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Ressourcen zu Römer 521 Ergebnisse

Das siegreiche christliche Leben ist nicht so, wie du denkst

Unsere Freude, unser Sieg und unser Erfolg werden nicht durch die Dinge bemessen, die nach den Normen unserer Kultur kraftvoll und mächtig erscheinen. Sie werden durch das Kreuz bestimmt.

  • Timothy Massaro
  • Anfechtung, christliches Leben, Gnade
  • Ps 28,7, Offb 12,11, Phil 2,5–11, 1 Petr 4,12–13, Eph 3,7–13, Eph 4,29, Eph 5,16, 2 Kor 5,1–10, Kol 2,6–15, Röm 8,37, Mt 10,28, Röm 8,29, Röm 5,5, 1 Petr 1,4
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Der Bund der Erlösung – Eine Einführung

Einfach gesprochen bezieht sich der Bund der Erlösung – oder auf lateinisch der pactum salutis – auf die ewige Übereinkunft zwischen dem Vater und dem Sohn, ein Volk zu retten, welches in Christus vor Anbeginn der Zeitalter erwählt wurde. Etwas ausführlicher beschreibt Louis Berkhof den Bund der Erlösung als „die Übereinkunft zwischen dem Vater, der den Sohn als Haupt und Erlösung der Erwählten dargibt, und dem Sohn, der bereitwillig den Platz derer einnimmt, die ihm vom Vater gegeben wurden“ (Systematische Theologie, 271).

  • Kevin DeYoung
  • Bundestheologie, Systematische Theologie
  • Joh 6,38–40, Joh 5,30.43, Joh 17,4–12, Röm 5,12–21, 1 Kor 15,22, Ps 2, Ps 110, Sach 6,13, Lk 22,29
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Was ist Liebe?

1. Korinther 13 geht tiefgreifend darauf ein, was Liebe wirklich bedeutet. Es ist ein Maßstab, durch den wir uns selbst sorgfältig prüfen können, um zu sehen, ob diese Liebe in unseren Herzen wohnt und sich in unserem Leben zeigt. Angesichts dieser Wahrheit bin ich überrascht, dass 1. Korinther 13 eine der beliebtesten Stellen in der ganzen Schrift ist, statt eine der meistverachtetsten. Ich kann mir kein Kapitel in der Schrift vorstellen, welches schneller unsere Sünden offenbart, als dieses Kapitel.

  • R. C. Sproul
  • Liebe
  • 1 Joh 4,7–8, Mt 5,48, 1 Kor 13, Lk 10,1–20, Röm 5,5, Röm 5,8
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Fünf Wege, wie das Evangelium deine Ehe retten kann

Ehe ist schwierig. Selbst diejenigen, die im Herrn heiraten (1Kor 7,39), ringen manchmal damit, Ehe als die Quelle des Glücks zu sehen, die ihnen versprochen wurde. Verheiratete Menschen brauchen – genauso wie unverheiratete – die gute Nachricht, um die Frustration, Enttäuschung und Bitterkeit auszugleichen, die sich selbst in die engsten Beziehungen einschleichen kann. Die gute Nachricht kann wirklich einen Unterschied machen, der mehr bewirkt als die hilfreichen Tipps von Freunden oder Ratschläge aus Ehebüchern. Die gute Nachricht für die Ehe ist die gute Nachricht für das ganze Leben: das Evangelium von Jesus Christus.

  • William Boekestein
  • Ehe, Evangelium
  • 1 Kor 7,39, Eph 5,32–33, Hld 5,16, 1 Petr 3,1, 1 Kor 7,16, 1 Petr 1,6, Röm 14,17, Lk 6,23, Röm 5,5, Eph 4,32, Lk 7,47
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Wo Gnade dich befähigt

Das Evangelium dreht sich vollkommen um die Gnade Gottes durch Jesus Christus. Deshalb nennt Paulus es „das Evangelium der Gnade Gottes“ (Apg 20,24) und „das Wort seiner Gnade“ (Apg 14,3; 20,32; siehe Kol 1,5-6).

