Medizin für Missionare
„[Bei] Gott sind alle Dinge möglich.“ – Diese Worte machen uns demütig und dann voller Hoffnung. Sie sind das beste Gegenmittel gegen Verzweiflung und gegen Stolz.
John Piper ist leidenschaftlicher Prediger und Professor für Praktische Theologie am Bethlehem College und Seminar in Minneapolis, Minnesota (USA). Er hat zahlreiche Bücher verfasst, von denen viele auch in deutscher Sprache erhältlich sind.
„[Bei] Gott sind alle Dinge möglich.“ – Diese Worte machen uns demütig und dann voller Hoffnung. Sie sind das beste Gegenmittel gegen Verzweiflung und gegen Stolz.
Die große missionarische Hoffnung ist, dass Gott selbst, wenn das Evangelium in der Kraft des Heiligen Geistes verkündigt wird, das tut, was wir Menschen nicht tun können: Er schafft in uns den rettenden Glauben. Der Ruf Gottes tut, was unser Rufen nicht kann.
Gott hat ihn auf diese Weise erhöht, weil er Gottes Sohn ist, „die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck seines Wesens“.
Das Wort, das Gott durch seinen Sohn gesprochen hat, ist das entscheidende Wort. Durch den Willen des Sohnes wurde dieses Wort für alle Zeit in den Schriften des Neuen Testaments festgehalten. Er hat ausdrückliche Vorkehrungen dafür getroffen, damit sich nicht jede Generation selbst ein entscheidendes Wort zusammenträumen muss.
In der Ehe sehen wir ein Muster der Liebe, das von Gott eingesetzt worden ist.