Was Prediger von Wilhelm Busch lernen können

Artikel von Sebastian Götz
28. Januar 2022 — 14 Min Lesedauer

Kein anderer deutscher Evangelist hat Menschen in der Nachkriegszeit so sehr beeinflusst wie Wilhelm Busch. Sein Einfluss reicht weit über seinen Tod hinaus bis in unsere Zeit. Wie kommt es, dass er so viele Menschen mit dem Evangelium erreicht hat? Wie kommt es, dass seine über 50 Jahre alten Botschaften noch heute Menschen zum Glauben an Jesus Christus führen?

Diese Frage hat mich über Jahre beschäftigt und ich wollte wissen, was wir heute von diesem großen Prediger lernen können. Die üblichen Antworten wie: „Das war eine andere Zeit“ oder „Er war ein besonders begabter Mensch“ waren und sind mir zu wenig. Natürlich stimmt beides auf eine gewisse Art und Weise. Doch es steckt mehr dahinter. Und genau darum soll es in diesem Artikel gehen: Was ist das Besondere an den Predigten dieses großen Evangelisten und was können wir davon lernen? Die Zielsetzung soll nicht sein, zwingend ähnliche Wirkungen zu erzielen (das liegt tatsächlich nur in Gottes Hand), sondern Menschen mit ähnlicher Treue Gottes gute Nachricht zu bringen.

Der Mensch hinter der Predigt

Bevor wir uns den Grundlagen hinter den Predigten Wilhelm Buschs zuwenden, wollen wir uns bewusst machen, dass eine Predigt nie vom Prediger getrennt werden kann. Es ist unmöglich Gottes Wort mit Vollmacht zu verkündigen, ohne selbst von Gott ergriffen zu sein.

Wilhelm Busch war jemand, der zutiefst von Gottes Wort ergriffen war. Als er im Ersten Weltkrieg mit seiner Truppe auf dem Vormarsch war, wurde sein Kamerad direkt neben ihm von den Splittern einer Bombe getroffen und fiel sofort tot um. Dies führte bei Busch schließlich dazu, dass er durch das Lesen der Bibel umkehrte und sein Leben Gott hinlegte. Er hatte am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, sich als Sünder vor Gottes Angesicht zu verstehen und dann Jesus am Kreuz zu sehen, der für genau diese Sünden bezahlt hat. Dies prägte ab diesem Moment sein ganzes Leben. Häufig nahm er auch in Predigten darauf Bezug.

Das gilt auch für uns: Wer das Evangelium mit Vollmacht verkündigen will, muss es selbst erlebt haben! Ich fürchte, dass dies heute nicht immer der Fall ist und dass mancher Prediger selbst noch nie dem lebendigen Gott begegnet ist.

Prägende Eltern

In der Biografie, die Wilhelm Busch über seinen Bruder Johannes verfasst hat, stellt er Berichte über seine Eltern an den Anfang. Dabei hebt er die Liebe der Mutter zu Gottes Wort hervor und erzählt eine kleine Anekdote: Als Johannes unter Karl Barth studierte schrieb sie dem großen Professor einen Brief, um ihn zu fragen, ob er an die Auferstehung des Heilandes glaube. Ihr war wichtig zu wissen, unter welchem Einfluss ihre Söhne standen. Vor allem aber war Wilhelm Busch stark beeindruckt von der tiefen Liebe seiner Mutter zur Bibel und es ist zweifellos, dass sein eigenes Vertrauen in Gottes Wort bereits in jungen Jahren durch ihr Vorbild geprägt wurde.[1]

So beeindruckend das persönliche Lebenszeugnis ist – es wäre trotzdem falsch, den großen Evangelisten allein auf dieses zu reduzieren. Wer sich mit Busch beschäftigt wird schnell feststellen, dass er stets wohl überlegt und begründet vorging – auch in seinem Umgang mit der Schrift und den Grundlagen seiner Predigten. Er selbst legt Rechenschaft über seine Homiletik ab. Das soll uns jetzt im nächsten Abschnitt beschäftigen.

