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Ressourcen vom Typ „Artikel“40 Ergebnisse

Selbstbeherrschung entwickeln

Die Bibel unterstreicht an allen Stellen die gottesfürchtige Notwendigkeit der Selbstbeherrschung. Sprüche 25,28 sagt: „Wie eine Stadt mit niedergerissenen Mauern, so ist ein Mann, der seinen Geist nicht beherrschen kann“. Ohne Verteidigung zu leben bringt gefährliche Konsequenzen mit sich – das Unkraut unserer impulsiven Gedanken, Worte oder Handlungen übernimmt die Kontrolle über alles Schöne und Gute und erstickt es. Im Gegensatz zu den heidnischen Philosophen, die stoische Zurückhaltung durch eigene Anstrengung lobten, erlangt der Gläubige Zuversicht nicht durch bloßen Einsatz seiner Kräfte. Stattdessen wird Selbstbeherrschung angetrieben durch die Kraft des Heiligen Geistes.

  • Don Bailey
  • christliches Leben, Heiligung, Selbstkontrolle
  • Spr 25,28, Gal 5,22–23, 2 Petr 1,5–6, Jos 7, 1 Petr 5,8, 1 Kor 6,12, 1 Petr 1,16, Röm 8,13, Phil 1,11, Jes 50,7, Lk 9,51, Röm 8,37, Offb 22,1–3
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Jesus: das vollkommene Brand-, Sünd- und Schuldopfer

Das dritte Buch Mose eröffnet mit einer Beschreibung von fünf verschiedenen Opfern der Anbetung des Alten Bundes. Diese Opfer sind das Brandopfer, das Speisopfer, das Dankopfer, das Sündopfer und das Schuldopfer. Drei dieser Opfer beziehen sich insbesondere auf die Sünde und ihre Auswirkungen. Sie unterstreichen verschiedene Wege, wie Sünde den Anbeter, den Ort der Anbetung und die Gemeinschaft verunreinigt. Im Neuen Testament erfüllt Jesus diese drei Typen der Opfer für Sünde auf eine Weise, die die verschiedenen Facetten vom Erlösungswerk Christi für uns hervorhebt.

  • Adriel Sanchez
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Sühneopfer
  • 3 Mose 1–5, Eph 5,2, 1 Petr 1,19, Hebr 10,22, Hebr 13,10–12, Lk 19,8, Mt 5,23–24, Jes 53,10, Hebr 7,25, Hebr 13,15
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Demütigung und Erhöhung

In der normalen Sprache stehen sich die Begriffe Erhöhung und Demütigung als vollkommene Gegensätze gegenüber. Eine der überwältigenden Herrlichkeiten der geoffenbarten Wahrheit Gottes und eine ergreifende Ironie ist, dass im Kreuz Christi diese zwei vollkommenen Gegensätze verschmelzen und miteinander versöhnt sind. In seiner Demütigung finden wir unsere Erhöhung. Unsere Scham wird mit seiner Herrlichkeit ausgetauscht.

  • R. C. Sproul
  • Jesus Christus
  • 1 Mose 2,25, Jes 53
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Wo Gnade dich befähigt

Das Evangelium dreht sich vollkommen um die Gnade Gottes durch Jesus Christus. Deshalb nennt Paulus es „das Evangelium der Gnade Gottes“ (Apg 20,24) und „das Wort seiner Gnade“ (Apg 14,3; 20,32; siehe Kol 1,5-6).

  • Justin Holcomb
  • Befähigung, Gnade
  • Tit 2,11–12, 2 Petr 3,18, 1 Kor 15,10, Röm 5,2, 2 Kor 1,12, Röm 5,17, 1 Petr 3,7, 2 Tim 1,9, 2 Tim 2,1, Hebr 13,9, Kol 4,6, 1 Petr 4,10, 2 Kor 12,9, 2 Kor 9,8, Hebr 4,16, 1 Petr 5,10, Apg 13,43, Apg 11,23, Apg 20,24, Joh 20,21, Jes 49,6, Mt 28,19, Apg 1,8, Apg 13,47, 1 Petr 1,13, Röm 5,21, Apg 14,3, Apg 20,32, Kol 1,5–6, Offb 22,21, Joh 1,16
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Aus dem Bauch der Jungfrau

Die Jungfrauengeburt Jesu ist ein wichtiger Teil der Weihnachtsbotschaft. Diese Lehre wird oft auf die Prophezeiung in Jesaja 7,14 bezogen. Aber diese Bibelstelle kann schwierig zu verstehen sein. Was hat sie ursprünglich bedeutet? Wie passt sie in den Kontext des Alten Testaments? Und wie hat Christus sie erfüllt? Lasst uns Jesaja 7,14 kurz ansehen – einer der Schlüsseltexte, der von der Jungfrauengeburt redet – und wie er sich auf das Werk Jesu bezieht.