  • Justin Holcomb
  • Befähigung, Gnade
  • Tit 2,11–12, 2 Petr 3,18, 1 Kor 15,10, Röm 5,2, 2 Kor 1,12, Röm 5,17, 1 Petr 3,7, 2 Tim 1,9, 2 Tim 2,1, Hebr 13,9, Kol 4,6, 1 Petr 4,10, 2 Kor 12,9, 2 Kor 9,8, Hebr 4,16, 1 Petr 5,10, Apg 13,43, Apg 11,23, Apg 20,24, Joh 20,21, Jes 49,6, Mt 28,19, Apg 1,8, Apg 13,47, 1 Petr 1,13, Röm 5,21, Apg 14,3, Apg 20,32, Kol 1,5–6, Offb 22,21, Joh 1,16
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Die großen Austausche des Römerbriefs

Das Evangelium des Römerbriefs kann in einem Wort zusammengefasst werden: Austausch. Als Paulus die Lehre von Römer 1,18-5,11 zusammenfasst, schließt er damit, dass Christen sich „Gottes rühmen durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben“ (Röm 5,11). Die grundlegende Bedeutung des griechischen Wortes katallage, das mit „Versöhnung“ übersetzt wird, ist ein Wechsel (Austausch), der stattfindet. Das Evangelium des Paulus ist eine Serie von Austauschen.

  • Sinclair B. Ferguson
  • Evangelium
  • 2 Petr 3,14–16, Röm 1,1, Röm 15,16, Röm 1,16, Röm 15,19, Röm 2,16, Röm 16,25, Röm 1,18–5,11, Röm 5,11, Röm 1,18–32, Röm 1,23–26, Röm 3,21–26, Röm 8,3, Röm 5,12–21, Röm 3,21.22.25.26, Röm 1,1–4
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Der Christ und die Freude

Christen sind natürlich versucht, durch überwältigende Umstände entmutigt und niedergeschlagen zu werden. Aber in solchen Umständen müssen wir uns sagen, dass wir kein Recht haben, so zu fühlen, wie wir es tun! Paulus, der wusste, was es hieß, im Gefängnis zu sein, geschlagen und bespuckt, die kalte Schulter gezeigt und ignoriert zu werden, befiehlt uns, uns zu freuen, egal, was wir fühlen: „Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch!“ (Phil 4,4).

  • Derek Thomas
  • Depression, Freude, Leid
  • Ps 47,2, Phil 4,4, 2 Tim 2,9, Phil 1,17, Phil 1,20, Phil 2,17, Phil 1,1, Joh 14,12, Joh 15, Joh 15,11, Gal 5,22, Phil 1,2, Phil 4,23, Phil 1,7, Phil 3,7–10, Ps 42,12, Röm 5,3, Röm 8,32–39
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Was sind Rechtfertigung und Heiligung?

Christus hat für sein Volk sowohl Rechtfertigung als auch Heiligung erworben. Beide Gnadengaben haben mit Glauben an Jesus Christus zu tun, jedoch auf unterschiedliche Weise. In der Rechtfertigung führt unser Glaube dazu, dass uns vergeben wird, wir angenommen und in Gottes Augen als gerecht erachtet werden. In der Heiligung nimmt der gleiche Glaube aktiv und eifrig alle Gebote auf, die Christus dem Gläubigen gegeben hat. Wir dürfen Rechtfertigung und Heiligung weder voneinander trennen, noch sie miteinander vermischen. Wir müssen sie jedoch voneinander unterscheiden.

  • Guy Waters
  • Heiligung, Rechtfertigung
  • Röm 3,21–26, Röm 5,16, 2 Kor 5,21, Röm 5,18–19, Gal 3,13, Eph 1,7, Phil 2,8, Röm 4,4–5, Jak 2,14–25, Gal 5,6, Röm 6,1–23, Röm 8,1–11, Röm 8,33–34, Kol 2,13–14
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Vorherbestimmung ist biblisch, schön und praktisch

Wie viele andere habe ich, als ich zuerst der Vorherbestimmung begegnete, Gott sofort auf die Anklagebank gesetzt und ihm Ungerechtigkeit vorgeworfen: „Aber das ist nicht fair. Wie könnte ein liebender Gott manche erwählen und andere nicht?“ Diese Vorwürfe sind weit verbreitet. Aber Gott war sanft und geduldig mit mir, wie es seinem Charakter entspricht. Er gab mir schließlich Augen, um die Schönheit und stabilisierende Kraft dieser unergründlichen biblischen Lehre zu sehen.

