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Ressourcen zu 1. Korinther2 Ergebnisse

Der Bund der Erlösung – Eine Einführung

Einfach gesprochen bezieht sich der Bund der Erlösung – oder auf lateinisch der pactum salutis – auf die ewige Übereinkunft zwischen dem Vater und dem Sohn, ein Volk zu retten, welches in Christus vor Anbeginn der Zeitalter erwählt wurde. Etwas ausführlicher beschreibt Louis Berkhof den Bund der Erlösung als „die Übereinkunft zwischen dem Vater, der den Sohn als Haupt und Erlösung der Erwählten dargibt, und dem Sohn, der bereitwillig den Platz derer einnimmt, die ihm vom Vater gegeben wurden“ (Systematische Theologie, 271).

  • Kevin DeYoung
  • Bundestheologie, Systematische Theologie
  • Joh 6,38–40, Joh 5,30.43, Joh 17,4–12, Röm 5,12–21, 1 Kor 15,22, Ps 2, Ps 110, Sach 6,13, Lk 22,29
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Pastorale Sorge

2. Korinther 11,28 erschien mir immer als ein seltsamer Vers – bis ich ein Pastor wurde. Hier redet Paulus von all den Weisen, wie er für Christus gelitten hat – Gefängnisse, Peitschenhiebe, Knüppel, Steinigungen, Schiffbrüche, in Seenot, schlaflose Nächte, Hunger und Durst, Kälte und Obdachlosigkeit, in Gefahr von jedem und überall (Verse 23-27). Und dann, als Kirsche oben drauf, nennt Paulus eine weitere Anfechtung: „zu alledem der tägliche Andrang zu mir, die Sorge für alle Gemeinden“ (Vers 28).

  • Kevin DeYoung
  • pastoraler Dienst
  • 2 Kor 11,28, 2 Kor 11,23–27, 2 Kor 12,15, 2 Kor 6,10, Phil 4,11, Phil 4,6, 1 Kor 1,27, 2 Kor 12,9, 2 Kor 12,10
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