Wie uns Bedrängnisse helfen
Bedrängnisse nehmen die Gedankenlosigkeit des Lebens weg und machen uns ernster, sodass unser Denken mehr in Einklang mit der Ernsthaftigkeit von Gottes Wort ist.
John Piper ist leidenschaftlicher Prediger und Professor für Praktische Theologie am Bethlehem College und Seminar in Minneapolis, Minnesota (USA). Er hat zahlreiche Bücher verfasst, von denen viele auch in deutscher Sprache erhältlich sind.
Bedrängnisse nehmen die Gedankenlosigkeit des Lebens weg und machen uns ernster, sodass unser Denken mehr in Einklang mit der Ernsthaftigkeit von Gottes Wort ist.
Warum sollten wir betonen, dass Gott „um seines Namens willen“ liebt, vergibt und rettet – also um seiner eigenen Ehre willen? Weil so deutlich wird, dass Gottes Liebe für uns größer ist als jede andere.
Unsere Vergebungsbereitschaft gegenüber anderen zeigt, dass wir rettenden Glauben haben; dass wir mit Christus eins sind; dass der gnädige Heilige Geist in uns wohnt und uns demütig macht.
Es ist zum Staunen, dass wir die Verheißungen an David genießen werden. Gott möchte, dass wir staunen. Er möchte, dass wir mit Staunen erfüllt sind, wenn wir über die Kraft und die Vollmacht und die Gewissheit, mit denen wir von Gott geliebt sind, nachsinnen.
Wir erfahren nur selten die direkten Gründe für unser Leid. Doch die Bibel setzt unser Leid in einen größeren Zusammenhang und gibt uns einige Gründe, die unseren Glauben in dunklen Zeiten stärken und erhalten können.