J.I. Packer: Lehre und Leben gehören zusammen

Artikel von Hanniel Strebel
20. Juli 2020 — 14 Min Lesedauer

Es gibt Menschen, die mir auf eine gewisse Art und Weise nahe stehen, ohne dass ich sie jemals getroffen habe. Dies gilt auch für J.I. Packer, der am Freitag in die ewige Heimat abberufenen wurde.1 Analog zur biblischen Doppelstruktur „Lehre und Leben“ will ich kurz skizzieren, wie Packer Stützpfeiler der biblischen Lehre klar hervorhob und wie sich in verschiedenen Stationen seines Werdegangs ein geheiligtes Leben zeigte.2

Gott im Zentrum

Das millionenfach verkaufte Buch Gott erkennen, das vor kurzem erneut in die deutsche Sprache übersetzt worden ist, entstand ursprünglich als Zeitschriftenserie. Es machte Packer, der 1979 nach Kanada übersiedelte und damit die zweite Hälfte seines Wirkens auf dem nordamerikanischen Kontinent mit starker Ausstrahlung nach Asien eröffnete, im angelsächsischen Raum bekannt. Ehrlich gesagt war ich beim ersten Lesen vom Essay-artigen Stil etwas enttäuscht. Doch es galt, die formelle Hürde zu überwinden und sich auf die Grundaussagen des Textes einzulassen. Schon zu Beginn des Buches macht Packer klar, indem er Spurgeon zitiert: „Kein Gegenstand der Betrachtung ist geeigneter, den Geist zur Demut zu bringen, als der Gedanke an Gott.“3 Und: „Über Gott Bescheid zu wissen ist überaus wichtig, um unser Leben zu leben.“4 Damit ist mehr gemeint als ein rein verstandesmäßiges Erfassen, denn „Gott ein wenig zu kennen ist mehr wert, als eine Menge über Ihn zu wissen.“5 Erkennen im biblischen Sinn ist als Gesamthingabe gemeint. „Was das Leben lebenswert macht, ist ein großes Ziel, etwas, das unsere Vorstellungskraft in Anspruch nimmt und uns beständig fordert.“6 Ich meine, dass genau diese Orientierung am Anfang eines wahrhaft freudigen, von Wachstum geprägten christlichen Lebens steht. Daher empfehle ich gerade jungen Leuten, sich dieses Buch zu Gemüte zu führen ehe die großen Weichenstellungen des Lebens kommen.

Gottes Selbstoffenbarung in seinem Wort

Packers Werk Fundamentalism and the Word of God (1958) – bis heute unübersetzt – legte den Grundstein zu dessen Wirken als bekanntem Theologen. Es handelt sich um eine kontroverse Schrift, die gemäß der Absichtserklärung des Autors einen re-konstruktiven Charakter trägt. Packer begegnet darin dem Vorwurf des Fundamentalismus. Er zeigt, dass der Begriff ebenso unscharf wie emotional aufgeladen gebraucht wird. Das Christentum basiert als Offenbarungsreligion allein auf der Autorität der Bibel. Das zeigt sich z.B. darin, wie das Neue Testament das Alte gebraucht und welche Bedeutung die gesunde Lehre bei den Aposteln spielt. Die Position lässt sich in der Kirchengeschichte immer wieder nachweisen. Die subjektivistische Position entlarvt Packer als Produkt der Moderne. Er weist stattdessen zurück zum Anspruch der Bibel. Unsere Überzeugungen müssen anhand ihrer Aussagen gemessen werden und nicht umgekehrt. Die Selbstverständlichkeit, mit der heute das „Ich“ und die eigenen Erfahrungen zum Maßstab gemacht werden, macht deutlich, wie unveränderlich dringlich das Problem ist. Die Anerkennung der Bibel als externe Autorität ist jedoch nicht mit einem anti-intellektualistischen Verständnis und mit Kulturfeindlichkeit gleichzusetzen, betont Packer auf eloquente Art.

