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Ressourcen vom Typ „Artikel“117 Ergebnisse

Die Treue Christi in den kleinen Dingen

Es ist ein Prinzip im Reich Christi, dass „wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu“ (Lk 16,10). Aber in diesem Reich praktizierte der Herr Jesus auch, was er predigte. Sein ganzes Leben veranschaulichte die Treue im Kleinen. Das Thema verdient ein ganzes Buch und dieser kurze Aufsatz ist dazu gedacht, uns alle einfach zu ermutigen, auf manche kleinen Dinge zu achten, die wir im Leben unseres Retters vielleicht übersehen haben.
  • Sinclair B. Ferguson
  • christliches Leben, Treue
  • Lk 16,10, 2 Mose 20,12, Lk 2,41–52, 5 Mose 8,3, Mt 4,4, Spr 16,23–24, Kol 4,6, Jes 50,4, Jes 42,2–4, Mt 12,20, Lk 10,41, Mt 11,28–30, Mt 27,44, Lk 23,42–43, Joh 19,26–27, Ps 27,4, Ps 27,10
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Unsere Berufung zur Treue

Wenn die Gläubigen am Ende das „Recht so, du guter und treuer Knecht!“ ihres Meisters hören, in dessen Haus wir Knechte gewesen sind, werden wir erkennen – auf Wege, in die wir hier nur flüchtig Einblick erhalten und sie oft übersehen – dass das Wunder der biblischen Beschreibung der christlichen Treue darin besteht, dass unsere Treue auf Erden nur das Ergebnis der Treue Gottes zu uns und die Frucht von Gottes Treue zu sich selbst war.
  • David Strain
  • christliches Leben, Gemeinde und Dienst, Treue
  • Jes 48,9–11, Hes 36,22–27, 2 Tim 2,13, Hebr 3,1–2.5-6, Gal 5,22, Eph 1,1, Kol 1,2, Apg 11,23, Offb 2,10, Mt 23,23, Mt 24,45–51, 1 Kor 4,1–2, 2 Tim 2,2, 3 Joh 5–6, Lk 17,10, 1 Thess 5,24
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Gott ist treu

Gott ruft uns dazu auf, in unserem ganzen Leben treu zu sein, in den großen Dingen, in den kleinen Dingen und in den Dingen dazwischen, indem wir in der herrlichen Wahrheit ruhen, dass Jesus in allem treu war. Er gehorchte jedem Strichlein des Gesetzes und starb am Kreuz für unsere Untreue ihm gegenüber. Unsere letztendliche Hoffnung beruht nicht auf unserer vollkommenen Treue in allen Dingen, sondern auf der Treue unseres Gottes.

  • Burk Parsons
  • Gottes Treue
  • Mt 25,21
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Vom Hören und Bleiben

Es ist offenkundig so, dass viele Menschen auf die Botschaft des Evangeliums mit Freuden reagieren, aber letztendlich nicht im Glauben bleiben. Nicht jeder, der das Wort Gottes hört, ist gerettet, und das gleiche gilt für viele, die zunächst darauf reagieren. Diejenigen, die wirklich gerettet sind, sind die, die sich als Täter des Wortes erweisen. Wenn der Same Wurzeln schlägt und wächst, gibt es Frucht.

  • R. C. Sproul
  • Errettung, Glaube, Heilssicherheit
  • Mt 13,1–9, Mt 12,47–50, Joh 6,70, Mt 13,18–19, Mt 13,20–21, Mt 13,22, Mt 13,23
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Der Kampf um die biblische Wahrheit

Angesichts der sich ständig ändernden kulturellen Trends muss die Kirche freimütig die ewige Relevanz und fortwährende Anwendbarkeit des Wortes Gottes verkündigen. Menschen mögen der Bibel glauben oder nicht, aber niemand hat die Macht oder das Recht, die Wahrheit zu begründen oder zu ändern. Sie steht fest, ein für alle Mal – das Wort Gottes ist für immer im Himmel gegründet. Das ist absolut essenziell.

