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Ressourcen zu Matthäus39 Ergebnisse

Die Treue Christi in den kleinen Dingen

Es ist ein Prinzip im Reich Christi, dass „wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu“ (Lk 16,10). Aber in diesem Reich praktizierte der Herr Jesus auch, was er predigte. Sein ganzes Leben veranschaulichte die Treue im Kleinen. Das Thema verdient ein ganzes Buch und dieser kurze Aufsatz ist dazu gedacht, uns alle einfach zu ermutigen, auf manche kleinen Dinge zu achten, die wir im Leben unseres Retters vielleicht übersehen haben.
  • Sinclair B. Ferguson
  • christliches Leben, Treue
  • Lk 16,10, 2 Mose 20,12, Lk 2,41–52, 5 Mose 8,3, Mt 4,4, Spr 16,23–24, Kol 4,6, Jes 50,4, Jes 42,2–4, Mt 12,20, Lk 10,41, Mt 11,28–30, Mt 27,44, Lk 23,42–43, Joh 19,26–27, Ps 27,4, Ps 27,10
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Unsere Berufung zur Treue

Wenn die Gläubigen am Ende das „Recht so, du guter und treuer Knecht!“ ihres Meisters hören, in dessen Haus wir Knechte gewesen sind, werden wir erkennen – auf Wege, in die wir hier nur flüchtig Einblick erhalten und sie oft übersehen – dass das Wunder der biblischen Beschreibung der christlichen Treue darin besteht, dass unsere Treue auf Erden nur das Ergebnis der Treue Gottes zu uns und die Frucht von Gottes Treue zu sich selbst war.
  • David Strain
  • christliches Leben, Gemeinde und Dienst, Treue
  • Jes 48,9–11, Hes 36,22–27, 2 Tim 2,13, Hebr 3,1–2.5-6, Gal 5,22, Eph 1,1, Kol 1,2, Apg 11,23, Offb 2,10, Mt 23,23, Mt 24,45–51, 1 Kor 4,1–2, 2 Tim 2,2, 3 Joh 5–6, Lk 17,10, 1 Thess 5,24
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Der Kampf um die biblische Wahrheit

Angesichts der sich ständig ändernden kulturellen Trends muss die Kirche freimütig die ewige Relevanz und fortwährende Anwendbarkeit des Wortes Gottes verkündigen. Menschen mögen der Bibel glauben oder nicht, aber niemand hat die Macht oder das Recht, die Wahrheit zu begründen oder zu ändern. Sie steht fest, ein für alle Mal – das Wort Gottes ist für immer im Himmel gegründet. Das ist absolut essenziell.

  • John MacArthur
  • Bibel, Wahrheit, Wort Gottes
  • Joh 15,19, Lk 6,26, Joh 7,7, Joh 3,19, 2 Kor 3,14, 2 Petr 1,21, Gal 1,11–12, 1 Tim 5,18, 2 Petr 3,15–16, 1 Petr 1,25, Lk 21,33, Lk 16,17, Mt 5,17, Lk 18,31, Mt 26,24, Mt 26,54, Ps 22,2, Mt 27,46, 5 Mose 4,2, Offb 22,18–19, Spr 30,5–6, 1 Kor 2,14, Offb 1,18–20
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Dem Leib Christi dienen, auch wenn es unbequem ist

Was könnte gegensätzlicher zum Vorbild und zum Gebot Christi sein als ein Leben vollkommenen Komforts? Jesus zögerte nie, auf die Unbequemlichkeit hinzuweisen, die damit einhergeht, ihm zu folgen. „Die Füchse haben Gruben, und die Vögel des Himmels haben Nester; aber der Sohn des Menschen hat nichts, wo er sein Haupt hinlegen kann“ (Mt 8,20). „Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach“ (Lk 9,23). „Wenn jemand der Erste sein will, so sei er von allen der Letzte und aller Diener“ (Mk 9,35).

  • Scotty Anderson
  • christliches Leben, Dienst, Gemeinde und Dienst
  • Mt 8,20, Lk 9,23, Mk 9,35, Phil 2,5–8, Spr 17,17, Joh 19,27, 2 Kor 1,3–7, Kol 3,15–16, 3 Mose 19,33–34, Mt 25,35, Röm 12,13, 1 Petr 4,9, Hebr 13,1–2
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Drei Ziele und drei Widersacher der Gemeindegründung

Egal, ob wir uns darauf vorbereiten, eine Gemeinde zu gründen oder ausgesandt zu werden, ob wir gerade den Lauf beginnen oder die Ziellinie in Sicht haben, möge das Bewusstsein dieser drei Widersacher unsere Augen ausrichten – und die drei Ziele anzuwenden unseren Lauf befähigen – während wir dem Ziel nachjagen.

