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Ressourcen vom Typ „Artikel“22 Ergebnisse

Klopft Jesus an das Herz von Ungläubigen?

Wir haben alle Evangelisten gehört, die aus der Offenbarung zitieren: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir“ (Offb 3,20). Für gewöhnlich wendet der Evangelist diesen Text als Aufruf für die Unbekehrten an und sagt: „Jesus klopft an der Tür deines Herzens. Wenn du die Tür aufmachst, kommt er rein.“ Der ursprüngliche Vers ist jedoch an eine Gemeinde gerichtet. Es war kein evangelistischer Aufruf.

  • R. C. Sproul
  • christliches Leben, Systematische Theologie
  • Offb 3,20
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Du bist der Verkehr

Andrew Roycroft schreibt darüber, wie wir oft selbst Teil des Problems sind, über das wir uns beschweren.

  • Andrew Roycroft
  • christliches Leben, pastoraler Dienst
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Liebst du als Christ das Gesetz Gottes?

„Du musst das Gesetz lieben“ hat eine doppelte Bedeutung. Du musst es lieben – es ist ein Befehl. Aber zugleich „musst du es einfach lieben“, weil es so gut ist. Natürlich ist das so. Es ist ein Geschenk unseres himmlischen Vaters.

  • Sinclair B. Ferguson
  • christliches Leben, Gehorsam, Gesetz
  • Röm 3,31, Tit 2,11–12, Mt 5,17–19, 1 Mose 1,26–28, 1 Mose 1,29, 1 Mose 1,26–2,3, 1 Mose 2,7, 3 Mose 19,2, 1 Mose 5,3, 1 Mose 3,19, Röm 2,14–15, 1 Mose 3,15, Gal 3,23–4,5, Hebr 10,1–4.11, Ps 1, Gal 3–4, Gal 3,24, Röm 8,3–4, Mt 5,20, Mt 5,21–48, 4 Mose 11,29, Jer 31,31, Hebr 8,10, Hebr 10,16, Röm 8,29–30, Joh 14,15
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Selbstbeherrschung entwickeln

Die Bibel unterstreicht an allen Stellen die gottesfürchtige Notwendigkeit der Selbstbeherrschung. Sprüche 25,28 sagt: „Wie eine Stadt mit niedergerissenen Mauern, so ist ein Mann, der seinen Geist nicht beherrschen kann“. Ohne Verteidigung zu leben bringt gefährliche Konsequenzen mit sich – das Unkraut unserer impulsiven Gedanken, Worte oder Handlungen übernimmt die Kontrolle über alles Schöne und Gute und erstickt es. Im Gegensatz zu den heidnischen Philosophen, die stoische Zurückhaltung durch eigene Anstrengung lobten, erlangt der Gläubige Zuversicht nicht durch bloßen Einsatz seiner Kräfte. Stattdessen wird Selbstbeherrschung angetrieben durch die Kraft des Heiligen Geistes.

  • Don Bailey
  • christliches Leben, Heiligung, Selbstkontrolle
  • Spr 25,28, Gal 5,22–23, 2 Petr 1,5–6, Jos 7, 1 Petr 5,8, 1 Kor 6,12, 1 Petr 1,16, Röm 8,13, Phil 1,11, Jes 50,7, Lk 9,51, Röm 8,37, Offb 22,1–3
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Die Frömmigkeit von Dordrecht

Es werden fünf Kennzeichen wahrer Frömmigkeit untersucht, wie sie in den Lehrregeln von Dordrecht dargestellt werden: die Freude an Theozentrismus, die Ausbildung von Gewissheit des Glaubens, die Ausübung von christuszentrierter Doxologie, die Praxis täglicher Demut und Danksagung und das Streben nach ganzheitlicher Heiligkeit.

  • Joel Beeke
  • Calvinismus, christliches Leben, Dordrecht, Furcht Gottes, Johannes Calvin, Kirchengeschichte, Mission
  • 2 Kor 5,21, Hebr 2,3, Röm 9,20
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Als Lichter leuchten, indem wir nicht murren

In seinen Schriften spricht Paulus verschiedene Themen an, die die christliche Lehre und das christliches Leben betreffen. Er beschreibt, was Christen zu glauben haben. Er beschreibt auch, wie sie auf Grundlage dieser Glaubensüberzeugungen zu leben haben. In Philipper 2,14-15 diskutiert er das Murren, ein Thema von bleibender Bedeutung.

  • Tim Challies
  • christliches Leben, Zeugnis
  • Phil 2,14–15, Phil 2,8, Röm 8,28, Röm 8,18
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Welche Rolle spielt Erfahrung im christlichen Leben?

