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Ressourcen vom Typ „Artikel“19 Ergebnisse

Klassisch-reformierte Theologie und die Verteidigung des Glaubens

Die Daten aus der Schrift und den Glaubensbekenntnissen führen zu zwei Schlüsselpunkten: (1) die Bedeutung des Buchs der Natur und (2) die Notwendigkeit, die Bücher der Natur und der Heiligen Schrift im Tandem zu gebrauchen, um den Glauben zu verteidigen. Im 20. Jahrhundert haben reformierte Theologen eifrigen Gebrauch des Buchs der Heiligen Schrift gemacht und das ist löblich. Aber gleichzeitig ist Gottes gutes Buch der Natur im Regal liegen geblieben und hat viel Staub angesammelt. Da Gott zwei Bücher geschrieben hat, die Heilige Schrift und die Natur, sollten wir deshalb nicht beide gebrauchen, um den Glauben zu verteidigen?
  • J.V. Fesko
  • Apologetik
  • Röm 2,14–15, 1 Mose 20,9–11, Jona 1, 1 Kor 5,1, Röm 1,19–20, Ps 19,2–4, Spr 6,6, Ps 19,8, Apg 17,23.28.30, 1 Kor 2,14
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Liebst du als Christ das Gesetz Gottes?

„Du musst das Gesetz lieben“ hat eine doppelte Bedeutung. Du musst es lieben – es ist ein Befehl. Aber zugleich „musst du es einfach lieben“, weil es so gut ist. Natürlich ist das so. Es ist ein Geschenk unseres himmlischen Vaters.

  • Sinclair B. Ferguson
  • christliches Leben, Gehorsam, Gesetz
  • Röm 3,31, Tit 2,11–12, Mt 5,17–19, 1 Mose 1,26–28, 1 Mose 1,29, 1 Mose 1,26–2,3, 1 Mose 2,7, 3 Mose 19,2, 1 Mose 5,3, 1 Mose 3,19, Röm 2,14–15, 1 Mose 3,15, Gal 3,23–4,5, Hebr 10,1–4.11, Ps 1, Gal 3–4, Gal 3,24, Röm 8,3–4, Mt 5,20, Mt 5,21–48, 4 Mose 11,29, Jer 31,31, Hebr 8,10, Hebr 10,16, Röm 8,29–30, Joh 14,15
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Mitglied einer Gemeinde werden und sein

Wie unsere physische Geburt ein Netzwerk von Familienbeziehungen umfasst, so tut es unsere geistliche Geburt auch. Deshalb gebraucht die Schrift, wenn sie von der Gemeinde redet, Metaphern, die eine tiefgehende Verbindung ausdrücken:

  • Jesus ist der Weinstock und wir sind die Reben (Joh 15,1-17).
  • Jesus ist der Eckstein und wir sind lebendige Steine, die zu einem Tempel zusammengefügt werden (Eph 2,20; 1Petr 2,5).
  • Jesus ist das Haupt und wir sind Glieder seines Leibes (Eph 4,1-16; 1Kor 12,1-27).
  • Nate Shurden
  • Gemeinde, Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Mose 12,1–3, Offb 21, Röm 10,9–10, 1 Petr 2,9, Joh 15,1–17, Eph 2,20, 1 Petr 2,5, Eph 4,1–16, 1 Kor 12,1–27, Röm 8,14–16, Eph 2,19–22, Röm 12,4–5, Hebr 10,25, Mt 6,21, Lk 14,26, Eph 5,25, 2 Kor 3,18, Apg 2,46, Hebr 13,7
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Der Same der Frau

Der Fluch über die Schlange in 1. Mose 3,14-15 bereitet die Bühne für den anschließenden Lauf der Heilsgeschichte. Offensichtliche Anspielungen im Neuen Testament zu dieser Bibelstelle finden sich in Lukas 10,19, Römer 16,20 und Offenbarung 12,17. Doch von diesem Punkt im 1. Mose an charakterisiert das Thema „Feindschaft zwischen Nachkommen/Samen“ die biblische Erzählung. Diese Bibelstelle erfüllt sich letztendlich in Jesus Christus, den vollkommenen „Samen der Frau“, der den Kopf der Schlange zertritt.