  • John MacArthur
  • Bibel, Wahrheit, Wort Gottes
  • Joh 15,19, Lk 6,26, Joh 7,7, Joh 3,19, 2 Kor 3,14, 2 Petr 1,21, Gal 1,11–12, 1 Tim 5,18, 2 Petr 3,15–16, 1 Petr 1,25, Lk 21,33, Lk 16,17, Mt 5,17, Lk 18,31, Mt 26,24, Mt 26,54, Ps 22,2, Mt 27,46, 5 Mose 4,2, Offb 22,18–19, Spr 30,5–6, 1 Kor 2,14, Offb 1,18–20
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Deine Gemeinde ist aus der Zukunft

Ortsgemeinden sind eschatologische Gemeinschaften – kleine, verstreute Vorgeschmäcker auf die Zukunft. Sie ruhen in einer zukünftigen Hoffnung, arbeiten auf ein zukünftiges Ziel hin und geben eine Vorschau auf eine zukünftige Wirklichkeit.

  • Shaun Cross
  • Eschatologie, Gemeindegründung und Neubelebung
  • Offb 21, Eph 1,5, Röm 8,16, 1 Tim 3,15, Röm 8,19, Offb 7,9, Gal 3,28, Jes 2,4, Offb 21,25, Offb 7,16, Offb 21,4, Mt 22,36–40, Mt 28,16–20
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Bei Gemeindegründung geht es nicht nur um Evangelisation

Evangelisation ist nicht alles, worum es bei der Gemeindegründung geht. Da jede Gemeinde eine sich selbst erhaltende Gemeinde werden will, umfasst Gemeindegründung notwendigerweise alles, wozu eine Gemeinde aufgerufen ist, es zu glauben, zu sein und zu tun. Und das bedeutet, dass Gemeindegründung genauso mit Jüngerschaft zu tun hat wie mit Evangelisation.

  • Doug Ponder
  • Gemeindegründung und Neubelebung, Jüngerschaft
  • Mt 28,19–20, Apg 14,21–23, Eph 4,11–16, Kol 1,28
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Dem Leib Christi dienen, auch wenn es unbequem ist

Was könnte gegensätzlicher zum Vorbild und zum Gebot Christi sein als ein Leben vollkommenen Komforts? Jesus zögerte nie, auf die Unbequemlichkeit hinzuweisen, die damit einhergeht, ihm zu folgen. „Die Füchse haben Gruben, und die Vögel des Himmels haben Nester; aber der Sohn des Menschen hat nichts, wo er sein Haupt hinlegen kann“ (Mt 8,20). „Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach“ (Lk 9,23). „Wenn jemand der Erste sein will, so sei er von allen der Letzte und aller Diener“ (Mk 9,35).

  • Scotty Anderson
  • christliches Leben, Dienst, Gemeinde und Dienst
  • Mt 8,20, Lk 9,23, Mk 9,35, Phil 2,5–8, Spr 17,17, Joh 19,27, 2 Kor 1,3–7, Kol 3,15–16, 3 Mose 19,33–34, Mt 25,35, Röm 12,13, 1 Petr 4,9, Hebr 13,1–2
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Christliche Freiheit

Ein Folge der Lehre von sola scriptura ist die Lehre der christlichen Freiheit; eine Lehre, die vor der widerrechtlichen Aneignung oder dem Machtmissbrauch durch Menschen und Institutionen über das Gewissen des Volkes Gottes schützt. Diese Lehre sagt aus, dass der Christ Freiheit zu entscheiden hat, wenn die Schrift (oder eine Wahrheit, die sich daraus rechtmäßig ableiten lässt) nicht ein spezifisches ethisches Thema berührt – sein Gewissen kann durch niemanden gebunden werden. Auf diese Weise ist der Christ geschützt vor der Tyrannei menschlicher Autoritäten oder Meinungen.