Ehrlich gesagt, wir wissen alle, dass Erfahrung oft ein guter Lehrer ist. Aber Erfahrung ist niemals der beste Lehrer. Gott ist natürlich der beste Lehrer. Wieso? Weil er uns aus der Perspektive der Ewigkeit und aus den Reichtümern seiner Allgegenwart belehrt. Manchmal versuchen wir, unser Vertrauen auf Erfahrung mit christlich klingender Sprache zu überdecken. Ich kann dir nicht sagen, wie oft mir Christen gesagt haben, dass der Heilige Geist sie dazu geführt hat, Dinge zu tun, die die Heilige Schrift klar verbietet oder dass Gott ihnen Frieden über ihre Entscheidung gab, auf eine Weise zu handeln, die ganz klar dem Gesetz Gottes widerspricht.

  • R. C. Sproul
  • christliches Leben
  • 1 Kor 7, 1 Mose 3,6
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Sollten Christen fasten?

Fasten ist völlig anders als die Art und Weise, wie die westliche Welt das Christentum (und Religion als Ganzes) angeht, und weil die Welt so sehr in die Gemeinde eingedrungen ist, mag das sehr wohl der Hauptgrund sein, warum Fasten für uns im 21. Jahrhundert so ungewohnt ist. Aber es war nicht immer so. Wir wissen aus der Heiligen Schrift, dass Jesus selbst fastete (z.B. Mt 4,1-4) und dass er klar zu verstehen gab, dass Fasten ein Teil des Lebens jedes Jüngers sein würde. In Matthäus 9,14-15 kündigte Jesus zum Beispiel an, dass seine Jünger fasten würden, wenn sein irdischer Dienst zu seinem Ende gekommen wäre. Und in Matthäus 6,16 sagte er zu seinen Jüngern: „Wenn (oder immer dann, wenn) ihr fastet“. Er sagte nicht: „Falls ihr fastet“. Indem er sich so ausdrückte, ging Jesus davon aus, dass seine Nachfolger fasten würden, genauso wie er vorher davon ausging, dass sie Almosen geben (6,2) und beten (6,5-7) würden.

  • Guy Richard
  • christliches Leben, Fasten, Heiligung
  • Mt 4,1–4, Mt 9,14–15, Mt 6,16, Mt 6,2, Mt 6,5–7, Est 4,16, Dan 1,15, Dan 10,3, 5 Mose 9,9–29, 5 Mose 10,1–11, Ri 20,26, Dan 6,18, Apg 14,23, Joel 2,12–13, 2 Sam 12,16, Jona 3,5, Est 9,31, Joel 1,14, 2 Chr 20,1–30, Esra 8,21–23, Ps 16,11
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Wenn man sich wie ein (christlicher) Hochstapler fühlt

Das sog. „Hochstapler-Syndrom” ist nicht jedem ein Begriff, dennoch kennt man das Konzept, das sich dahinter verbirgt. Das Hochstapler–Syndrom ist das quälende Gefühl, dass man nicht das tun kann, was andere von einem erwarten. Man fühlt sich wie ein Schwindler, der schon bald als solcher entlarvt wird. Das Leben als Christ fühlt sich oft so an, da wir zwar „Heilige“ sind, aber immer noch sündigen. Sam Allberry erklärt, warum wir uns als Christen nicht wie „Hochstapler“ fühlen müssen.

  • Sam Allberry
  • christliches Leben, Heiligung, Rechtfertigung
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Das Schon-Jetzt und das Noch-Nicht

In dieser Welt werden wir Bedrängnis haben, aber „seid getrost“, sagt Jesus – nicht, weil wir irgendwann die Welt überwinden werden, die Welt vollkommen verändern werden, uns an die Welt gewöhnen werden oder die Welt liebgewinnen werden – sondern weil Jesus erklärte: „Ich habe die Welt überwunden“ (Joh 16,33). Und so warten wir zwischen dem Schon-Jetzt und dem Noch-Nicht, zwischen dem, was unser Herr erklärt hat, dass es schon Wirklichkeit ist, und dem, was noch nicht offenbart wurde.

  • Burk Parsons
  • christliches Leben
  • Offb 21,3–4, Joh 16,33, 1 Kor 5,9–10
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Charles Spurgeon (1834-1892) – Er predigte einen großen Gott mit einem gebrochenen Herzen

John Piper beschreibt, wie Spurgeon mit Entmutigung und Depression umgegangen ist.

  • John Piper
  • Charles Spurgeon, christliches Leben, Entmutigung
  • Apg 14,22
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Ein Schlüssel zur Freude des Christen

Das Wort Freude erscheint immer wieder in der Heiligen Schrift. Zum Beispiel sind die Psalmen voller Referenzen auf Freude. Die Psalmisten schreiben: „Am Abend kehrt das Weinen ein und am Morgen der Jubel (die Freude)“ (Ps 30,6b) und „Jauchzt Gott (vor Freude), alle Welt!“ (Ps 66,1). Genauso lesen wir im Neuen Testament, dass Freude eine Frucht des Heiligen Geistes ist (Gal 5,22), was bedeutet, dass sie eine christliche Tugend ist. Weil die Bibel Freude so sehr betont, müssen wir verstehen, was Freude ist und sie erstreben.

