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Ressourcen vom Typ „Artikel“50 Ergebnisse

Die Souveränität Gottes verstehen

Wir leben in zutiefst unsicheren Zeiten. Sowohl lokal als auch global gibt es viel politische und wirtschaftliche Unbeständigkeit. Es ist leicht, sich in Zeiten wie diesen verzweifelt und unsicher zu fühlen. Aber als Christen ruht unsere letztendliche Hoffnung nicht auf den Herrschern dieses Zeitalters, noch auf dem Staat oder der Wirtschaft, sondern auf dem souveränen Schöpfer des Universums.

  • Antonio Coppola
  • Gottes Souveränität
  • Ps 115,3, Jes 46,10, Dan 2,21, Jes 9,6, Eph 1,4, Eph 1,5, Apg 2,23
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Eine bleibende Verpflichtung

Heutige Missiologen sagen uns, dass es noch fast sechstausend Bevölkerungsgruppen gibt, die insgesamt 1,5 Milliarden Menschen ausmachen und die so gut wie kein Evangeliumszeugnis in ihrem Umfeld haben. Und doch ist der Befehl des Herrn einfach und klar. Diese Verpflichtung verbleibt für uns als seine Jünger.

  • Tom Ascol
  • Evangelisation, Mission
  • Mt 28,18–20, Ps 2,8, Offb 5,9, Apg 8,4
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Jesus und die Psalmen

Das Neue Testament gebraucht immer wieder das Buch der Psalmen, um unseren Blick auf die Vortrefflichkeiten Christi zu richten, auf die Majestät, Schönheit und Herrlichkeit desjenigen, der durch seine Demütigung und Erhöhung über die Nationen herrscht und sie zum himmlischen Berg Zion führt, so dass sie, erfüllt von Staunen, Liebe und Lobpreis, in Ewigkeit die Herrlichkeit des dreieinigen Gottes verkünden mögen.

  • Michael Morales
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Psalmen
  • Ps 110, Mt 22,41–46, Mk 12,35–37, Lk 20,40–44, Lk 24,44, Apg 2,36, Apg 17,2–3, Hebr 2,5–9, Mt 4,6, Mt 27,46, Ps 118,22, Mt 21,42, Mk 12,10, Lk 20,17, Apg 4,11, 1 Petr 2,7, Mk 14,20–21, Apg 1,15–20, Ps 69,26, Ps 109,8, Ps 22,19, Joh 19,24, Ps 31,6, Lk 23,46, Ps 16, 2 Sam 23,1, Apg 2,25–31, Apg 2,31, Apg 13,35–36, Apg 2,34–36, Apg 13,30–34, Ps 2,1–2, Apg 4,25–28, Mt 28,18–20, Ps 2,8, Ps 2,7, Hebr 5,5, Ps 110,4, Hebr 5,5–6, Hebr 7,1–28, Ps 22,23, Hebr 2,12, Ps 22,22, Ps 118,21–22, Ps 68,19, Eph 4,7–16
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Gott von der Kanzel ehren

Wenn wir den Apostel Paulus um Rat fragen würden, wie wir als Prediger Gott ehren können, würde er sagen, „Verkündige das Wort“ (2Tim 4,2), höre nicht auf, „den ganzen Ratschluss Gottes zu verkündigen“ (Apg 20,27) und betone immer das zentrale Thema: das Evangelium von Jesus Christus. So fasste Paulus seine eigene Dienstphilosophie zusammen. In 1. Korinther 2,2 packte er den Schlüssel für eine Verkündigung, die Gott ehrt, in einen kurzen Satz: „Ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und zwar als Gekreuzigten“ (1Kor 2,2).