  • Adam Ramsey
  • Gemeindegründung und Neubelebung
  • Phil 3,10, Ps 63,2, Mt 7,23, Lk 10,40, 1 Kor 4,20, 2 Kor 12,9, Mk 8,34–36, 1 Kor 4,13, Eph 2,6
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Jüngermachen

Jünger zu machen ist vornehmlich die Verantwortlichkeit der Gemeinde. Jünger zu machen umfasst das Ermahnen aus dem Wort, Menschen dazu aufzurufen, zu denjenigen zu werden, die von Christus lernen; Menschen zu lehren, alles zu halten, was Christus befohlen hat; sie zu lehren, im Kontext des Gemeindelebens zu gehorchen; und die Gemeinde dazu aufzufordern, alle Nationen aufzurufen, Jesus nachzufolgen und seine Lernenden zu werden.

  • Dave Eby
  • Jüngerschaft
  • Mt 28,18–20, Lk 9,23–26, Lk 14,26, Tit 2,10.12.14, Röm 1,17, Phil 3,3–9, 2 Tim 3,16–17
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Warum sollten wir Jesus nachfolgen?

Statt sein Training auf das Wie zu konzentrieren, kam Jesus immer wieder auf das Warum zu sprechen. Deshalb sind so viele seiner Aussprüche aufrüttelnd. Als meisterhafter Lehrer provozierte er zum Nachdenken, nicht nur zum Handeln.

  • Jonathan Dodson
  • Nachfolge
  • Lk 9–10, Dan 7,9–14, Mt 28,17
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Jesus und die Psalmen

Das Neue Testament gebraucht immer wieder das Buch der Psalmen, um unseren Blick auf die Vortrefflichkeiten Christi zu richten, auf die Majestät, Schönheit und Herrlichkeit desjenigen, der durch seine Demütigung und Erhöhung über die Nationen herrscht und sie zum himmlischen Berg Zion führt, so dass sie, erfüllt von Staunen, Liebe und Lobpreis, in Ewigkeit die Herrlichkeit des dreieinigen Gottes verkünden mögen.

  • Michael Morales
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Psalmen
  • Ps 110, Mt 22,41–46, Mk 12,35–37, Lk 20,40–44, Lk 24,44, Apg 2,36, Apg 17,2–3, Hebr 2,5–9, Mt 4,6, Mt 27,46, Ps 118,22, Mt 21,42, Mk 12,10, Lk 20,17, Apg 4,11, 1 Petr 2,7, Mk 14,20–21, Apg 1,15–20, Ps 69,26, Ps 109,8, Ps 22,19, Joh 19,24, Ps 31,6, Lk 23,46, Ps 16, 2 Sam 23,1, Apg 2,25–31, Apg 2,31, Apg 13,35–36, Apg 2,34–36, Apg 13,30–34, Ps 2,1–2, Apg 4,25–28, Mt 28,18–20, Ps 2,8, Ps 2,7, Hebr 5,5, Ps 110,4, Hebr 5,5–6, Hebr 7,1–28, Ps 22,23, Hebr 2,12, Ps 22,22, Ps 118,21–22, Ps 68,19, Eph 4,7–16
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Das Problem der Vergebung

Vergebung ist für viele Menschen ein Problem, weil sie falsch verstehen, was Vergebung beinhaltet und was Vergebung wirklich ist. Teil des Problems ist, dass wir manchmal nicht zwischen Vergebung unterscheiden können und dem Gefühl, dass uns vergeben wurde. Manchmal können unsere Gefühle nicht mit der Realität der Vergebung übereinstimmen.

  • R. C. Sproul
  • Sündenvergebung
  • 1 Joh 1,9, Lk 23,34, Mt 18,15
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Was ist Liebe?

1. Korinther 13 geht tiefgreifend darauf ein, was Liebe wirklich bedeutet. Es ist ein Maßstab, durch den wir uns selbst sorgfältig prüfen können, um zu sehen, ob diese Liebe in unseren Herzen wohnt und sich in unserem Leben zeigt. Angesichts dieser Wahrheit bin ich überrascht, dass 1. Korinther 13 eine der beliebtesten Stellen in der ganzen Schrift ist, statt eine der meistverachtetsten. Ich kann mir kein Kapitel in der Schrift vorstellen, welches schneller unsere Sünden offenbart, als dieses Kapitel.

