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Ressourcen zu Matthäus31 Ergebnisse

Der Kampf um die biblische Wahrheit

Angesichts der sich ständig ändernden kulturellen Trends muss die Kirche freimütig die ewige Relevanz und fortwährende Anwendbarkeit des Wortes Gottes verkündigen. Menschen mögen der Bibel glauben oder nicht, aber niemand hat die Macht oder das Recht, die Wahrheit zu begründen oder zu ändern. Sie steht fest, ein für alle Mal – das Wort Gottes ist für immer im Himmel gegründet. Das ist absolut essenziell.

  • John MacArthur
  • Bibel, Wahrheit, Wort Gottes
  • Joh 15,19, Lk 6,26, Joh 7,7, Joh 3,19, 2 Kor 3,14, 2 Petr 1,21, Gal 1,11–12, 1 Tim 5,18, 2 Petr 3,15–16, 1 Petr 1,25, Lk 21,33, Lk 16,17, Mt 5,17, Lk 18,31, Mt 26,24, Mt 26,54, Ps 22,2, Mt 27,46, 5 Mose 4,2, Offb 22,18–19, Spr 30,5–6, 1 Kor 2,14, Offb 1,18–20
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Drei Ziele und drei Widersacher der Gemeindegründung

Egal, ob wir uns darauf vorbereiten, eine Gemeinde zu gründen oder ausgesandt zu werden, ob wir gerade den Lauf beginnen oder die Ziellinie in Sicht haben, möge das Bewusstsein dieser drei Widersacher unsere Augen ausrichten – und die drei Ziele anzuwenden unseren Lauf befähigen – während wir dem Ziel nachjagen.

  • Adam Ramsey
  • Gemeindegründung und Neubelebung
  • Phil 3,10, Ps 63,2, Mt 7,23, Lk 10,40, 1 Kor 4,20, 2 Kor 12,9, Mk 8,34–36, 1 Kor 4,13, Eph 2,6
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Das siegreiche christliche Leben ist nicht so, wie du denkst

Unsere Freude, unser Sieg und unser Erfolg werden nicht durch die Dinge bemessen, die nach den Normen unserer Kultur kraftvoll und mächtig erscheinen. Sie werden durch das Kreuz bestimmt.

  • Timothy Massaro
  • Anfechtung, christliches Leben, Gnade
  • Ps 28,7, Offb 12,11, Phil 2,5–11, 1 Petr 4,12–13, Eph 3,7–13, Eph 4,29, Eph 5,16, 2 Kor 5,1–10, Kol 2,6–15, Röm 8,37, Mt 10,28, Röm 8,29, Röm 5,5, 1 Petr 1,4
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Eine bleibende Verpflichtung

Heutige Missiologen sagen uns, dass es noch fast sechstausend Bevölkerungsgruppen gibt, die insgesamt 1,5 Milliarden Menschen ausmachen und die so gut wie kein Evangeliumszeugnis in ihrem Umfeld haben. Und doch ist der Befehl des Herrn einfach und klar. Diese Verpflichtung verbleibt für uns als seine Jünger.

  • Tom Ascol
  • Evangelisation, Mission
  • Mt 28,18–20, Ps 2,8, Offb 5,9, Apg 8,4
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Jesus und die Psalmen

Das Neue Testament gebraucht immer wieder das Buch der Psalmen, um unseren Blick auf die Vortrefflichkeiten Christi zu richten, auf die Majestät, Schönheit und Herrlichkeit desjenigen, der durch seine Demütigung und Erhöhung über die Nationen herrscht und sie zum himmlischen Berg Zion führt, so dass sie, erfüllt von Staunen, Liebe und Lobpreis, in Ewigkeit die Herrlichkeit des dreieinigen Gottes verkünden mögen.