Das Sühneopfer in seiner vollen Bedeutung

Ich habe absichtlich bei den beiden großen Themen – der Gotteslehre und der Lehre der Heiligen Schrift – angesetzt. In beiden Bereichen hat sich das inhaltliche Vakuum innerhalb des Evangelikalismus, wie zu Zeiten von Packer, durch verzerrte Lehren gefüllt. Der dreieinige Gott wird auf die menschliche Ebene heruntergezogen. Ähnlich wird die Heilige Schrift in Verkündigung und Seelsorge mit der eigenen Erfahrung als Referenzpunkt selektiv gedeutet. Stattdessen sollte sie als archimedischer Punkt das eigene Denken und Handeln korrigieren!

Diesen zwei Bereichen schließt sich ein dritter an. Packer beleuchtete auch die Bedeutung von Jesus’ stellvertretendem Sühneopfer. Wer diesen zentralen Aspekt in den Hintergrund rückt oder gar ganz ausblendet, wird weder dem Alten Testament – man denke nur an die Bedeutung der Sühne innerhalb des Opferdienstes – noch dem Neuen gerecht. Packer war daran gelegen, die Lehre der stellvertretenden Sühne in der Mitte des Kreuzeswerkes zu belassen. Wir tun gut daran, nicht davon abzurücken. Das gemeinsam mit Mark Dever herausgebrachte Buch bringt es in seinem Titel auf den Punkt: In My Place Condemned He Stood: Celebrating the Glory of the Atonement (dt. „An meiner Stelle stand Er verurteilt da. Die Herrlichkeit der Versöhnung feiern“).

Der Segen christlicher Heiligung

Diese theozentrische, an der Bibel ausgerichtete Theologie Packers, die die stellvertretende Sühne von Christus hochhielt, befruchtete dessen Perspektive auf ein von Dankbarkeit geprägtes christliches Leben. Dies führt zur Betonung einer gesunden Hingabe, in der Bibel „Heiligung“ genannt. Eindringlich warnt Packer am Anfang seines Buches Heiligkeit vor der Vernachlässigung der persönlichen Heiligung: „Es gab eine Zeit, in der jeder Christ großen Wert auf die Wirklichkeit des Rufes nach Heiligkeit legte und mit tiefer Erkenntnis davon sprach, dass Gott uns dazu fähig macht.“7 Es gilt, die Heiligung als alte Wahrheit wiederzuentdecken, die in der Vergangenheit als Instrument des Segens diente. Dabei ringt Packer um Ausgewogenheit:

„Sie hat sowohl äußere wie auch innere Aspekte. Heiligkeit ist sowohl eine Angelegenheit von Aktion als auch von Motivation, Benehmen und Charakter, göttlicher Gnade und menschlicher Anstrengung, Gehorsam wie Kreativität, Unterwerfung und Initiative, Hingabe an Gott und Engagement für Menschen, Selbstdisziplin und Sich-selbst-geben, Gerechtigkeit und Liebe. Es ist eine Angelegenheit von Gesetzestreue geleitet durch den Heiligen Geist, ein Leben im Geist, selbstverständlich auf das Leben bezogen, das die Frucht des Geistes (Christusähnlichkeit in der Haltung und Neigung) erkennen lässt. Es ist eine Angelegenheit, danach zu streben, die Art Jesu im Verhalten nachzuahmen, indem von Jesus und seiner Befreiung vom fleischlichen Sich-mit-sich-selbst-beschäftigen abhängig ist und zu seiner Sicht für geistliche Notwendigkeiten und Möglichkeiten gelangt.“8

Ein geradliniger Lauf bis zum Ziel

Was mich anhaltend beeindruckt, ist die Geradlinigkeit, mit der Packer seinen Lebensmarathon über viele Jahrzehnte lief. In Packers Leben fand die Liebe zu Christus einen sichtbaren Niederschlag. Es lohnt sich, die Biografie von Leland Ryken, der als Professor für Englisch das Buch mit viel Freude zum Detail niederschrieb, zu lesen.9 Einige wenige Begebenheiten sind mir besonders in Erinnerung geblieben:

Sein früher Unfall

Packers Schulstart war leidensvoll. Bedingt durch einen schweren Unfall musste er seinen Schädel über Jahre fixieren lassen und einen Aluhelm tragen. Dadurch konnte er beispielsweise nicht Fahrradfahren lernen. Er musste lange Zeit zu Hause bleiben und war in der Schule ausgesprochen scheu. Dafür entdeckte er das Lesen und bekam eine Schreibmaschine geschenkt. Der Allmächtige bereitete damit sein segensreiches Wirken vor.