  • R. C. Sproul
  • Liebe
  • 1 Joh 4,7–8, Mt 5,48, 1 Kor 13, Lk 10,1–20, Röm 5,5, Röm 5,8
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Weise wandeln gegenüber Außenstehenden

Christen ringen oft damit, wie wir Gnade und Wahrheit ausgeglichen einsetzen in unseren Interaktionen mit Ungläubigen. Denk mal über drei Szenarien nach: Das Paar in der Straße sind freundliche, hilfreiche Nachbarn… und lesbisch. Deine Arbeitskollegen können nicht verstehen, warum du mit ihnen nach Feierabend nicht auf Kneipentour gehst. Dein Universitätsprofessor liebt es, „Fundamentalisten“ wegen ihres naiven Glaubens lächerlich zu machen. Solltest du, als Christ, etwas in diesen Situationen sagen? Wenn ja, was, wann und wie?

  • Dennis Johnson
  • Evangelisation, Weisheit, Zeugnis
  • 1 Petr 4,3–4, 1 Kor 1,18–25, Kol 4,5–6, 1 Tim 3,7, 1 Thess 4,11–12, Mt 5,16, 1 Kor 10,32–33, Lk 6,46, Joh 15,18–20, Gal 1,10, 2 Tim 3,12, 1 Kor 15,33, Hebr 7,26, Lk 7,34, Lk 15,1–2, 1 Tim 1,15, Röm 10,13–15, Röm 2,3–5, 2 Petr 3,9–10, Kol 4,6, Spr 25,11, Lk 7,48–50, Mt 23,13.15.17.23.25.27.29, Eph 4,29, Eph 5,3–4, Ps 64,2–4, Röm 3,13–14, Eph 4,15, Hiob 6,6, Mk 9, Kol 4,3, 1 Petr 3,15–16
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Mitglied einer Gemeinde werden und sein

Wie unsere physische Geburt ein Netzwerk von Familienbeziehungen umfasst, so tut es unsere geistliche Geburt auch. Deshalb gebraucht die Schrift, wenn sie von der Gemeinde redet, Metaphern, die eine tiefgehende Verbindung ausdrücken:

  • Jesus ist der Weinstock und wir sind die Reben (Joh 15,1-17).
  • Jesus ist der Eckstein und wir sind lebendige Steine, die zu einem Tempel zusammengefügt werden (Eph 2,20; 1Petr 2,5).
  • Jesus ist das Haupt und wir sind Glieder seines Leibes (Eph 4,1-16; 1Kor 12,1-27).
  • Nate Shurden
  • Gemeinde, Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Mose 12,1–3, Offb 21, Röm 10,9–10, 1 Petr 2,9, Joh 15,1–17, Eph 2,20, 1 Petr 2,5, Eph 4,1–16, 1 Kor 12,1–27, Röm 8,14–16, Eph 2,19–22, Röm 12,4–5, Hebr 10,25, Mt 6,21, Lk 14,26, Eph 5,25, 2 Kor 3,18, Apg 2,46, Hebr 13,7
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Jesus: das vollkommene Brand-, Sünd- und Schuldopfer

Das dritte Buch Mose eröffnet mit einer Beschreibung von fünf verschiedenen Opfern der Anbetung des Alten Bundes. Diese Opfer sind das Brandopfer, das Speisopfer, das Dankopfer, das Sündopfer und das Schuldopfer. Drei dieser Opfer beziehen sich insbesondere auf die Sünde und ihre Auswirkungen. Sie unterstreichen verschiedene Wege, wie Sünde den Anbeter, den Ort der Anbetung und die Gemeinschaft verunreinigt. Im Neuen Testament erfüllt Jesus diese drei Typen der Opfer für Sünde auf eine Weise, die die verschiedenen Facetten vom Erlösungswerk Christi für uns hervorhebt.

  • Adriel Sanchez
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Sühneopfer
  • 3 Mose 1–5, Eph 5,2, 1 Petr 1,19, Hebr 10,22, Hebr 13,10–12, Lk 19,8, Mt 5,23–24, Jes 53,10, Hebr 7,25, Hebr 13,15
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Aus dem Bauch der Jungfrau

Die Jungfrauengeburt Jesu ist ein wichtiger Teil der Weihnachtsbotschaft. Diese Lehre wird oft auf die Prophezeiung in Jesaja 7,14 bezogen. Aber diese Bibelstelle kann schwierig zu verstehen sein. Was hat sie ursprünglich bedeutet? Wie passt sie in den Kontext des Alten Testaments? Und wie hat Christus sie erfüllt? Lasst uns Jesaja 7,14 kurz ansehen – einer der Schlüsseltexte, der von der Jungfrauengeburt redet – und wie er sich auf das Werk Jesu bezieht.

  • Brandon Crowe
  • Jungfrauengeburt, Weihnachten
  • Jes 7,14, Jes 7, 2 Kön 16,9–11, Mt 1,22–23, 2 Kön 16,3, 2 Chr 28,3, Lk 12,49–50
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Wie Jesus die Heilige Schrift las

Jesus verstand, dass alle alttestamentlichen Typen, Schatten und Symbole auf irgendeinen Aspekt seines Rettungswerkes hinwiesen.

