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Ressourcen vom Typ „Artikel“58 Ergebnisse

Die Souveränität Gottes verstehen

Wir leben in zutiefst unsicheren Zeiten. Sowohl lokal als auch global gibt es viel politische und wirtschaftliche Unbeständigkeit. Es ist leicht, sich in Zeiten wie diesen verzweifelt und unsicher zu fühlen. Aber als Christen ruht unsere letztendliche Hoffnung nicht auf den Herrschern dieses Zeitalters, noch auf dem Staat oder der Wirtschaft, sondern auf dem souveränen Schöpfer des Universums.

  • Antonio Coppola
  • Gottes Souveränität
  • Ps 115,3, Jes 46,10, Dan 2,21, Jes 9,6, Eph 1,4, Eph 1,5, Apg 2,23
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Das siegreiche christliche Leben ist nicht so, wie du denkst

Unsere Freude, unser Sieg und unser Erfolg werden nicht durch die Dinge bemessen, die nach den Normen unserer Kultur kraftvoll und mächtig erscheinen. Sie werden durch das Kreuz bestimmt.

  • Timothy Massaro
  • Anfechtung, christliches Leben, Gnade
  • Ps 28,7, Offb 12,11, Phil 2,5–11, 1 Petr 4,12–13, Eph 3,7–13, Eph 4,29, Eph 5,16, 2 Kor 5,1–10, Kol 2,6–15, Röm 8,37, Mt 10,28, Röm 8,29, Röm 5,5, 1 Petr 1,4
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Eine bleibende Verpflichtung

Heutige Missiologen sagen uns, dass es noch fast sechstausend Bevölkerungsgruppen gibt, die insgesamt 1,5 Milliarden Menschen ausmachen und die so gut wie kein Evangeliumszeugnis in ihrem Umfeld haben. Und doch ist der Befehl des Herrn einfach und klar. Diese Verpflichtung verbleibt für uns als seine Jünger.

  • Tom Ascol
  • Evangelisation, Mission
  • Mt 28,18–20, Ps 2,8, Offb 5,9, Apg 8,4
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Jesus und die Psalmen

Das Neue Testament gebraucht immer wieder das Buch der Psalmen, um unseren Blick auf die Vortrefflichkeiten Christi zu richten, auf die Majestät, Schönheit und Herrlichkeit desjenigen, der durch seine Demütigung und Erhöhung über die Nationen herrscht und sie zum himmlischen Berg Zion führt, so dass sie, erfüllt von Staunen, Liebe und Lobpreis, in Ewigkeit die Herrlichkeit des dreieinigen Gottes verkünden mögen.

  • Michael Morales
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Psalmen
  • Ps 110, Mt 22,41–46, Mk 12,35–37, Lk 20,40–44, Lk 24,44, Apg 2,36, Apg 17,2–3, Hebr 2,5–9, Mt 4,6, Mt 27,46, Ps 118,22, Mt 21,42, Mk 12,10, Lk 20,17, Apg 4,11, 1 Petr 2,7, Mk 14,20–21, Apg 1,15–20, Ps 69,26, Ps 109,8, Ps 22,19, Joh 19,24, Ps 31,6, Lk 23,46, Ps 16, 2 Sam 23,1, Apg 2,25–31, Apg 2,31, Apg 13,35–36, Apg 2,34–36, Apg 13,30–34, Ps 2,1–2, Apg 4,25–28, Mt 28,18–20, Ps 2,8, Ps 2,7, Hebr 5,5, Ps 110,4, Hebr 5,5–6, Hebr 7,1–28, Ps 22,23, Hebr 2,12, Ps 22,22, Ps 118,21–22, Ps 68,19, Eph 4,7–16
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Der Bund der Erlösung – Eine Einführung

Einfach gesprochen bezieht sich der Bund der Erlösung – oder auf lateinisch der pactum salutis – auf die ewige Übereinkunft zwischen dem Vater und dem Sohn, ein Volk zu retten, welches in Christus vor Anbeginn der Zeitalter erwählt wurde. Etwas ausführlicher beschreibt Louis Berkhof den Bund der Erlösung als „die Übereinkunft zwischen dem Vater, der den Sohn als Haupt und Erlösung der Erwählten dargibt, und dem Sohn, der bereitwillig den Platz derer einnimmt, die ihm vom Vater gegeben wurden“ (Systematische Theologie, 271).

  • Kevin DeYoung
  • Bundestheologie, Systematische Theologie
  • Joh 6,38–40, Joh 5,30.43, Joh 17,4–12, Röm 5,12–21, 1 Kor 15,22, Ps 2, Ps 110, Sach 6,13, Lk 22,29
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Liebst du als Christ das Gesetz Gottes?

