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Ressourcen von November 201820 Ergebnisse

Welche Rolle spielt Erfahrung im christlichen Leben?

Ehrlich gesagt, wir wissen alle, dass Erfahrung oft ein guter Lehrer ist. Aber Erfahrung ist niemals der beste Lehrer. Gott ist natürlich der beste Lehrer. Wieso? Weil er uns aus der Perspektive der Ewigkeit und aus den Reichtümern seiner Allgegenwart belehrt. Manchmal versuchen wir, unser Vertrauen auf Erfahrung mit christlich klingender Sprache zu überdecken. Ich kann dir nicht sagen, wie oft mir Christen gesagt haben, dass der Heilige Geist sie dazu geführt hat, Dinge zu tun, die die Heilige Schrift klar verbietet oder dass Gott ihnen Frieden über ihre Entscheidung gab, auf eine Weise zu handeln, die ganz klar dem Gesetz Gottes widerspricht.

  • R. C. Sproul
  • christliches Leben
  • 1 Kor 7, 1 Mose 3,6
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Drei Überzeugungen, die einige progressive Christen und Atheisten teilen

„Hör zu. Ich muss dir was erklären … Ich bin postchristlich … Ich glaube es nicht mehr. Ich glaube nichts mehr davon.“ Das sind Worte des früheren christlichen Pastors, Bart Campolo. Gerichtet sind sie an seinen Vater, den berühmten Evangelisten Tony Campolo, nachdem er den Glauben seiner Jugend hinter sich gelassen hatte. Er erklärt seine Reise zum säkularen Humanismus, die ein 30 Jahre langer Prozess über alle Stationen der Häresie war. Alisa Childers zeigt in diesem herausfordernden Artikel, welche Gemeinsamkeiten progressive Christen und Atheisten haben. Sie zeigt an konkreten Beispielen, wie schnell man sich von einem sog. „progressiven Christentum“ zum Atheismus entwickeln kann.   

  • Alisa Childers 
  • Apologetik, Atheismus, Progressive Christen
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Katechetische Evangelisation

Obwohl Evangelisation von Generation zu Generation etwas anders ist, abhängig von den Gaben, der Kultur, dem Stil und der Sprache, können uns die Hauptmethoden der Puritaner für die Evangelisation – schlichtes Predigen und katechetisches Trainieren – viel darüber zeigen, wie wir das Evangelium an Sünder weitergeben können.

  • Joel Beeke
  • Evangelisation, Katechese, Predigt und Lehre
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Der Wert der Heiligen Schrift

Der Wert der Bibel liegt zuallererst in der Tatsache, dass sie gesunde Lehre vermittelt. Obwohl wir in einer Zeit leben, in der gesunde Lehre wenig geschätzt wird, legt die Bibel darauf einen hohen Wert. Ein großer Teil des Neuen Testaments dreht sich um gesunde Lehre. Der Lehrdienst ist der Gemeinde gegeben, um ihre Mitglieder aufzuerbauen. Paulus sagte: „Und Er hat etliche als Apostel gegeben, etliche als Propheten, etliche als Evangelisten, etliche als Hirten und Lehrer, zur Zurüstung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, für die Erbauung des Leibes des Christus“ (Eph 4,11-12).

  • R. C. Sproul
  • Autorität, Bibel, Predigt und Lehre, Wort Gottes
  • 2 Tim 3,16–17, Eph 4,11–12
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Ja, Gott erwartet Gehorsam für die Errettung

Natürlich erwartet Gott Gehorsam für die Errettung. Aber hier ist eine wichtige Sache, die man nicht vergessen sollte. Gott schenkt, was er befiehlt. Im Alten Bund befahl Gott der Nation Israel, ihre eigenen Herzen zu beschneiden (5Mo 10,16). Im Neuen Bund verheißt er, dies selbst zu tun. Wir können noch nicht einmal an Christus glauben, wenn der Heilige Geist uns nicht diesen Glauben schenkt, wie Epheser 2,1-10 und viele andere Bibelstellen aussagen.

  • Michael Horton
  • Gehorsam, Heiligung, Rechtfertigung
  • 5 Mose 10,16, Eph 2,1–10, Joh 14,15, 1 Joh 1,9, Röm 6,14, Röm 8,1, Mt 22,40, Gal 6,2, 1 Kor 12,13, Eph 4,1–3, Eph 5,18
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Sollten Christen fasten?

Fasten ist völlig anders als die Art und Weise, wie die westliche Welt das Christentum (und Religion als Ganzes) angeht, und weil die Welt so sehr in die Gemeinde eingedrungen ist, mag das sehr wohl der Hauptgrund sein, warum Fasten für uns im 21. Jahrhundert so ungewohnt ist. Aber es war nicht immer so. Wir wissen aus der Heiligen Schrift, dass Jesus selbst fastete (z.B. Mt 4,1-4) und dass er klar zu verstehen gab, dass Fasten ein Teil des Lebens jedes Jüngers sein würde. In Matthäus 9,14-15 kündigte Jesus zum Beispiel an, dass seine Jünger fasten würden, wenn sein irdischer Dienst zu seinem Ende gekommen wäre. Und in Matthäus 6,16 sagte er zu seinen Jüngern: „Wenn (oder immer dann, wenn) ihr fastet“. Er sagte nicht: „Falls ihr fastet“. Indem er sich so ausdrückte, ging Jesus davon aus, dass seine Nachfolger fasten würden, genauso wie er vorher davon ausging, dass sie Almosen geben (6,2) und beten (6,5-7) würden.

