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Ressourcen vom Typ „Artikel“43 Ergebnisse

Zufriedenheit in Seiner Vorsehung

Biblische Genügsamkeit ist eine geistliche Tugend, die uns vom Apostel Paulus vorgemacht wird. Er sagte zum Beispiel: „Ich habe gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in der ich mich befinde“ (Phil 4,11). Egal, wie der Zustand seiner Gesundheit, seines Wohlstands oder seines Erfolges war, Paulus fand es möglich, zufrieden mit seinem Leben zu sein.

  • R. C. Sproul
  • Genügsamkeit, Vorsehung Gottes
  • Phil 4,11–13, Röm 8,18–25, 1 Kor 15, Röm 8,28
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Klopft Jesus an das Herz von Ungläubigen?

Wir haben alle Evangelisten gehört, die aus der Offenbarung zitieren: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir“ (Offb 3,20). Für gewöhnlich wendet der Evangelist diesen Text als Aufruf für die Unbekehrten an und sagt: „Jesus klopft an der Tür deines Herzens. Wenn du die Tür aufmachst, kommt er rein.“ Der ursprüngliche Vers ist jedoch an eine Gemeinde gerichtet. Es war kein evangelistischer Aufruf.

  • R. C. Sproul
  • christliches Leben, Systematische Theologie
  • Offb 3,20
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Das Problem der Vergebung

Vergebung ist für viele Menschen ein Problem, weil sie falsch verstehen, was Vergebung beinhaltet und was Vergebung wirklich ist. Teil des Problems ist, dass wir manchmal nicht zwischen Vergebung unterscheiden können und dem Gefühl, dass uns vergeben wurde. Manchmal können unsere Gefühle nicht mit der Realität der Vergebung übereinstimmen.

  • R. C. Sproul
  • Sündenvergebung
  • 1 Joh 1,9, Lk 23,34, Mt 18,15
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Was ist Liebe?

1. Korinther 13 geht tiefgreifend darauf ein, was Liebe wirklich bedeutet. Es ist ein Maßstab, durch den wir uns selbst sorgfältig prüfen können, um zu sehen, ob diese Liebe in unseren Herzen wohnt und sich in unserem Leben zeigt. Angesichts dieser Wahrheit bin ich überrascht, dass 1. Korinther 13 eine der beliebtesten Stellen in der ganzen Schrift ist, statt eine der meistverachtetsten. Ich kann mir kein Kapitel in der Schrift vorstellen, welches schneller unsere Sünden offenbart, als dieses Kapitel.

  • R. C. Sproul
  • Liebe
  • 1 Joh 4,7–8, Mt 5,48, 1 Kor 13, Lk 10,1–20, Röm 5,5, Röm 5,8
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Demütigung und Erhöhung

In der normalen Sprache stehen sich die Begriffe Erhöhung und Demütigung als vollkommene Gegensätze gegenüber. Eine der überwältigenden Herrlichkeiten der geoffenbarten Wahrheit Gottes und eine ergreifende Ironie ist, dass im Kreuz Christi diese zwei vollkommenen Gegensätze verschmelzen und miteinander versöhnt sind. In seiner Demütigung finden wir unsere Erhöhung. Unsere Scham wird mit seiner Herrlichkeit ausgetauscht.

  • R. C. Sproul
  • Jesus Christus
  • 1 Mose 2,25, Jes 53
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Gott ist unfassbar

Was können wir über Gott wissen? Das ist die grundlegendste Frage der Theologie, denn was wir über Gott wissen können, und ob wir überhaupt etwas über ihn wissen können, wird das Ausmaß und den Inhalt unseres Studiums bestimmen. Hier müssen wir die Lehre der größten Theologen der Kirchengeschichte bedenken, die alle die „Unfassbarkeit Gottes“ bekräftigt haben.

  • R. C. Sproul
  • Eigenschaften Gottes, Gott, Systematische Theologie
  • 5 Mose 29,28, 1 Mose 1,26–28
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Die Kirche muss Christus predigen

Das Kerygma ist die grundlegende Verkündigung des Lebens, Todes, der Auferstehung, Auffahrt und Herrschaft von Jesus Christus sowie der Aufruf zu Bekehrung und Umkehr. Es ist dieses Kerygma, welches laut dem Neuen Testament die Kraft Gottes zur Errettung ist (Röm 1,16). Es gibt dafür keinen Ersatz. Wenn die Kirche ihr Kerygma verliert, verliert sie ihre Identität.