„Du musst das Gesetz lieben“ hat eine doppelte Bedeutung. Du musst es lieben – es ist ein Befehl. Aber zugleich „musst du es einfach lieben“, weil es so gut ist. Natürlich ist das so. Es ist ein Geschenk unseres himmlischen Vaters.

  • Sinclair B. Ferguson
  • christliches Leben, Gehorsam, Gesetz
  • Röm 3,31, Tit 2,11–12, Mt 5,17–19, 1 Mose 1,26–28, 1 Mose 1,29, 1 Mose 1,26–2,3, 1 Mose 2,7, 3 Mose 19,2, 1 Mose 5,3, 1 Mose 3,19, Röm 2,14–15, 1 Mose 3,15, Gal 3,23–4,5, Hebr 10,1–4.11, Ps 1, Gal 3–4, Gal 3,24, Röm 8,3–4, Mt 5,20, Mt 5,21–48, 4 Mose 11,29, Jer 31,31, Hebr 8,10, Hebr 10,16, Röm 8,29–30, Joh 14,15
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Weise wandeln gegenüber Außenstehenden

Christen ringen oft damit, wie wir Gnade und Wahrheit ausgeglichen einsetzen in unseren Interaktionen mit Ungläubigen. Denk mal über drei Szenarien nach: Das Paar in der Straße sind freundliche, hilfreiche Nachbarn… und lesbisch. Deine Arbeitskollegen können nicht verstehen, warum du mit ihnen nach Feierabend nicht auf Kneipentour gehst. Dein Universitätsprofessor liebt es, „Fundamentalisten“ wegen ihres naiven Glaubens lächerlich zu machen. Solltest du, als Christ, etwas in diesen Situationen sagen? Wenn ja, was, wann und wie?

  • Dennis Johnson
  • Evangelisation, Weisheit, Zeugnis
  • 1 Petr 4,3–4, 1 Kor 1,18–25, Kol 4,5–6, 1 Tim 3,7, 1 Thess 4,11–12, Mt 5,16, 1 Kor 10,32–33, Lk 6,46, Joh 15,18–20, Gal 1,10, 2 Tim 3,12, 1 Kor 15,33, Hebr 7,26, Lk 7,34, Lk 15,1–2, 1 Tim 1,15, Röm 10,13–15, Röm 2,3–5, 2 Petr 3,9–10, Kol 4,6, Spr 25,11, Lk 7,48–50, Mt 23,13.15.17.23.25.27.29, Eph 4,29, Eph 5,3–4, Ps 64,2–4, Röm 3,13–14, Eph 4,15, Hiob 6,6, Mk 9, Kol 4,3, 1 Petr 3,15–16
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Die vier Gebetsregeln des Augustinus

Anicia Faltonia Proba (gestorben 432 n. Chr.) war eine christliche Edelfrau im Römischen Reich. Sie hatte das Privileg, sowohl Augustinus, den größten Theologen des ersten christlichen Jahrtausends, als auch Johannes Chrysostomos, den größten Prediger, zu kennen. Wir haben zwei Briefe von Augustinus an Proba und der erste (Brief 130) ist die einzige, tiefgreifende Abhandlung über das Thema Gebet, die Augustinus je geschrieben hat.

  • Timothy Keller
  • Augustinus, Gebet
  • Ps 27, Spr 30, Röm 8,26
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Die Psalmen drehen sich völlig um Jesus: Psalm 2

Psalm 1 unterrichtet uns über den Weg, den der Gerechte wandelte, und Psalm 2 erklärt uns, wie Gott den Gerechten belohnte, indem er ihm ein Königreich gab, über das er herrschen sollte. Psalm 2 ist in Wahrheit Psalm 1, der sich in der Heilsgeschichte entfaltet. Es ist der Gerechte, der als gehorsamer König handelt. Psalm 2 erklärt, dass der „Gesegnete“ aus Psalm 1, der „Gesalbte“ oder der „Messias“ ist, oder wie wir ihn aus dem Neuen Testament kennen: der „Christus“.

  • Nicholas Davis
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie
  • Ps 2
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Wo ist deine Zuflucht?

Als sich Gottes Volk an Ägypten für Hoffnung wandte, wandten sie sich an eine falsche Zuflucht, einen Götzen, einen falschen Gott. Martin Luther schrieb, dass ein Götze, ein falscher Gott, etwas ist, „von dem wir alles Gute erwarten und bei dem wir in aller Bedrängnis Zuflucht suchen“ (Martin Luther, Kleiner und Großer Katechismus). Ein Götze ist das, worauf wir unser Vertrauen setzen. Er ist unsere Zuflucht, an die wir uns wenden für Hilfe und Hoffnung. Oft offenbaren schwierige Zeiten in unserem Leben diese falschen Zuflüchte.