Die Schrift gibt die Richtung vor

In einem Artikel aus dem Jahr 1938 macht er gleich zu Beginn deutlich, was absolut zentral ist:

„Darüber darf kein Zweifel herrschen, dass der Prediger keine andere Aufgabe hat als die, das Wort des Herrn, wie wir es in der Schrift Alten und Neuen Testaments haben, auszulegen.“[2]

Wenige Sätze später heißt es:

„Die Schrift muss es sein! Nur die Schrift! Und die ganze Schrift!“[3]

Für Busch war völlig klar, dass es beim Predigen nicht um Weltverbesserung, eine politische Agenda oder schöne Worte geht. Das Ziel einer Predigt muss es sein, Gottes Wort den Zuhörern auszulegen. Die Menschheit muss Gottes Wort von der Kanzel hören und nicht unsere menschlichen Ideen oder Botschaften.[4]

„Für Busch war völlig klar, dass es beim Predigen nicht um Weltverbesserung, eine politische Agenda oder schöne Worte geht.“
 

Es soll hier nicht verschwiegen werden, dass sich Wilhelm Busch mit der Lehre der Verbalinspiration schwertat. Seine Sorge war, dass die Mauern der Bibel dadurch mit menschlichen Gedanken gestützt werden und diese Lehre letztendlich in eine tote Orthodoxie führen würde. Ihm war es wichtig, dass wir der Bibel glauben und uns auf sie verlassen, anstatt Dogmen über sie zu stülpen.[5] Auf der anderen Seite war er jedoch zutiefst davon überzeugt, dass sich die Bibel selbst als Gottes Wort erweist. Ulrich Parzany hält fest, dass Busch der Schrift vorbehaltlos vertraute und gerade dies Grundlage für seine Vollmacht war.[6] Buschs Kritik an der Verbalinspiration kann ich jedoch nicht zustimmen, da ich diese Lehre durchaus in der Bibel selbst begründet sehe. Sie ist nichts anderes als eine systematische Zusammenfassung dessen, was die Schrift über sich selbst sagt.[7] Gerade in theologisch-akademischen Diskussionen der 60er- und 70er-Jahre (die Wilhelm Busch durchaus intensiv führte) hätte ihr eine stärkere Verbreitung in Deutschland gutgetan. Buschs Sorge, dass eine Lehre über die Bibel schnell zu einer toten Orthodoxie führen könnte, sollten wir aber nicht vorschnell in den Wind schlagen. Wenn wir viel über die Bibel wissen, sie als Gottes Wort verteidigen können, aber nicht aus und nach ihr leben, landen wir schnell in einer solchen.

Wer aber glaubt, Kritik an Gottes Wort zu betreiben und trotzdem das Evangelium in Vollmacht verkündigen zu können, wird scheitern. Ein Prediger, der sich über die Schrift stellt, wird schnell seine Bewertung der Schrift weitergeben, aber nicht ihre eigenen Aussagen. Er beraubt dann seine Herde ihrer Nahrung und bindet die Herzen im Zweifel an sich selbst und seine Kompetenz. Nur wer sich unter die Schrift stellt, kann sie als Nahrung an seine Herde austeilen und bindet die Herzen an Gottes Wort und damit an Gott selbst, der von seinem Wort nicht zu trennen ist. Wir können von Wilhelm Busch also lernen, uns demütig unter die Schrift zu stellen.

Was Predigen für ihn bedeutet

Wie oben festgehalten, sah Busch es als zentrale Aufgabe des Predigers, die Schrift auszulegen. Was er darunter versteht, wird deutlich, wenn er schreibt:

„Auslegen heißt: eine Linie vom Text zum Hörer ziehen. Auslegen heißt: das Schriftwort in das Leben des Hörers hineinstellen.“[8]
„Der Zuhörer muss verstehen, dass dieses Wort Gottes sein ganz persönliches Leben betrifft.“
 

Diese zwei kurzen Sätze fassen prägnant zusammen, um was es in einer Predigt geht. Zum einen ist die Quelle klar benannt – Gottes Wort, nicht Menschenwort. Zum anderen muss dieses Wort jetzt das Leben der Hörer – ihr Gewissen – treffen. Anders formuliert: Der Zuhörer muss verstehen, dass dieses Wort Gottes sein ganz persönliches Leben betrifft.

