf der Stirn davon. Vierzehn Mal reiste er nach Schottland und siebenmal nach Amerika, wobei er einmal elf Wochen auf den Bermudas Station machte – nicht zur Erholung, sondern um zu predigen.

Whitefield war nicht nur ein Phänomen seiner Zeit, sondern in der gesamten 2.000-jährigen Geschichte der christlichen Predigt einzigartig. Die Verbindung aus Predigttempo, geografischer Reichweite, der Größe seiner Zuhörerschaft, seiner Fähigkeit, die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer zu gewinnen, und seiner Wirksamkeit zur Bekehrung ist unvergleichlich. J.C. Ryle urteilt zu Recht: „Kein Prediger hat seine Zuhörer jemals so vollständig in seinen Bann gezogen wie er in vierunddreißig Jahren. Seine Popularität ließ nie nach“[2].

Redekunst und geistliche Kraft

Woher stammten seine Kraft und seine Popularität? Whitefields Kraft wurzelte zum einen in seiner natürlichen Beredsamkeit und zum anderen in der geistlichen Kraft Gottes, Sünder zu bekehren und Gemeinschaften zu verwandeln.

Es gibt keinen Grund zu bezweifeln, dass Whitefield ein Werkzeug Gottes zur Errettung Tausender von Menschen war. Sein Zeitgenosse Henry Venn urteilte treffend: „Kaum hatte [Whitefield] als Prediger den Mund aufgetan, da wirkte Gott durch sein Wort einen außerordentlichen Segen“[3]. Whitefields phänomenaler Einfluss erklärt sich auf einer Ebene also durch Gottes außerordentliche Segnung seines Lebens.

Whitefield zog jedoch auch Menschen in seinen Bann, die kein einziges Wort seiner Lehre glaubten. Anders ausgedrückt: Wir müssen uns mit seinen natürlichen rednerischen Gaben auseinandersetzen. Wie sind diese im Hinblick auf seine Wirksamkeit zu beurteilen? Benjamin Franklin, der Whitefield liebte und bewunderte, seine Theologie jedoch gänzlich ablehnte, sagte:

„Jeder Akzent, jede Betonung, jede Stimmmodulation war so vollkommen ausgefeilt und treffend gesetzt, dass man, selbst wenn man dem Thema gleichgültig gegenüberstand, nicht umhinkonnte, an dem Vortrag Gefallen zu finden – ein Genuss von ähnlicher Art wie jener, den ein hervorragendes Musikstück bereitet.“[4]

Alexander Garden aus South Carolina, ein Zeitgenosse Whitefields, hegte jedoch Zweifel sowohl an der Lauterkeit von Whitefields Motiven als auch daran, dass seine Wirkung eindeutig übernatürlicher Natur gewesen sei. Garden meinte, Whitefield hätte „dieselbe Wirkung ebenso erzielt, ob er seine Rolle nun auf der Kanzel oder auf der Bühne gespielt hätte … Nicht der Inhalt, sondern die Art; nicht seine Lehren, sondern die Gefälligkeit seines Vortrags“ erklärten die beispiellosen Scharen, die zusammenströmten, um ihn predigen zu hören.[5]

In gewisser Hinsicht bezweifle ich nicht, dass Whitefield beim Predigen „schauspielerte“. Das heißt: Er schlüpfte in die Rollen der Figuren im Drama seiner Predigten und setzte seine ganze Kraft – sein poetisches Vermögen – daran, diese Figuren lebendig werden zu lassen.

Die Wirklichkeit wirklich werden lassen

Die Frage ist allerdings: Warum „schauspielerte“ Whitefield? Warum war er so voller Action und Dramatik? Betrieb er, wie sein Biograf Harry Stout behauptet, lediglich ein „religiöses Geschäft“, um Ruhm und Macht zu erlangen?[6]

Ich denke, die treffendste Antwort findet sich in einer Bemerkung, die Whitefield selbst in einer Predigt in London über das Schauspielern gemacht hat. Tatsächlich glaube ich, dass sie ein Schlüssel ist, um die Kraft seiner Predigten zu verstehen – und letztlich von Predigt überhaupt. James Lockington war bei dieser Predigt anwesend und hat Whitefields Worte wortwörtlich festgehalten. Whitefield sagte:

„Ich erzähle euch eine Geschichte. Der Erzbischof von Canterbury hatte im Jahr 1675 Bekanntschaft mit Mr. Butterton gemacht, einem Schauspieler. Eines Tages sagte der Erzbischof zu Butterton: ‚Bitte sagt mir, Mr. Butterton: Wie kommt es, dass ihr Schauspieler auf der Bühne eure Zuhörer emotional berühren könnt, wenn ihr von Dingen sprecht, die nur imaginär sind – als wären sie real –, während wir in der Kirche von Dingen sprechen, die real sind, die unsere Zuhörer aber nur aufnehmen, als wären sie imaginär?‘
‚Nun, mein Herr‘, sagt Butterton, ‚der Grund ist ganz einfach: Wir Schauspieler auf der Bühne sprechen von Dingen, die wir uns einbilden, als wären sie real, und ihr auf der Kanzel sprecht von Dingen, die real sind, als wären sie bloß eingebildet.‘
„Deshalb“, fügte Whitefield hinzu, „werde ich schreien; ich werde kein samtzüngiger Prediger sein“.[7]

Das bedeutet, dass es drei Arten zu sprechen gibt. Erstens kann man über eine unwirkliche, imaginäre Welt so sprechen, als wäre sie real – genau das tun Schauspieler im Theater. Zweitens kann man über eine reale Welt so sprechen, als wäre sie unwirklich – das tun halbherzige Pastoren, wenn sie über herrliche Dinge so predigen, als wären diese nicht so erschreckend oder so wunderbar, wie sie es tatsächlich sind. Und drittens kann man über eine reale geistliche Welt so sprechen, als wäre sie wunderbar, erschreckend und überwältigend real – weil sie es ist.

Schauspieler übertreffen

Hätte man Whitefield gefragt: „Warum predigst du so, wie du predigst?“, hätte er wahrscheinlich geantwortet: „Ich glaube, dass das, was ich in der Bibel lese, Realität ist.“ Darum wage ich folgende These: George Whitefield war kein Schauspieler, der heimlich von egoistischer Geltungssucht getrieben wurde. Vielmehr war er bewusst darauf aus, die Schauspieler mit ihren eigenen Mitteln zu übertreffen – weil er erkannt hatte, was letztlich wirklich ist.

Seine rhetorischen Anstrengungen traten nicht an die Stelle von Gottes Offenbarung und Kraft, sondern standen in deren Dienst. Er trat nicht deshalb mit aller Vehemenz auf, weil es größerer Tricks und Täuschungen bedurft hätte, um Menschen von etwas Unwirklichem zu überzeugen – sondern weil er etwas gesehen hatte, das wirklicher war, als die Schauspieler auf den Londoner Bühnen es je gekannt hatten.

Ich bestreite nicht, dass Gott natürliche Gefäße gebraucht, um seine übernatürliche Wirklichkeit zu offenbaren. Und niemand leugnet, dass George Whitefield ein außerordentliches natürliches Gefäß war. Er war zielstrebig, umgänglich, redegewandt, intelligent, einfühlsam, entschlossen, willensstark und wagemutig – und besaß eine Stimme wie eine Trompete, die draußen von Tausenden gehört werden konnte. Ich wage zu behaupten, dass all diese Eigenschaften Teil von Whitefields natürlicher Begabung gewesen wären, selbst wenn er niemals wiedergeboren worden wäre.

Doch im Frühling 1735, als Whitefield 20 Jahre alt war, geschah etwas, das all diese natürlichen Gaben einer anderen Wirklichkeit unterordnete – der Herrlichkeit Christi in der Errettung von Sündern.

Whitefields Wiedergeburt

In den Schulferien schenkte ihm sein Freund Charles Wesley ein Exemplar von Henry Scougals Buch The Life of God in the Soul of Man (dt. Das Leben Gottes in der Seele des Menschen). Als er Scougals Worte las, wahre Religion sei „eine lebendige Vereinigung mit dem Sohn Gottes, Christus, der im Herzen Gestalt annimmt“, eröffnete sich ihm eine neue Welt. „Oh, welch ein göttliches Leben brach in meine arme Seele ein“, bezeugte Whitefield später. „Oh! Mit welcher Freude – unaussprechlicher Freude – ja, mit einer Freude, die voll und schwanger von Herrlichkeit war, wurde meine Seele erfüllt“[8].

Die Kraft, Tiefe und übernatürliche Wirklichkeit dieser Veränderung in Whitefield sind etwas, womit Alexander Garden – und andere, die Whitefield auf seine natürlichen Begabungen reduzieren – nicht hinreichend gerechnet haben. In der Wiedergeburt wurde Whitefield die übernatürliche Fähigkeit geschenkt, das zu sehen, was wirklich ist. Sein Geist wurde für eine neue Wirklichkeit geöffnet. Whitefields Wirken – sein leidenschaftliches, kraftvolles und von ganzem Herzen kommendes Predigen – war also die Frucht davon, dass er Augen hatte, um „Leben und Licht und Kraft von oben“ zu sehen.[9] Er sah die herrlichen Tatsachen des Evangeliums als Wirklichkeit an. Wunderbar, erschreckend, überwältigend wirklich. Deshalb rief er aus: „Ich werde kein samtzüngiger Prediger sein.“

Keine seiner natürlichen Fähigkeiten verschwand. Sie wurden alle gefangen genommen, um Christus zu gehorchen (vgl. 2Kor 10,5). „Möge mein Name in Vergessenheit geraten, möge ich unter den Füßen aller Menschen zertreten werden, wenn dadurch Jesus verherrlicht wird“[10].