  • Brandon Crowe
  • Jungfrauengeburt, Weihnachten
  • Jes 7,14, Jes 7, 2 Kön 16,9–11, Mt 1,22–23, 2 Kön 16,3, 2 Chr 28,3, Lk 12,49–50
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Wo ist deine Zuflucht?

Als sich Gottes Volk an Ägypten für Hoffnung wandte, wandten sie sich an eine falsche Zuflucht, einen Götzen, einen falschen Gott. Martin Luther schrieb, dass ein Götze, ein falscher Gott, etwas ist, „von dem wir alles Gute erwarten und bei dem wir in aller Bedrängnis Zuflucht suchen“ (Martin Luther, Kleiner und Großer Katechismus). Ein Götze ist das, worauf wir unser Vertrauen setzen. Er ist unsere Zuflucht, an die wir uns wenden für Hilfe und Hoffnung. Oft offenbaren schwierige Zeiten in unserem Leben diese falschen Zuflüchte.

  • Christina Fox Modal
  • Götzendienst, Martin Luther, Vertrauen auf Gott
  • Ps 46,8, Jes 30,1–3, Jes 37,16–20
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Drei Orte, an denen Gottes Füße den Boden berührten

Gott war mit seinem Volk in Davids Tempel, er wandelte unter den Menschen im fleischgewordenen Tempel und er erfüllt die Welt heute durch die Gemeinde, seinen geistlichen Tempel auf Erden. Jesus verhieß, dass seine Gegenwart für immer in diesem Tempel bleiben würde und er lädt uns jede Woche ein, zu kommen und am Schemel seiner Füße anzubeten (Mt 28,20)!

  • Adriel Sanchez
  • Gottes Gegenwart, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus
  • 1 Chr 28,2, Ps 132,7, Ps 99,5, Hes 43,7, Klgl 2,1, Jes 66,1, Mt 5,36–37, Joh 4,21–24, Hab 2,14, Joh 2,19, Mk 6,48–51, Hiob 9,7–8, 2 Mose 34,6, 1 Kön 19,11, 1 Kor 3,16–17, 2 Kor 6,16, 1 Petr 2,5, Offb 2,1, 1 Kor 12,14–15, Joh 13,1–5
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Tod in der Stadt

Schaeffer beharrte darauf, dass es die gottlose Weltanschauung sei, die zu Verzweiflung führe. Gottes Volk kann zurecht klagen. Aber wir dürfen niemals verzweifeln. Stattdessen sollten wir beten und für Reformation und Erweckung arbeiten.

  • Sharon James
  • Francis Schaeffer, Weltanschauung und Kultur
  • Jer 2,13, Jer 7,28, Jer 2,19, Jer 5,30–31, Jer 6,13–15, Jer 7,18–19, Jer 9,20, Jer 36, Jer 14,14–15, Jer 9,1, Jer 23,6, 1 Kor 15,25–26, Dan 2,35, Jes 11,9
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Vorherbestimmung ist biblisch, schön und praktisch

Wie viele andere habe ich, als ich zuerst der Vorherbestimmung begegnete, Gott sofort auf die Anklagebank gesetzt und ihm Ungerechtigkeit vorgeworfen: „Aber das ist nicht fair. Wie könnte ein liebender Gott manche erwählen und andere nicht?“ Diese Vorwürfe sind weit verbreitet. Aber Gott war sanft und geduldig mit mir, wie es seinem Charakter entspricht. Er gab mir schließlich Augen, um die Schönheit und stabilisierende Kraft dieser unergründlichen biblischen Lehre zu sehen.

  • Jeff Robinson
  • Erwählung, Systematische Theologie, Vorherbestimmung
  • Apg 13,48, Eph 1,5, Röm 9, Joh 6, Joh 17, Röm 5,8, 1 Petr 3,18, Röm 10,14–15, Jes 42,8, Eph 2,1, Röm 8,31–39, Joh 10,28, Röm 8,28
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Sich an Gott zu erfreuen ist ein Befehl

Sich an Gott zu erfreuen ist ein Gebot, kein optionales Extra: „Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch!“ (Phil 4,4) Aber wie?

