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Ressourcen zu 1. Korinther27 Ergebnisse

Geordnete Anbetung als ein Zeugnis für die Welt

Es ist bedeutsam, dass Paulus uns lehrt, in unserer Anbetung anständig und ordentlich zu sein und alle Dinge zur Erbauung des Leibes geschehen zu lassen genau in dem Kapitel, das auf seine Lehre über die christliche Liebe folgt. Nachdem er wahre Evangeliumsliebe als „langmütig und gütig… nicht prahlend… und nicht das Ihre suchend“ (1Kor 13,4-5) beschrieben hat, ruft er alle dazu auf „nach der Liebe zu streben“ (1Kor 14,1) und dann beschreibt er richtige Anbetung. Mit anderen Worten, er lehrt uns, auf eine Art und Weise anzubeten, die unsere Liebe für einander und für Christus widerspiegelt. Wir können daraus schießen, dass ungeordnete Anbetung nicht nur ein alternativer Ansatz ist – sie ist unliebsam.
  • David P. Barry
  • Anbetung, Aufbau der Gemeinde, Zeugnis
  • 1 Kor 14,26, 1 Kor 14,40, 1 Kor 13,4–5, 1 Kor 14,1, Röm 13,13, 1 Thess 4,12, 1 Kor 14,33, 1 Kor 14,23, Joh 13,35, Joh 17,11.21-23, 1 Kor 14,16.23, 1 Kor 13,8.11
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Klassisch-reformierte Theologie und die Verteidigung des Glaubens

Die Daten aus der Schrift und den Glaubensbekenntnissen führen zu zwei Schlüsselpunkten: (1) die Bedeutung des Buchs der Natur und (2) die Notwendigkeit, die Bücher der Natur und der Heiligen Schrift im Tandem zu gebrauchen, um den Glauben zu verteidigen. Im 20. Jahrhundert haben reformierte Theologen eifrigen Gebrauch des Buchs der Heiligen Schrift gemacht und das ist löblich. Aber gleichzeitig ist Gottes gutes Buch der Natur im Regal liegen geblieben und hat viel Staub angesammelt. Da Gott zwei Bücher geschrieben hat, die Heilige Schrift und die Natur, sollten wir deshalb nicht beide gebrauchen, um den Glauben zu verteidigen?
  • J.V. Fesko
  • Apologetik
  • Röm 2,14–15, 1 Mose 20,9–11, Jona 1, 1 Kor 5,1, Röm 1,19–20, Ps 19,2–4, Spr 6,6, Ps 19,8, Apg 17,23.28.30, 1 Kor 2,14
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Unsere Berufung zur Treue

Wenn die Gläubigen am Ende das „Recht so, du guter und treuer Knecht!“ ihres Meisters hören, in dessen Haus wir Knechte gewesen sind, werden wir erkennen – auf Wege, in die wir hier nur flüchtig Einblick erhalten und sie oft übersehen – dass das Wunder der biblischen Beschreibung der christlichen Treue darin besteht, dass unsere Treue auf Erden nur das Ergebnis der Treue Gottes zu uns und die Frucht von Gottes Treue zu sich selbst war.
  • David Strain
  • christliches Leben, Gemeinde und Dienst, Treue
  • Jes 48,9–11, Hes 36,22–27, 2 Tim 2,13, Hebr 3,1–2.5-6, Gal 5,22, Eph 1,1, Kol 1,2, Apg 11,23, Offb 2,10, Mt 23,23, Mt 24,45–51, 1 Kor 4,1–2, 2 Tim 2,2, 3 Joh 5–6, Lk 17,10, 1 Thess 5,24
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Wenn Gemeindegründung töricht aussieht

Für die Welt macht das keinen Sinn. Warum geben wir unseren kostbaren Sonntag auf, um zwei Stunden damit zu verbringen, altbackene Lieder zu singen und jemandem zuzuhören, der von einer historischen Persönlichkeit redet, die vor 2000 Jahren gestorben ist? Warum würden wir uns Zeit nehmen für Menschen, die wir gerade erst getroffen haben? Warum würden wir Freundschaften schließen mit Menschen, die uns keinen erkennbaren Mehrwert im Leben liefern?

