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Ressourcen vom Typ „Artikel“11 Ergebnisse

Die Souveränität Gottes verstehen

Wir leben in zutiefst unsicheren Zeiten. Sowohl lokal als auch global gibt es viel politische und wirtschaftliche Unbeständigkeit. Es ist leicht, sich in Zeiten wie diesen verzweifelt und unsicher zu fühlen. Aber als Christen ruht unsere letztendliche Hoffnung nicht auf den Herrschern dieses Zeitalters, noch auf dem Staat oder der Wirtschaft, sondern auf dem souveränen Schöpfer des Universums.

  • Antonio Coppola
  • Gottes Souveränität
  • Ps 115,3, Jes 46,10, Dan 2,21, Jes 9,6, Eph 1,4, Eph 1,5, Apg 2,23
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Jesus und die Psalmen

Das Neue Testament gebraucht immer wieder das Buch der Psalmen, um unseren Blick auf die Vortrefflichkeiten Christi zu richten, auf die Majestät, Schönheit und Herrlichkeit desjenigen, der durch seine Demütigung und Erhöhung über die Nationen herrscht und sie zum himmlischen Berg Zion führt, so dass sie, erfüllt von Staunen, Liebe und Lobpreis, in Ewigkeit die Herrlichkeit des dreieinigen Gottes verkünden mögen.

  • Michael Morales
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Psalmen
  • Ps 110, Mt 22,41–46, Mk 12,35–37, Lk 20,40–44, Lk 24,44, Apg 2,36, Apg 17,2–3, Hebr 2,5–9, Mt 4,6, Mt 27,46, Ps 118,22, Mt 21,42, Mk 12,10, Lk 20,17, Apg 4,11, 1 Petr 2,7, Mk 14,20–21, Apg 1,15–20, Ps 69,26, Ps 109,8, Ps 22,19, Joh 19,24, Ps 31,6, Lk 23,46, Ps 16, 2 Sam 23,1, Apg 2,25–31, Apg 2,31, Apg 13,35–36, Apg 2,34–36, Apg 13,30–34, Ps 2,1–2, Apg 4,25–28, Mt 28,18–20, Ps 2,8, Ps 2,7, Hebr 5,5, Ps 110,4, Hebr 5,5–6, Hebr 7,1–28, Ps 22,23, Hebr 2,12, Ps 22,22, Ps 118,21–22, Ps 68,19, Eph 4,7–16
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Mitglied einer Gemeinde werden und sein

Wie unsere physische Geburt ein Netzwerk von Familienbeziehungen umfasst, so tut es unsere geistliche Geburt auch. Deshalb gebraucht die Schrift, wenn sie von der Gemeinde redet, Metaphern, die eine tiefgehende Verbindung ausdrücken:

  • Jesus ist der Weinstock und wir sind die Reben (Joh 15,1-17).
  • Jesus ist der Eckstein und wir sind lebendige Steine, die zu einem Tempel zusammengefügt werden (Eph 2,20; 1Petr 2,5).
  • Jesus ist das Haupt und wir sind Glieder seines Leibes (Eph 4,1-16; 1Kor 12,1-27).
  • Nate Shurden
  • Gemeinde, Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Mose 12,1–3, Offb 21, Röm 10,9–10, 1 Petr 2,9, Joh 15,1–17, Eph 2,20, 1 Petr 2,5, Eph 4,1–16, 1 Kor 12,1–27, Röm 8,14–16, Eph 2,19–22, Röm 12,4–5, Hebr 10,25, Mt 6,21, Lk 14,26, Eph 5,25, 2 Kor 3,18, Apg 2,46, Hebr 13,7
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Wie Jesus die Heilige Schrift las

Jesus verstand, dass alle alttestamentlichen Typen, Schatten und Symbole auf irgendeinen Aspekt seines Rettungswerkes hinwiesen.

  • Nick Batzig
  • Bibelauslegung, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Wort Gottes
  • Lk 2,52, Gal 4,4, Hebr 4,15, Lk 3,22, Mt 4,3.6, Lk 4,3.9, 2 Mose 4,22, Hebr 1,4–14, Ps 2,7, Ps 45,6–7, Ps 102,25–27, Ps 110,1, Ps 40,7, Hebr 10,7, Gal 3,16, Hebr 1,1–4, 2 Kor 1,20, Gal 3,10–14, 1 Petr 1,10–12, Ps 22,2, Ps 16, Ps 110, Apg 2,23–36, Lk 24,44–46, Mt 26,31, Sach 13,7, Joh 1,51, Joh 3,14, Joh 7,37–39, Mt 12, Hebr 11, Joh 8,56–58, Sach 9,9, Mt 21,5, Lk 4, Ps 90,10, 1 Kor 5,7, Kol 2,16–17, Mt 9,15, Mt 25,1–10, 1 Kor 1,30
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Lasst die Kirche Kirche sein! Calvins Theologie der sozialen Gerechtigkeit

Die Standardinterpretation der Evangelikalen von Jesu Aussagen, dass er gekommen sei, „den Armen frohe Botschaft“ und „Gefangenen Befreiung zu verkünden“ (Lk 4,18) – zumindest in den respektierten Kommentaren, die ich las – war, dass Jesus Methapern gebrauchte, um Errettung aus geistlicher Armut und Unterdrückung zu beschreiben. Und es schien einen allgemeinen Konsens zu geben, dass wenn Jesus diejenigen beschreibt, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten – und dafür verfolgt werden – er von denen sprach, die sich nach Rechtfertigung und Heiligung sehnen (Mt 5,6.10). Deshalb war ich überrascht, als ich Calvin aufschlug und herausfand, dass zumindest bezüglich dieser Bibelstellen seine Interpretation viel näher zu den Befreiungstheologen stand, als zu vielen zeitgenössischen evangelikalen Theologen.

