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Ressourcen vom Typ „Artikel“461 Ergebnisse

Greg Boyds Missverständnisse über den ‚Gott des Krieges‘

Wenn du denkst, dass Gott im Alten Testament (AT) für bestimmte Vergehen die Todesstrafe vorsah oder Israel befahl, die Kanaaniter unter Zwang zu vertreiben, liegst du für den Pastor und Theologen Greg Boyd falsch. In seinem zweibändigen Buch The Crucifixion of the Warrior God: Interpreting the Old Testament’s Violent Portraits of God in Light of the Cross argumentiert Boyd dafür, dass solche “gewalttätigen” Einschübe importiert wurden. Paul Copan hat sich die Argumente genauer angeschaut.

  • Paul Copan
  • Greg Boyd, Systematische Theologie
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Weise wandeln gegenüber Außenstehenden

Christen ringen oft damit, wie wir Gnade und Wahrheit ausgeglichen einsetzen in unseren Interaktionen mit Ungläubigen. Denk mal über drei Szenarien nach: Das Paar in der Straße sind freundliche, hilfreiche Nachbarn… und lesbisch. Deine Arbeitskollegen können nicht verstehen, warum du mit ihnen nach Feierabend nicht auf Kneipentour gehst. Dein Universitätsprofessor liebt es, „Fundamentalisten“ wegen ihres naiven Glaubens lächerlich zu machen. Solltest du, als Christ, etwas in diesen Situationen sagen? Wenn ja, was, wann und wie?

  • Dennis Johnson
  • Evangelisation, Weisheit, Zeugnis
  • 1 Petr 4,3–4, 1 Kor 1,18–25, Kol 4,5–6, 1 Tim 3,7, 1 Thess 4,11–12, Mt 5,16, 1 Kor 10,32–33, Lk 6,46, Joh 15,18–20, Gal 1,10, 2 Tim 3,12, 1 Kor 15,33, Hebr 7,26, Lk 7,34, Lk 15,1–2, 1 Tim 1,15, Röm 10,13–15, Röm 2,3–5, 2 Petr 3,9–10, Kol 4,6, Spr 25,11, Lk 7,48–50, Mt 23,13.15.17.23.25.27.29, Eph 4,29, Eph 5,3–4, Ps 64,2–4, Röm 3,13–14, Eph 4,15, Hiob 6,6, Mk 9, Kol 4,3, 1 Petr 3,15–16
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Können wir dem Neuen Testament vertrauen?

Es kann eine beunruhigende Erfahrung für moderne Leser des Neuen Testaments sein, wenn man an Versen vorbeikommt, die in Klammern stehen und eingeleitet werden mit „unsere frühesten Handschriften enthalten nicht…“. Für diejenigen, denen gelehrt wurde, dass unser Neues Testament vertrauenswürdig ist, können diese Klammern ein paar heikle Fragen aufwerfen: Wie gewiss sind wir uns in Bezug auf den Text des Neuen Testaments? Wenn diese Bibelstellen zweifelhaft sind, sind es dann andere Bibelstellen auch? Und wenn diese Bibelstellen nicht im Ursprungstext stehen, warum stehen sie dann immer noch in unseren Übersetzungen? Wenn diese Fragen nicht beantwortet werden, kann die Existenz dieser Klammern für manche zur sprichwörtliche Fliege in der Salbe der biblischen Autorität werden.

  • Michael Kruger
  • Bibel, Vertrauenswürdigkeit der Schrift
  • Mk 16,9–20, Joh 7,53–8,11, Mt 24,35
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Die Schönheit der Bekehrung

Schönheit liegt in diesem Sinne natürlich im Auge des Betrachters. Die wichtigste Frage im Blick auf Lehre darf nicht sein, ob sie schön oder hässlich ist, sondern ob sie wahr oder falsch ist. Doch die Lehre von der christlichen Bekehrung ist nicht nur wahr, sondern auch schlicht und ergreifend schön.

  • Jared Wilson
  • Bekehrung
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Was bedeutet Bekehrung?

Die Bekehrung ist eine Kehrtwende im Leben eines Menschen um 180 Grad. Wenn sich ein Mensch bekehrt, wendet er sein ganzes Leben von der Sünde ab und wendet sich Christus zu, der ihn rettet. Vom Götzendienst zum Gottesdienst. Von Selbstgerechtigkeit zu Christi Gerechtigkeit. Von der eigenen Herrschaft zu Gottes Herrschaft.