  • John MacArthur
  • Evangelium, Gott, Predigt und Lehre, Wort Gottes
  • 2 Tim 4,2, Apg 20,27, 1 Kor 2,2, Apg 17,6, 2 Tim 3,11, Apg 14,19, Apg 16,22–23, Apg 19,29, 1 Kor 1,22, 1 Kor 1,23, 1 Tim 1,11, Apg 17,10, Apg 17,15, Apg 17,17, Apg 17,18, Apg 17,30–31, Apg 18,4, 1 Kor 2,1
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Mitglied einer Gemeinde werden und sein

Wie unsere physische Geburt ein Netzwerk von Familienbeziehungen umfasst, so tut es unsere geistliche Geburt auch. Deshalb gebraucht die Schrift, wenn sie von der Gemeinde redet, Metaphern, die eine tiefgehende Verbindung ausdrücken:

  • Jesus ist der Weinstock und wir sind die Reben (Joh 15,1-17).
  • Jesus ist der Eckstein und wir sind lebendige Steine, die zu einem Tempel zusammengefügt werden (Eph 2,20; 1Petr 2,5).
  • Jesus ist das Haupt und wir sind Glieder seines Leibes (Eph 4,1-16; 1Kor 12,1-27).
  • Nate Shurden
  • Gemeinde, Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Mose 12,1–3, Offb 21, Röm 10,9–10, 1 Petr 2,9, Joh 15,1–17, Eph 2,20, 1 Petr 2,5, Eph 4,1–16, 1 Kor 12,1–27, Röm 8,14–16, Eph 2,19–22, Röm 12,4–5, Hebr 10,25, Mt 6,21, Lk 14,26, Eph 5,25, 2 Kor 3,18, Apg 2,46, Hebr 13,7
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Warum wir Pastoren brauchen

Es gibt drei Hauptgründe, warum wir Pastoren brauchen. Erstens, Pastoren bringen uns das Wort Gottes. Zweitens, Pastoren ermutigen uns in unserem Wandel mit Christus. Drittens, Pastoren rüsten uns aus, den christlichen Dienst zu tun. Es sollte uns nicht überraschen, dass jedes dieser Bedürfnisse von Christus bedacht wurde.

  • Fred Greco
  • Aufbau der Gemeinde, Gemeinde und Dienst, Gemeindeleitung, pastoraler Dienst
  • Joh 14,18, Eph 4,11, Apg 14,23, Tit 1,5, Apg 6, Mt 28,18–20, Offb 21, Joh 20,31, Apg 20,32, 1 Kor 1,21, Neh 8,8, 2 Tim 2,2, Tit 2,15, Gal 6,6, Apg 20,27, 1 Kor 2,4–5, Eph 6,21, Eph 6,22, Kol 4,8, Eph 4,8–11, Phil 1,3, Kol 1,9, 2 Thess 1,3, Eph 4,12, 1 Petr 2,9, Mt 5,16
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Wo Gnade dich befähigt

Das Evangelium dreht sich vollkommen um die Gnade Gottes durch Jesus Christus. Deshalb nennt Paulus es „das Evangelium der Gnade Gottes“ (Apg 20,24) und „das Wort seiner Gnade“ (Apg 14,3; 20,32; siehe Kol 1,5-6).

  • Justin Holcomb
  • Befähigung, Gnade
  • Tit 2,11–12, 2 Petr 3,18, 1 Kor 15,10, Röm 5,2, 2 Kor 1,12, Röm 5,17, 1 Petr 3,7, 2 Tim 1,9, 2 Tim 2,1, Hebr 13,9, Kol 4,6, 1 Petr 4,10, 2 Kor 12,9, 2 Kor 9,8, Hebr 4,16, 1 Petr 5,10, Apg 13,43, Apg 11,23, Apg 20,24, Joh 20,21, Jes 49,6, Mt 28,19, Apg 1,8, Apg 13,47, 1 Petr 1,13, Röm 5,21, Apg 14,3, Apg 20,32, Kol 1,5–6, Offb 22,21, Joh 1,16
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Ist jeder Christ ein Theologe?

Ist jeder Christ ein Theologe? Ron Kubsch meint Ja und Nein.