  • R. C. Sproul
  • christliches Leben, Freude
  • Ps 30,6, Ps 66,1, Gal 5,22, Mt 5,3–11, Jes 53,3, Pred 7,2, Phil 4,4, Phil 2,17
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Ist es „ungeistlich“, entmutigt zu sein?

Von Zeit zu Zeit haben Christen im Laufe der Jahrhunderte gelehrt, manchmal mit tragischen Konsequenzen, dass eine wahrhaft geistliche Person niemals entmutigt sei. Niedergeschlagen zu sein hieße, per Definition, „ungeistlich“ zu sein. Wenn wir nicht gut gegründet sind in der Heiligen Schrift, ist es sehr leicht für uns, durch solch eine Lehre überwältigt, verwirrt und sogar noch zusätzlich entmutigt zu werden.

  • Sinclair B. Ferguson
  • christliches Leben, Entmutigung
  • Röm 8,37, 1 Joh 5,19, Ps 42, Ps 43
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Wieso die Seligpreisungen keine Gebote sind

Die Segnungen, die traditionell die Seligpreisungen genannt werden, stehen am Beginn der Bergpredigt Jesu. Es ist leicht, diese wunderbaren Aussagen als Ermahnungen aufzufassen, gewisse Eigenschaften zu zeigen. Aber die Liste wirkt komisch, wenn man sie als Gebote versteht. Sollen wir aktiv nach Verfolgung Ausschau halten? Sollen wir vorsätzlich trauern? Wie können wir reinen Herzens sein, wenn unser Herz durch Sünde verdorben ist

  • Leah Baugh
  • christliches Leben, Seligpreisungen
  • Jak 2,5, Eph 2,1–2, Röm 8,17, Eph 6,12, Joh 16,33, 1 Joh 4,4, Offb 21,4, Mt 5,3–10, 2 Tim 2,12, Röm 7,18, 1 Kor 15, Offb 21,3, Röm 8,12–17, Offb 21,7, Jak 3,17–18
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Dienst an den sexuell Gebrochenen

Unsere sexuell gebrochenen Mitmenschen brauchen nicht primär eine Weiterbildung in der christlichen Weltanschauung; sie müssen zum Fuß des Kreuzes gebracht werden.

  • Rosaria Butterfield
  • christliches Leben, Ethik, Homosexualität, Sexualität
  • Röm 5,8, Ps 32,3–5, Ps 147,3, Jes 53,3, 2 Kor 1,3–4, 1 Kor 10,13, Mk 10,29–30
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Ist Christus genug für dich?

Paulus lehrt den Gläubigen in Kolossä, dass Jesus Christus genug ist, um alle Bedürfnisse derer zu befriedigen, die zu ihm gehören. Christus erfüllt unseren Durst nach Ganzheit. Er erfüllt unsere Sehnsucht, Gott zu erkennen und unser tiefes Verlangen, ganz zu sein. Durch tägliche Gemeinschaft mit Christus durch die Mittel der Gnade finden wir Erfüllung für all unsere Bedürfnisse. Diese Erfüllung befähigt den Christen, Gott in dieser Welt mit einem Herz voller Leidenschaft und Hingabe zu dienen. Ein glückliches Herz in Christus ermöglicht es dem Gläubigen, Sünde zu überwinden und sich völlig dem Dienst für seinen Herrn und Erlöser zu widmen.

  • Augustus Lopes
  • christliches Leben, Christologie, Jesus Christus
  • Kol 1,15–20, Kol 2,2–3, Kol 2,8–10, Kol 2,11–12.14.15.17.18.20, Kol 2,20–23, Kol 3,1–17
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Der Wendepunkt im Leben und Dienst von Francis Schaeffer

Francis Schaeffer erkannte nach vielen Jahren Christsein, dass er sich auf das vollbrachte Werk Christi stützen musste, um neue Lebendigkeit in seinem geistlichen Leben zu bekommen.

  • Dane Ortlund
  • christliches Leben, Erneuerung, Erweckung, Evangelium, Francis Schaeffer
  • Tit 2,10
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Der Christ und die Sünde

Ein Christ ist simul iustus et peccator und muss sich deshalb andauernd an das Evangelium erinnern und sich dessen Wahrheiten durch die Teilnahme am Abendmahl und das Anziehen der Waffenrüstung Gottes bewusst machen.

  • Jeffrey Jue
  • christliches Leben, Evangelium, Heiligung, Sakramente, Sünde
  • Eph 6,10–20
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Was bedeutet „coram Deo“?

R.C. Sproul erklärt, was es heißt, vor dem Angesicht Gottes zu leben.

  • R. C. Sproul
  • Berufung, christliches Leben, Gott, Heiligkeit
  • Mt 24,13, Röm 8,31–36, 2 Kor 4,7–16, Hebr 6,9–12, Hebr 10,35–39
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Das gewöhnliche christliche Leben

Gott wirkt seine außergewöhnliche Vorsehung durch gewöhnliche Menschen und gewöhnliche Mittel.

  • Michael Horton
  • christliches Leben
  • 1 Mose 1,3.11-12, Lk 2,52
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