  • Matthew Tuininga
  • Öffentliche Gerechtigkeit, Reich Gottes, Soziale Fragen, Wesen der Kirche
  • Lk 4,18, Mt 5,6.10, Eph 4,7–16, Ps 72,4, Ps 82,3–4, Apg 2,42
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Die gewöhnlichen Mittel der Jüngerschaft

Statt auf die neueste Innovation zu vertrauen, lasst uns in die Fußstapfen der frühen Kirche treten und uns dieser gewöhnlichen Mittel der Gnade befleißigen.

  • Mantle Nance
  • Abendmahl, Gebet, Gemeinschaft, Jüngerschaft, Predigt und Lehre
  • Apg 2,42, Apg 2,41, Apg 1,14, 2 Chr 20,22, Ps 8,3, Kol 3,16
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Verkündige das Wort

Predigen ist das hauptsächliche Mittel der Gnade, das von Gott eingesetzt wurde, um die Seelen seiner Erwählten in Christus zu erneuern, zu heiligen, zu nähren und zu trösten (1Kor 1,21; 1Petr 1,23-25).

  • Jon Payne
  • Predigt und Lehre, Wort Gottes
  • 2 Kor 4,5–6, Apg 2,14–41, 2 Tim 4,2, Ps 96,3–4, 1 Kor 2,4, Hes 37,1–14, Joh 15,5, 1 Kor 1,21, 1 Petr 1,23–25, Apg 6,4, Apg 20,27, Röm 11,36
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Glaube & Buße

Buße und Glauben sind siamesische Zwillingsgaben.

  • Sinclair B. Ferguson
  • Buße, Glaube, Theologie
  • Mt 3,1–2, Apg 2,38, Apg 16,31, Apg 17,30.34, Mk 1,14–15, Mk 4,5–6.16-17, 2 Kor 7,10
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Eine Geschichte von zwei Reichen

Michael Horton erklärt, wie die Zwei-Reiche-Lehre dabei helfen kann, in Zeiten politischer Veränderung den Fokus auf das Evangelium zu bewahren und zur gleichen Zeit der zivilen Verantwortung gerecht zu werden.

  • Michael Horton
  • Politik, Theologie, Weltanschauung und Kultur
  • Mt 5,43–48, Röm 13,1–7, Apg 2,42, Hebr 11,10
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Beten in der Kraft des Heiligen Geistes

Ein Markenzeichen der Urgemeinde war es, beständig im Gebet zu bleiben (Apg 2,42). Wo die Gläubigen zusammenkamen, suchten sie Gottes Nähe, indem sie gemeinsam beteten. Diese Gebetsgemeinschaften prägten ihr Miteinander – und die Antworten Gottes ließen sie im Glauben wachsen. Pastor Andy Davis ist sich bewusst, dass die Zeit kurz nach Pfingsten einen einzigartigen Platz in der Heilsgeschichte einnimmt. Und doch ist er davon überzeugt, dass wir auch heute noch viel von den Erfahrungen der ersten Christen lernen können. Sie rechneten fest mit der Kraft des Heiligen Geistes. Ihre herzlichen Gebetsgemeinschaft, ihr leidenschaftliches Einstehen für die Nöte anderer, ihr eindringliches Bitten um Gottes Weisheit und Führung kann uns ermutigen und zum Vorbild dienen.

  • Andy Davis
  • Anbetung, Bibel, Gebet
  • Apg 4,31, Apg 2,42, Apg 2, Apg 4,23–31, Apg 12,1–17, Apg 13,1–4, Apg 16,13–15, Apg 20,36–38, Apg 21,1–6, Offb 2,5, Offb 3,2, Jak 4,1–10
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Warum Engel über die Gemeinde staunen

Wir leben in einer Zeit, in der die Selbstverwirklichung ganz groß geschrieben wird. Viele Menschen, auch Christen, leben „Ich“-orientiert. Pete Woodcock, Pastor und Evangelist aus Großbritannien und Hauptredner der E21-Regionalkonferenz in Bonn, zeigt in dem Beitrag „Warum Engel über die Gemeinde staunen“, dass Gott uns von einem selbstbezogenen Lebensstil befreien möchte. Die Gemeinde der Ort ist, wo Gemeinschaft eingeübt und erlebt werden kann. In der Gemeinde zeigen sich so viele Facetten der Weisheit Gottes, dass sogar die Engel ins Staunen geraten.

  • Pete Woodcock
  • Gemeinde, Gemeinschaft, Heiligung
  • Apg 2,42
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