  • R. C. Sproul
  • Evangelium, Predigt und Lehre
  • Röm 1,16
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Welche Rolle spielt Erfahrung im christlichen Leben?

Ehrlich gesagt, wir wissen alle, dass Erfahrung oft ein guter Lehrer ist. Aber Erfahrung ist niemals der beste Lehrer. Gott ist natürlich der beste Lehrer. Wieso? Weil er uns aus der Perspektive der Ewigkeit und aus den Reichtümern seiner Allgegenwart belehrt. Manchmal versuchen wir, unser Vertrauen auf Erfahrung mit christlich klingender Sprache zu überdecken. Ich kann dir nicht sagen, wie oft mir Christen gesagt haben, dass der Heilige Geist sie dazu geführt hat, Dinge zu tun, die die Heilige Schrift klar verbietet oder dass Gott ihnen Frieden über ihre Entscheidung gab, auf eine Weise zu handeln, die ganz klar dem Gesetz Gottes widerspricht.

  • R. C. Sproul
  • christliches Leben
  • 1 Kor 7, 1 Mose 3,6
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Der Wert der Heiligen Schrift

Der Wert der Bibel liegt zuallererst in der Tatsache, dass sie gesunde Lehre vermittelt. Obwohl wir in einer Zeit leben, in der gesunde Lehre wenig geschätzt wird, legt die Bibel darauf einen hohen Wert. Ein großer Teil des Neuen Testaments dreht sich um gesunde Lehre. Der Lehrdienst ist der Gemeinde gegeben, um ihre Mitglieder aufzuerbauen. Paulus sagte: „Und Er hat etliche als Apostel gegeben, etliche als Propheten, etliche als Evangelisten, etliche als Hirten und Lehrer, zur Zurüstung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, für die Erbauung des Leibes des Christus“ (Eph 4,11-12).

  • R. C. Sproul
  • Autorität, Bibel, Predigt und Lehre, Wort Gottes
  • 2 Tim 3,16–17, Eph 4,11–12
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Das Herz der Reformation

Wenn irgendeine Aussage das Wesen der reformatorischen Sicht zusammenfasst, dann Luthers berühmte lateinische Formel simul justus et peccator.

  • R. C. Sproul
  • Gottes Gerechtigkeit, Rechtfertigung, Reformation
  • Ps 130,3, Röm 3,23, Röm 4,3, 1 Mose 15,6, Röm 3,26
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Ist die Reformation vorüber?

In dem Moment, als die katholische Kirche die biblische Lehre der Rechtfertigung aus Glauben allein verdammte, leugnete sie das Evangelium und hörte auf, eine legitime Kirche zu sein, egal was sie sonst für richtige, christliche Lehren bekräftigt. Sie als authentische Kirche anzusehen, während sie immer noch die biblische Lehre der Errettung ablehnt, ist eine tödliche Ansicht. Wir leben in einer Zeit, in der theologische Konflikte als politisch inkorrekt angesehen werden, aber Frieden zu erklären, wo kein Frieden besteht, bedeutet, das Herz und die Seele des Evangeliums zu verraten.

  • R. C. Sproul
  • Katholische Kirche, Rechtfertigung, Reformation
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Wie sich die Reformation ausbreitete

Die rapide Ausbreitung der protestantischen Reformation von Wittenberg durch Europa und über den Kanal nach England wurde nicht durch die Anstrengungen eines weltreisenden theologischen Entrepreneurs befeuert. Ganz im Gegenteil, Martin Luther verbrachte fast seine ganze Karriere in dem kleinen Ort Wittenberg, wo er an der Universität lehrte. Trotz dieser geographischen Fixierung breitete sich Luthers Einfluss von Wittenberg in konzentrischen Zirkeln in die ganze Welt aus – wie wenn ein Stein in einen Teich geworfen wird.

  • R. C. Sproul
  • Kirchengeschichte, Reformation, Reformationsgeschichte
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Sollten sich Christen aus der Welt zurückziehen?

Sich aus dem öffentlichen Raum rauszuhalten, weg von Sündern, ist niemals eine dauerhafte Option für den Christen.