  • Dan Dodds
  • christliches Leben
  • Gal 5,13, 1 Petr 2,16, Röm 14,3, Mt 7,1, Röm 14,22–23
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Drei Ziele und drei Widersacher der Gemeindegründung

Egal, ob wir uns darauf vorbereiten, eine Gemeinde zu gründen oder ausgesandt zu werden, ob wir gerade den Lauf beginnen oder die Ziellinie in Sicht haben, möge das Bewusstsein dieser drei Widersacher unsere Augen ausrichten – und die drei Ziele anzuwenden unseren Lauf befähigen – während wir dem Ziel nachjagen.

  • Adam Ramsey
  • Gemeindegründung und Neubelebung
  • Phil 3,10, Ps 63,2, Mt 7,23, Lk 10,40, 1 Kor 4,20, 2 Kor 12,9, Mk 8,34–36, 1 Kor 4,13, Eph 2,6
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Die Gemeinde und Jüngerschaft

Wahre Jüngermacher sind nicht nur daran interessiert, Leiter herauszubilden oder oberflächliche Reiseführer. Sie sind interessiert daran, zu sehen, wie das Kreuz einen größeren Platz im Leben eines neuen Gläubigen einnimmt. Sie haben eine Leidenschaft für Heiligung. Sie haben eine Leidenschaft dafür, Evangeliumswahrheiten zu lehren. Und das Ergebnis dieser Art von biblischer Jüngerschaft ist erstaunlich – Menschen und Gemeinden, deren Zeugnis wahrhaftig das Wesen von Gott widerspiegelt und Jesus viel Ehre bringt.

  • Jay Bauman
  • Gemeinde, Jüngerschaft
  • Mt 28,18–20, Eph 4,24
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Jüngermachen

Jünger zu machen ist vornehmlich die Verantwortlichkeit der Gemeinde. Jünger zu machen umfasst das Ermahnen aus dem Wort, Menschen dazu aufzurufen, zu denjenigen zu werden, die von Christus lernen; Menschen zu lehren, alles zu halten, was Christus befohlen hat; sie zu lehren, im Kontext des Gemeindelebens zu gehorchen; und die Gemeinde dazu aufzufordern, alle Nationen aufzurufen, Jesus nachzufolgen und seine Lernenden zu werden.

  • Dave Eby
  • Jüngerschaft
  • Mt 28,18–20, Lk 9,23–26, Lk 14,26, Tit 2,10.12.14, Röm 1,17, Phil 3,3–9, 2 Tim 3,16–17
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Merkmale einer wahren Kirche: Die lautere Verwaltung der Sakramente

Die zwei Sakramente, die Christus selbst eingesetzt hat, sind die Taufe (Mt 28,18-20) und das Abendmahl (Mt 26,26-29). Aufgrund unseres andauernden Kampfes mit der Sünde, unterstützt das sichtbare Wort der Sakramente das hörbare Wort des verkündigten Evangeliums, denn Gott „fügte [die Sakramente] aber zum Wort des Evangeliums hinzu, damit er das sowohl, was er uns äußerlich durch sein Wort erklärt, als auch das, was er innerlich in unseren Herzen wirkt, deutlicher unseren Sinnen darlege“ (Niederländisches Glaubensbekenntnis, Artikel 33).

  • Daniel Hyde
  • gesunde Gemeinde
  • Mt 28,18–20, Mt 26,26–29, Röm 4,11, 1 Kor 11,23–26
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Warum sollten wir Jesus nachfolgen?

Statt sein Training auf das Wie zu konzentrieren, kam Jesus immer wieder auf das Warum zu sprechen. Deshalb sind so viele seiner Aussprüche aufrüttelnd. Als meisterhafter Lehrer provozierte er zum Nachdenken, nicht nur zum Handeln.

  • Jonathan Dodson
  • Nachfolge
  • Lk 9–10, Dan 7,9–14, Mt 28,17
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Die Merkmale einer wahren Kirche: Die reine Verkündigung des Evangeliums

Das grundlegendste aller drei Merkmale eine wahren Kirche ist die reine Verkündigung des Evangeliums. Wenn das Evangelium nicht verkündigt wird, gibt es keine Kirche.