Die Entdeckung der Puritaner als Gegengift für ein unausgewogenes Verständnis von Heiligung

Nach seiner Bekehrung geriet Packer zur Zeit seines Studiums in eine ungesunde geistliche Umgebung. In der Verzweiflung über den Kampf, der sich in seinem Innern abspielte, führte Gott den Mann in eine Bibliothek zu Büchern der Puritaner. Nicht nur die Promotion zu Richard Baxter war die Folge dieser Entdeckung. Packer führte über viele Jahre Konferenzen zu den Puritanern durch und sorgte energisch für die Neuauflage vergessener und verkannter puritanischer Klassiker.10

Zermürbender innerkirchlicher Streit

Alister McGrath schildert in seiner, von Packer nicht autorisierten, Biografie von 1997 die Mühen und Kämpfe innerhalb der theologischen Ausbildung der Anglikanischen Kirche.11 Nicht zuletzt durch Packers Einfluss war zwischenzeitlich etwa ein Drittel(!) mehrerer Absolventenjahrgänge in Großbritannien durch Packers Theologie geprägt worden. Dennoch forderte die Auseinandersetzung manchen Verlust. Dies trug mindestens mit dazu bei, dass Packer nach dreißigjähriger Wirkungszeit sein Heimatland verließ und seinen Lebensmittelpunkt nach Kanada verlegte.

Dienst statt Karriere

Packers Erfolg im akademischen und publizistischen Bereich stieg ihm nie zu Kopf. Man kann ihn ohne Untertreibung als Anti-Karrieristen bezeichnen. Dies wirkte sich in verschiedener Hinsicht aus: Seine Publikationen erschienen in jedem „Käseblatt“. Manche Texte wurden mehrmals unter verschiedenen Titel in unterschiedlichen Verlagen gedruckt. Bis zuletzt wartete man vergebens auf eine Systematische Theologie von Packer.12 Dafür verfasste er Dutzende von anderen Werken. Als leitender Editor der ESV Study Bible korrigierte er jeden Satz der auf insgesamt 1,1 Millionen angelegten Anmerkungen. Er war sich auch nicht zu schade, in fortgeschrittenem Alter in einem Jugendkreis die Fragen der jungen Leute zu beantworten.13

Ein bewundernswerter letzter Lebensabschnitt

Ich vergesse die Lektüre von Finishing Our Course with Joy nie. Ich stand am Waldrand, die Tränen liefen mir herunter. Ich dachte: „Ich möchte meinen Weg auch so beenden.“ Packer beschreibt die letzte Etappe seines Lebens als hartes Ringen um Disziplin, sich täglich auf Christus auszurichten und fortgesetzt an andere hinzugeben. Mir steht diese Perspektive als glaubwürdige Alternative zur westlichen Vorstellung eines egoistischen Rentnerdaseins vor Augen.

Bei allem berechtigten Lob liegt es mir fern, Heldenverehrung betreiben zu wollen. Es soll nicht verschwiegen bleiben, dass Packers Kurs, innerhalb der Anglikanischen Kirche zu bleiben, an manchen Stellen für Unverständnis gesorgt hat. Ebenso führte seine Beteiligung in der Bewegung „Evangelicals and Catholics Together“ zur Entfremdung mit dem Weggefährten R.C. Sproul; auch mit Martyn Lloyd-Jones gab es Differenzen. Sein Standpunkt zur theistischen Evolution kann zumindest in Frage gestellt werden.