  • Michael Morales
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Psalmen
  • Ps 110, Mt 22,41–46, Mk 12,35–37, Lk 20,40–44, Lk 24,44, Apg 2,36, Apg 17,2–3, Hebr 2,5–9, Mt 4,6, Mt 27,46, Ps 118,22, Mt 21,42, Mk 12,10, Lk 20,17, Apg 4,11, 1 Petr 2,7, Mk 14,20–21, Apg 1,15–20, Ps 69,26, Ps 109,8, Ps 22,19, Joh 19,24, Ps 31,6, Lk 23,46, Ps 16, 2 Sam 23,1, Apg 2,25–31, Apg 2,31, Apg 13,35–36, Apg 2,34–36, Apg 13,30–34, Ps 2,1–2, Apg 4,25–28, Mt 28,18–20, Ps 2,8, Ps 2,7, Hebr 5,5, Ps 110,4, Hebr 5,5–6, Hebr 7,1–28, Ps 22,23, Hebr 2,12, Ps 22,22, Ps 118,21–22, Ps 68,19, Eph 4,7–16
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Liebst du als Christ das Gesetz Gottes?

„Du musst das Gesetz lieben“ hat eine doppelte Bedeutung. Du musst es lieben – es ist ein Befehl. Aber zugleich „musst du es einfach lieben“, weil es so gut ist. Natürlich ist das so. Es ist ein Geschenk unseres himmlischen Vaters.

  • Sinclair B. Ferguson
  • christliches Leben, Gehorsam, Gesetz
  • Röm 3,31, Tit 2,11–12, Mt 5,17–19, 1 Mose 1,26–28, 1 Mose 1,29, 1 Mose 1,26–2,3, 1 Mose 2,7, 3 Mose 19,2, 1 Mose 5,3, 1 Mose 3,19, Röm 2,14–15, 1 Mose 3,15, Gal 3,23–4,5, Hebr 10,1–4.11, Ps 1, Gal 3–4, Gal 3,24, Röm 8,3–4, Mt 5,20, Mt 5,21–48, 4 Mose 11,29, Jer 31,31, Hebr 8,10, Hebr 10,16, Röm 8,29–30, Joh 14,15
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Weise wandeln gegenüber Außenstehenden

Christen ringen oft damit, wie wir Gnade und Wahrheit ausgeglichen einsetzen in unseren Interaktionen mit Ungläubigen. Denk mal über drei Szenarien nach: Das Paar in der Straße sind freundliche, hilfreiche Nachbarn… und lesbisch. Deine Arbeitskollegen können nicht verstehen, warum du mit ihnen nach Feierabend nicht auf Kneipentour gehst. Dein Universitätsprofessor liebt es, „Fundamentalisten“ wegen ihres naiven Glaubens lächerlich zu machen. Solltest du, als Christ, etwas in diesen Situationen sagen? Wenn ja, was, wann und wie?

  • Dennis Johnson
  • Evangelisation, Weisheit, Zeugnis
  • 1 Petr 4,3–4, 1 Kor 1,18–25, Kol 4,5–6, 1 Tim 3,7, 1 Thess 4,11–12, Mt 5,16, 1 Kor 10,32–33, Lk 6,46, Joh 15,18–20, Gal 1,10, 2 Tim 3,12, 1 Kor 15,33, Hebr 7,26, Lk 7,34, Lk 15,1–2, 1 Tim 1,15, Röm 10,13–15, Röm 2,3–5, 2 Petr 3,9–10, Kol 4,6, Spr 25,11, Lk 7,48–50, Mt 23,13.15.17.23.25.27.29, Eph 4,29, Eph 5,3–4, Ps 64,2–4, Röm 3,13–14, Eph 4,15, Hiob 6,6, Mk 9, Kol 4,3, 1 Petr 3,15–16
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Sollten Christen fasten?

Fasten ist völlig anders als die Art und Weise, wie die westliche Welt das Christentum (und Religion als Ganzes) angeht, und weil die Welt so sehr in die Gemeinde eingedrungen ist, mag das sehr wohl der Hauptgrund sein, warum Fasten für uns im 21. Jahrhundert so ungewohnt ist. Aber es war nicht immer so. Wir wissen aus der Heiligen Schrift, dass Jesus selbst fastete (z.B. Mt 4,1-4) und dass er klar zu verstehen gab, dass Fasten ein Teil des Lebens jedes Jüngers sein würde. In Matthäus 9,14-15 kündigte Jesus zum Beispiel an, dass seine Jünger fasten würden, wenn sein irdischer Dienst zu seinem Ende gekommen wäre. Und in Matthäus 6,16 sagte er zu seinen Jüngern: „Wenn (oder immer dann, wenn) ihr fastet“. Er sagte nicht: „Falls ihr fastet“. Indem er sich so ausdrückte, ging Jesus davon aus, dass seine Nachfolger fasten würden, genauso wie er vorher davon ausging, dass sie Almosen geben (6,2) und beten (6,5-7) würden.

