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Ressourcen vom Typ „Artikel“5 Ergebnisse

Fünf Punkte einer alten Irrlehre

Jeder hat ein Glaubensbekenntnis. Selbst die Christen, die behaupten, dass sie „nur an Jesus glauben“, haben ein Glaubensbekenntnis, denn in dem Moment, wo sie anfangen zu erklären, was sie über Christus glauben, geben sie in Wirklichkeit ihr Glaubensbekenntnis über Christus wider. Tatsächlich ist es unmöglich, kein Glaubensbekenntnis zu haben. Also ist die Frage: Ist unser Glaubensbekenntnis sorgfältig formuliert und niedergeschrieben, biblisch und lehrmäßig rechtgläubig und bezeugt von treuen Vorvätern der Kirche? Oder basiert es auf unserer eigenen Autorität und cleveren Erfindung, wobei es sich beständig ändert nach dem letzten Beitrag im Internet, den wir gelesen haben, oder nach unserer eigenen theologischen Laune?

  • Burk Parsons
  • Dordrecht, Glaubensbekenntnisse, Systematische Theologie, Theologie
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Das Schon-Jetzt und das Noch-Nicht

In dieser Welt werden wir Bedrängnis haben, aber „seid getrost“, sagt Jesus – nicht, weil wir irgendwann die Welt überwinden werden, die Welt vollkommen verändern werden, uns an die Welt gewöhnen werden oder die Welt liebgewinnen werden – sondern weil Jesus erklärte: „Ich habe die Welt überwunden“ (Joh 16,33). Und so warten wir zwischen dem Schon-Jetzt und dem Noch-Nicht, zwischen dem, was unser Herr erklärt hat, dass es schon Wirklichkeit ist, und dem, was noch nicht offenbart wurde.

  • Burk Parsons
  • christliches Leben
  • Offb 21,3–4, Joh 16,33, 1 Kor 5,9–10
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Der Mut, reformiert zu sein

Wir brauchen Männer auf der Kanzel, die kühn und unerschütterlich in ihrer Verkündigung der Wahrheit und zur gleichen Zeit gnadenvoll und mitfühlend sind. Wir brauchen Männer, die die unverfälschte Wahrheit der reformierten Theologie zur Zeit und zur Unzeit verkündigen, nicht mit einem Finger, der auf andere zeigt, sondern mit einem Arm, der die Schultern von anderen aufrecht hält. Wir brauchen Männer, die die reformierten Glaubensbekenntnisse lieben, gerade weil sie den Herrn, unseren Gott, und sein unveränderliches, inspiriertes und autoritatives Wort lieben.

  • Burk Parsons
  • Calvinismus, Mut, Reformation
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Die Unterhaltungsindustrie beurteilen

Unterhaltung ist nicht in sich böse und wir können sie genießen, solange wir uns daran erinnern, dass in allem, was wir tun, unser Hauptziel ist, Gott zu verherrlichen und ihn zu genießen, indem wir coram Deo leben, vor dem Angesicht unseres allwissenden und gnädigen Gottes.

  • Burk Parsons
  • Unterhaltung, Unterscheidung, Weltanschauung und Kultur
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Die Häresie der Gleichgültigkeit

„Die christliche Lehre steht der Liebe nur im Weg“, meinen heute viel Kirchgänger. Aber ist das wirklich so? Ist es vielleicht genau umgekehrt: Die Lehre ist von enormer Bedeutung, nicht nur für die Kanzel, sondern auch für das Leben. Burg Parsons geht in seinem Artikel „Die Häresie der Gleichgültigkeit“ genau diesem Thema nach.

  • Burk Parsons
  • Predigt und Lehre, Theologie
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