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Ressourcen zu Epheser50 Ergebnisse

Weise wandeln gegenüber Außenstehenden

Christen ringen oft damit, wie wir Gnade und Wahrheit ausgeglichen einsetzen in unseren Interaktionen mit Ungläubigen. Denk mal über drei Szenarien nach: Das Paar in der Straße sind freundliche, hilfreiche Nachbarn… und lesbisch. Deine Arbeitskollegen können nicht verstehen, warum du mit ihnen nach Feierabend nicht auf Kneipentour gehst. Dein Universitätsprofessor liebt es, „Fundamentalisten“ wegen ihres naiven Glaubens lächerlich zu machen. Solltest du, als Christ, etwas in diesen Situationen sagen? Wenn ja, was, wann und wie?

  • Dennis Johnson
  • Evangelisation, Weisheit, Zeugnis
  • 1 Petr 4,3–4, 1 Kor 1,18–25, Kol 4,5–6, 1 Tim 3,7, 1 Thess 4,11–12, Mt 5,16, 1 Kor 10,32–33, Lk 6,46, Joh 15,18–20, Gal 1,10, 2 Tim 3,12, 1 Kor 15,33, Hebr 7,26, Lk 7,34, Lk 15,1–2, 1 Tim 1,15, Röm 10,13–15, Röm 2,3–5, 2 Petr 3,9–10, Kol 4,6, Spr 25,11, Lk 7,48–50, Mt 23,13.15.17.23.25.27.29, Eph 4,29, Eph 5,3–4, Ps 64,2–4, Röm 3,13–14, Eph 4,15, Hiob 6,6, Mk 9, Kol 4,3, 1 Petr 3,15–16
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Mitglied einer Gemeinde werden und sein

Wie unsere physische Geburt ein Netzwerk von Familienbeziehungen umfasst, so tut es unsere geistliche Geburt auch. Deshalb gebraucht die Schrift, wenn sie von der Gemeinde redet, Metaphern, die eine tiefgehende Verbindung ausdrücken:

  • Jesus ist der Weinstock und wir sind die Reben (Joh 15,1-17).
  • Jesus ist der Eckstein und wir sind lebendige Steine, die zu einem Tempel zusammengefügt werden (Eph 2,20; 1Petr 2,5).
  • Jesus ist das Haupt und wir sind Glieder seines Leibes (Eph 4,1-16; 1Kor 12,1-27).
  • Nate Shurden
  • Gemeinde, Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Mose 12,1–3, Offb 21, Röm 10,9–10, 1 Petr 2,9, Joh 15,1–17, Eph 2,20, 1 Petr 2,5, Eph 4,1–16, 1 Kor 12,1–27, Röm 8,14–16, Eph 2,19–22, Röm 12,4–5, Hebr 10,25, Mt 6,21, Lk 14,26, Eph 5,25, 2 Kor 3,18, Apg 2,46, Hebr 13,7
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Modell Paulus: Wie man seine Gegner zurechtweist

Viele Ermahnungen, sich vor falscher Lehre zu schützen, sind eine beständige und wesentliche Aufgabe der Ältesten in der Gemeinde Christi (Tit 1,5-16; 1Tim 1,3-7.19-20; 4,1-7; 2Tim 2,14-18.23-26; 3,1-13). Die Hirten halten Schafe davon ab, vom rechten Weg abzukommen und sie beschützen die Schafe vor Wölfen, die sie mit betrügerischen und falschen Lehren über Jesus des Trostes, der Freude, der Heiligkeit und des Friedens berauben wollen. Die Frage ist nun, wie wir das tun sollten?