  • Guy Richard
  • christliches Leben, Fasten, Heiligung
  • Mt 4,1–4, Mt 9,14–15, Mt 6,16, Mt 6,2, Mt 6,5–7, Est 4,16, Dan 1,15, Dan 10,3, 5 Mose 9,9–29, 5 Mose 10,1–11, Ri 20,26, Dan 6,18, Apg 14,23, Joel 2,12–13, 2 Sam 12,16, Jona 3,5, Est 9,31, Joel 1,14, 2 Chr 20,1–30, Esra 8,21–23, Ps 16,11
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Drei Orte, an denen Gottes Füße den Boden berührten

Gott war mit seinem Volk in Davids Tempel, er wandelte unter den Menschen im fleischgewordenen Tempel und er erfüllt die Welt heute durch die Gemeinde, seinen geistlichen Tempel auf Erden. Jesus verhieß, dass seine Gegenwart für immer in diesem Tempel bleiben würde und er lädt uns jede Woche ein, zu kommen und am Schemel seiner Füße anzubeten (Mt 28,20)!

  • Adriel Sanchez
  • Gottes Gegenwart, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus
  • 1 Chr 28,2, Ps 132,7, Ps 99,5, Hes 43,7, Klgl 2,1, Jes 66,1, Mt 5,36–37, Joh 4,21–24, Hab 2,14, Joh 2,19, Mk 6,48–51, Hiob 9,7–8, 2 Mose 34,6, 1 Kön 19,11, 1 Kor 3,16–17, 2 Kor 6,16, 1 Petr 2,5, Offb 2,1, 1 Kor 12,14–15, Joh 13,1–5
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Wie Jesus die Heilige Schrift las

Jesus verstand, dass alle alttestamentlichen Typen, Schatten und Symbole auf irgendeinen Aspekt seines Rettungswerkes hinwiesen.

  • Nick Batzig
  • Bibelauslegung, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Wort Gottes
  • Lk 2,52, Gal 4,4, Hebr 4,15, Lk 3,22, Mt 4,3.6, Lk 4,3.9, 2 Mose 4,22, Hebr 1,4–14, Ps 2,7, Ps 45,6–7, Ps 102,25–27, Ps 110,1, Ps 40,7, Hebr 10,7, Gal 3,16, Hebr 1,1–4, 2 Kor 1,20, Gal 3,10–14, 1 Petr 1,10–12, Ps 22,2, Ps 16, Ps 110, Apg 2,23–36, Lk 24,44–46, Mt 26,31, Sach 13,7, Joh 1,51, Joh 3,14, Joh 7,37–39, Mt 12, Hebr 11, Joh 8,56–58, Sach 9,9, Mt 21,5, Lk 4, Ps 90,10, 1 Kor 5,7, Kol 2,16–17, Mt 9,15, Mt 25,1–10, 1 Kor 1,30
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Fünf Wege, um ein gesundes Mitglied einer ungesunden Gemeinde zu sein

Hier sind fünf Wege, um ein gesundes Mitglied in einer ungesunden Gemeinde zu sein.

  • Jaclyn Parrish
  • Austritt, Gemeinde, Gemeindegründung und Neubelebung, ungesunde Gemeinde
  • Mt 18,15–20, Röm 8,11, Joh 14,26, 1 Kor 12,3, Spr 12,15, Spr 11,14, Spr 19,20–21, Spr 28,26, 2 Kor 12,20, Apg 6,1–7, Offb 2,5, Jak 1,19, Ps 86,15
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Ein göttliches und übernatürliches Licht

Eine Predigt von Jonathan Edwards, in der er beschreibt, was bei der Neugeburt passiert – wie geistliches Licht in die Seele dringt und was es dort auslöst.