  • R. C. Sproul
  • Gemeinde und Dienst, Weltanschauung und Kultur
  • Mt 17,1–3, Lk 24,36–49, Apg 17,16–34, Mt 28,18–20, Mt 5,13–16
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Theologische Anarchie vermeiden

Glaubensbekenntnisse sind ein Versuch, ein kohärentes und einheitliches Verständnis des ganzen Umfangs der Heiligen Schrift aufzuzeigen. In diesem Sinne sind sie kurze Erklärungen von dem, was historisch „systematische Theologie“ genannt wurde. Die Vorstellung von systematischer Theologie unterstellt, dass alles, was Gott sagt, kohärent ist und sich nicht widerspricht. Folglich sind diese Glaubensbekenntnisse nicht aus rein rationaler Spekulation entstanden, und sie sind geschrieben, um verständlich zu sein. Ohne solche Glaubensbekenntnisse herrscht theologische Anarchie in der Kirche und in der Welt.

  • R. C. Sproul
  • Glaubensbekenntnisse, Systematische Theologie
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Die Vaterschaft Gottes

Um der Schrift treu zu sein, bekräftigen wir, dass Gott der universelle Schöpfer von allen ist, denn alle Menschen sind von ihm gemacht (Apg 17,28). Aber er ist jedoch nur der Vater von denen, die an seinen eingeborenen Sohn glauben – den Herrn Jesus Christus. Das ist der Punkt von Johannes 1,12-13.

  • R. C. Sproul
  • Gott der Vater, Liberale Theologie
  • Joh 1,12–13, Apg 17,28, Lk 10,25–37, Mt 6,9
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Unter Autorität leben

Wenn ich die Heilige Schrift lese, besonders das Neue Testament, gibt es ein Thema, das immer wieder auftaucht und die Bereitschaft des Christen betrifft, sich verschiedenen Arten von Autorität unterzuordnen. Angesichts unseres rebellischen Zeitgeistes erschreckt mich das. Es ist viel zu einfach für uns, eine Einstellung zu entwickeln, die uns in offenen Widerstand gegen die Autorität Gottes bringt.

  • R. C. Sproul
  • Autorität, Gehorsam
  • 1 Petr 2,11–16, Röm 13, Mt 28,18
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Würde, Glauben & Arbeit

Wir müssen dem Humanisten einige harte und schwierige Fragen stellen: Warum sollten wir uns überhaupt über das Los von unbedeutenden ausgewachsenen Keimen kümmern? Was für einen Unterschied macht es, wenn weiße Keime schwarze Keime unterdrücken und sie dazu zwingen, im Bus hinten zu sitzen? Wenn interessiert es, wenn bedeutungslose Klumpen von Protoplasma in einem Stahlwerk ausgebeutet oder vor Gericht ihrer Rechte beraubt werden?

  • R. C. Sproul
  • Apologetik, Arbeit, Humanismus, Theologie, Würde
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Die reformierte Ansicht über die Vorherbestimmung

R.C. Sproul erklärt, warum Gott bei der Verwerfung der Nichterwählten nicht mit Unrecht beschuldigt werden kann.

  • R. C. Sproul
  • Predigt und Lehre, Systematische Theologie, Vorherbestimmung
  • Röm 9,15
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Was ist das Reich Gottes?

Angenommen, jemand würde dich fragen: Was ist das Reich Gottes? Wie würdest du antworten?

  • R. C. Sproul
  • Reich Gottes
  • Apg 1,6–8, Lk 11,20, Lk 10,11, Mt 28,18, Phil 3,20
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Ein Schlüssel zur Freude des Christen

Das Wort Freude erscheint immer wieder in der Heiligen Schrift. Zum Beispiel sind die Psalmen voller Referenzen auf Freude. Die Psalmisten schreiben: „Am Abend kehrt das Weinen ein und am Morgen der Jubel (die Freude)“ (Ps 30,6b) und „Jauchzt Gott (vor Freude), alle Welt!“ (Ps 66,1). Genauso lesen wir im Neuen Testament, dass Freude eine Frucht des Heiligen Geistes ist (Gal 5,22), was bedeutet, dass sie eine christliche Tugend ist. Weil die Bibel Freude so sehr betont, müssen wir verstehen, was Freude ist und sie erstreben.

  • R. C. Sproul
  • christliches Leben, Freude
  • Ps 30,6, Ps 66,1, Gal 5,22, Mt 5,3–11, Jes 53,3, Pred 7,2, Phil 4,4, Phil 2,17
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