Moralismus

Das „Evangelium“ in der postmodernen Version

News von Felix Äschlimann
11. Januar 2020 — Weniger als eine Minute Lesedauer

„Sucht der Stadt Bestes“ mutiert zur Lieblingsaussage vieler Evangelikaler. Das Evangelium wird zunehmend als gute Nachricht für das gute Leben auf dieser Erde verstanden.

Das Seminar von Felix Äschlimann deckt auf, wie auf diese Weise die alte Gesetzlichkeit und Werkgerechtigkeit im attraktiven Kleid des modernen Moralismus viele Christen erobert. Dabei wird die Frage geklärt, weshalb der neue Moralismus so attraktiv für Christen ist, was wir von ihm lernen können und welche Gefahren und Konsequenzen er für unsere Kirchen und unseren Glauben mit sich bringt.

Das Seminar wurde im Rahmen der Evangelium21- und ECKSTEIN-Konferenz 2019 gehalten und kann hier nachgehört werden: „Moralismus – das „Evangelium“ in der postmodernen Version“.

Felix Äschlimann ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Nach seinem Studium der Betriebsökonomie und einigen Jahren in leitender Position in der Privatwirtschaft entschloss er sich zu einem Studium der evangelischen Theologie. Danach wurde er Pfarrer in der FEG Schweiz. Seit 2002 dient er als Direktor des SBT Beatenberg und ist dort Dozent für Biblische und Systematische Theologie.