  • Jonathan Edwards
  • Erleuchtung, Erneuerung, Glaube, Heiliger Geist, Neugeburt
  • Mt 16,17, 2 Mose 28,3, Jud 19, 2 Kor 4,4, 1 Kor 13,12, 1 Joh 3,6, 3 Joh 11, Joh 14,19, Joh 17,3, Mt 11,25–27, 2 Kor 4,6, Gal 1,15–16, Ps 119,18, Ps 25,14, Joh 6,40, Joh 17,6–8, Joh 12,44–46, Lk 12,56–57, 2 Petr 1,16, Jer 23,28–29, 1 Kor 1,26–27, 2 Kor 3,18
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Jede Generation zu Jüngern machen

Egal ob wir die ersten in unserer Familie sind, die glauben, oder die letzten in einer langen Linie treuer Nachfolger Jesu, jeder von uns wird durch das gleiche Evangelium und auf die gleiche Weise gerettet: durch Gnade allein und durch Glauben allein. Wenn wir das Evangelium weitergeben, besonders an die nächste Generation unserer biologischen Familien, lasst es uns mit dieser Einstellung tun. Lasst uns den Fokus auf ihr Herz legen, in Demut und mit vollem Vertrauen auf die Souveränität Gottes, und bereit sein, die nächste Generation von Christen zu treffen, die eigentlich die erste Generation ist.

  • Aaron Armstrong
  • Bekehrung, Evangelisation, Kinder, Mission
  • Eph 2,8, Röm 4,3, Joh 3,7, Ps 3,9, Mt 13
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Lasst die Kirche Kirche sein! Calvins Theologie der sozialen Gerechtigkeit

Die Standardinterpretation der Evangelikalen von Jesu Aussagen, dass er gekommen sei, „den Armen frohe Botschaft“ und „Gefangenen Befreiung zu verkünden“ (Lk 4,18) – zumindest in den respektierten Kommentaren, die ich las – war, dass Jesus Methapern gebrauchte, um Errettung aus geistlicher Armut und Unterdrückung zu beschreiben. Und es schien einen allgemeinen Konsens zu geben, dass wenn Jesus diejenigen beschreibt, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten – und dafür verfolgt werden – er von denen sprach, die sich nach Rechtfertigung und Heiligung sehnen (Mt 5,6.10). Deshalb war ich überrascht, als ich Calvin aufschlug und herausfand, dass zumindest bezüglich dieser Bibelstellen seine Interpretation viel näher zu den Befreiungstheologen stand, als zu vielen zeitgenössischen evangelikalen Theologen.

  • Matthew Tuininga
  • Öffentliche Gerechtigkeit, Reich Gottes, Soziale Fragen, Wesen der Kirche
  • Lk 4,18, Mt 5,6.10, Eph 4,7–16, Ps 72,4, Ps 82,3–4, Apg 2,42
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Das Leid und die Herrlichkeit von Psalm 22

Psalm 22 beginnt mit dem qualvollsten Schrei der Menschheitsgeschichte: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Das sind die Worte, die Jesus auf seine Lippen nahm in den Tiefen seines Leids am Kreuz. Sein Leid war einzigartig, weil er sich selbst für die Sünden seines Volks hingab. Und deshalb tendieren wir dazu, diesen Schrei ausschließlich auf Jesus zu beziehen. Aber solch ein Ansatz in Bezug auf diese Worte ist offensichtlich falsch. Jesus erfand nicht einzigartige Worte, um sein Leid zu interpretieren. Stattdessen zitierte er Psalm 22,2. Diese Worte wurden zunächst von David gesprochen und David sprach sie für das ganze Volk Gottes. Wir müssen über diese Worte und den ganzen Psalm nachdenken, wie er sich auf Christus bezieht und auf sein ganzes Volk, damit wir ihn völlig verstehen können.

  • Robert Godfrey
  • Herrlichkeit, Jesus Christus, Leid
  • Ps 22, Hebr 2,14, Mt 16,18, Hebr 2,12, Röm 11,36
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Was ist ein Jünger?

Manche versuchen, eine Unterscheidung zu machen zwischen einem Jünger und einem Christen. Aber die Bibel macht diese Unterscheidung an keiner Stelle. Bevor sie Christen genannt wurden, wurden sie Jünger genannt. Ein Jünger Christi zu sein heißt, ein Christ zu sein. Ein Christ zu sein heißt, Christus zu vertrauen. Ein Christ zu sein heißt, auf Christus zu hören. Ein Christ zu sein heißt, von Christus zu lernen. Ein Christ zu sein heißt, Christus zu gehorchen. Demnach heißt ein Christ zu sein, ein Jünger zu sein. So war es am Anfang des Christentums. So ist es auch heute noch.