Gottes Wort muss es sein!

Noch einmal wird deutlich, wie zentral Busch die Rolle der Schrift sieht, wenn er sagt:

„Mehr als je sind wir es heute unserem Hörer schuldig, dass wir ihm klare biblische Lehre verkündigen.“[9]

Auch in unserer Zeit ist jeder Prediger dazu verpflichtet, nicht seine eigenen Ideen und Vorstellungen des Lebens zu bringen, sondern Gottes Vorstellungen! Und diese finden wir nun einmal in seinem Wort. Das gilt insbesondere auch für evangelistische Predigten. Auch wenn hier die Versuchung besonders groß sein mag, sich eher an moderneren und vermeintlich alltäglicheren Themen zu orientieren.

Das Gewissen treffen

Gleichzeitig sieht Wilhelm Busch aber auch die Verantwortung des Predigers, Gottes Wort dem Zuhörer so zu bringen, dass er es verstehen kann. Wir müssen „volkstümlich“ predigen. Busch meint damit zuallererst, dass die Verkündigung für jeden gut zu verstehen ist. Er ist überzeugt, „dass die größte Klarheit auch die größte Anschaulichkeit ist.“[10] Dabei soll die Klarheit des Bibeltextes auch die Klarheit der Predigt vorgeben. Die Stoßrichtung des Textes soll auch die Stoßrichtung der Predigt sein. Randthemen müssen bewusst hintenangestellt werden, um den Gedanken des Textes zur vollen Entfaltung kommen zu lassen.[11] Die Predigt muss dabei nicht im Intellekt, sondern im Gewissen ankommen.[12]

Hier darf sich der eine oder andere Prediger sicherlich herausgefordert wissen, in seiner Predigt mit aller Klarheit zu den Herzen und Gewissen der Zuhörer zu sprechen, so dass sie wirklich verstehen, um was es geht und was von ihnen gefordert ist.

Falsche Modernität

Genauso, wie Wilhelm Busch für eine ansprechende Verkündigung eintritt, warnt er auch vor einer falschen „Volkstümlichkeit“. Schnell kann es passieren, dass ein Prediger aus reiner Selbstliebe predigt oder den Leuten das Ärgernis des Kreuzes schmackhaft machen will und dadurch Abstriche an der Botschaft vornimmt.[13] Ja, man soll die Herzen erreichen. Dafür darf aber kein Abstrich am Inhalt der Botschaft geschehen. Das ist eine Gefahr, welcher Prediger in Zeiten von Instagram und Political Correctness wohl noch mehr ausgesetzt sind als in den 60er-Jahren. Das sollte uns Warnung sein. Was wollen wir mit einer Predigt erreichen? Gottes Wort in das Leben der Menschen hineinsprechen oder eine gute Performance liefern und unsere Beliebtheitswerte steigern?

Das Zentrum einer evangelistischen Predigt

Von allgemeinen Grundlagen einer Predigt kommen wir nun zu der Frage, was der Kern einer evangelistischen Predigt ist. Viele Themen drängen sich auf: Gilt es zu beweisen, dass es einen Gott gibt, oder zu zeigen, dass die Bibel Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit hat? Sollen wir nicht vielmehr auf die tatsächlichen Alltagsprobleme der Menschen eingehen und Lebenshilfe aus der Bibel heraus leisten?

Wie hat der große Evangelist Wilhelm Busch diese Frage beantwortet? Ulrich Parzany hilft uns, Buschs Kernthema zu definieren. In seinem Buch über den Dienst Wilhelm Buschs bringt er es auf den Punkt: „Römer 3 erwecklich predigen“ – das war sein Manifest.[14] In das Zentrum einer evangelistischen Predigt gehörte für Busch nichts als das, was Römer 3 so klar beschreibt: Dass der Mensch ganz und gar Sünder ist und am Kreuz umsonst gerechtfertigt wird. Für Busch stand außer Frage, dass es keine bessere und wichtigere Botschaft gibt, die wir den Menschen weitersagen könnten.