  • Christina Fox Modal
  • Götzendienst, Martin Luther, Vertrauen auf Gott
  • Ps 46,8, Jes 30,1–3, Jes 37,16–20
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Der Christ und die Freude

Christen sind natürlich versucht, durch überwältigende Umstände entmutigt und niedergeschlagen zu werden. Aber in solchen Umständen müssen wir uns sagen, dass wir kein Recht haben, so zu fühlen, wie wir es tun! Paulus, der wusste, was es hieß, im Gefängnis zu sein, geschlagen und bespuckt, die kalte Schulter gezeigt und ignoriert zu werden, befiehlt uns, uns zu freuen, egal, was wir fühlen: „Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch!“ (Phil 4,4).

  • Derek Thomas
  • Depression, Freude, Leid
  • Ps 47,2, Phil 4,4, 2 Tim 2,9, Phil 1,17, Phil 1,20, Phil 2,17, Phil 1,1, Joh 14,12, Joh 15, Joh 15,11, Gal 5,22, Phil 1,2, Phil 4,23, Phil 1,7, Phil 3,7–10, Ps 42,12, Röm 5,3, Röm 8,32–39
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Sollten Christen fasten?

Fasten ist völlig anders als die Art und Weise, wie die westliche Welt das Christentum (und Religion als Ganzes) angeht, und weil die Welt so sehr in die Gemeinde eingedrungen ist, mag das sehr wohl der Hauptgrund sein, warum Fasten für uns im 21. Jahrhundert so ungewohnt ist. Aber es war nicht immer so. Wir wissen aus der Heiligen Schrift, dass Jesus selbst fastete (z.B. Mt 4,1-4) und dass er klar zu verstehen gab, dass Fasten ein Teil des Lebens jedes Jüngers sein würde. In Matthäus 9,14-15 kündigte Jesus zum Beispiel an, dass seine Jünger fasten würden, wenn sein irdischer Dienst zu seinem Ende gekommen wäre. Und in Matthäus 6,16 sagte er zu seinen Jüngern: „Wenn (oder immer dann, wenn) ihr fastet“. Er sagte nicht: „Falls ihr fastet“. Indem er sich so ausdrückte, ging Jesus davon aus, dass seine Nachfolger fasten würden, genauso wie er vorher davon ausging, dass sie Almosen geben (6,2) und beten (6,5-7) würden.

  • Guy Richard
  • christliches Leben, Fasten, Heiligung
  • Mt 4,1–4, Mt 9,14–15, Mt 6,16, Mt 6,2, Mt 6,5–7, Est 4,16, Dan 1,15, Dan 10,3, 5 Mose 9,9–29, 5 Mose 10,1–11, Ri 20,26, Dan 6,18, Apg 14,23, Joel 2,12–13, 2 Sam 12,16, Jona 3,5, Est 9,31, Joel 1,14, 2 Chr 20,1–30, Esra 8,21–23, Ps 16,11
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Drei Orte, an denen Gottes Füße den Boden berührten

Gott war mit seinem Volk in Davids Tempel, er wandelte unter den Menschen im fleischgewordenen Tempel und er erfüllt die Welt heute durch die Gemeinde, seinen geistlichen Tempel auf Erden. Jesus verhieß, dass seine Gegenwart für immer in diesem Tempel bleiben würde und er lädt uns jede Woche ein, zu kommen und am Schemel seiner Füße anzubeten (Mt 28,20)!

  • Adriel Sanchez
  • Gottes Gegenwart, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus
  • 1 Chr 28,2, Ps 132,7, Ps 99,5, Hes 43,7, Klgl 2,1, Jes 66,1, Mt 5,36–37, Joh 4,21–24, Hab 2,14, Joh 2,19, Mk 6,48–51, Hiob 9,7–8, 2 Mose 34,6, 1 Kön 19,11, 1 Kor 3,16–17, 2 Kor 6,16, 1 Petr 2,5, Offb 2,1, 1 Kor 12,14–15, Joh 13,1–5
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Das Herz der Reformation

Wenn irgendeine Aussage das Wesen der reformatorischen Sicht zusammenfasst, dann Luthers berühmte lateinische Formel simul justus et peccator.

  • R. C. Sproul
  • Gottes Gerechtigkeit, Rechtfertigung, Reformation
  • Ps 130,3, Röm 3,23, Röm 4,3, 1 Mose 15,6, Röm 3,26
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Wie Jesus die Heilige Schrift las

Jesus verstand, dass alle alttestamentlichen Typen, Schatten und Symbole auf irgendeinen Aspekt seines Rettungswerkes hinwiesen.