  • Ron Kubsch
  • Theologie
  • 1 Petr 2,9–10, Apg 6,1–4
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Sollten Christen fasten?

Fasten ist völlig anders als die Art und Weise, wie die westliche Welt das Christentum (und Religion als Ganzes) angeht, und weil die Welt so sehr in die Gemeinde eingedrungen ist, mag das sehr wohl der Hauptgrund sein, warum Fasten für uns im 21. Jahrhundert so ungewohnt ist. Aber es war nicht immer so. Wir wissen aus der Heiligen Schrift, dass Jesus selbst fastete (z.B. Mt 4,1-4) und dass er klar zu verstehen gab, dass Fasten ein Teil des Lebens jedes Jüngers sein würde. In Matthäus 9,14-15 kündigte Jesus zum Beispiel an, dass seine Jünger fasten würden, wenn sein irdischer Dienst zu seinem Ende gekommen wäre. Und in Matthäus 6,16 sagte er zu seinen Jüngern: „Wenn (oder immer dann, wenn) ihr fastet“. Er sagte nicht: „Falls ihr fastet“. Indem er sich so ausdrückte, ging Jesus davon aus, dass seine Nachfolger fasten würden, genauso wie er vorher davon ausging, dass sie Almosen geben (6,2) und beten (6,5-7) würden.

  • Guy Richard
  • christliches Leben, Fasten, Heiligung
  • Mt 4,1–4, Mt 9,14–15, Mt 6,16, Mt 6,2, Mt 6,5–7, Est 4,16, Dan 1,15, Dan 10,3, 5 Mose 9,9–29, 5 Mose 10,1–11, Ri 20,26, Dan 6,18, Apg 14,23, Joel 2,12–13, 2 Sam 12,16, Jona 3,5, Est 9,31, Joel 1,14, 2 Chr 20,1–30, Esra 8,21–23, Ps 16,11
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Wie Jesus die Heilige Schrift las

Jesus verstand, dass alle alttestamentlichen Typen, Schatten und Symbole auf irgendeinen Aspekt seines Rettungswerkes hinwiesen.

  • Nick Batzig
  • Bibelauslegung, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Wort Gottes
  • Lk 2,52, Gal 4,4, Hebr 4,15, Lk 3,22, Mt 4,3.6, Lk 4,3.9, 2 Mose 4,22, Hebr 1,4–14, Ps 2,7, Ps 45,6–7, Ps 102,25–27, Ps 110,1, Ps 40,7, Hebr 10,7, Gal 3,16, Hebr 1,1–4, 2 Kor 1,20, Gal 3,10–14, 1 Petr 1,10–12, Ps 22,2, Ps 16, Ps 110, Apg 2,23–36, Lk 24,44–46, Mt 26,31, Sach 13,7, Joh 1,51, Joh 3,14, Joh 7,37–39, Mt 12, Hebr 11, Joh 8,56–58, Sach 9,9, Mt 21,5, Lk 4, Ps 90,10, 1 Kor 5,7, Kol 2,16–17, Mt 9,15, Mt 25,1–10, 1 Kor 1,30
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Fünf Wege, um ein gesundes Mitglied einer ungesunden Gemeinde zu sein

Hier sind fünf Wege, um ein gesundes Mitglied in einer ungesunden Gemeinde zu sein.

  • Jaclyn Parrish
  • Austritt, Gemeinde, Gemeindegründung und Neubelebung, ungesunde Gemeinde
  • Mt 18,15–20, Röm 8,11, Joh 14,26, 1 Kor 12,3, Spr 12,15, Spr 11,14, Spr 19,20–21, Spr 28,26, 2 Kor 12,20, Apg 6,1–7, Offb 2,5, Jak 1,19, Ps 86,15
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Sollten sich Christen aus der Welt zurückziehen?

Sich aus dem öffentlichen Raum rauszuhalten, weg von Sündern, ist niemals eine dauerhafte Option für den Christen.