  • Jeff Robinson
  • Erwählung, Systematische Theologie, Vorherbestimmung
  • Apg 13,48, Eph 1,5, Röm 9, Joh 6, Joh 17, Röm 5,8, 1 Petr 3,18, Röm 10,14–15, Jes 42,8, Eph 2,1, Röm 8,31–39, Joh 10,28, Röm 8,28
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Sich an Gott zu erfreuen ist ein Befehl

Sich an Gott zu erfreuen ist ein Gebot, kein optionales Extra: „Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch!“ (Phil 4,4) Aber wie?

  • Sinclair B. Ferguson
  • Freude, Gott
  • Phil 4,4, Hab 3,17–18, Lk 15,6–7.9-10.32, Eph 1,3–14, Neh 8,10, Ps 119,14.35.47.70.77.103.162.174, Joh 15,11, Kol 3,16, Ps 48,3, Zef 3,17, Hebr 12,1–2.5-11, Röm 8,29, 1 Petr 1,3–8, Jak 1,2–4, Röm 5,1–11, Ps 43,4, Jes 51,11
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Für wen ist Christus gestorben?

„Denn du bist geschlachtet worden und hast uns für Gott erkauft mit deinem Blut aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen, und hast uns zu Königen und Priestern gemacht für unseren Gott, und wir werden herrschen auf Erden“ (Offb 5,9-10). Was für ein Lied. Was für ein Retter! Jesus Christus ist das Objekt unseres Lobpreises, weil wir die Objekte seines Leidens waren. Er gab sich selbst für uns und so geben wir uns selbst für ihn. Und wir sollten dieses Lied immer weiter zu diesem Retter singen, aus diesem Grund, für immer und ewig. Und wir werden es. Aber in dieser jetzigen Zeit gibt es Meinungsstreit. Nicht alle Christen glauben, dass Jesus intentionell und wirksam für sein Volk allein starb. Die große Frage ist, für wen ist Christus gestorben?

  • Daniel Hyde
  • Kreuzestod Jesu, Sühne, Sühneopfer, Theologie
  • Offb 5,9–10, Röm 5,19, Hebr 1,3, Hebr 9,14, Hebr 10,10.14, Röm 3,25, Röm 5,10, Mt 20,28, Röm 3,24–25, 1 Kor 1,30, Gal 3,13, Kol 1,13–14, Hebr 9,12, 1 Petr 1,18–19, Lk 19,10, 2 Kor 5,21, Gal 1,4, Eph 1,7, Mt 1,21, Lk 1,68, Gal 2,20, Joh 10,11.14-15, Mt 26,28, Apg 20,28, Eph 5,25–27, Röm 8,32–35, Joh 17,9, Joh 3,16–17, Joh 1,10, Joh 4,42, Joh 11,51–52, Joh 12,32, 1 Joh 2,1–2, Joh 17,20, 1 Tim 2,4–6
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Wie die Sünde abgetötet wird

Sinclair Ferguson erklärt die notwendigen Schritte, um einem Menschen zu helfen, die Sünde abzutöten

  • Sinclair B. Ferguson
  • Geistliches Wachstum, Heiligung, Sünde
  • Röm 8,13, Röm 13,8–14, 2 Kor 6,14–7,1, Eph 4,17–5,21, Kol 3,1–17, 1 Petr 4,1–11, 1 Joh 2,28–3,11, Kol 2,8.16, Kol 2,21–22, Kol 2,23, Röm 5,12–21, Röm 8,9, 2 Kor 5,17, Kol 2,12, Röm 6,6
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Die Geschichte von zwei Adamen

Die Botschaft der Errettung ist die Geschichte von zwei Adamen. „Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht“ (Röm 5,19). Was der erste Adam kaputtmachte, hat der zweite Adam repariert. Aber wer ist der zweite Adam und was für eine Person muss er sein, um das zu vollbringen? Warum ist er – und nur er – fähig, auf diese Weise gehorsam zu sein?