Sklavenhalter

Die Wiedergeburt machte Whitefield freilich nicht vollkommen. Wer Geschichtswerke liest – und Biografien im Besonderen –, stößt immer wieder auf Widersprüche und Paradoxien: auf Sünde und Gerechtigkeit, die im Leben frommer Menschen gleichermaßen anzutreffen sind. Whitefield bildet da keine Ausnahme. Man wird ihm nur dann gerecht, wenn man neben seiner Treue zur Lehre und seiner Güte auch seine blinden Flecken offen benennt. Die bei weitem gravierendste dieser Stellen – und es gab noch andere – war seine Befürwortung der Versklavung von Schwarzen in Amerika.

Man kann argumentieren, es sei durchaus biblisch, eine institutionalisierte Sklaverei zu überwinden, indem man sich an die Institution des 18. Jahrhunderts anpasst und sie zugleich durch Güte mildert – so wie Whitefield es tat. Im Neuen Testament wird sie zwar geduldet, aber implizit infrage gestellt (vgl. Lk 4,18; Apg 17,26; 1Kor 7,21; 2Kor 3,17; 1Tim 1,10; Phm 16; Eph 6,9; Gal 3,28; 5,1; Kol 3,11; Offb 5,9). Soweit wir wissen, hat Whitefield die Institution selbst jedoch nie als biblisch fragwürdig betrachtet. Auch schien er nicht zu erkennen, dass die rassistisch entmenschlichenden Auswirkungen der Sklaverei im amerikanischen Süden diese „besondere Institution“ grundlegend infrage stellten. Das ist es, was ich mit dem blinden Fleck meine.

Bevor die Sklavenhaltung in Georgia legal war, hatte sich Whitefield für ihre Legalisierung eingesetzt – mit dem Ziel, das von ihm gegründete Waisenhaus kostengünstiger zu betreiben. 1752 wurde Georgia zu einer königlichen Kolonie, die Sklaverei wurde legalisiert, und Whitefield reihte sich in die Reihe der Sklavenhalter ein. Das war an sich tragisch, aber nicht ungewöhnlich: Die meisten Sklavenhalter waren bekennende Christen. In Whitefields Fall war die Sache jedoch vielschichtiger. Er passte nicht in das Bild des wohlhabenden Plantagenbesitzers aus dem Süden.

Whitefield erklärte, er sei bereit, die „Peitsche“ der südlichen Plantagenbesitzer in Kauf zu nehmen, sollten diese es missbilligen, dass er den Sklaven die Wiedergeburt predigte.[11] Von Georgia über North Carolina bis Philadelphia säte er durch aufrichtige Evangelisation und Bildung den Samen der Gleichheit – ob er dabei einen Widerspruch in seinen eigenen Ansichten wahrnahm oder nicht.

Dass Whitefield den Sklaven predigte, brachte viele Sklavenhalter zur Weißglut. Fast alle lehnten die Evangelisation und Bildung von Sklaven ab. Sie ahnten, dass Bildung nach Gleichheit drängen würde – was das gesamte System untergraben hätte. Und Evangelisation würde bedeuten, dass Sklaven zu Kindern Gottes werden könnten, also zu Brüdern und Schwestern ihrer Besitzer – was das System ebenso ins Wanken gebracht hätte. Man fragt sich, ob es in Whitefields eigener Seele grollte, weil er wohl ahnte, wohin eine so radikale Evangelisation führen würde.

Er trat mit seiner Kritik an den Sklavenhaltern an die Öffentlichkeit und äußerte sich wie folgt: „Gott hat einen Streit mit euch“, weil ihr Sklaven „behandelt, als wären sie Tiere“. Sollten diese Sklaven in Aufruhr geraten, „müssen alle guten Menschen eingestehen, dass das Urteil gerecht wäre“[12]. Das war brandgefährlich. Doch offenbar erkannte Whitefield die Tragweite seiner eigenen Worte nicht in vollem Umfang.

Offenkundig war es so, dass die Sklavenbevölkerung Whitefield in großer Zahl liebte. Als er starb, waren es die Schwarzen in Amerika, die am tiefsten trauerten. Mehr als jede andere Persönlichkeit des 18. Jahrhunderts verankerte Whitefield den christlichen Glauben in der Gemeinschaft der Sklaven. Für diesen Dienst waren sie ihm zutiefst dankbar – was immer ihm sonst misslungen sein mochte.