  • Guy Richard
  • christliches Leben, Fasten, Heiligung
  • Mt 4,1–4, Mt 9,14–15, Mt 6,16, Mt 6,2, Mt 6,5–7, Est 4,16, Dan 1,15, Dan 10,3, 5 Mose 9,9–29, 5 Mose 10,1–11, Ri 20,26, Dan 6,18, Apg 14,23, Joel 2,12–13, 2 Sam 12,16, Jona 3,5, Est 9,31, Joel 1,14, 2 Chr 20,1–30, Esra 8,21–23, Ps 16,11
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Drei ungesunde Reaktionen auf Einsamkeit

Ashley Chesnut zeigt drei ungesunde, aber sehr typische Reaktionen auf Einsamkeit und wie wir mit ihr umgehen sollten.

  • Ashley Chesnut
  • Einsamkeit, Seelsorge, Singelsein
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Wie kann man mit guten Werken Zeugnis sein?

Eine Metapher, die Jesus in der Bergpredigt verwendet, um das Zeugnis eines Christen zu beschreiben, ist Licht (Mt 5,14-16). D.A. Carson erklärt, wie die guten Werke eines Christen Licht für eine finstere Welt sein können. 

  • D. A. Carson
  • Bergpredigt, Gute Werke
  • Mt 5,14–16
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Drei Orte, an denen Gottes Füße den Boden berührten

Gott war mit seinem Volk in Davids Tempel, er wandelte unter den Menschen im fleischgewordenen Tempel und er erfüllt die Welt heute durch die Gemeinde, seinen geistlichen Tempel auf Erden. Jesus verhieß, dass seine Gegenwart für immer in diesem Tempel bleiben würde und er lädt uns jede Woche ein, zu kommen und am Schemel seiner Füße anzubeten (Mt 28,20)!

  • Adriel Sanchez
  • Gottes Gegenwart, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus
  • 1 Chr 28,2, Ps 132,7, Ps 99,5, Hes 43,7, Klgl 2,1, Jes 66,1, Mt 5,36–37, Joh 4,21–24, Hab 2,14, Joh 2,19, Mk 6,48–51, Hiob 9,7–8, 2 Mose 34,6, 1 Kön 19,11, 1 Kor 3,16–17, 2 Kor 6,16, 1 Petr 2,5, Offb 2,1, 1 Kor 12,14–15, Joh 13,1–5
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Das Herz der Reformation

Wenn irgendeine Aussage das Wesen der reformatorischen Sicht zusammenfasst, dann Luthers berühmte lateinische Formel simul justus et peccator.

  • R. C. Sproul
  • Gottes Gerechtigkeit, Rechtfertigung, Reformation
  • Ps 130,3, Röm 3,23, Röm 4,3, 1 Mose 15,6, Röm 3,26
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Hoffnung und Hilfe inmitten der sexuellen Revolution

Sam Allberry zeigt vier kulturelle Veränderungen, die zum jetzigen Zustand unser westlichen Kultur geführt haben. Wie sollten Christen auf diese Veränderungen reagieren? Dazu gibt er sieben praktische Ratschläge. 

  • Sam Allberry
  • Homosexualität, Sexualität, Transgender
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Ist die Reformation vorüber?

In dem Moment, als die katholische Kirche die biblische Lehre der Rechtfertigung aus Glauben allein verdammte, leugnete sie das Evangelium und hörte auf, eine legitime Kirche zu sein, egal was sie sonst für richtige, christliche Lehren bekräftigt. Sie als authentische Kirche anzusehen, während sie immer noch die biblische Lehre der Errettung ablehnt, ist eine tödliche Ansicht. Wir leben in einer Zeit, in der theologische Konflikte als politisch inkorrekt angesehen werden, aber Frieden zu erklären, wo kein Frieden besteht, bedeutet, das Herz und die Seele des Evangeliums zu verraten.

  • R. C. Sproul
  • Katholische Kirche, Rechtfertigung, Reformation
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Fünf Arten, wie Menschen sich selbst anbeten

Timothy Keller erklärte einmal: Wenn dein Gott niemals anderer Meinung ist als du, dann kann es sein, dass du eine idealisierte Version deiner selbst anbetest. Es zeigt sich, dass die Götter, die Menschen in ihrem Kopf entwerfen, ungefähr genauso denken, wie die Menschen selbst. Hier sind fünf Arten, wie sich Menschen ihren eigenen Gott kreieren.

  • Le Ann Trees
  • Anbetung, Götzendienst
  • 5 Mose 6,13, Lk 4,8
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Wie Jesus die Heilige Schrift las

Jesus verstand, dass alle alttestamentlichen Typen, Schatten und Symbole auf irgendeinen Aspekt seines Rettungswerkes hinwiesen.

