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Ressourcen zu Lukas57 Ergebnisse

Warum sollten wir Jesus nachfolgen?

Statt sein Training auf das Wie zu konzentrieren, kam Jesus immer wieder auf das Warum zu sprechen. Deshalb sind so viele seiner Aussprüche aufrüttelnd. Als meisterhafter Lehrer provozierte er zum Nachdenken, nicht nur zum Handeln.

  • Jonathan Dodson
  • Nachfolge
  • Lk 9–10, Dan 7,9–14, Mt 28,17
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Die Freude der Gemeindemitgliedschaft

Gemeindemitgliedschaft fängt an, wenn wir einander (durch Taufe und Abendmahl) als Glieder am Leib Christi wahrnehmen. Gemeindemitgliedschaft bedeutet, dass aus dir ein größeres Du wird.

  • Jonathan Leeman
  • Gemeindemitglied
  • Hebr 12,12, 1 Kor 12,12–27, Lk 11,11–13, 1 Thess 1,6, 3 Joh 4, Phil 2,2, 1 Thess 2,20, Zef 3,17, Joh 17,22–26
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Warum Gott dir nicht alles gibt, was du willst

In der heutigen Welt sind die sozialen Medien eine permanente Einladung, unser Leben zur Schau zu stellen und auf das Leben von anderen zu blicken. Leider ist eine Versuchung bei den sozialen Medien deshalb, unser Leben mit anderen zu vergleichen.

  • Leah Baugh
  • Genügsamkeit
  • 2 Mose 20,17, 4 Mose 11,4–6, 1 Sam 8,4–5, 1 Mose 3,6, Eph 5,5, Kol 3,15, Jak 4,1–3, Lk 12,22–34, 2 Mose 3,8, Hes 20,6, Lk 12,15, Eph 1,1–14
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Jesus und die Psalmen

Das Neue Testament gebraucht immer wieder das Buch der Psalmen, um unseren Blick auf die Vortrefflichkeiten Christi zu richten, auf die Majestät, Schönheit und Herrlichkeit desjenigen, der durch seine Demütigung und Erhöhung über die Nationen herrscht und sie zum himmlischen Berg Zion führt, so dass sie, erfüllt von Staunen, Liebe und Lobpreis, in Ewigkeit die Herrlichkeit des dreieinigen Gottes verkünden mögen.

  • Michael Morales
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Psalmen
  • Ps 110, Mt 22,41–46, Mk 12,35–37, Lk 20,40–44, Lk 24,44, Apg 2,36, Apg 17,2–3, Hebr 2,5–9, Mt 4,6, Mt 27,46, Ps 118,22, Mt 21,42, Mk 12,10, Lk 20,17, Apg 4,11, 1 Petr 2,7, Mk 14,20–21, Apg 1,15–20, Ps 69,26, Ps 109,8, Ps 22,19, Joh 19,24, Ps 31,6, Lk 23,46, Ps 16, 2 Sam 23,1, Apg 2,25–31, Apg 2,31, Apg 13,35–36, Apg 2,34–36, Apg 13,30–34, Ps 2,1–2, Apg 4,25–28, Mt 28,18–20, Ps 2,8, Ps 2,7, Hebr 5,5, Ps 110,4, Hebr 5,5–6, Hebr 7,1–28, Ps 22,23, Hebr 2,12, Ps 22,22, Ps 118,21–22, Ps 68,19, Eph 4,7–16
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Das Problem der Vergebung

Vergebung ist für viele Menschen ein Problem, weil sie falsch verstehen, was Vergebung beinhaltet und was Vergebung wirklich ist. Teil des Problems ist, dass wir manchmal nicht zwischen Vergebung unterscheiden können und dem Gefühl, dass uns vergeben wurde. Manchmal können unsere Gefühle nicht mit der Realität der Vergebung übereinstimmen.

  • R. C. Sproul
  • Sündenvergebung
  • 1 Joh 1,9, Lk 23,34, Mt 18,15
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Der Bund der Erlösung – Eine Einführung

Einfach gesprochen bezieht sich der Bund der Erlösung – oder auf lateinisch der pactum salutis – auf die ewige Übereinkunft zwischen dem Vater und dem Sohn, ein Volk zu retten, welches in Christus vor Anbeginn der Zeitalter erwählt wurde. Etwas ausführlicher beschreibt Louis Berkhof den Bund der Erlösung als „die Übereinkunft zwischen dem Vater, der den Sohn als Haupt und Erlösung der Erwählten dargibt, und dem Sohn, der bereitwillig den Platz derer einnimmt, die ihm vom Vater gegeben wurden“ (Systematische Theologie, 271).