Phillis Wheatley (1753–1784), eine ehemalige Sklavin und die erste schwarze Frau, die in Amerika einen Gedichtband veröffentlichte, würdigte Whitefield in einem zu seiner Zeit weit verbreiteten Gedicht. Es enthielt folgende Zeilen:

„Ihr Prediger, macht ihn [Christus] zum Thema eurer Freude: Nehmt IHN – „meine lieben AMERIKANER", so sprach er – legt eure Klagen an sein treues Herz: Nehmt IHN, ihr AFRIKANER, er sehnt sich nach euch; der unparteiische RETTER – ist sein gebührender Name; Wollt ihr den Weg der Gnade gehen, so werdet ihr Söhne und Könige und Priester vor GOTT sein.“ (eigene Übersetzung)

So schwerwiegend Whitefields Irrtümer auch waren: Gott nahm das Gute, das er tat, und den Christus, den er predigte, und machte Christus für die „Afrikaner“ zum „unparteiischen Retter“ – und zum Weg, Söhne und Könige Gottes zu werden.

Befähigt, die freie Gnade zu predigen

Der größte Prediger des 18. Jahrhunderts – und vielleicht der gesamten Geschichte der christlichen Kirche – war eine widersprüchliche Gestalt. Wie er selbst so freimütig bekannte: In ihm blieb Sünde. Und genau das finden wir in jeder Menschenseele auf dieser Erde – bis auf eine. Deshalb soll unser Leben auf jenen einen hinweisen – den Sündlosen. Nicht unser Gehorsam, sondern der vollkommene Gehorsam Christi ist das Fundament unserer Annahme bei Gott. Wenn also sowohl unsere Sünde als auch unsere Gerechtigkeit die Menschen von uns weg auf Christus hinweisen kann, werden wir uns freuen – auch mitten in der Buße.

„Ich kenne keinen anderen Grund“, sagte Whitefield, „warum mich Jesus in den Dienst berufen hat, als dass ich der größte Sünder bin und deshalb am besten geeignet, einer in der Bosheit liegenden Welt die freie Gnade zu predigen“[13]. Richtig. Doch wie wir gesehen haben, ließ Gott nicht nur seine Unwürdigkeit der Gnade Gottes zugutekommen, sondern auch seine leidenschaftliche Redekunst, seine natürliche dramatische Begabung und sein dichterisches Vermögen. Auch das – so unvollkommen es war, so sehr es zweifellos von unlauteren Motiven durchdrungen war – machte Gott zum Werkzeug seines übernatürlichen Heilswerks.

Keine Redekunst kann eine Seele retten. Aber der Wert der Errettung und der Wert der Seelen treibt Prediger an, mit aller Kraft zu sprechen und zu schreiben – auf eine Weise, die sagt: „Es gibt mehr, so viel mehr Schönheit, so viel mehr Herrlichkeit für dich zu sehen, als ich in Worte fassen kann.“


1 Arnold A. Dallimore, George Whitefield: The Life and Times of the Great Evangelist of the Eighteenth-Century Revival, Band 1, Edinburgh: Banner of Truth 1970, S. 480.

2 Select Sermons of George Whitefield, Edinburgh: Banner of Truth 1986, S. 32.

3 Ebd., S. 29.

4 Harry S. Stout, The Divine Dramatist: George Whitefield and the Rise of Modern Evangelicalism, Eerdmans: Grand Rapids 1991, S. 204.

5 Ava Chamberlain, „The Grand Sower of the Seed: Jonathan Edwards's Critique of George Whitefield“, The New England Quarterly, Vol. 70, No. 3, September 1997, S. 384.

6 Harry S. Stout, The Divine Dramatist: George Whitefield and the Rise of Modern Evangelicalism, Eerdmans: Grand Rapids 1991, S. xvii.

7 Ebd., S. 239–240.

8 Michael A.G. Haykin, The revived Puritan: the spirituality of George Whitefield, Joshua Pr. Inc., 2000, S. 26

9 Select Sermons of George Whitefield, Edinburgh: Banner of Truth 1986, S. 15.

10 Arnold A. Dallimore, George Whitefield: The Life and Times of the Great Evangelist of the Eighteenth-Century Revival, Band 2, Edinburgh: Banner of Truth 1980, S. 257

11 Harry S. Stout, The Divine Dramatist: George Whitefield and the Rise of Modern Evangelicalism, Eerdmans: Grand Rapids 1991, S. 100.

12 Ebd., S. 101–102.

13 Michael A. G. Haykin, The revived Puritan: the spirituality of George Whitefield, Joshua Pr. Inc., 2000, S. 26, 157–158.