  • Sinclair B. Ferguson
  • Freude, Gott
  • Phil 4,4, Hab 3,17–18, Lk 15,6–7.9-10.32, Eph 1,3–14, Neh 8,10, Ps 119,14.35.47.70.77.103.162.174, Joh 15,11, Kol 3,16, Ps 48,3, Zef 3,17, Hebr 12,1–2.5-11, Röm 8,29, 1 Petr 1,3–8, Jak 1,2–4, Röm 5,1–11, Ps 43,4, Jes 51,11
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Was ist so großartig an der Souveränität Gottes?

Weil Gott der wahre Souverän ist, gibt es kein größeres Privileg, als ihm zu dienen. Ehrfurcht vor seiner Herrlichkeit lässt andere Ambitionen zurückweichen.

  • Richard Phillips
  • Gottes Souveränität, Jesaja
  • Jes 6,8, Jes 6,9–11, Jes 6,11–13, Jes 8,17, Jes 7,4–7, Jes 7,9, Jes 1,4, Jes 7,14, Jes 54,1
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Das Kreuz tragen: Johannes Calvin und die Bedrängnisse des Lebens

Marcus Serven entfaltet aus den Institutio von Calvin, was es heißt, wenn Jesus uns dazu aufruft, unser Kreuz aufzunehmen und ihm nachzufolgen.

  • Marcus Serven
  • Johannes Calvin, Kreuz tragen, Leid, Nachfolge
  • Jes 53,5–6, Eph 2,13–16, Kol 1,19–20, Joh 19,30, Hebr 9,24–28, Hebr 10,11–14, Jes 45,15, 5 Mose 21,23, Kol 2,17, Gal 3,13–14, Mt 16,24, Lk 6,40, 1 Petr 2,21–25, Jes 45,7, Hebr 12,8, Eph 4,31, Hebr 12,15, Offb 21,4, Jak 1,2–4, 1 Petr 1,6–7, Lk 6,28, Mt 5,44
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Jonathan Edwards und die erste große Erweckung

Man könnte sagen, dass Erweckungen in zwei Formen kommen. Es gibt die Erweckung, bei der neues Leben aus dem Tod erweckt wird. Das ist der Ruf zu armen Sündern. Aber selbst die, die schon erweckt wurden, brauchen neue Erweckungen. Wir schlummern in unserer geistlichen Faulheit und werden zum Aufwachen gerufen. Das ist der Ruf an erlöste Sünder. Und es geschieht nicht durch menschliche Leistung oder natürliche Mittel. Wir werden nur und ausschließlich durch ein göttliches und übernatürliches Licht erweckt – nur durch Gottes Gnade und immer zu Gottes Ehre.

  • Stephen Nichols
  • Erweckung, Jonathan Edwards, Kirchengeschichte
  • Jes 55,10–11
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Unser gesalbter Überwinder: Jesus

Was Israel benötigte war Rettung. Was Israel benötigte war ein Retter. Jemand, der von „außerhalb“ kommen würde. Was Israel (Juda) benötigte, war ein Retter, der zugleich Knecht ist, der das tun würde, was sie offensichtlich niemals selbst schaffen würden. Das ist auch unsere Not.

  • Derek Thomas
  • Jesaja, Jesus Christus
  • Jes 42,1, Jes 53,2–3, Jes 48,22, Jes 42,24, Jes 54,8.10, Apg 1,8, Jes 1,26–27, Jes 7,14, Jes 9,7, Jes 11,1, Jes 32,1–6, Jes 33,17–24, Jes 42,1–4, Jes 49,1–6, Jes 50,4–9, Jes 52,13–53,12, Jes 59,21, Jes 61,1–3, Jes 61,10–62,7, Jes 63,1–7, Jes 42,6, 5 Mose 4,6, Jes 42,18–19, Jes 43,8
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Ein Schlüssel zur Freude des Christen

Das Wort Freude erscheint immer wieder in der Heiligen Schrift. Zum Beispiel sind die Psalmen voller Referenzen auf Freude. Die Psalmisten schreiben: „Am Abend kehrt das Weinen ein und am Morgen der Jubel (die Freude)“ (Ps 30,6b) und „Jauchzt Gott (vor Freude), alle Welt!“ (Ps 66,1). Genauso lesen wir im Neuen Testament, dass Freude eine Frucht des Heiligen Geistes ist (Gal 5,22), was bedeutet, dass sie eine christliche Tugend ist. Weil die Bibel Freude so sehr betont, müssen wir verstehen, was Freude ist und sie erstreben.