  • David Gibson
  • Adam, Gehorsam, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Stellvertretung
  • Röm 5,19, Lk 1,35, Hebr 10,5–7, Ps 40,6–8, Phil 2,5–11
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Dienst an den sexuell Gebrochenen

Unsere sexuell gebrochenen Mitmenschen brauchen nicht primär eine Weiterbildung in der christlichen Weltanschauung; sie müssen zum Fuß des Kreuzes gebracht werden.

  • Rosaria Butterfield
  • christliches Leben, Ethik, Homosexualität, Sexualität
  • Röm 5,8, Ps 32,3–5, Ps 147,3, Jes 53,3, 2 Kor 1,3–4, 1 Kor 10,13, Mk 10,29–30
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Augustinus und der buchstäbliche Adam

Auch wenn Augustinus im Laufe seines Lebens eine Entwicklung machte von einer symbolischen Deutung der Genesis hin zu einer heilsgeschichtlichen Deutung, so ging er doch in jeder Phase von einem buchstäblichen Adam aus. Dieser wurde sogar immer wichtiger in seinem theologischen System, weil Augustinus ihn als einen Vorläufer Christi aufzufassen begann.

  • Peter Sanlon
  • Adam, Augustinus, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Schöpfung
  • 2 Kor 5,17, Gal 6,15, Röm 5, 1 Kor 15, 1 Mose 1–3
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Einführung in die Bundestheologie

Michael Horton erklärt die Grundzüge der reformierten Bundestheologie.

  • Michael Horton
  • Bundestheologie, Predigt und Lehre, Theologie
  • Joh 6,39–44, Joh 10, Joh 17,1–5.9-11, Röm 8,28–31, Röm 5,12–21, 1 Mose 3,15, 1 Mose 4,26, 2 Mose 24,7–8, Hos 6,7, Jer 34,1–22, Jer 31,31–34, Mt 26,28, Hebr 9,15–22, Hebr 6,17–20, Röm 4,1–5, Gal 3,7–29, Gal 4,21–31
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Warum Augustinus sein Leben auf die Dreieinigkeit ausrichtete

Der Glaube von Augustinus und sein Verständnis des Evangeliums waren zutiefst trinitarisch.

  • Brandon Smith
  • Augustinus, Dreieinigkeit
  • 1 Mose 1,26, Röm 5,6, Röm 8,32, Röm 6,23, Eph 1,9–14
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Das eine echte Heilmittel gegen Gesetzlichkeit und Antinomismus

Gegen Gesetzlichkeit hilft nicht Antinomismus und umgekehrt, sondern das Evangelium von der Gnade Gottes in Jesus Christus.
  • Sinclair B. Ferguson
  • Antinomismus, Evangelium, Gesetz, Gesetzlichkeit, Gnade
  • Röm 5,12–21, Röm 6,1–14, Röm 7,1–6
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Das Gesetz offenbart die Sünde

Das Gesetz zeigt uns, dass wir Sünder sind. Das Evangelium zeigt uns, dass es Hilfe für Sünder gibt.

  • Ligonier Ministries
  • Gesetz, Sünde
  • Röm 7,7–13, Röm 5,12–21
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Warum muss ich weiterhin Buße tun, wenn alle meine Sünden vergeben sind?

Es ist nachvollziehbar, dass man sich diese Frage stellt: Wenn wir durch den Glauben gerechtfertigt werden und alle unsere Sünden vergeben sind – vergangene, gegenwärtige und zukünftige – warum ist es dann noch notwendig, um Vergebung zu bitten? Sind unsere Sünden nicht schon vergeben?

  • Stephen J. Wellum
  • Buße, Sündenvergebung, Theologie
  • Röm 3, Röm 5,1, Röm 8,1.30.33-34, Röm 5,12–21, Phil 3,8–9, 2 Kor 5,19–21, Joh 5,24, 2 Kor 5,10, 1 Joh 1,8–10, Mt 6,14, Jak 5,15, Eph 1,4–6
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