  • Anthony Carter
  • Gehorsam, Jüngerschaft, Nachfolge, Wort Gottes
  • Apg 11,25, Mk 1,17, Mk 2,14, Joh 1,43, 1 Kor 11,1, Mt 17,5, Mt 11,29, Joh 6,68–69, Ps 1,2, Joh 2,5, Joh 14,21, Joh 14,23, Joh 15,10
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Jesu Barmherzigkeit für die, die Pornografie lieben

Mehr als ein Jahrzehnt habe ich im Verborgenen mit einer Abhängigkeit von Pornografie gekämpft. Von 8 bis 18 Jahren habe ich heimlich meine Augen, meinen Verstand und mein Herz mit schandbaren Dingen gefüllt. Ich lernte es, meinen eigenen Körper zufriedenzustellen und suchte nach anderen, die das für mich tun. Letztlich habe ich Lust und einsames Vergnügen an einem schattenhaften, anonymen Altar angebetet.

  • Mo Isom
  • Frauen, Jesus Christus, Pornografie, Reinheit
  • Mt 9,36, Ps 101,3, Phil 4,8
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Ein Schlüssel zur Freude des Christen

Das Wort Freude erscheint immer wieder in der Heiligen Schrift. Zum Beispiel sind die Psalmen voller Referenzen auf Freude. Die Psalmisten schreiben: „Am Abend kehrt das Weinen ein und am Morgen der Jubel (die Freude)“ (Ps 30,6b) und „Jauchzt Gott (vor Freude), alle Welt!“ (Ps 66,1). Genauso lesen wir im Neuen Testament, dass Freude eine Frucht des Heiligen Geistes ist (Gal 5,22), was bedeutet, dass sie eine christliche Tugend ist. Weil die Bibel Freude so sehr betont, müssen wir verstehen, was Freude ist und sie erstreben.

  • R. C. Sproul
  • christliches Leben, Freude
  • Ps 30,6, Ps 66,1, Gal 5,22, Mt 5,3–11, Jes 53,3, Pred 7,2, Phil 4,4, Phil 2,17
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Zehn Gründe, warum du der Bibel vertrauen solltest

Gibt es irgendwelche guten Gründe, zu glauben, dass die Bibel wahr ist? Kann man einem alten Buch wie der Bibel wirklich vertrauen? Es gibt natürlich viele gute Gründe, warum wir glauben können, dass die Bibel in der Tat ein verlässliches Dokument ist. Wir können Gewissheit mit der Bibel als Gottes wahrer und verlässlicher Rede an uns haben. Hier sind zehn Gründe, der Bibel zu vertrauen.

  • Nicholas Davis
  • Bibel, Vertrauenswürdigkeit der Schrift
  • 1 Joh 1, Lk 1,1–4, 1 Kor 15,6, Mt 28,1, Mk 16,1–2, Lk 24,1, Joh 20,1, Lk 24,13–35, Mt 19,4–5, Lk 4,21, Mt 18,18, Mt 28,16–20, Röm 3,2, Jer 1,9, Ps 119,160, Joh 5,39–40, Lk 24,44, Joh 20,31
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Die Gefahr, Schönheit zu vernachlässigen

Schönheit ist ein Relikt des Garten Edens – ein Überbleibsel dessen, was gut ist. Sie kommt aus einem tieferen Reich. Sie tröpfelt in unser Leben wie Wasser aus einem Riss in einem Damm, und was auf der anderen Seite liegt, erfüllt uns mit Erstaunen und mit Furcht. Was auf der anderen Seite liegt, ist Herrlichkeit. Und wir wurden für Herrlichkeit geschaffen.

  • Russ Ramsey
  • Herrlichkeit, Kunst, Schönheit, Schöpfung, Wahrheit
  • 1 Mose 15,1–6, 2 Mose 33,12–23, Ps 27,4, Ps 19,2, Offb 21,2, Ps 149,4, Mt 26,8–9, Mt 26,10
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