Dennoch hinterlässt Packer ein wertvolles Vermächtnis. Es lohnt sich, ihn zum Schluss selbst zu Wort kommen zu lassen. Sein weniger bekanntes Werk Hot Tub Religion enthält verschiedene Aufsätze zum christlichen Leben in der materialistisch orientierten Welt des Westens. In einem der Aufsätze nennt er auf die Frage, wie eine göttliche Reformation in den Gemeinden in unseren Tagen aussehen werde, folgende sechs Kennzeichen:

„Es gäbe da, erstens, ein Verständnis von biblischer Autorität – d.h. ein Bewusstsein dafür, dass es sich bei der biblischen Lehre um göttliche Wahrheit handelt und dass die Einladungen und Ermahnungen, Drohungen und Warnungen, Verheißungen und Zusicherungen der Schrift immer noch die Gedanken Gottes für die Menschheit ausdrücken. Die Bibel würde wieder als das Wort Gottes geehrt werden und der perverse Pluralismus der liberalen Theologie, der die Köpfe verwirrt und die Herzen vieler blind macht, würde verkümmern und absterben. Die Wurzel dieses Pluralismus liegt darin, dass sich Bibellehrer dazu berechtigt fühlen, einige der Dinge, die die Bibel lehrt, zu ignorieren und andere aus dem Zusammenhang zu reißen. Die Frucht davon ist, dass das Volk Gottes zu trockenen Orten hin irregeführt wird und der Heilige Geist Gottes völlig ausgelöscht wird. Reformation beginnt immer als Ruf Gottes, herauszukommen ‚aus der Wüste‘ der subjektiven Spekulation und geistlichen Ohnmacht und in Demut wieder die wahre Lehre des geschriebenen Wortes über Gnade und Frömmigkeit zu lernen, wissend, dass hier das Geheimnis der Kraft zum Leben liegt. So führt die Reformation leider immer zu Kontroversen, da sich einige der Botschaft widersetzen.
Zweitens würde man die die Ewigkeit betreffenden Dinge ernst nehmen. Über Himmel und Hölle würde wieder einmal gepredigt, nachgedacht und geredet werden. Das Leben in dieser Welt würde wieder einmal im Licht der zukünftigen Welt gelebt werden und die Frage des Kerkermeisters aus Philippi, ‚Was muss ich tun, um gerettet zu werden?‘, würde wieder als die Grundfrage des Lebens angesehen werden. Während des größten Teils dieses Jahrhunderts war die Kirche, liberal und konservativ, in allen Konfessionen so sehr mit dieser Welt beschäftigt, dass der Blick auf die Ewigkeit eher die Ausnahme als die Regel war. Soziopolitische, kulturelle, sportliche und geldpolitische Interessen haben die christlichen Gemüter beherrscht, nicht das Sammeln von Schätzen im Himmel. Eine Reformation würde dies nicht dadurch ändern, dass man Christen aus diesen Handlungsfeldern zurückzieht, sondern indem man ihre Perspektive auf das, was sie tun, radikal verändert, sodass Gottes Herrlichkeit und ewige Werte zum Hauptanliegen werden würden.
Drittens gäbe es eine Leidenschaft für Gott, die über jedes Interesse an Religion oder die Kultivierung von Religiosität hinausgeht. Die persönliche Beziehung zu Gott würde als das Wichtigste in der Welt angesehen werden und ein auf der Bibel basierendes Bewusstsein von der ehrfurchtgebietenden Größe Gottes, des ewigen Erlöser-Richters, in dessen Händen wir immer sind, würde alle billigen Gedanken an Gott als nur einen nützlichen Kumpel ersetzen.
Viertens wäre da eine Liebe zur Heiligkeit, die aus einer tiefen Überführung von Sünde, tiefer Reue, tiefer Dankbarkeit für die Vergebung und Reinigung durch das Blut Jesu Christi und aus dem tiefen Verlangen, Gott zu gefallen, erwachsen würde. Gleichgültigkeit in Bezug auf Rechtschaffenheit, Oberflächlichkeit in moralischen Fragen, Bereiche offensichtlicher Zügellosigkeit, die Liebe zum Luxus und gebrochene Verpflichtungen haben das Christentum des zwanzigsten Jahrhunderts auf allen Ebenen entstellt. Das würde sich ändern, wie es sich auch ändern muss, denn die moralischen Standards unter Christen, wie auch in der Welt um sie herum, scheinen eher schlechter als besser zu werden. Es ist erschreckend zu sehen, wie wenig sich die Gläubigen heutzutage an persönlicher Sünde zu stören scheinen.
Fünftens gäbe es eine Sorge um die Kirche. Christen würden sich die biblische Perspektive aneignen, in der die Kirche das Zentrum und der Mittelpunkt von Gottes Plan und der Schauplatz seiner rettenden und heiligenden Weisheit ist (vgl. Eph 3,1–12). Sie wären zutiefst besorgt über das Bild, das die Kirche der Welt vermittelt und jede Form von Untreue, Fleischlichkeit, Irrlehre, Formalismus, Unordnung oder Verirrung in der Kirche würde ihnen Not bereiten und sie auf die Knie bringen. Gott sollte in seiner Kirche geehrt, nicht entehrt, werden und die Kirche sollte sich in ihrem Stand gegen die Welt und ihrem Zeugnis gegenüber ihrem Heiland als stark erweisen. Dies sind universelle christliche Anliegen in Zeiten der Reformation und die Heiligen werden in solchen Zeiten alles ertragen und alles riskieren, um sicherzustellen, dass sich die Kirche in die richtige Richtung bewegt.
Sechstens wäre da eine Bereitschaft zur Veränderung – ob nun von Sünde zu Gerechtigkeit, von Trägheit zum Eifer, von traditionellen Mustern zu neuen Verfahren, von Passivität zur Aktivität oder irgendeine andere Form von Veränderung, die nötig wäre. Die Gläubigen kämen zusammen, um zu lobpreisen, zu beten, sich gegenseitig zu ermutigen und zu sehen, was sie gemeinsam tun könnten, um die Sache Christi voranzubringen. Es wäre so, als seien sie aus einem langen Schlaf erwacht. Sie würden sich fragen, wie es ihnen möglich war, so lange schläfrig, apathisch und untätig zu sein. Welche neuen Dinge sie tun würden, lässt sich nicht im Voraus über diese allgemeine Formel hinaus spezifizieren, aber sollte Gott eine Reformation wirken, kann man mit Sicherheit sagen, dass das Neue in der Jüngerschaft und das veränderte Verhalten auf irgendeine Art und Weise die Erfahrung von uns allen wäre.“14