  • Nick Batzig
  • Bibelauslegung, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Wort Gottes
  • Lk 2,52, Gal 4,4, Hebr 4,15, Lk 3,22, Mt 4,3.6, Lk 4,3.9, 2 Mose 4,22, Hebr 1,4–14, Ps 2,7, Ps 45,6–7, Ps 102,25–27, Ps 110,1, Ps 40,7, Hebr 10,7, Gal 3,16, Hebr 1,1–4, 2 Kor 1,20, Gal 3,10–14, 1 Petr 1,10–12, Ps 22,2, Ps 16, Ps 110, Apg 2,23–36, Lk 24,44–46, Mt 26,31, Sach 13,7, Joh 1,51, Joh 3,14, Joh 7,37–39, Mt 12, Hebr 11, Joh 8,56–58, Sach 9,9, Mt 21,5, Lk 4, Ps 90,10, 1 Kor 5,7, Kol 2,16–17, Mt 9,15, Mt 25,1–10, 1 Kor 1,30
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Wieso Gemeindemitgliedschaft?

Wieso sollten wir darauf bestehen, dass ein Nachfolger Christi zu einem hingegebenen, aktiven Mitglied einer Ortsgemeinde wird? Ich kann an mindestens neun Gründe denken.

  • Michael Osborne
  • Gemeindemitglied, Gemeindewachstum, Jüngerschaft
  • Mt 18,15–20, Hebr 13,17, 1 Kor 5,12–13, Mk 8,38, Eph 4,16, Gal 6,10, 1 Kor 12,21, Pred 4,9
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Der Alte Bund ist vorüber. Das Alte Testament ist verbindlich.

Der Megachurch-Pastor Andy Stanley fordert in seinem neuen Buch Irresistible: Reclaiming the New that Jesus Unleashed for the World, dass Christen sich vom Alten Testament abkoppeln sollten. Der Neutestamentler Thomas Schreiner argumentiert gegen Stanleys These, dass wir zwar nicht länger im Alten Bund stehen, doch das Alte Testament weiterhin verbindlich bleibt. Schreiner skizziert in diesem kurzen Artikel die Beziehung vom Alten und Neuen Testament und das Verhältnis von alttestamentlichen Geboten zum Gesetz Christi.
  • Thomas R. Schreiner
  • Alte Bund, Alte Testament, Neue Bund
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Zehn Dinge, die du über Gottes nicht übertragbare Eigenschaften wissen solltest

Die nicht übertragbaren Eigenschaften gehören Gott allein. Sie gelten für ihn und für keinen anderen. Seine Unermesslichkeit, Unfassbarkeit, Aseität, Selbstgenugsamkeit, Ewigkeit, Unveränderlichkeit, Allgegenwart, Allwissenheit, Allmacht und Souveränität sollten bei uns auslösen: „Wer ist dir gleich unter den Göttern, o HERR? Wer ist dir gleich, herrlich in Heiligkeit, furchtgebietend in Ruhmestaten, Wunder vollbringend?“ (2Mo 15,11)

  • Jen Wilkin
  • Eigenschaften Gottes
  • 2 Mose 15,11, Hebr 12,28–29
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Wie sich die Reformation ausbreitete

Die rapide Ausbreitung der protestantischen Reformation von Wittenberg durch Europa und über den Kanal nach England wurde nicht durch die Anstrengungen eines weltreisenden theologischen Entrepreneurs befeuert. Ganz im Gegenteil, Martin Luther verbrachte fast seine ganze Karriere in dem kleinen Ort Wittenberg, wo er an der Universität lehrte. Trotz dieser geographischen Fixierung breitete sich Luthers Einfluss von Wittenberg in konzentrischen Zirkeln in die ganze Welt aus – wie wenn ein Stein in einen Teich geworfen wird.

  • R. C. Sproul
  • Kirchengeschichte, Reformation, Reformationsgeschichte
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Wenn man sich wie ein (christlicher) Hochstapler fühlt

Das sog. „Hochstapler-Syndrom” ist nicht jedem ein Begriff, dennoch kennt man das Konzept, das sich dahinter verbirgt. Das Hochstapler–Syndrom ist das quälende Gefühl, dass man nicht das tun kann, was andere von einem erwarten. Man fühlt sich wie ein Schwindler, der schon bald als solcher entlarvt wird. Das Leben als Christ fühlt sich oft so an, da wir zwar „Heilige“ sind, aber immer noch sündigen. Sam Allberry erklärt, warum wir uns als Christen nicht wie „Hochstapler“ fühlen müssen.

  • Sam Allberry
  • christliches Leben, Heiligung, Rechtfertigung
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Grundkurs in der Dämonenkunde

Nach wenigen Monaten auf „unserem“ Missionsfeld – einer postkommunistischen, toten, atheistischen Region – waren meine Familie und ich geschockt. Nein, kein Kulturschock, obwohl es davon einiges gab. Es war der Schock, dämonischen Kräften zu begegnen, die über unser Verstehen hinausgingen.

  • Eowyn Stoddard
  • geistlicher Kampf, Teufel
  • 1 Petr 5,8, Eph 6,12
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