Identität verloren

Vortrag 2 zum Thema „Wer bin ich in Christus?“

Vortrag von Kim Lotz
10. Juni 2020

Ein Vortrag von Kim Lotz beim Frauentag des Württembergischen Christusbundes in Weilheim unter Teck im Februar 2020.

Der Vortrag ist Teil einer Serie von drei Vorträgen zum Thema „Wer bin ich in Christus?“. Als Christen brauchen wir uns unsere Identität nicht selbst zusammen zu basteln. Gott sagt uns in seinem Wort, wer wir sind. Wenn wir diese Identität annehmen und ausleben, finden wir wahre, anhaltende Freude.

Im zweiten Vortrag wird die Auswirkung des Sündenfalls auf die weibliche Identität untersucht, besonders die Auswirkung auf ihre Rolle als Gehilfin und als Leben-Spenderin. Die Trennung von Gott und die gebrochene Beziehung zum Mann führen dazu, dass die Frau ihre Identität auf andere Grundlagen baut: auf Erfolg, Anerkennung, Besitz, usw. Dieser ständige Versuch, sich selbst eine Identität zu schaffen, endet in Erschöpfung und Verzweiflung. Wir brauchen einen Erlöser, wir brauchen das Evangelium. Und genau das schenkt uns Gott in Jesus Christus, in dem unsere Identität nicht nur wiederhergestellt, sondern unglaublich verbessert wird.

Kim Lotz ist gebürtige Amerikanerin und wohnt seit 2011 in Nürnberg, wo sie und ihr deutscher Mann in einer kleinen freikirchlichen Gemeinde als Laien dienen. Sie haben einen erwachsenen Sohn, der mit seiner Frau in den USA wohnt. Kims Leidenschaft ist es, Frauen dabei zu helfen, „den unausforschlichen Reichtum Jesu Christi“ zu erforschen. Dies tut sie unter anderem in Zweierschaften, als Leiterin eines Nachfolgekreises und als Referentin.