  • Derek Rishmawy
  • Irrlehre, Sanftmut, Zurechtweisung
  • Tit 1,5–16, 1 Tim 1,3–7.19-20, 1 Tim 4,1–7, 2 Tim 2,14–18.23-26, 2 Tim 3,1–13, 2 Tim 2,22–26, 1 Thess 1,7, Eph 6,12, 2 Kor 4,4, 1 Joh 3,8
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Warum wir Pastoren brauchen

Es gibt drei Hauptgründe, warum wir Pastoren brauchen. Erstens, Pastoren bringen uns das Wort Gottes. Zweitens, Pastoren ermutigen uns in unserem Wandel mit Christus. Drittens, Pastoren rüsten uns aus, den christlichen Dienst zu tun. Es sollte uns nicht überraschen, dass jedes dieser Bedürfnisse von Christus bedacht wurde.

  • Fred Greco
  • Aufbau der Gemeinde, Gemeinde und Dienst, Gemeindeleitung, pastoraler Dienst
  • Joh 14,18, Eph 4,11, Apg 14,23, Tit 1,5, Apg 6, Mt 28,18–20, Offb 21, Joh 20,31, Apg 20,32, 1 Kor 1,21, Neh 8,8, 2 Tim 2,2, Tit 2,15, Gal 6,6, Apg 20,27, 1 Kor 2,4–5, Eph 6,21, Eph 6,22, Kol 4,8, Eph 4,8–11, Phil 1,3, Kol 1,9, 2 Thess 1,3, Eph 4,12, 1 Petr 2,9, Mt 5,16
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Fünf Wege, wie das Evangelium deine Ehe retten kann

Ehe ist schwierig. Selbst diejenigen, die im Herrn heiraten (1Kor 7,39), ringen manchmal damit, Ehe als die Quelle des Glücks zu sehen, die ihnen versprochen wurde. Verheiratete Menschen brauchen – genauso wie unverheiratete – die gute Nachricht, um die Frustration, Enttäuschung und Bitterkeit auszugleichen, die sich selbst in die engsten Beziehungen einschleichen kann. Die gute Nachricht kann wirklich einen Unterschied machen, der mehr bewirkt als die hilfreichen Tipps von Freunden oder Ratschläge aus Ehebüchern. Die gute Nachricht für die Ehe ist die gute Nachricht für das ganze Leben: das Evangelium von Jesus Christus.

  • William Boekestein
  • Ehe, Evangelium
  • 1 Kor 7,39, Eph 5,32–33, Hld 5,16, 1 Petr 3,1, 1 Kor 7,16, 1 Petr 1,6, Röm 14,17, Lk 6,23, Röm 5,5, Eph 4,32, Lk 7,47
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Jesus: das vollkommene Brand-, Sünd- und Schuldopfer

Das dritte Buch Mose eröffnet mit einer Beschreibung von fünf verschiedenen Opfern der Anbetung des Alten Bundes. Diese Opfer sind das Brandopfer, das Speisopfer, das Dankopfer, das Sündopfer und das Schuldopfer. Drei dieser Opfer beziehen sich insbesondere auf die Sünde und ihre Auswirkungen. Sie unterstreichen verschiedene Wege, wie Sünde den Anbeter, den Ort der Anbetung und die Gemeinschaft verunreinigt. Im Neuen Testament erfüllt Jesus diese drei Typen der Opfer für Sünde auf eine Weise, die die verschiedenen Facetten vom Erlösungswerk Christi für uns hervorhebt.

  • Adriel Sanchez
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Sühneopfer
  • 3 Mose 1–5, Eph 5,2, 1 Petr 1,19, Hebr 10,22, Hebr 13,10–12, Lk 19,8, Mt 5,23–24, Jes 53,10, Hebr 7,25, Hebr 13,15
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Der Wert der Heiligen Schrift

Der Wert der Bibel liegt zuallererst in der Tatsache, dass sie gesunde Lehre vermittelt. Obwohl wir in einer Zeit leben, in der gesunde Lehre wenig geschätzt wird, legt die Bibel darauf einen hohen Wert. Ein großer Teil des Neuen Testaments dreht sich um gesunde Lehre. Der Lehrdienst ist der Gemeinde gegeben, um ihre Mitglieder aufzuerbauen. Paulus sagte: „Und Er hat etliche als Apostel gegeben, etliche als Propheten, etliche als Evangelisten, etliche als Hirten und Lehrer, zur Zurüstung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, für die Erbauung des Leibes des Christus“ (Eph 4,11-12).