  • Nick Batzig
  • Bibelauslegung, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Wort Gottes
  • Lk 2,52, Gal 4,4, Hebr 4,15, Lk 3,22, Mt 4,3.6, Lk 4,3.9, 2 Mose 4,22, Hebr 1,4–14, Ps 2,7, Ps 45,6–7, Ps 102,25–27, Ps 110,1, Ps 40,7, Hebr 10,7, Gal 3,16, Hebr 1,1–4, 2 Kor 1,20, Gal 3,10–14, 1 Petr 1,10–12, Ps 22,2, Ps 16, Ps 110, Apg 2,23–36, Lk 24,44–46, Mt 26,31, Sach 13,7, Joh 1,51, Joh 3,14, Joh 7,37–39, Mt 12, Hebr 11, Joh 8,56–58, Sach 9,9, Mt 21,5, Lk 4, Ps 90,10, 1 Kor 5,7, Kol 2,16–17, Mt 9,15, Mt 25,1–10, 1 Kor 1,30
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Evangeliumszentrierte Gastfreundschaft

Was hat die Art und Weise, wie wir Gastfreundschaft praktizieren, mit unserer Theologie zu tun? Es ist unsere Überzeugung vom Evangelium, die uns radikale gewöhnliche Gastfreundschaft zeigen lässt.

  • Kai Soltau
  • Gastfreundschaft
  • 2 Joh, Mt 5,43–48, Lk 7,47, Klgl 3,22–24, Joh 13,35
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Sollten sich Christen aus der Welt zurückziehen?

Sich aus dem öffentlichen Raum rauszuhalten, weg von Sündern, ist niemals eine dauerhafte Option für den Christen.

  • R. C. Sproul
  • Gemeinde und Dienst, Weltanschauung und Kultur
  • Mt 17,1–3, Lk 24,36–49, Apg 17,16–34, Mt 28,18–20, Mt 5,13–16
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Die Vaterschaft Gottes

Um der Schrift treu zu sein, bekräftigen wir, dass Gott der universelle Schöpfer von allen ist, denn alle Menschen sind von ihm gemacht (Apg 17,28). Aber er ist jedoch nur der Vater von denen, die an seinen eingeborenen Sohn glauben – den Herrn Jesus Christus. Das ist der Punkt von Johannes 1,12-13.

  • R. C. Sproul
  • Gott der Vater, Liberale Theologie
  • Joh 1,12–13, Apg 17,28, Lk 10,25–37, Mt 6,9
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Ein göttliches und übernatürliches Licht

Eine Predigt von Jonathan Edwards, in der er beschreibt, was bei der Neugeburt passiert – wie geistliches Licht in die Seele dringt und was es dort auslöst.

  • Jonathan Edwards
  • Erleuchtung, Erneuerung, Glaube, Heiliger Geist, Neugeburt
  • Mt 16,17, 2 Mose 28,3, Jud 19, 2 Kor 4,4, 1 Kor 13,12, 1 Joh 3,6, 3 Joh 11, Joh 14,19, Joh 17,3, Mt 11,25–27, 2 Kor 4,6, Gal 1,15–16, Ps 119,18, Ps 25,14, Joh 6,40, Joh 17,6–8, Joh 12,44–46, Lk 12,56–57, 2 Petr 1,16, Jer 23,28–29, 1 Kor 1,26–27, 2 Kor 3,18
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Das Mandat der Jüngerschaft

Wahrer, rettender Glaube ist der Glaube, der uns dazu antreibt, Christus nachzufolgen und ihm als Jünger zu gehorchen. Unsere ersten Babyschritte als Christen, wenngleich klein und stolpernd, sind Schritte, die unserem Retter nachfolgen. Ich mache mir Sorgen, dass vieles von dem, was wir evangelikales Christentum nennen würden, diese wichtige Wahrheit verloren hat. Viele sind betrogen worden in dem Denken, dass sie, weil sie einmal ein Gebet gesprochen haben oder in einer Veranstaltung nach vorn gekommen sind, die Ewigkeit im Himmel sicher haben. Aber Jesus verlangt mehr. Jesus verlangt, dass wir ihm mit unserem ganzen Leben vertrauen. Jesus verlangt, dass wir ihm mit ganzem Herzen nachfolgen (Lk 9,23). Kurz gesagt, Jesus verlangt, dass wir seine Jünger sind.

  • Grant Castleberry
  • Gehorsam, Jüngerschaft, Nachfolge
  • Mt 28,19, 1 Joh 2,4, Lk 9,23
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