  • C. J. Quartlbaum
  • Gemeindegründung und Neubelebung
  • 1 Kor 1,18, 1 Kor 1,27, Joh 13,35
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Acht Ermahnungen an Männer, ihre Frauen zu lieben

Wenn Gott sagt, dass Männer ihre Frauen lieben sollen, dann redet er von der Frau als einem komplexen Wesen. Er ruft jeden Mann dazu auf, seine ganze Frau zu lieben, so wie jeder Mann sein ganzes Selbst liebt (Eph 5,29). Das bedeutet, dass ein Mann alles tun muss, um die Welt seiner Frau zu verstehen. Im Folgenden sind acht Ermahnungen, um unsere Frauen mit Respekt in ihren verschiedenen Facetten zu lieben.

  • William Boekestein
  • Ehe, Liebe
  • Kol 3,19, Eph 5,29, Hld 2,10, 1 Kor 7,3.33, Jos 24,14–15, Kol 3,18, Röm 13,1, Gal 2,20
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Der Kampf um die biblische Wahrheit

Angesichts der sich ständig ändernden kulturellen Trends muss die Kirche freimütig die ewige Relevanz und fortwährende Anwendbarkeit des Wortes Gottes verkündigen. Menschen mögen der Bibel glauben oder nicht, aber niemand hat die Macht oder das Recht, die Wahrheit zu begründen oder zu ändern. Sie steht fest, ein für alle Mal – das Wort Gottes ist für immer im Himmel gegründet. Das ist absolut essenziell.

  • John MacArthur
  • Bibel, Wahrheit, Wort Gottes
  • Joh 15,19, Lk 6,26, Joh 7,7, Joh 3,19, 2 Kor 3,14, 2 Petr 1,21, Gal 1,11–12, 1 Tim 5,18, 2 Petr 3,15–16, 1 Petr 1,25, Lk 21,33, Lk 16,17, Mt 5,17, Lk 18,31, Mt 26,24, Mt 26,54, Ps 22,2, Mt 27,46, 5 Mose 4,2, Offb 22,18–19, Spr 30,5–6, 1 Kor 2,14, Offb 1,18–20
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Drei Ziele und drei Widersacher der Gemeindegründung

Egal, ob wir uns darauf vorbereiten, eine Gemeinde zu gründen oder ausgesandt zu werden, ob wir gerade den Lauf beginnen oder die Ziellinie in Sicht haben, möge das Bewusstsein dieser drei Widersacher unsere Augen ausrichten – und die drei Ziele anzuwenden unseren Lauf befähigen – während wir dem Ziel nachjagen.

  • Adam Ramsey
  • Gemeindegründung und Neubelebung
  • Phil 3,10, Ps 63,2, Mt 7,23, Lk 10,40, 1 Kor 4,20, 2 Kor 12,9, Mk 8,34–36, 1 Kor 4,13, Eph 2,6
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Gemeindegründer: Weise das Denken der Korinther zurück

Verzweifelte Abhängigkeit von Gott kann sich sehr leicht in subtiles Vertrauen auf uns selbst verwandeln. Unser Anliegen schweift von dem Streben nach Heiligkeit dahin ab, Menschenmengen anzuziehen. Wir werden begeistert von weltlichen Marketingstrategien und verbringen außerordentlich viel Zeit damit zu entscheiden, welche Schriftart am besten aussieht und ob es sich lohnt, für Onlinewerbung zu bezahlen.

  • Dan Steel
  • Evangelium, Gemeindegründung und Neubelebung, Kreuzestod Jesu, Weltlichkeit
  • 1 Kor 2,2–5, Gal 1,6, 2 Kor 1,12, 2 Kor 4,2, 2 Kor 4,18, 2 Kor 4,7, 2 Kor 10,3, 2 Kor 10,10, 2 Kor 11,13–15, 1 Kor 2,5
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Merkmale einer wahren Kirche: Die lautere Verwaltung der Sakramente

Die zwei Sakramente, die Christus selbst eingesetzt hat, sind die Taufe (Mt 28,18-20) und das Abendmahl (Mt 26,26-29). Aufgrund unseres andauernden Kampfes mit der Sünde, unterstützt das sichtbare Wort der Sakramente das hörbare Wort des verkündigten Evangeliums, denn Gott „fügte [die Sakramente] aber zum Wort des Evangeliums hinzu, damit er das sowohl, was er uns äußerlich durch sein Wort erklärt, als auch das, was er innerlich in unseren Herzen wirkt, deutlicher unseren Sinnen darlege“ (Niederländisches Glaubensbekenntnis, Artikel 33).

