Ressourcenfilter

Ressourcenfilter

Ressourcen von R. C. Sproul11 Ergebnisse

Vom Hören und Bleiben

Es ist offenkundig so, dass viele Menschen auf die Botschaft des Evangeliums mit Freuden reagieren, aber letztendlich nicht im Glauben bleiben. Nicht jeder, der das Wort Gottes hört, ist gerettet, und das gleiche gilt für viele, die zunächst darauf reagieren. Diejenigen, die wirklich gerettet sind, sind die, die sich als Täter des Wortes erweisen. Wenn der Same Wurzeln schlägt und wächst, gibt es Frucht.

  • R. C. Sproul
  • Errettung, Glaube, Heilssicherheit
  • Mt 13,1–9, Mt 12,47–50, Joh 6,70, Mt 13,18–19, Mt 13,20–21, Mt 13,22, Mt 13,23
  Artikel lesen

Das Streben nach einer Reformation der Anbetung

Damit die Formen der Anbetung den Inhalt, den sie ausdrücken sollen, auch kommunizieren, muss es eine konstante Unterrichtung des Volks über ihre Bedeutung geben. Die Sakramente sind keine nackten Symbole. Sie müssen mit dem Wort bekleidet werden. Das Wort und das Sakrament müssen Hand in Hand gehen. Das Sakrament ohne das Wort führt unweigerlich zum Formalismus. Das Wort ohne das Sakrament führt unweigerlich zu einer Sterilität in der Anbetung.

  • R. C. Sproul
  • Anbetung, Liturgie
  • Ps 119,171, Ps 108,2, Offb 4,11
  Artikel lesen

Der Prozess der Gemeindezucht

Matthäus 18,15-20 verbindet den Prozess der Gemeindezucht ausdrücklich mit den Schlüsseln des Reiches und sagt den Gemeindeleitern, dass das, was sie auf Erden binden, im Himmel gebunden ist, und was sie auf Erden lösen, im Himmel gelöst ist. Das unterstellt natürlich, dass das Binden und Lösen im Einklang mit der Schrift geschieht. Aber es ist das gleiche Recht, welches zuerst an Petrus gegeben wurde, als Christus verhieß, ihm die Schlüssel des Reiches zu geben, weshalb wir wissen, dass die Gemeindezucht die Tür zu diesem gesegneten Reich öffnet und schließt (Heidelberger Katechismus, Frage 85).

  • R. C. Sproul
  • Gemeindezucht
  • Mt 18,15–20
  Artikel lesen

Die Zucht der Gemeinde

Im Gegensatz zur römisch-katholischen Kirche, die die kirchliche Gemeinschaft mit dem Papst als zentrales Merkmal der wahren Kirche definiert, lehrten die protestantischen Reformatoren, dass die Merkmale eine wahren Kirche Christi im richtigen Predigen des Evangeliums und im richtigen Spenden der Sakramente bestehen. Doch fügten sie auch ein drittes Merkmal hinzu: die konsequente, angemessene Anwendung der Gemeindezucht.

  • R. C. Sproul
  • Gemeindezucht
  • Mt 18,15–20
  Artikel lesen

Gemeindezucht

Wenn wir wollen, dass die Gemeinde an oberflächlichen Zahlen „wächst“, dann werden wir gesundes Predigen abmildern. Ab und zu wird die Predigt herausfordernd sein. Aber wenn die Leute das nicht mögen, schalten sie einfach für eine Woche auf Durchzug. Jemanden öffentlich ausgeschlossen zu sehen, kann jedoch eine „erschreckende Wirkung“ auf oberflächliche Gemeindemitglieder ausüben. Es führt ihnen in aufrüttelnder Klarheit die Wirklichkeit des Gerichts Gottes vor Augen. Aber das ist gewiss eine gute Sache. Es ist die Furcht Gottes, die der Anfang der Weisheit ist.