  • Andrew Compton
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus
  • Lk 10,19, Röm 16,20, Offb 12,17, 1 Mose 3,14–19, 1 Joh 3,12, 1 Mose 11, 1 Mose 4,15, 1 Mose 4,25, Hebr 11,5, 1 Mose 5,28–29, Gal 3,16
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Das Herz der Reformation

Wenn irgendeine Aussage das Wesen der reformatorischen Sicht zusammenfasst, dann Luthers berühmte lateinische Formel simul justus et peccator.

  • R. C. Sproul
  • Gottes Gerechtigkeit, Rechtfertigung, Reformation
  • Ps 130,3, Röm 3,23, Röm 4,3, 1 Mose 15,6, Röm 3,26
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Auferstehung und Rechtfertigung

Wie wird die Auferstehung Christi im Neuen Testament mit dem Gedanken der Rechtfertigung verbunden?

  • R. C. Sproul
  • Auferstehung, Jesus Christus, Rechtfertigung
  • Röm 3,28, Jak 2,21.24, Lk 7,35, Jak 2,15, 1 Mose 15, 1 Mose 22, Apg 17,30–31, Röm 4,24–25
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Der Moment der Wahrheit: Ihre Ablehnung

Männer und Frauen unserer Zeit vertreten zunehmend diese Vorstellung: Das einzig Absolute ist, dass es keine Absolute gibt – die einzige Wahrheit ist, dass es keine Wahrheit gibt. Die einzige Intoleranz, die es noch gibt, ist die Intoleranz gegenüber Menschen, die Toleranz nicht tolerieren. All das macht heutzutage die Zustimmung zu Dingen beliebt wie Abtreibung, Homosexualität, Euthanasie, Pornografie und jede Art von unzüchtigem Verhalten. Es kann alles auf diesen Punkt der Abkehr zurückgeführt werden: die Ablehnung der Wahrheit.

  • Steven J. Lawson
  • Wahrheit, Weltanschauung und Kultur
  • Joh 18,36–38, 1 Mose 3, Röm 1,18.25
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Augustinus und der buchstäbliche Adam

Auch wenn Augustinus im Laufe seines Lebens eine Entwicklung machte von einer symbolischen Deutung der Genesis hin zu einer heilsgeschichtlichen Deutung, so ging er doch in jeder Phase von einem buchstäblichen Adam aus. Dieser wurde sogar immer wichtiger in seinem theologischen System, weil Augustinus ihn als einen Vorläufer Christi aufzufassen begann.

  • Peter Sanlon
  • Adam, Augustinus, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Schöpfung
  • 2 Kor 5,17, Gal 6,15, Röm 5, 1 Kor 15, 1 Mose 1–3
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Einführung in die Bundestheologie

Michael Horton erklärt die Grundzüge der reformierten Bundestheologie.

  • Michael Horton
  • Bundestheologie, Predigt und Lehre, Theologie
  • Joh 6,39–44, Joh 10, Joh 17,1–5.9-11, Röm 8,28–31, Röm 5,12–21, 1 Mose 3,15, 1 Mose 4,26, 2 Mose 24,7–8, Hos 6,7, Jer 34,1–22, Jer 31,31–34, Mt 26,28, Hebr 9,15–22, Hebr 6,17–20, Röm 4,1–5, Gal 3,7–29, Gal 4,21–31
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Schwärmerei als Ursünde: Luthers Sicht über Zweifel und Ablehnung von Gottes Wort als Wurzel der Sünde

Für Luther ist der Ausgangspunkt jeder Sünde, dass wir das äußerliche Wort Gottes ablehnen.

  • Robert Kolb
  • Bibel, Martin Luther, Reformation, Schwärmer, Sünde, Wort Gottes
  • 1 Mose 3, Joh 8,44, Röm 1,16, 1 Petr 5,8–9, 2 Kor 11,14, Lk 14,16–24, Eph 6
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Warum Augustinus sein Leben auf die Dreieinigkeit ausrichtete

Der Glaube von Augustinus und sein Verständnis des Evangeliums waren zutiefst trinitarisch.