  • R. C. Sproul
  • Gemeinde und Dienst, Weltanschauung und Kultur
  • Mt 17,1–3, Lk 24,36–49, Apg 17,16–34, Mt 28,18–20, Mt 5,13–16
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Die Vaterschaft Gottes

Um der Schrift treu zu sein, bekräftigen wir, dass Gott der universelle Schöpfer von allen ist, denn alle Menschen sind von ihm gemacht (Apg 17,28). Aber er ist jedoch nur der Vater von denen, die an seinen eingeborenen Sohn glauben – den Herrn Jesus Christus. Das ist der Punkt von Johannes 1,12-13.

  • R. C. Sproul
  • Gott der Vater, Liberale Theologie
  • Joh 1,12–13, Apg 17,28, Lk 10,25–37, Mt 6,9
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Lasst die Kirche Kirche sein! Calvins Theologie der sozialen Gerechtigkeit

Die Standardinterpretation der Evangelikalen von Jesu Aussagen, dass er gekommen sei, „den Armen frohe Botschaft“ und „Gefangenen Befreiung zu verkünden“ (Lk 4,18) – zumindest in den respektierten Kommentaren, die ich las – war, dass Jesus Methapern gebrauchte, um Errettung aus geistlicher Armut und Unterdrückung zu beschreiben. Und es schien einen allgemeinen Konsens zu geben, dass wenn Jesus diejenigen beschreibt, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten – und dafür verfolgt werden – er von denen sprach, die sich nach Rechtfertigung und Heiligung sehnen (Mt 5,6.10). Deshalb war ich überrascht, als ich Calvin aufschlug und herausfand, dass zumindest bezüglich dieser Bibelstellen seine Interpretation viel näher zu den Befreiungstheologen stand, als zu vielen zeitgenössischen evangelikalen Theologen.

  • Matthew Tuininga
  • Öffentliche Gerechtigkeit, Reich Gottes, Soziale Fragen, Wesen der Kirche
  • Lk 4,18, Mt 5,6.10, Eph 4,7–16, Ps 72,4, Ps 82,3–4, Apg 2,42
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Die gewöhnlichen Mittel der Jüngerschaft

Statt auf die neueste Innovation zu vertrauen, lasst uns in die Fußstapfen der frühen Kirche treten und uns dieser gewöhnlichen Mittel der Gnade befleißigen.

  • Mantle Nance
  • Abendmahl, Gebet, Gemeinschaft, Jüngerschaft, Predigt und Lehre
  • Apg 2,42, Apg 2,41, Apg 1,14, 2 Chr 20,22, Ps 8,3, Kol 3,16
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Vorherbestimmung ist biblisch, schön und praktisch

Wie viele andere habe ich, als ich zuerst der Vorherbestimmung begegnete, Gott sofort auf die Anklagebank gesetzt und ihm Ungerechtigkeit vorgeworfen: „Aber das ist nicht fair. Wie könnte ein liebender Gott manche erwählen und andere nicht?“ Diese Vorwürfe sind weit verbreitet. Aber Gott war sanft und geduldig mit mir, wie es seinem Charakter entspricht. Er gab mir schließlich Augen, um die Schönheit und stabilisierende Kraft dieser unergründlichen biblischen Lehre zu sehen.

  • Jeff Robinson
  • Erwählung, Systematische Theologie, Vorherbestimmung
  • Apg 13,48, Eph 1,5, Röm 9, Joh 6, Joh 17, Röm 5,8, 1 Petr 3,18, Röm 10,14–15, Jes 42,8, Eph 2,1, Röm 8,31–39, Joh 10,28, Röm 8,28
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Was ist ein Jünger?