  • Kevin DeYoung
  • Bundestheologie, Systematische Theologie
  • Joh 6,38–40, Joh 5,30.43, Joh 17,4–12, Röm 5,12–21, 1 Kor 15,22, Ps 2, Ps 110, Sach 6,13, Lk 22,29
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Was ist Liebe?

1. Korinther 13 geht tiefgreifend darauf ein, was Liebe wirklich bedeutet. Es ist ein Maßstab, durch den wir uns selbst sorgfältig prüfen können, um zu sehen, ob diese Liebe in unseren Herzen wohnt und sich in unserem Leben zeigt. Angesichts dieser Wahrheit bin ich überrascht, dass 1. Korinther 13 eine der beliebtesten Stellen in der ganzen Schrift ist, statt eine der meistverachtetsten. Ich kann mir kein Kapitel in der Schrift vorstellen, welches schneller unsere Sünden offenbart, als dieses Kapitel.

  • R. C. Sproul
  • Liebe
  • 1 Joh 4,7–8, Mt 5,48, 1 Kor 13, Lk 10,1–20, Röm 5,5, Röm 5,8
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Weise wandeln gegenüber Außenstehenden

Christen ringen oft damit, wie wir Gnade und Wahrheit ausgeglichen einsetzen in unseren Interaktionen mit Ungläubigen. Denk mal über drei Szenarien nach: Das Paar in der Straße sind freundliche, hilfreiche Nachbarn… und lesbisch. Deine Arbeitskollegen können nicht verstehen, warum du mit ihnen nach Feierabend nicht auf Kneipentour gehst. Dein Universitätsprofessor liebt es, „Fundamentalisten“ wegen ihres naiven Glaubens lächerlich zu machen. Solltest du, als Christ, etwas in diesen Situationen sagen? Wenn ja, was, wann und wie?

  • Dennis Johnson
  • Evangelisation, Weisheit, Zeugnis
  • 1 Petr 4,3–4, 1 Kor 1,18–25, Kol 4,5–6, 1 Tim 3,7, 1 Thess 4,11–12, Mt 5,16, 1 Kor 10,32–33, Lk 6,46, Joh 15,18–20, Gal 1,10, 2 Tim 3,12, 1 Kor 15,33, Hebr 7,26, Lk 7,34, Lk 15,1–2, 1 Tim 1,15, Röm 10,13–15, Röm 2,3–5, 2 Petr 3,9–10, Kol 4,6, Spr 25,11, Lk 7,48–50, Mt 23,13.15.17.23.25.27.29, Eph 4,29, Eph 5,3–4, Ps 64,2–4, Röm 3,13–14, Eph 4,15, Hiob 6,6, Mk 9, Kol 4,3, 1 Petr 3,15–16
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Mitglied einer Gemeinde werden und sein

Wie unsere physische Geburt ein Netzwerk von Familienbeziehungen umfasst, so tut es unsere geistliche Geburt auch. Deshalb gebraucht die Schrift, wenn sie von der Gemeinde redet, Metaphern, die eine tiefgehende Verbindung ausdrücken:

  • Jesus ist der Weinstock und wir sind die Reben (Joh 15,1-17).
  • Jesus ist der Eckstein und wir sind lebendige Steine, die zu einem Tempel zusammengefügt werden (Eph 2,20; 1Petr 2,5).
  • Jesus ist das Haupt und wir sind Glieder seines Leibes (Eph 4,1-16; 1Kor 12,1-27).
  • Nate Shurden
  • Gemeinde, Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Mose 12,1–3, Offb 21, Röm 10,9–10, 1 Petr 2,9, Joh 15,1–17, Eph 2,20, 1 Petr 2,5, Eph 4,1–16, 1 Kor 12,1–27, Röm 8,14–16, Eph 2,19–22, Röm 12,4–5, Hebr 10,25, Mt 6,21, Lk 14,26, Eph 5,25, 2 Kor 3,18, Apg 2,46, Hebr 13,7
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Selbstbeherrschung entwickeln

Die Bibel unterstreicht an allen Stellen die gottesfürchtige Notwendigkeit der Selbstbeherrschung. Sprüche 25,28 sagt: „Wie eine Stadt mit niedergerissenen Mauern, so ist ein Mann, der seinen Geist nicht beherrschen kann“. Ohne Verteidigung zu leben bringt gefährliche Konsequenzen mit sich – das Unkraut unserer impulsiven Gedanken, Worte oder Handlungen übernimmt die Kontrolle über alles Schöne und Gute und erstickt es. Im Gegensatz zu den heidnischen Philosophen, die stoische Zurückhaltung durch eigene Anstrengung lobten, erlangt der Gläubige Zuversicht nicht durch bloßen Einsatz seiner Kräfte. Stattdessen wird Selbstbeherrschung angetrieben durch die Kraft des Heiligen Geistes.