  • Brandon Smith
  • Augustinus, Dreieinigkeit
  • 1 Mose 1,26, Röm 5,6, Röm 8,32, Röm 6,23, Eph 1,9–14
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Christentum ohne Christus: Christus den Weg versperren

Michael Hortons grundlegende Kritik am Christentum unserer heutigen Zeit.

  • Michael Horton
  • Aufklärung, Brian McLaren, Christentum, emergent, Evangelikalismus, Evangelium, Gesetz, Gott, Immanuel Kant, Jesus Christus, Jüngerschaft, Moral, Predigt und Lehre, Sünde
  • Hebr 12,2, 1 Mose 3,15, 1 Mose 4, Mt 23,35, 2 Kön 11, Mt 16,23, 2 Kor 4,4–5, Eph 6, Offb 12, Mt 22,39, Röm 13,8–10, Joh 3,16, Lk 18,10–14, Lk 16,15, Lk 12,1, Röm 3,21–25, Mt 20,28, Joh 12,27, Joh 14,8–14, 1 Kor 1,18, 1 Kor 1,22–30, 1 Kor 2,1–2, Mt 26, Gal 2,20, Kol 3,16, 2 Kor 4,5
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Das Fleisch ist schwach: Pastorale Gedanken zum Thema Selbstkontrolle

Was genau ist Selbstkontrolle? Und wie kann ich sie bekommen?„Just do it“ (dt. „Mach es einfach“) mag ein großartiger Slogan für den weltgrößten Schuhhersteller sein, aber ein furchtbares Motto für das Leben als Christ.

  • 9MarksMinistries, Aaron Menikoff
  • Selbstkontrolle
  • Eph 4,1, Spr 7,17, 1 Mose 39,12, Apg 24,25, 1 Kor 9,25, 2 Petr 1,5–6, Gal 5,24, Lk 9,23, Offb 21,4, Hebr 13,4, Jak 3,6, Röm 8,13, Kol 3,5, 1 Kor 9,24–25, 1 Kor 10,13, Lk 18,1, Röm 8,32, Lk 5,16, Mt 26,41, 1 Kor 10,12, 1 Tim 1,19, Hebr 3,12
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Wie verknüpft die Versuchung Jesu ihn mit Israel?

Wo Adam und Israel versagten und der Versuchung nachgaben, siegte der Herr Jesus in der Wüste als das wahre Israel und der letzte Adam.

  • Nick Batzig
  • Bibelauslegung, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus
  • 2 Mose 4,22, Mt 2,15, Mk 1,13, 5 Mose 28–31, 1 Joh 2,16, 1 Mose 3,6, 4 Mose 11,1–9.31-35, 1 Kor 10,7–10, Mt 4,3.5-6.8-9, Lk 3,38, Röm 1,4, Kol 2,15, Eph 1,3–14, Eph 6,10–13, Eph 2,1–15, Gal 6,16, Röm 11,17–20
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Das Muster bei gefallenen Pastoren

Keiner war in einer echten Rechenschaftsbeziehung. Sie vernachlässigten Bibellesen und Gebet. Sie setzten sich wiederholt gefährlichen Situationen aus. Sie dachten, ihnen könne sowas nie passieren.

  • Garrett Kell
  • Dienst, Ehebruch, Gemeinde und Dienst, Lust, Sünde, Versuchung
  • Eph 4,15.25, Jak 5,16, Mt 18,10–20, Gal 6,1–2, Jak 5,19–20, Spr 5,8, Eph 4,22, Hebr 3,13, Röm 13,14, 1 Mose 4,7, 1 Petr 5,8, 1 Mose 39,6–12, Spr 5–7, Röm 6,12–13, 2 Tim 2,22, 1 Petr 2,11, 1 Kor 10,12, Ri 14–16, 1 Kön 11,1–8, 2 Sam 11–12, Ps 51, Spr 16,18, Hebr 4,14–16, Jud 24–25
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12 Prinzipien für Glauben und Arbeit

Es gibt die Tendenz, die man sogar unter treuen Predigern beobachten kann, einem „Nike-Christentum“ zu verfallen – so könnten wir es bezeichnen. Mach es einfach – „Just do it!“ Doch wir müssen das „Warum“ des Gehorsams verstehen. 