  • R. C. Sproul
  • Gemeindezucht
  • 1 Kor 5,13, 3 Mose 18,18, 5 Mose 23,1, 1 Mose 2,24
  Artikel lesen

Zufriedenheit in Seiner Vorsehung

Biblische Genügsamkeit ist eine geistliche Tugend, die uns vom Apostel Paulus vorgemacht wird. Er sagte zum Beispiel: „Ich habe gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in der ich mich befinde“ (Phil 4,11). Egal, wie der Zustand seiner Gesundheit, seines Wohlstands oder seines Erfolges war, Paulus fand es möglich, zufrieden mit seinem Leben zu sein.

  • R. C. Sproul
  • Genügsamkeit, Vorsehung Gottes
  • Phil 4,11–13, Röm 8,18–25, 1 Kor 15, Röm 8,28
  Artikel lesen

Klopft Jesus an das Herz von Ungläubigen?

Wir haben alle Evangelisten gehört, die aus der Offenbarung zitieren: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir“ (Offb 3,20). Für gewöhnlich wendet der Evangelist diesen Text als Aufruf für die Unbekehrten an und sagt: „Jesus klopft an der Tür deines Herzens. Wenn du die Tür aufmachst, kommt er rein.“ Der ursprüngliche Vers ist jedoch an eine Gemeinde gerichtet. Es war kein evangelistischer Aufruf.

  • R. C. Sproul
  • christliches Leben, Systematische Theologie
  • Offb 3,20
  Artikel lesen

Das Problem der Vergebung

Vergebung ist für viele Menschen ein Problem, weil sie falsch verstehen, was Vergebung beinhaltet und was Vergebung wirklich ist. Teil des Problems ist, dass wir manchmal nicht zwischen Vergebung unterscheiden können und dem Gefühl, dass uns vergeben wurde. Manchmal können unsere Gefühle nicht mit der Realität der Vergebung übereinstimmen.

  • R. C. Sproul
  • Sündenvergebung
  • 1 Joh 1,9, Lk 23,34, Mt 18,15
  Artikel lesen

Was ist Liebe?

1. Korinther 13 geht tiefgreifend darauf ein, was Liebe wirklich bedeutet. Es ist ein Maßstab, durch den wir uns selbst sorgfältig prüfen können, um zu sehen, ob diese Liebe in unseren Herzen wohnt und sich in unserem Leben zeigt. Angesichts dieser Wahrheit bin ich überrascht, dass 1. Korinther 13 eine der beliebtesten Stellen in der ganzen Schrift ist, statt eine der meistverachtetsten. Ich kann mir kein Kapitel in der Schrift vorstellen, welches schneller unsere Sünden offenbart, als dieses Kapitel.

  • R. C. Sproul
  • Liebe
  • 1 Joh 4,7–8, Mt 5,48, 1 Kor 13, Lk 10,1–20, Röm 5,5, Röm 5,8
  Artikel lesen

Demütigung und Erhöhung

In der normalen Sprache stehen sich die Begriffe Erhöhung und Demütigung als vollkommene Gegensätze gegenüber. Eine der überwältigenden Herrlichkeiten der geoffenbarten Wahrheit Gottes und eine ergreifende Ironie ist, dass im Kreuz Christi diese zwei vollkommenen Gegensätze verschmelzen und miteinander versöhnt sind. In seiner Demütigung finden wir unsere Erhöhung. Unsere Scham wird mit seiner Herrlichkeit ausgetauscht.

  • R. C. Sproul
  • Jesus Christus
  • 1 Mose 2,25, Jes 53
  Artikel lesen

Gott ist unfassbar

Was können wir über Gott wissen? Das ist die grundlegendste Frage der Theologie, denn was wir über Gott wissen können, und ob wir überhaupt etwas über ihn wissen können, wird das Ausmaß und den Inhalt unseres Studiums bestimmen. Hier müssen wir die Lehre der größten Theologen der Kirchengeschichte bedenken, die alle die „Unfassbarkeit Gottes“ bekräftigt haben.

  • R. C. Sproul
  • Eigenschaften Gottes, Gott, Systematische Theologie
  • 5 Mose 29,28, 1 Mose 1,26–28
  Artikel lesen