  • R. C. Sproul
  • Autorität, Bibel, Predigt und Lehre, Wort Gottes
  • 2 Tim 3,16–17, Eph 4,11–12
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Ja, Gott erwartet Gehorsam für die Errettung

Natürlich erwartet Gott Gehorsam für die Errettung. Aber hier ist eine wichtige Sache, die man nicht vergessen sollte. Gott schenkt, was er befiehlt. Im Alten Bund befahl Gott der Nation Israel, ihre eigenen Herzen zu beschneiden (5Mo 10,16). Im Neuen Bund verheißt er, dies selbst zu tun. Wir können noch nicht einmal an Christus glauben, wenn der Heilige Geist uns nicht diesen Glauben schenkt, wie Epheser 2,1-10 und viele andere Bibelstellen aussagen.

  • Michael Horton
  • Gehorsam, Heiligung, Rechtfertigung
  • 5 Mose 10,16, Eph 2,1–10, Joh 14,15, 1 Joh 1,9, Röm 6,14, Röm 8,1, Mt 22,40, Gal 6,2, 1 Kor 12,13, Eph 4,1–3, Eph 5,18
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Wieso Gemeindemitgliedschaft?

Wieso sollten wir darauf bestehen, dass ein Nachfolger Christi zu einem hingegebenen, aktiven Mitglied einer Ortsgemeinde wird? Ich kann an mindestens neun Gründe denken.

  • Michael Osborne
  • Gemeindemitglied, Gemeindewachstum, Jüngerschaft
  • Mt 18,15–20, Hebr 13,17, 1 Kor 5,12–13, Mk 8,38, Eph 4,16, Gal 6,10, 1 Kor 12,21, Pred 4,9
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Grundkurs in der Dämonenkunde

Nach wenigen Monaten auf „unserem“ Missionsfeld – einer postkommunistischen, toten, atheistischen Region – waren meine Familie und ich geschockt. Nein, kein Kulturschock, obwohl es davon einiges gab. Es war der Schock, dämonischen Kräften zu begegnen, die über unser Verstehen hinausgingen.

  • Eowyn Stoddard
  • geistlicher Kampf, Teufel
  • 1 Petr 5,8, Eph 6,12
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Der Tod von Ulrich Zwingli

In dem Chaos – dröhnende Musketen, stöhnende Männer, wiehernde Pferde, schlammige Stiefel, die durch den Sumpf marschierten, Schmerz, Blutverlust – schien sich das Leiden Christi mit Ulrichs Leiden zu vermischen. Wie niemals zuvor, wenn auch nur für einen flüchtigen Moment, verstand er Jesu Worte in Markus 8: Verleugne dich selbst, nimm dein Kreuz auf dich, folge mir nach. Hab keine Angst, die Welt zu verlieren, wenn du am Ende deine Seele gewinnst – nichts ist so kostbar! Mit einer letzten Anstrengung gab er seinem Triumpf Ausdruck: „Sie können den Leib töten, aber nicht die Seele!“

  • William Boekestein
  • Kirchengeschichte, Ulrich Zwingli
  • Eph 6,10–13, 1 Kor 16,13, Röm 14,8, Mk 8
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Was ist die größte aller protestantischer „Irrlehren“?

Kardinal Robert Bellarmin (1542-1621) war eine Person von Gewicht. Er war der persönliche Theologe von Papst Clemens VIII. und eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Gegenreformation der katholischen Kirche im 16. Jahrhundert. Zu einem Anlass schrieb er: „Die größte aller protestantischen Irrlehren ist ________.“

  • Sinclair B. Ferguson
  • Heilssicherheit, Katholische Kirche, Reformationsgeschichte
  • Hebr 10,18, Hebr 10,19, Hebr 10,22, Hebr 10,14, Hebr 10,23, Hebr 10,25, Eph 2,9–10, Joh 3,16
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Was sind Rechtfertigung und Heiligung?