  • Brad Wheeler
  • Bekehrung
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Ist Sanftmut ein Zeichen von Schwäche?

Was ist das erste Wort, das dir einfällt, wenn du an einen Pastor denkst? „Sanftmut“ vermutlich nicht. Vielleicht denkst du an den standfesten Prediger, der sich nicht vom Zeitgeist erschüttern lässt. Unsere Helden sind oft nicht für ihre Sanftmut bekannt, sondern für ihre großen Leistungen aus ihrer schieren Stärke, Begabung und Willenskraft. Sie überragen in Vermessenheit, nicht in Demut.

  • Aaron Menikoff
  • Heiligung, pastoraler Dienst, Sanftmut
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Mitglied einer Gemeinde werden und sein

Wie unsere physische Geburt ein Netzwerk von Familienbeziehungen umfasst, so tut es unsere geistliche Geburt auch. Deshalb gebraucht die Schrift, wenn sie von der Gemeinde redet, Metaphern, die eine tiefgehende Verbindung ausdrücken:

  • Jesus ist der Weinstock und wir sind die Reben (Joh 15,1-17).
  • Jesus ist der Eckstein und wir sind lebendige Steine, die zu einem Tempel zusammengefügt werden (Eph 2,20; 1Petr 2,5).
  • Jesus ist das Haupt und wir sind Glieder seines Leibes (Eph 4,1-16; 1Kor 12,1-27).
  • Nate Shurden
  • Gemeinde, Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Mose 12,1–3, Offb 21, Röm 10,9–10, 1 Petr 2,9, Joh 15,1–17, Eph 2,20, 1 Petr 2,5, Eph 4,1–16, 1 Kor 12,1–27, Röm 8,14–16, Eph 2,19–22, Röm 12,4–5, Hebr 10,25, Mt 6,21, Lk 14,26, Eph 5,25, 2 Kor 3,18, Apg 2,46, Hebr 13,7
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Selbstbeherrschung entwickeln

Die Bibel unterstreicht an allen Stellen die gottesfürchtige Notwendigkeit der Selbstbeherrschung. Sprüche 25,28 sagt: „Wie eine Stadt mit niedergerissenen Mauern, so ist ein Mann, der seinen Geist nicht beherrschen kann“. Ohne Verteidigung zu leben bringt gefährliche Konsequenzen mit sich – das Unkraut unserer impulsiven Gedanken, Worte oder Handlungen übernimmt die Kontrolle über alles Schöne und Gute und erstickt es. Im Gegensatz zu den heidnischen Philosophen, die stoische Zurückhaltung durch eigene Anstrengung lobten, erlangt der Gläubige Zuversicht nicht durch bloßen Einsatz seiner Kräfte. Stattdessen wird Selbstbeherrschung angetrieben durch die Kraft des Heiligen Geistes.

  • Don Bailey
  • christliches Leben, Heiligung, Selbstkontrolle
  • Spr 25,28, Gal 5,22–23, 2 Petr 1,5–6, Jos 7, 1 Petr 5,8, 1 Kor 6,12, 1 Petr 1,16, Röm 8,13, Phil 1,11, Jes 50,7, Lk 9,51, Röm 8,37, Offb 22,1–3
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Die Frömmigkeit von Dordrecht

Es werden fünf Kennzeichen wahrer Frömmigkeit untersucht, wie sie in den Lehrregeln von Dordrecht dargestellt werden: die Freude an Theozentrismus, die Ausbildung von Gewissheit des Glaubens, die Ausübung von christuszentrierter Doxologie, die Praxis täglicher Demut und Danksagung und das Streben nach ganzheitlicher Heiligkeit.

  • Joel Beeke
  • Calvinismus, christliches Leben, Dordrecht, Furcht Gottes, Johannes Calvin, Kirchengeschichte, Mission
  • 2 Kor 5,21, Hebr 2,3, Röm 9,20
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Die vier Gebetsregeln des Augustinus

Anicia Faltonia Proba (gestorben 432 n. Chr.) war eine christliche Edelfrau im Römischen Reich. Sie hatte das Privileg, sowohl Augustinus, den größten Theologen des ersten christlichen Jahrtausends, als auch Johannes Chrysostomos, den größten Prediger, zu kennen. Wir haben zwei Briefe von Augustinus an Proba und der erste (Brief 130) ist die einzige, tiefgreifende Abhandlung über das Thema Gebet, die Augustinus je geschrieben hat.