Fußnoten

1 Ich habe mich etwas ausführlicher bereits in dem Buch Christliche Denker für eine neue Generation: Francis Schaeffer / J. I. Packer (ceBooks.de 2019) mit seinem Leben und Werk auseinandergesetzt. Anlässlich des Heimgangs von Packer habe ich einen Beitrag mit 20 Links erstellt.

2 Diese Idee ist dem großartigen Buch Packer on the Christian Life (Crossway, 2015) entnommen. Dort wird noch umfassender aufgezeigt, wie sein Gesamtwerk einen Guss bildet und sich auf alle Bereiche und Phasen des Lebens bezieht.

3 J.I. Packer. Gott erkennen, 5. Auflage. Liebenzell: vlm 2005, S. 13)

4 Ebd., S. 14.

5 Ebd., S. 21.

6 Ebd., S. 29.

7 J.I. Packer. Heiligkeit. Wuppertal: OneWay, 2001, S. 13.

8 Ebd., S. 15.

9 Leland Ryken. J. I. Packer: An Evangelical Life. Wheaton: Crossway, 2015.

10 Ich empfehle dazu sein Buch A Quest for Godliness: The Puritan Vision of the Christian Life. Wheaton: Crossway, 2010.

11 Alister McGrath. J.I. Packer. A Biography. Baker: Grand Rapids, 1997, besonders Kapitel 8 und 9.

12 Ich empfehle alternativ seine 92-teilige katechetisch angelegte Serie Concise Theology.

13 Daraus entstand das Buch J.I. Packer Answers Questions for Today. Wheaton: Tyndale, 2001.

14 J.I. Packer. Hot Tub Religion. Wheaton: Tyndale, 1987, S. 223–226.

Hanniel Strebel hat an der Fachhochschule Betriebswirtschaft studiert und arbeitet in der betrieblichen Erwachsenenbildung. Nebenberuflich studierte er Theologie (MTh, USA) und promovierte über die Theologie des Lernens bei Herman Bavinck (PhD, USA). Er und seine Frau haben fünf Söhne. Hanniel bloggt unter www.hanniel.ch.