Beruf und Berufung – Teil 4
Im letzten Teil der Reihe wird es nun praktisch: Was folgt aus der Berufungslehre für unser heutiges Leben – angesichts einer nie dagewesenen Wahlfreiheit, die aber auch die Qual der Wahl mit sich bringt?
Ben Graber ist Dozent für Biblische Theologie und Altes Testament am Martin Bucer Seminar in München, wo er auch als pastoraler Mitarbeiter der Gemeindegründungsinitiative Evangelische Freikirche Hachinger Tal tätig ist. Ben und seine Frau Anna, beide gebürtige Amerikaner, lernten sich in Berlin kennen und dienten dort als Gemeindegründungsmissionare, bevor sie 2018 nach München kamen. Sie haben fünf Kinder.
Im letzten Teil der Reihe wird es nun praktisch: Was folgt aus der Berufungslehre für unser heutiges Leben – angesichts einer nie dagewesenen Wahlfreiheit, die aber auch die Qual der Wahl mit sich bringt?
Wozu konkret bin ich berufen? Durch die Lehre von den „drei Ständen“ wird deutlich, dass ich nicht für alles und jeden auf dieser Welt gleichermaßen verantwortlich bin, sondern Gott mich in klar umrissene Berufungen stellt.
Wenn wir nach unserer Berufung fragen, ist es wichtig, die ganze Geschichte zu kennen: Wozu war der Mensch im Garten Eden berufen, was veränderte sich durch den Sündenfall, und was bedeutet das alles für uns Christen heute?
Aus biblischer Perspektive ist unser „Beruf“ weit mehr als nur die Tätigkeit, mit der wir unsere Brötchen verdienen. Ben Graber zeigt zum Auftakt seiner vierteiligen Reihe das Spektrum auf und schildert die Geschichte dieses einflussreichen Begriffs.
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