Doch passt das auch für unsere Zeit heute? Wir Menschen verändern uns doch! Unsere Zeit und auch das, was uns beschäftigt, ändert sich. Diese Anfragen an die Evangelisation sind nicht neu. Busch musste sich damit in den 60er-Jahren schon auseinandersetzen. Seine Antwort darauf ist so klar wie deutlich:

„Ich meine, es ist jetzt einmal an der Zeit zu sagen: Der Mensch ist im Grund immer derselbe geblieben… Der Mensch ist heute noch genauso wie vor Jahrtausenden – genauso, wie ihn die Bibel schildert: Selbstsüchtig, unglücklich, verlogen, auf der Flucht vor Gott, hilflos, einsam, unkeusch, lieblos.“[15]

Ich bin überzeugt, dass diese Feststellung auch 60 Jahre später uneingeschränkt gilt: Der Mensch ist in seinem Kern auch heute unverändert. Das, was Paulus in Römer 3 ausführt, was die Reformatoren neu auf den Leuchter gestellt haben und worauf auch Busch Wert legte, gilt auch heute: Ohne Ausnahme ist jeder Mensch ein verlorener Sünder und getrennt von Gott. Das muss deutlich werden, wenn wir Menschen das Evangelium nahebringen.

Doch dabei bleibt weder die Botschaft von Römer 3 noch Wilhelm Busch stehen, der wie folgt ausführt:

„Als Jesus vor 2000 Jahren am Kreuz starb, war jeder Mensch ein von Gott geliebter und gesuchter Sünder. Und genau das ist er heute auch noch – ein verlorener, aber von Gott gesuchter und in Jesus geliebter Sünder.“[16]

Das ist der zweite, ebenfalls zentrale Teil und darf nicht vergessen werden: Rettung ist umsonst möglich – bei Christus am Kreuz.

Wir sollten mutig sein und auch heute genau diese Botschaft verkündigen. Sie muss der Kern sein und darf nicht auf die Seite gerückt werden, welche die Menschen aller Zeiten – auch die der Postmoderne – hören müssen.

Von der Stille und dem Vertrauen auf Gott

Nachdem der Inhalt der Predigt behandelt wurde, wollen wir uns zum Schluss nochmals dem Prediger selbst zuwenden und zwei Punkte betrachten:

Wilhelm Busch war zutiefst davon überzeugt, dass Gottes Wort seine Arbeit tun wird. Egal, zu welcher Zeit und egal, in welchem Umfeld. Er schreibt:

„Wer aber den auferstandenen Herrn kennt, der weiß: Jesus ist immer in der Offensive.“[17]

Wie oft fehlt uns auch heute der Mut, das Evangelium weiterzusagen, weil wir häufig nicht mehr damit rechnen, dass es Menschen erreicht? Die obige Aussage fordert heraus, den Blick auf die geistliche Realität zu richten. Darauf, dass eine reiche Ernte wartet, eingefahren zu werden![18] Lasst uns mutig sein und das Evangelium mit einer großen Erwartungshaltung verkündigen! Jesus will reiche Beute machen.[19] Busch hat dies zu jeder Zeit getan und ging während der Nazizeit dafür sogar ins Gefängnis.