  • Timothy Keller
  • Augustinus, Gebet
  • Ps 27, Spr 30, Röm 8,26
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Fünf Punkte einer alten Irrlehre

Jeder hat ein Glaubensbekenntnis. Selbst die Christen, die behaupten, dass sie „nur an Jesus glauben“, haben ein Glaubensbekenntnis, denn in dem Moment, wo sie anfangen zu erklären, was sie über Christus glauben, geben sie in Wirklichkeit ihr Glaubensbekenntnis über Christus wider. Tatsächlich ist es unmöglich, kein Glaubensbekenntnis zu haben. Also ist die Frage: Ist unser Glaubensbekenntnis sorgfältig formuliert und niedergeschrieben, biblisch und lehrmäßig rechtgläubig und bezeugt von treuen Vorvätern der Kirche? Oder basiert es auf unserer eigenen Autorität und cleveren Erfindung, wobei es sich beständig ändert nach dem letzten Beitrag im Internet, den wir gelesen haben, oder nach unserer eigenen theologischen Laune?

  • Burk Parsons
  • Dordrecht, Glaubensbekenntnisse, Systematische Theologie, Theologie
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Die Gründe für Dordrecht

Die Synode von Dordrecht vollbrachte ein außergewöhnliches Werk, das es mehr als wert ist, vierhundert Jahre später gefeiert zu werden. Sie bewahrte die richtige Lehre der Bibel über die Errettung und sorgte auch auf andere Weise für das Wohl der Gemeinde. Die Synode kämpfte den guten Kampf, zu der Judasbrief alle Christen aufruft.

  • Robert Godfrey
  • Dordrecht, Glaubensbekenntnisse, Kirchengeschichte
  • Jud 3, Jud 19
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Modell Paulus: Wie man seine Gegner zurechtweist

Viele Ermahnungen, sich vor falscher Lehre zu schützen, sind eine beständige und wesentliche Aufgabe der Ältesten in der Gemeinde Christi (Tit 1,5-16; 1Tim 1,3-7.19-20; 4,1-7; 2Tim 2,14-18.23-26; 3,1-13). Die Hirten halten Schafe davon ab, vom rechten Weg abzukommen und sie beschützen die Schafe vor Wölfen, die sie mit betrügerischen und falschen Lehren über Jesus des Trostes, der Freude, der Heiligkeit und des Friedens berauben wollen. Die Frage ist nun, wie wir das tun sollten?

  • Derek Rishmawy
  • Irrlehre, Sanftmut, Zurechtweisung
  • Tit 1,5–16, 1 Tim 1,3–7.19-20, 1 Tim 4,1–7, 2 Tim 2,14–18.23-26, 2 Tim 3,1–13, 2 Tim 2,22–26, 1 Thess 1,7, Eph 6,12, 2 Kor 4,4, 1 Joh 3,8
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Warum wir Pastoren brauchen

Es gibt drei Hauptgründe, warum wir Pastoren brauchen. Erstens, Pastoren bringen uns das Wort Gottes. Zweitens, Pastoren ermutigen uns in unserem Wandel mit Christus. Drittens, Pastoren rüsten uns aus, den christlichen Dienst zu tun. Es sollte uns nicht überraschen, dass jedes dieser Bedürfnisse von Christus bedacht wurde.

  • Fred Greco
  • Aufbau der Gemeinde, Gemeinde und Dienst, Gemeindeleitung, pastoraler Dienst
  • Joh 14,18, Eph 4,11, Apg 14,23, Tit 1,5, Apg 6, Mt 28,18–20, Offb 21, Joh 20,31, Apg 20,32, 1 Kor 1,21, Neh 8,8, 2 Tim 2,2, Tit 2,15, Gal 6,6, Apg 20,27, 1 Kor 2,4–5, Eph 6,21, Eph 6,22, Kol 4,8, Eph 4,8–11, Phil 1,3, Kol 1,9, 2 Thess 1,3, Eph 4,12, 1 Petr 2,9, Mt 5,16
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Als Lichter leuchten, indem wir nicht murren

In seinen Schriften spricht Paulus verschiedene Themen an, die die christliche Lehre und das christliches Leben betreffen. Er beschreibt, was Christen zu glauben haben. Er beschreibt auch, wie sie auf Grundlage dieser Glaubensüberzeugungen zu leben haben. In Philipper 2,14-15 diskutiert er das Murren, ein Thema von bleibender Bedeutung.