  • R. C. Sproul
  • christliches Leben, Freude
  • Ps 30,6, Ps 66,1, Gal 5,22, Mt 5,3–11, Jes 53,3, Pred 7,2, Phil 4,4, Phil 2,17
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Jesajas sechsfache Darstellung der Herrlichkeit Gottes

Welche Art Gott verkündigt der Prophet in Jesaja 42,18-43,21? Wie muss Gott sein, wenn er verheißt, sein Volk trotz dessen bitterem Versagen wiederherzustellen und zu erneuern? Was für ein Gott ist unser Bundesherr? Die Antwort ist, dass er wie kein anderer ist!

  • Derek Thomas
  • Gott, Herrlichkeit
  • Jes 42,18–43,21, 1 Mose 2,7, 2 Mose 3,15, Lk 15,4
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Jesus Christus unser Prophet, Priester und König

Wie kraftvoll die Sünde auch sein mag, das Blut Christi ist kraftvoller. In Christus wurden die Ketten der Gefangenschaft zerbrochen und das Licht seiner Gnade scheint auf dem Weg der Freiheit. Doch wie hat er uns befreit? Christus hat unsere Freiheit gesichert, indem er durch sein Blutvergießen als göttlich-eingesetzter munus triplex handelte, das dreifache Amt des Propheten, Priesters und Königs.

  • Anthony Carter
  • Christologie, Jesus Christus
  • Offb 1,5, Jes 1,4.18, Jes 40,1–2, Joh 1,1, Mt 1,21, Mk 1,15, Kol 1,14, 3 Mose 16,34, 3 Mose 16,16, Hebr 9,11–14, 2 Sam 8,15, Mt 22,42–45, Offb 19,16, Röm 6,7–14
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Kann mir vergeben werden, wenn ich eine Abtreibung hatte?

Obwohl das, was ich getan habe, nicht ungeschehen gemacht werden kann, kann mir doch vergeben werden. Vergebung ist eines der Wunderwerke der Gnade Gottes. Ihre Heilkräfte sind überwältigend. Wenn eine Frau eine Abtreibung gemacht hat, verlangt Gott nicht, dass sie für den Rest ihres Lebens mit einem roten „A“ auf ihrer Brust herumläuft. Er verlangt, dass sie für ihre Sünde Buße tut und zu ihm kommt für die Reinigung der Vergebung. Wenn Gott uns vergibt, dann ist uns vergeben. Wenn Gott uns reinigt, dann sind wir gereinigt. Das ist ein Grund zum ausgiebigen Feiern.

  • R. C. Sproul
  • Abtreibung, Sündenvergebung
  • Jes 1,18
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Eine Kultur des Jüngermachens etablieren

Jüngermachen ist ein Gebot, das der Gemeinde von dem auferstandenen Herrn gegeben wurde; es ist unsere Mission. Wenn eine Kirche treu sein will, diese Mission zu erfüllen, dann muss sie eine Kultur entwickeln, in der angemessene Evangeliumsbeziehungen (Ehemänner und Ehefrauen, Eltern und Kinder, Familienmitglieder, Männer mit Männern, Frauen mit Frauen) entstehen und Mitglieder einander helfen, in Christusähnlichkeit zu wachsen.

  • Juan Sanchez
  • Jüngerschaft, Willow Creek
  • Jes 54,1–3, Mt 28,18–20, Am 9,12, Jes 55,6–8, Jes 66,18–24, 1 Petr 2,9, Hebr 12,18–24, Apg 1,8, Eph 2, Eph 3,10, Eph 4,15–16, Eph 4,1, Eph 4,1–16, Eph 4,17–32, Eph 5,2–14, Eph 5,1, Eph 5,15–21
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Dienst an den sexuell Gebrochenen

Unsere sexuell gebrochenen Mitmenschen brauchen nicht primär eine Weiterbildung in der christlichen Weltanschauung; sie müssen zum Fuß des Kreuzes gebracht werden.

  • Rosaria Butterfield
  • christliches Leben, Ethik, Homosexualität, Sexualität
  • Röm 5,8, Ps 32,3–5, Ps 147,3, Jes 53,3, 2 Kor 1,3–4, 1 Kor 10,13, Mk 10,29–30
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