Christus hat für sein Volk sowohl Rechtfertigung als auch Heiligung erworben. Beide Gnadengaben haben mit Glauben an Jesus Christus zu tun, jedoch auf unterschiedliche Weise. In der Rechtfertigung führt unser Glaube dazu, dass uns vergeben wird, wir angenommen und in Gottes Augen als gerecht erachtet werden. In der Heiligung nimmt der gleiche Glaube aktiv und eifrig alle Gebote auf, die Christus dem Gläubigen gegeben hat. Wir dürfen Rechtfertigung und Heiligung weder voneinander trennen, noch sie miteinander vermischen. Wir müssen sie jedoch voneinander unterscheiden.

  • Guy Waters
  • Heiligung, Rechtfertigung
  • Röm 3,21–26, Röm 5,16, 2 Kor 5,21, Röm 5,18–19, Gal 3,13, Eph 1,7, Phil 2,8, Röm 4,4–5, Jak 2,14–25, Gal 5,6, Röm 6,1–23, Röm 8,1–11, Röm 8,33–34, Kol 2,13–14
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Jede Generation zu Jüngern machen

Egal ob wir die ersten in unserer Familie sind, die glauben, oder die letzten in einer langen Linie treuer Nachfolger Jesu, jeder von uns wird durch das gleiche Evangelium und auf die gleiche Weise gerettet: durch Gnade allein und durch Glauben allein. Wenn wir das Evangelium weitergeben, besonders an die nächste Generation unserer biologischen Familien, lasst es uns mit dieser Einstellung tun. Lasst uns den Fokus auf ihr Herz legen, in Demut und mit vollem Vertrauen auf die Souveränität Gottes, und bereit sein, die nächste Generation von Christen zu treffen, die eigentlich die erste Generation ist.

  • Aaron Armstrong
  • Bekehrung, Evangelisation, Kinder, Mission
  • Eph 2,8, Röm 4,3, Joh 3,7, Ps 3,9, Mt 13
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Lasst die Kirche Kirche sein! Calvins Theologie der sozialen Gerechtigkeit

Die Standardinterpretation der Evangelikalen von Jesu Aussagen, dass er gekommen sei, „den Armen frohe Botschaft“ und „Gefangenen Befreiung zu verkünden“ (Lk 4,18) – zumindest in den respektierten Kommentaren, die ich las – war, dass Jesus Methapern gebrauchte, um Errettung aus geistlicher Armut und Unterdrückung zu beschreiben. Und es schien einen allgemeinen Konsens zu geben, dass wenn Jesus diejenigen beschreibt, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten – und dafür verfolgt werden – er von denen sprach, die sich nach Rechtfertigung und Heiligung sehnen (Mt 5,6.10). Deshalb war ich überrascht, als ich Calvin aufschlug und herausfand, dass zumindest bezüglich dieser Bibelstellen seine Interpretation viel näher zu den Befreiungstheologen stand, als zu vielen zeitgenössischen evangelikalen Theologen.

  • Matthew Tuininga
  • Öffentliche Gerechtigkeit, Reich Gottes, Soziale Fragen, Wesen der Kirche
  • Lk 4,18, Mt 5,6.10, Eph 4,7–16, Ps 72,4, Ps 82,3–4, Apg 2,42
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Vorherbestimmung ist biblisch, schön und praktisch

Wie viele andere habe ich, als ich zuerst der Vorherbestimmung begegnete, Gott sofort auf die Anklagebank gesetzt und ihm Ungerechtigkeit vorgeworfen: „Aber das ist nicht fair. Wie könnte ein liebender Gott manche erwählen und andere nicht?“ Diese Vorwürfe sind weit verbreitet. Aber Gott war sanft und geduldig mit mir, wie es seinem Charakter entspricht. Er gab mir schließlich Augen, um die Schönheit und stabilisierende Kraft dieser unergründlichen biblischen Lehre zu sehen.