  • Don Bailey
  • christliches Leben, Heiligung, Selbstkontrolle
  • Spr 25,28, Gal 5,22–23, 2 Petr 1,5–6, Jos 7, 1 Petr 5,8, 1 Kor 6,12, 1 Petr 1,16, Röm 8,13, Phil 1,11, Jes 50,7, Lk 9,51, Röm 8,37, Offb 22,1–3
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Fünf Wege, wie das Evangelium deine Ehe retten kann

Ehe ist schwierig. Selbst diejenigen, die im Herrn heiraten (1Kor 7,39), ringen manchmal damit, Ehe als die Quelle des Glücks zu sehen, die ihnen versprochen wurde. Verheiratete Menschen brauchen – genauso wie unverheiratete – die gute Nachricht, um die Frustration, Enttäuschung und Bitterkeit auszugleichen, die sich selbst in die engsten Beziehungen einschleichen kann. Die gute Nachricht kann wirklich einen Unterschied machen, der mehr bewirkt als die hilfreichen Tipps von Freunden oder Ratschläge aus Ehebüchern. Die gute Nachricht für die Ehe ist die gute Nachricht für das ganze Leben: das Evangelium von Jesus Christus.

  • William Boekestein
  • Ehe, Evangelium
  • 1 Kor 7,39, Eph 5,32–33, Hld 5,16, 1 Petr 3,1, 1 Kor 7,16, 1 Petr 1,6, Röm 14,17, Lk 6,23, Röm 5,5, Eph 4,32, Lk 7,47
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Jesus: das vollkommene Brand-, Sünd- und Schuldopfer

Das dritte Buch Mose eröffnet mit einer Beschreibung von fünf verschiedenen Opfern der Anbetung des Alten Bundes. Diese Opfer sind das Brandopfer, das Speisopfer, das Dankopfer, das Sündopfer und das Schuldopfer. Drei dieser Opfer beziehen sich insbesondere auf die Sünde und ihre Auswirkungen. Sie unterstreichen verschiedene Wege, wie Sünde den Anbeter, den Ort der Anbetung und die Gemeinschaft verunreinigt. Im Neuen Testament erfüllt Jesus diese drei Typen der Opfer für Sünde auf eine Weise, die die verschiedenen Facetten vom Erlösungswerk Christi für uns hervorhebt.

  • Adriel Sanchez
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Sühneopfer
  • 3 Mose 1–5, Eph 5,2, 1 Petr 1,19, Hebr 10,22, Hebr 13,10–12, Lk 19,8, Mt 5,23–24, Jes 53,10, Hebr 7,25, Hebr 13,15
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Der Same der Frau

Der Fluch über die Schlange in 1. Mose 3,14-15 bereitet die Bühne für den anschließenden Lauf der Heilsgeschichte. Offensichtliche Anspielungen im Neuen Testament zu dieser Bibelstelle finden sich in Lukas 10,19, Römer 16,20 und Offenbarung 12,17. Doch von diesem Punkt im 1. Mose an charakterisiert das Thema „Feindschaft zwischen Nachkommen/Samen“ die biblische Erzählung. Diese Bibelstelle erfüllt sich letztendlich in Jesus Christus, den vollkommenen „Samen der Frau“, der den Kopf der Schlange zertritt.

  • Andrew Compton
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus
  • Lk 10,19, Röm 16,20, Offb 12,17, 1 Mose 3,14–19, 1 Joh 3,12, 1 Mose 11, 1 Mose 4,15, 1 Mose 4,25, Hebr 11,5, 1 Mose 5,28–29, Gal 3,16
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Die wunderschöne Ironie der Krippe

„Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.“ Erik Raymond zeigt, dass diese spektakuläre Szene aus der Weihnachtsgeschichte voller Ironie und theologischer Schönheit ist, die wir oft übersehen... 