  • Dan Doriani
  • Arbeit
  • Röm 8,29, Joh 4,34, Mt 14,22, Mt 8,24–25, Joh 4,6, Joh 19,30, 1 Mose 1,1–2,4, Jes 45,18, Kol 1,16–17, 1 Mose 1,26, 1 Mose 2,15, 2 Mose 20,9–10, Eph 4,28, 1 Mose 3,17, Röm 8,18–23, 2 Mose 20,9, Kol 3,23, Eph 6,5–9, 2 Thess 3,10, 1 Tim 5,8, Mk 6,3, Apg 18,3, Röm 1,1, 1 Kor 7,17–24, Mt 25,14–30, Ps 1,3, Ps 92,14, Jes 32,1–8, Jes 45,8, Joh 15, Röm 7,4–5, Mt 6,10.33, Mt 25,31–46
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Acht Glaubenssätze der Mormonen, die du kennen solltest, bevor sie das nächste Mal an deine Tür klopfen

Justin Taylor erklärt die wichtigsten Überzeugungen der Mormonen und vergleicht sie mit der Bibel.

  • Justin Taylor
  • Evangelisation, Mormonen, Neun Dinge, Sekten
  • Mt 16,18, Mt 28,20, Eph 3,21, Eph 4,11–16, 1 Tim 4,1, 4 Mose 23,19, Hos 11,9, Joh 4,24, Lk 24,39, Ps 90,2, Ps 102,26–28, Jes 57,15, 1 Tim 1,17, Mal 3,6, 2 Mose 20,3, 5 Mose 4,35.39, 5 Mose 6,4, Jes 43,10, Jes 44,6.8, Jes 45,18, Jes 46,9, 1 Kor 8,4, Jak 2,19, Mt 28,19, 2 Kor 13,13, 1 Mose 3,4, Apg 12,21–23, Apg 14,11–15, 1 Mose 2,7, 1 Mose 5,2, Ps 95,6–7, Ps 100,3, Röm 8,14–30, 1 Kor 15,42–57, Joh 1,14, Joh 1,18, Joh 3,16.18, Joh 5,18, Joh 10,30, Joh 1,1, Joh 8,58, Hebr 1,10–12, Hebr 13,8, Mt 1,20, Phil 3,20, Offb 21,1–7, Offb 22,1–5, Mt 25,41.46, Offb 20,13–15, 1 Mose 3,16–19, Röm 5,12–14, Jes 53,6, Joh 1,29, 2 Kor 5,21, 1 Petr 2,24, 1 Petr 3,18, 1 Joh 2,2, 1 Joh 4,10, Joh 11,25, Joh 12,46, Apg 16,31, Röm 3,22–24, Eph 2,8–9, Mt 5,3–8, Joh 14,1–3
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Wie man in einem postmodernen Zeitalter über Sünde reden kann

Timothy Keller erklärt, warum hinter jeder Sünde eine Form von Götzendienst steckt.

  • Timothy Keller
  • Anbetung, Götzendienst, Postmoderne, Sünde, Weltanschauung und Kultur
  • 1 Mose 1,26–28, 1 Mose 3,17–19, Röm 1,18–25
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Gibt es einen Gott?

Sinclair Ferguson zeigt auf, dass wir uns dem Bewusstsein der Existenz Gottes nicht entziehen können, denn nur durch den Glauben an Gott ist rationales Denken überhaupt möglich.

  • Sinclair B. Ferguson
  • Apologetik, Gott, Gottesbeweis
  • Ps 19,2, Röm 1,18–25, Pred 3,11, 1 Mose 1,1
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