  • Tim Challies
  • christliches Leben, Zeugnis
  • Phil 2,14–15, Phil 2,8, Röm 8,28, Röm 8,18
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Fünf Wege, wie das Evangelium deine Ehe retten kann

Ehe ist schwierig. Selbst diejenigen, die im Herrn heiraten (1Kor 7,39), ringen manchmal damit, Ehe als die Quelle des Glücks zu sehen, die ihnen versprochen wurde. Verheiratete Menschen brauchen – genauso wie unverheiratete – die gute Nachricht, um die Frustration, Enttäuschung und Bitterkeit auszugleichen, die sich selbst in die engsten Beziehungen einschleichen kann. Die gute Nachricht kann wirklich einen Unterschied machen, der mehr bewirkt als die hilfreichen Tipps von Freunden oder Ratschläge aus Ehebüchern. Die gute Nachricht für die Ehe ist die gute Nachricht für das ganze Leben: das Evangelium von Jesus Christus.

  • William Boekestein
  • Ehe, Evangelium
  • 1 Kor 7,39, Eph 5,32–33, Hld 5,16, 1 Petr 3,1, 1 Kor 7,16, 1 Petr 1,6, Röm 14,17, Lk 6,23, Röm 5,5, Eph 4,32, Lk 7,47
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Jesus: das vollkommene Brand-, Sünd- und Schuldopfer

Das dritte Buch Mose eröffnet mit einer Beschreibung von fünf verschiedenen Opfern der Anbetung des Alten Bundes. Diese Opfer sind das Brandopfer, das Speisopfer, das Dankopfer, das Sündopfer und das Schuldopfer. Drei dieser Opfer beziehen sich insbesondere auf die Sünde und ihre Auswirkungen. Sie unterstreichen verschiedene Wege, wie Sünde den Anbeter, den Ort der Anbetung und die Gemeinschaft verunreinigt. Im Neuen Testament erfüllt Jesus diese drei Typen der Opfer für Sünde auf eine Weise, die die verschiedenen Facetten vom Erlösungswerk Christi für uns hervorhebt.

  • Adriel Sanchez
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Sühneopfer
  • 3 Mose 1–5, Eph 5,2, 1 Petr 1,19, Hebr 10,22, Hebr 13,10–12, Lk 19,8, Mt 5,23–24, Jes 53,10, Hebr 7,25, Hebr 13,15
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Die Psalmen drehen sich völlig um Jesus: Psalm 2

Psalm 1 unterrichtet uns über den Weg, den der Gerechte wandelte, und Psalm 2 erklärt uns, wie Gott den Gerechten belohnte, indem er ihm ein Königreich gab, über das er herrschen sollte. Psalm 2 ist in Wahrheit Psalm 1, der sich in der Heilsgeschichte entfaltet. Es ist der Gerechte, der als gehorsamer König handelt. Psalm 2 erklärt, dass der „Gesegnete“ aus Psalm 1, der „Gesalbte“ oder der „Messias“ ist, oder wie wir ihn aus dem Neuen Testament kennen: der „Christus“.

  • Nicholas Davis
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie
  • Ps 2
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Demütigung und Erhöhung

In der normalen Sprache stehen sich die Begriffe Erhöhung und Demütigung als vollkommene Gegensätze gegenüber. Eine der überwältigenden Herrlichkeiten der geoffenbarten Wahrheit Gottes und eine ergreifende Ironie ist, dass im Kreuz Christi diese zwei vollkommenen Gegensätze verschmelzen und miteinander versöhnt sind. In seiner Demütigung finden wir unsere Erhöhung. Unsere Scham wird mit seiner Herrlichkeit ausgetauscht.

  • R. C. Sproul
  • Jesus Christus
  • 1 Mose 2,25, Jes 53
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Gott ist unfassbar

Was können wir über Gott wissen? Das ist die grundlegendste Frage der Theologie, denn was wir über Gott wissen können, und ob wir überhaupt etwas über ihn wissen können, wird das Ausmaß und den Inhalt unseres Studiums bestimmen. Hier müssen wir die Lehre der größten Theologen der Kirchengeschichte bedenken, die alle die „Unfassbarkeit Gottes“ bekräftigt haben.

  • R. C. Sproul
  • Eigenschaften Gottes, Gott, Systematische Theologie
  • 5 Mose 29,28, 1 Mose 1,26–28
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