  • Erik Raymond
  • Weihnachten
  • Lk 2,7
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Aus dem Bauch der Jungfrau

Die Jungfrauengeburt Jesu ist ein wichtiger Teil der Weihnachtsbotschaft. Diese Lehre wird oft auf die Prophezeiung in Jesaja 7,14 bezogen. Aber diese Bibelstelle kann schwierig zu verstehen sein. Was hat sie ursprünglich bedeutet? Wie passt sie in den Kontext des Alten Testaments? Und wie hat Christus sie erfüllt? Lasst uns Jesaja 7,14 kurz ansehen – einer der Schlüsseltexte, der von der Jungfrauengeburt redet – und wie er sich auf das Werk Jesu bezieht.

  • Brandon Crowe
  • Jungfrauengeburt, Weihnachten
  • Jes 7,14, Jes 7, 2 Kön 16,9–11, Mt 1,22–23, 2 Kön 16,3, 2 Chr 28,3, Lk 12,49–50
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Drei wunderschöne Früchte einer evangeliumszentrierten Gemeinde

Eine evangeliumszentrierte Gemeinde ist eine Gemeinde, die sich hauptsächlich auf das Werk Christi konzentriert. Sie erkennt, dass Jesu priesterlicher Dienst nicht nur mit unserer Rechtfertigung zu tun hat (der Akt des Gerechtwerdens vor Gott), sondern mit jedem Aspekt unseres Heils. In evangeliumszentrierten Gemeinden werden wir permanent an Gottes Initiative und Handlung uns gegenüber erinnert, was manche Theologen „vollbrachte Erlösung“ genannt haben. Es ist diese gute Nachricht, die die Gemeinde erschafft und aufrechterhält. Hier sind drei Früchte einer evangeliumszenrierten Gemeinde.

  • Adriel Sanchez
  • Aufbau der Gemeinde, Evangelium, Gemeinde
  • Jak 4,6, Lk 18,11, 1 Kor 8,1, Röm 3,27
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Fünf Arten, wie Menschen sich selbst anbeten

Timothy Keller erklärte einmal: Wenn dein Gott niemals anderer Meinung ist als du, dann kann es sein, dass du eine idealisierte Version deiner selbst anbetest. Es zeigt sich, dass die Götter, die Menschen in ihrem Kopf entwerfen, ungefähr genauso denken, wie die Menschen selbst. Hier sind fünf Arten, wie sich Menschen ihren eigenen Gott kreieren.

  • Le Ann Trees
  • Anbetung, Götzendienst
  • 5 Mose 6,13, Lk 4,8
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Wie Jesus die Heilige Schrift las

Jesus verstand, dass alle alttestamentlichen Typen, Schatten und Symbole auf irgendeinen Aspekt seines Rettungswerkes hinwiesen.

  • Nick Batzig
  • Bibelauslegung, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Wort Gottes
  • Lk 2,52, Gal 4,4, Hebr 4,15, Lk 3,22, Mt 4,3.6, Lk 4,3.9, 2 Mose 4,22, Hebr 1,4–14, Ps 2,7, Ps 45,6–7, Ps 102,25–27, Ps 110,1, Ps 40,7, Hebr 10,7, Gal 3,16, Hebr 1,1–4, 2 Kor 1,20, Gal 3,10–14, 1 Petr 1,10–12, Ps 22,2, Ps 16, Ps 110, Apg 2,23–36, Lk 24,44–46, Mt 26,31, Sach 13,7, Joh 1,51, Joh 3,14, Joh 7,37–39, Mt 12, Hebr 11, Joh 8,56–58, Sach 9,9, Mt 21,5, Lk 4, Ps 90,10, 1 Kor 5,7, Kol 2,16–17, Mt 9,15, Mt 25,1–10, 1 Kor 1,30
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Evangeliumszentrierte Gastfreundschaft

Was hat die Art und Weise, wie wir Gastfreundschaft praktizieren, mit unserer Theologie zu tun? Es ist unsere Überzeugung vom Evangelium, die uns radikale gewöhnliche Gastfreundschaft zeigen lässt.

  • Kai Soltau
  • Gastfreundschaft
  • 2 Joh, Mt 5,43–48, Lk 7,47, Klgl 3,22–24, Joh 13,35
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Sollten sich Christen aus der Welt zurückziehen?

Sich aus dem öffentlichen Raum rauszuhalten, weg von Sündern, ist niemals eine dauerhafte Option für den Christen.

  • R. C. Sproul
  • Gemeinde und Dienst, Weltanschauung und Kultur
  • Mt 17,1–3, Lk 24,36–49, Apg 17,16–34, Mt 28,18–20, Mt 5,13–16
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