Christen und das Gesetz
Sinclair Ferguson geht in diesem Artikel der Beziehung zwischen Christen und dem Gesetz nach.
Sinclair B. Ferguson ist Professor für Systematische Theologie am Reformierten Theologischen Seminar (USA). Er diente lange als Hauptpastor der ersten presbyterianischen Kirche in Columbia, South Carolina (USA).
Sinclair Ferguson geht in diesem Artikel der Beziehung zwischen Christen und dem Gesetz nach.
Ja, Glaubensabfall kommt vor. Manchmal ist der Auslöser eine offene Sünde. Aber manchmal ist der Auslöser ein Dorn, der still im Herzen wächst, der nicht durch das Wissen um die biblischen Warnungen aufgehalten wird.
Was ist in den Augen eines Katholiken wohl die größte aller protestantischen „Irrlehren“? Rechtfertigung aus Glauben? Sola scriptura oder eines der anderen Schlagwörter der Reformation? Sinclair Ferguson beantwortet die Frage in diesem Artikel.
Sich an Gott zu erfreuen ist ein Gebot, kein optionaler Zusatz: „Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch!“ (Phil 4,4) Aber wie geht das? Sinclair Ferguson beleuchtet vier Wege.
Viele Menschen kommen zum Glauben an Jesus Christus, bevor sie fähig sind, die Theologie der Neugeburt und der Bekehrung zu artikulieren. Langsam realisieren wir, dass das, was wie ein „einfacher“ Akt erschien – Jesus zu vertrauen – in Wirklichkeit eine komplexe Erfahrung göttlichen Handelns war. Der Heilige Geist musste im Geheimen aktiv sein, denn „niemand kann Jesus Herrn nennen als nur im Heiligen Geist“ (1Kor 12,3).