Missachtest du deine Errettung?
Reagierst du angemessen darauf, wie groß deine Errettung ist? Oder behandelst du sie eher wie dein Testament oder den Fahrzeugbrief zu deinem Auto oder die Besitzurkunde für dein Haus?
John Piper ist leidenschaftlicher Prediger und Professor für Praktische Theologie am Bethlehem College und Seminar in Minneapolis, Minnesota (USA). Er hat zahlreiche Bücher verfasst, von denen viele auch in deutscher Sprache erhältlich sind.
Reagierst du angemessen darauf, wie groß deine Errettung ist? Oder behandelst du sie eher wie dein Testament oder den Fahrzeugbrief zu deinem Auto oder die Besitzurkunde für dein Haus?
Jesus sagt, dass die Wurzel unserer Ängste und Sorgen ein mangelnder Glaube ist – der „Kleinglaube“, ob unser Vater uns wirklich in Zukunft versorgen wird.
Wir entscheiden uns nicht dafür, unser Leiden auf uns zu nehmen, weil wir dazu aufgefordert werden. Wir entscheiden uns dafür, weil uns unser Gott, der uns dazu auffordert, unser Leiden als den Weg zur ewigen Freude beschreibt.
Bedrängnis bewirkt ein standhaftes Ausharren und das standhafte Ausharren bewirkt ein stärkeres Gespür dafür, dass unser Glaube echt und eine beflügelte Hoffnung, dass wir Christus tatsächlich gewinnen werden.
Christus hat sich als Liebesopfer für die Welt dahingegeben, indem er für Sünder litt und starb. Es fehlt an nichts weiterem – außer einer Sache: dass Christus selbst sich den Völkern dieser Welt persönlich zeigt. Gott füllt diesen Mangel aus, indem er das Volk Christi dazu beruft, an ihrer Person die Bedrängnisse Christi für die Welt sichtbar zu machen.