  • Jeff Robinson
  • Erwählung, Systematische Theologie, Vorherbestimmung
  • Apg 13,48, Eph 1,5, Röm 9, Joh 6, Joh 17, Röm 5,8, 1 Petr 3,18, Röm 10,14–15, Jes 42,8, Eph 2,1, Röm 8,31–39, Joh 10,28, Röm 8,28
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Sich an Gott zu erfreuen ist ein Befehl

Sich an Gott zu erfreuen ist ein Gebot, kein optionales Extra: „Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch!“ (Phil 4,4) Aber wie?

  • Sinclair B. Ferguson
  • Freude, Gott
  • Phil 4,4, Hab 3,17–18, Lk 15,6–7.9-10.32, Eph 1,3–14, Neh 8,10, Ps 119,14.35.47.70.77.103.162.174, Joh 15,11, Kol 3,16, Ps 48,3, Zef 3,17, Hebr 12,1–2.5-11, Röm 8,29, 1 Petr 1,3–8, Jak 1,2–4, Röm 5,1–11, Ps 43,4, Jes 51,11
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Das Kreuz tragen: Johannes Calvin und die Bedrängnisse des Lebens

Marcus Serven entfaltet aus den Institutio von Calvin, was es heißt, wenn Jesus uns dazu aufruft, unser Kreuz aufzunehmen und ihm nachzufolgen.

  • Marcus Serven
  • Johannes Calvin, Kreuz tragen, Leid, Nachfolge
  • Jes 53,5–6, Eph 2,13–16, Kol 1,19–20, Joh 19,30, Hebr 9,24–28, Hebr 10,11–14, Jes 45,15, 5 Mose 21,23, Kol 2,17, Gal 3,13–14, Mt 16,24, Lk 6,40, 1 Petr 2,21–25, Jes 45,7, Hebr 12,8, Eph 4,31, Hebr 12,15, Offb 21,4, Jak 1,2–4, 1 Petr 1,6–7, Lk 6,28, Mt 5,44
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Kritik geben und annehmen: Einander durch Worte schärfen

Kritik ist etwas, wovor die meisten Menschen eher weglaufen. Garrett Kell zeigt, dass biblische Kritik zu geben und anzunehmen ein notwendiges Element in gesunden Beziehungen und in einer gesunden Gemeinde ist. Er erklärt wie wir biblische Kritik geben und annehmen können und wie wir eine gesunde Kultur der gegenseitigen „Schärfung“ durch Kritik schaffen können. 

  • 9MarksMinistries, Garrett Kell
  • Kritik
  • Spr 27,17, 1 Kor 3,3, Jak 3,14–16, Gal 5,15, Lk 18,11–14, Spr 30,32, Eph 4,14–15, 2 Kor 13,10, Mt 5,16, Eph 2,1–5, Mt 7,1–5, Gal 6,1, 2 Tim 2,24–26, Röm 12,10, 1 Kor 13,4, Spr 12,1, 1 Kor 10,31
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Sechs Prinzipien für Teenager- und Jugendarbeit

Die Teenager- und Jugendarbeit ist eine große Chance für jede Gemeinde, aber zugleich auch eine große Herausforderung. Jonathan Leeman stellt sechs Prinzipien für die Arbeit mit Heranwachsenden vor. 

  • 9MarksMinistries, Jonathan Leeman
  • Jugendarbeit, Teenager
  • Mt 18,15–20, 2 Kor 6,14–7,1, 1 Petr 2,9–12, Hes 36,20–27.36, Mt 28,19, 1 Kor 5,4, 2 Kor 2,6, Mt 16,18–19, Eph 4,11, Eph 6,4
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