  • Daniel Hyde
  • gesunde Gemeinde, Verkündigung
  • Mt 4,17, Mt 28,19–20, Röm 10,14–17, 2 Tim 2,15, Röm 8,3–4, 1 Kor 1,23, Gal 1,6, Gal 1,8–9
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Liebe und Gemeindezucht

Klingen die Worte Liebe und Gemeindezucht widersprüchlich? Es stimmt, dass Gemeindezucht lieblos geschehen kann. Aber wenn deine Gemeinde eine liebende Gemeinde ist, dann wird sie Gemeindezucht praktizieren.

  • Jonathan Leeman
  • Gemeindezucht, Liebe
  • Mt 18,15–17, 1 Kor 5, 1 Kor 10,17, 1 Kor 13,6, Joh 15,10, Hebr 12,6, 1 Kor 5,5, 1 Kor 5,6, Mt 5,13–16
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Der Prozess der Gemeindezucht

Matthäus 18,15-20 verbindet den Prozess der Gemeindezucht ausdrücklich mit den Schlüsseln des Reiches und sagt den Gemeindeleitern, dass das, was sie auf Erden binden, im Himmel gebunden ist, und was sie auf Erden lösen, im Himmel gelöst ist. Das unterstellt natürlich, dass das Binden und Lösen im Einklang mit der Schrift geschieht. Aber es ist das gleiche Recht, welches zuerst an Petrus gegeben wurde, als Christus verhieß, ihm die Schlüssel des Reiches zu geben, weshalb wir wissen, dass die Gemeindezucht die Tür zu diesem gesegneten Reich öffnet und schließt (Heidelberger Katechismus, Frage 85).

  • R. C. Sproul
  • Gemeindezucht
  • Mt 18,15–20
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Die Zucht der Gemeinde

Im Gegensatz zur römisch-katholischen Kirche, die die kirchliche Gemeinschaft mit dem Papst als zentrales Merkmal der wahren Kirche definiert, lehrten die protestantischen Reformatoren, dass die Merkmale eine wahren Kirche Christi im richtigen Predigen des Evangeliums und im richtigen Spenden der Sakramente bestehen. Doch fügten sie auch ein drittes Merkmal hinzu: die konsequente, angemessene Anwendung der Gemeindezucht.

  • R. C. Sproul
  • Gemeindezucht
  • Mt 18,15–20
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Vier Merkmale einer gesunden Gemeindemitgliedschaft

Diejenigen, die ihr Vertrauen auf Christus setzen und Gott sowie ihren Nächsten lieben, müssen auch bestimmte Merkmale anstreben, die das Gemeindeleben für sie und andere stärken und bereichern werden.

  • William Boekestein
  • Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Kor 12,25–26, 1 Tim 3,15, 1 Tim 6,3, 1 Tim 5,12–13, Kol 4,7–14, 1 Tim 5,1–2, Eph 4,15, 1 Tim 1,10, 1 Tim 4,6.16, Eph 2,19, 1 Tim 3,2, 1 Tim 5,10, 2 Kor 5,18, 1 Tim 6,6, Mt 11,28–29, 1 Tim 6,14, 1 Tim 1,14
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Evangelisation und das Evangelium

Das Evangelium muss den Gläubigen klar sein, bevor sie es den Ungläubigen klar kommunizieren können. Das heißt weder, dass ein Mensch in der Lage sein müsste, jede Nuance des Evangeliums zu artikulieren, bevor er ein effektiver Zeuge sein kann, noch soll es heißen, dass Gott nicht eine unvollkommene Präsentation des Evangeliums gebrauchen könne, um Menschen zu retten. Dennoch müssen einige Dinge klar sein.

  • Donald S. Whitney
  • Evangelisation, Evangelium
  • Röm 1,16, Mt 28,19–20
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