Manche versuchen, eine Unterscheidung zu machen zwischen einem Jünger und einem Christen. Aber die Bibel macht diese Unterscheidung an keiner Stelle. Bevor sie Christen genannt wurden, wurden sie Jünger genannt. Ein Jünger Christi zu sein heißt, ein Christ zu sein. Ein Christ zu sein heißt, Christus zu vertrauen. Ein Christ zu sein heißt, auf Christus zu hören. Ein Christ zu sein heißt, von Christus zu lernen. Ein Christ zu sein heißt, Christus zu gehorchen. Demnach heißt ein Christ zu sein, ein Jünger zu sein. So war es am Anfang des Christentums. So ist es auch heute noch.

  • Anthony Carter
  • Gehorsam, Jüngerschaft, Nachfolge, Wort Gottes
  • Apg 11,25, Mk 1,17, Mk 2,14, Joh 1,43, 1 Kor 11,1, Mt 17,5, Mt 11,29, Joh 6,68–69, Ps 1,2, Joh 2,5, Joh 14,21, Joh 14,23, Joh 15,10
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Unser gesalbter Überwinder: Jesus

Was Israel benötigte war Rettung. Was Israel benötigte war ein Retter. Jemand, der von „außerhalb“ kommen würde. Was Israel (Juda) benötigte, war ein Retter, der zugleich Knecht ist, der das tun würde, was sie offensichtlich niemals selbst schaffen würden. Das ist auch unsere Not.

  • Derek Thomas
  • Jesaja, Jesus Christus
  • Jes 42,1, Jes 53,2–3, Jes 48,22, Jes 42,24, Jes 54,8.10, Apg 1,8, Jes 1,26–27, Jes 7,14, Jes 9,7, Jes 11,1, Jes 32,1–6, Jes 33,17–24, Jes 42,1–4, Jes 49,1–6, Jes 50,4–9, Jes 52,13–53,12, Jes 59,21, Jes 61,1–3, Jes 61,10–62,7, Jes 63,1–7, Jes 42,6, 5 Mose 4,6, Jes 42,18–19, Jes 43,8
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Was ist das Reich Gottes?

Angenommen, jemand würde dich fragen: Was ist das Reich Gottes? Wie würdest du antworten?

  • R. C. Sproul
  • Reich Gottes
  • Apg 1,6–8, Lk 11,20, Lk 10,11, Mt 28,18, Phil 3,20
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Für wen ist Christus gestorben?

„Denn du bist geschlachtet worden und hast uns für Gott erkauft mit deinem Blut aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen, und hast uns zu Königen und Priestern gemacht für unseren Gott, und wir werden herrschen auf Erden“ (Offb 5,9-10). Was für ein Lied. Was für ein Retter! Jesus Christus ist das Objekt unseres Lobpreises, weil wir die Objekte seines Leidens waren. Er gab sich selbst für uns und so geben wir uns selbst für ihn. Und wir sollten dieses Lied immer weiter zu diesem Retter singen, aus diesem Grund, für immer und ewig. Und wir werden es. Aber in dieser jetzigen Zeit gibt es Meinungsstreit. Nicht alle Christen glauben, dass Jesus intentionell und wirksam für sein Volk allein starb. Die große Frage ist, für wen ist Christus gestorben?

  • Daniel Hyde
  • Kreuzestod Jesu, Sühne, Sühneopfer, Theologie
  • Offb 5,9–10, Röm 5,19, Hebr 1,3, Hebr 9,14, Hebr 10,10.14, Röm 3,25, Röm 5,10, Mt 20,28, Röm 3,24–25, 1 Kor 1,30, Gal 3,13, Kol 1,13–14, Hebr 9,12, 1 Petr 1,18–19, Lk 19,10, 2 Kor 5,21, Gal 1,4, Eph 1,7, Mt 1,21, Lk 1,68, Gal 2,20, Joh 10,11.14-15, Mt 26,28, Apg 20,28, Eph 5,25–27, Röm 8,32–35, Joh 17,9, Joh 3,16–17, Joh 1,10, Joh 4,42, Joh 11,51–52, Joh 12,32, 1 Joh 2,1–2, Joh 17,20, 1 Tim 2,4–6
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