Der zweite Punkt in Bezug auf die Person des Predigers knüpft an die anfangs genannte These an, dass ein Verkündiger des Evangeliums die gute Nachricht selbst erlebt haben muss. Genauso muss jeder, der Gottes Wort vollmächtig verkündigen will, selbst von Gottes Wort getroffen sein. Busch meint dazu:

„Das Wort Gottes, das wir verkündigen, kann sich an unseren Hörern nur dann als richtendes Schwert erweisen, wenn wir selbst zuvor gerichtet wurden.“[20]

Der Prediger selbst braucht die Stille Zeit unter Gottes Wort, um es anderen weitersagen zu können. Ulrich Parzany beschreibt Wilhelm Busch als einen solchen Prediger, der sehr bewusst die persönliche Zeit mit Gott gesucht hat und für den das regelmäßige Lesen von Gottes Wort zum Alltag gehörte.[21] Interessant ist dabei das Urteil Parzanys:

„Warum fehlt unserer Verkündigung so weithin der Zeugnischarakter? Weil der Prediger nicht mehr ein Mann der Stille ist. Das Schrittmaß unserer Zeit nimmt ihn gefangen. Er geht unter in viel Betriebsamkeit. Davor rettet auch die Flucht in die Studierstube nicht immer. Auch dort gibt es viel Betriebsamkeit.“[22]

Wenn das bereits vor 30 Jahren galt, als Parzany sein Buch über Busch verfasste, wie viel mehr dann heute, wo digitale Geräte, Nachrichtendienste und Social Media ständig unsere Aufmerksamkeit fordern? Vielleicht müssen wir wieder ganz neu lernen, die Stille zu suchen, um von Gottes Wort geprägt nichts anderes als Wort Gottes zu verkündigen?

Fazit

Was kannst du von Wilhelm Busch als Zeuge des Evangeliums mitnehmen? Zunächst einmal die Frage, ob du selbst von Gottes Wort getroffen bist und ob es dein Leben verändert. Ist diese Basis gegeben, so solltest du zweitens nicht deine eigenen Ideen, sondern Gottes Wort verkündigen. Das muss die Grundlage sein und nichts anderes. Dabei darfst du deinen Zuhörern drittens bewusst und mit aller Liebe ins Gewissen sprechen – dort will Gottes Wort Fuß fassen.

Und zu guter Letzt: Weil Jesus selbst in der Offensive ist, darfst auch du zu jeder Zeit mit Freude sein Wort verkündigen. Es wird seine Arbeit tun und Jesus wird reiche Beute machen.


[

[1] Wilhelm Busch, Johannes Busch: Ein Botschafter Jesu Christi, Bielefeld: Christliche Literaturverbreitung, 2016, S. 29.

[2] Wilhelm Busch, Jesus predigen - nicht irgendwas!, Neukirchen-Vluyn: Aussaat-Verlag, 2006, S. 9.

[3] Ebd. S. 10.

[4] Ebd. S. 66.

[5] vgl. Wilhelm Busch, Was bremst denn da?: Aufsätze für ein unverkrampftes Christsein, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener, 1996, S. 59.

[6] Ulrich Parzany, Im Einsatz für Jesus: Programm und Praxis des Pfarrers Wilhelm Busch, Neukirchen-Vluyn: Aussaat-Verlag, 1995, S. 46.

[7] Vgl. 2. Tim. 3,16.

[8] Wilhelm Busch, Jesus predigen - nicht irgendwas!, a.a.O., S. 11.

[9] Ebd. S. 27.

[10] Ebd. S. 28.

[11] Vgl. ebd. S. 30.

[12] Vgl. ebd. S. 73.

[13] Vgl. ebd. S. 90.

[14] Vgl. Ulrich Parzany, Im Einsatz für Jesus, a.a.O., S. 16.

[15] Wilhelm Busch, Jesus predigen - nicht irgendwas!, a.a.O., S. 64.

[16] Ebd.

[17] Ebd. S. 66.

[18] Vgl. Matthäus 9,37f.

[19] Vgl. Jesaja 53,12.

[20] Wilhelm Busch, Jesus predigen - nicht irgendwas!, a.a.O., S. 56.

[21] Ulrich Parzany, Im Einsatz für Jesus, a.a.O., S. 20.

[22] Ebd. S. 19.

Sebastian Götz ist IT Consultant und verheiratet mit Debora. Sie haben vier Kinder und leben im mittelfränkischen Hersbruck. Dort ist er als Ältester in einer Gemeindegründungsarbeit aktiv. Sebastian studiert Theologie am Martin Bucer Seminar in München.