The Tree of Life
Der beste christliche Film aller Zeiten
Vor genau zehn Jahren kam Terrence Malicks The Tree of Life in die deutschen Kinos. Brett McCrackens eindrucksvolle Rezension macht Appetit auf den „besten christlichen Film aller Zeiten“.
Brett McCracken ist leitender Redakteur bei The Gospel Coalition und Autor mehrerer Bücher. Er und seine Frau Kira leben in Santa Ana, Kalifornien (USA). Sie gehören zur Southlands Church, in der Brett als Ältester dient.
Der beste christliche Film aller Zeiten
Vor genau zehn Jahren kam Terrence Malicks The Tree of Life in die deutschen Kinos. Brett McCrackens eindrucksvolle Rezension macht Appetit auf den „besten christlichen Film aller Zeiten“.
Eine Replik auf Relevanz als Grundkategorie der Gemeindearbeit
Anfang des 21. Jahrhunderts war „Relevanz“ zum wichtigsten Schlagwort der westlichen evangelikalen Christenheit geworden. Die Idee bestand darin, sich der umgebenden Kultur soweit wie möglich anzupassen und so die Hemmschwelle für dem Glauben Fernstehende zu senken. Was ist aus diesem Konzept geworden?
A Peculiar Orthodoxy
Eine christliche Vision für Künste sollte christozentrisch, trinitarisch und auf das Wort Gottes fokussiert sein, fordert Jeremy Begbie im vorliegenden Buch. Brett McCracken hat das Buch besprochen.
Die Meinungen zum Umgang mit dem Coronavirus gehen weit auseinander und können Anlass für Spaltungen in der Gemeinde werden. Brett McCracken ruft Christen dazu auf, eine „Gegenkultur“ sichtbar werden zu lassen, die Spaltungen verhindert.
Die Filmindustrie kann sich von den Themen Gott und Transzendenz nicht befreien und zeigt dadurch, dass der immanente Rahmen unseres säkularen Zeitalters Risse hat.