  • Nick Batzig
  • Bibelauslegung, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Wort Gottes
  • Lk 2,52, Gal 4,4, Hebr 4,15, Lk 3,22, Mt 4,3.6, Lk 4,3.9, 2 Mose 4,22, Hebr 1,4–14, Ps 2,7, Ps 45,6–7, Ps 102,25–27, Ps 110,1, Ps 40,7, Hebr 10,7, Gal 3,16, Hebr 1,1–4, 2 Kor 1,20, Gal 3,10–14, 1 Petr 1,10–12, Ps 22,2, Ps 16, Ps 110, Apg 2,23–36, Lk 24,44–46, Mt 26,31, Sach 13,7, Joh 1,51, Joh 3,14, Joh 7,37–39, Mt 12, Hebr 11, Joh 8,56–58, Sach 9,9, Mt 21,5, Lk 4, Ps 90,10, 1 Kor 5,7, Kol 2,16–17, Mt 9,15, Mt 25,1–10, 1 Kor 1,30
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Fünf Wege, um ein gesundes Mitglied einer ungesunden Gemeinde zu sein

Hier sind fünf Wege, um ein gesundes Mitglied in einer ungesunden Gemeinde zu sein.

  • Jaclyn Parrish
  • Austritt, Gemeinde, Gemeindegründung und Neubelebung, ungesunde Gemeinde
  • Mt 18,15–20, Röm 8,11, Joh 14,26, 1 Kor 12,3, Spr 12,15, Spr 11,14, Spr 19,20–21, Spr 28,26, 2 Kor 12,20, Apg 6,1–7, Offb 2,5, Jak 1,19, Ps 86,15
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Ein göttliches und übernatürliches Licht

Eine Predigt von Jonathan Edwards, in der er beschreibt, was bei der Neugeburt passiert – wie geistliches Licht in die Seele dringt und was es dort auslöst.

  • Jonathan Edwards
  • Erleuchtung, Erneuerung, Glaube, Heiliger Geist, Neugeburt
  • Mt 16,17, 2 Mose 28,3, Jud 19, 2 Kor 4,4, 1 Kor 13,12, 1 Joh 3,6, 3 Joh 11, Joh 14,19, Joh 17,3, Mt 11,25–27, 2 Kor 4,6, Gal 1,15–16, Ps 119,18, Ps 25,14, Joh 6,40, Joh 17,6–8, Joh 12,44–46, Lk 12,56–57, 2 Petr 1,16, Jer 23,28–29, 1 Kor 1,26–27, 2 Kor 3,18
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Jede Generation zu Jüngern machen

Egal ob wir die ersten in unserer Familie sind, die glauben, oder die letzten in einer langen Linie treuer Nachfolger Jesu, jeder von uns wird durch das gleiche Evangelium und auf die gleiche Weise gerettet: durch Gnade allein und durch Glauben allein. Wenn wir das Evangelium weitergeben, besonders an die nächste Generation unserer biologischen Familien, lasst es uns mit dieser Einstellung tun. Lasst uns den Fokus auf ihr Herz legen, in Demut und mit vollem Vertrauen auf die Souveränität Gottes, und bereit sein, die nächste Generation von Christen zu treffen, die eigentlich die erste Generation ist.

  • Aaron Armstrong
  • Bekehrung, Evangelisation, Kinder, Mission
  • Eph 2,8, Röm 4,3, Joh 3,7, Ps 3,9, Mt 13
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Lasst die Kirche Kirche sein! Calvins Theologie der sozialen Gerechtigkeit

Die Standardinterpretation der Evangelikalen von Jesu Aussagen, dass er gekommen sei, „den Armen frohe Botschaft“ und „Gefangenen Befreiung zu verkünden“ (Lk 4,18) – zumindest in den respektierten Kommentaren, die ich las – war, dass Jesus Methapern gebrauchte, um Errettung aus geistlicher Armut und Unterdrückung zu beschreiben. Und es schien einen allgemeinen Konsens zu geben, dass wenn Jesus diejenigen beschreibt, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten – und dafür verfolgt werden – er von denen sprach, die sich nach Rechtfertigung und Heiligung sehnen (Mt 5,6.10). Deshalb war ich überrascht, als ich Calvin aufschlug und herausfand, dass zumindest bezüglich dieser Bibelstellen seine Interpretation viel näher zu den Befreiungstheologen stand, als zu vielen zeitgenössischen evangelikalen Theologen.

  • Matthew Tuininga
  • Öffentliche Gerechtigkeit, Reich Gottes, Soziale Fragen, Wesen der Kirche
  • Lk 4,18, Mt 5,6.10, Eph 4,7–16, Ps 72,4, Ps 82,3–4, Apg 2,42
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Die gewöhnlichen Mittel der Jüngerschaft

Statt auf die neueste Innovation zu vertrauen, lasst uns in die Fußstapfen der frühen Kirche treten und uns dieser gewöhnlichen Mittel der Gnade befleißigen.

  • Mantle Nance
  • Abendmahl, Gebet, Gemeinschaft, Jüngerschaft, Predigt und Lehre
  • Apg 2,42, Apg 2,41, Apg 1,14, 2 Chr 20,22, Ps 8,3, Kol 3,16
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