Jonathan Edwards (1703–1758) erlebte gewaltige Erweckungen und sah zugleich deren Schattenseiten. Nicht alles, was geistlich erschien, war echtes Wirken des Heiligen Geistes.
In diesem Booklet zeigt Felix E. Äschlimann, wie Edwards aus der Schrift heraus unterschied, was wahrer, vom Geist gewirkter Glaube ist: nicht Ekstase oder äußere Erscheinungen, sondern die Frucht der Liebe, Demut, Treue und Selbstbeherrschung. Der Heilige Geist, so Edwards, öffnet die Augen für Gottes Wahrheit, erneuert das Herz und prägt das Leben.
Äschlimann führt verständlich in Edwards’ Denken ein und ruft dazu auf, sich nach echtem geistgewirktem Leben auszustrecken – still, beständig und ganz auf Christus gerichtet.