  • Daniel Hyde
  • gesunde Gemeinde
  • Mt 28,18–20, Mt 26,26–29, Röm 4,11, 1 Kor 11,23–26
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Merkmale einer wahren Kirche: Die Ausübung von Gemeindezucht

Gemeindezucht verteidigt Gottes Heiligkeit (Hes 36,16-21; 1Kor 5,1-5), schützt die Gemeinde vor einer Infektion (1Kor 5,6; Hebr 12,15-16; 2Tim 2,14.16-18) und stellt die Rebellischen wieder her, indem sie die Ernsthaftigkeit des Widerstands gegen das Wort Christi und die Gemeinde deutlich macht (1Kor 5,5; 2Kor 2,5-11; Hebr 3,12-13.10,24-25; 12,11-16).

  • Daniel Hyde
  • Gemeindezucht, gesunde Gemeinde
  • Hebr 13,17, Hes 36,16–21, 1 Kor 5,1–5, 1 Kor 5,6, Hebr 12,15–16, 2 Tim 2,14.16-18, 2 Kor 2,5–11, Hebr 3,12–13, Hebr 10,24–25, Hebr 12,11–16
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Die Merkmale einer wahren Kirche: Die reine Verkündigung des Evangeliums

Das grundlegendste aller drei Merkmale eine wahren Kirche ist die reine Verkündigung des Evangeliums. Wenn das Evangelium nicht verkündigt wird, gibt es keine Kirche.

  • Daniel Hyde
  • gesunde Gemeinde, Verkündigung
  • Mt 4,17, Mt 28,19–20, Röm 10,14–17, 2 Tim 2,15, Röm 8,3–4, 1 Kor 1,23, Gal 1,6, Gal 1,8–9
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Liebe und Gemeindezucht

Klingen die Worte Liebe und Gemeindezucht widersprüchlich? Es stimmt, dass Gemeindezucht lieblos geschehen kann. Aber wenn deine Gemeinde eine liebende Gemeinde ist, dann wird sie Gemeindezucht praktizieren.

  • Jonathan Leeman
  • Gemeindezucht, Liebe
  • Mt 18,15–17, 1 Kor 5, 1 Kor 10,17, 1 Kor 13,6, Joh 15,10, Hebr 12,6, 1 Kor 5,5, 1 Kor 5,6, Mt 5,13–16
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Gemeindezucht

Wenn wir wollen, dass die Gemeinde an oberflächlichen Zahlen „wächst“, dann werden wir gesundes Predigen abmildern. Ab und zu wird die Predigt herausfordernd sein. Aber wenn die Leute das nicht mögen, schalten sie einfach für eine Woche auf Durchzug. Jemanden öffentlich ausgeschlossen zu sehen, kann jedoch eine „erschreckende Wirkung“ auf oberflächliche Gemeindemitglieder ausüben. Es führt ihnen in aufrüttelnder Klarheit die Wirklichkeit des Gerichts Gottes vor Augen. Aber das ist gewiss eine gute Sache. Es ist die Furcht Gottes, die der Anfang der Weisheit ist.

  • R. C. Sproul
  • Gemeindezucht
  • 1 Kor 5,13, 3 Mose 18,18, 5 Mose 23,1, 1 Mose 2,24
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Die Freude der Gemeindemitgliedschaft

Gemeindemitgliedschaft fängt an, wenn wir einander (durch Taufe und Abendmahl) als Glieder am Leib Christi wahrnehmen. Gemeindemitgliedschaft bedeutet, dass aus dir ein größeres Du wird.

  • Jonathan Leeman
  • Gemeindemitglied
  • Hebr 12,12, 1 Kor 12,12–27, Lk 11,11–13, 1 Thess 1,6, 3 Joh 4, Phil 2,2, 1 Thess 2,20, Zef 3,17, Joh 17,22–26
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Vier Merkmale einer gesunden Gemeindemitgliedschaft

Diejenigen, die ihr Vertrauen auf Christus setzen und Gott sowie ihren Nächsten lieben, müssen auch bestimmte Merkmale anstreben, die das Gemeindeleben für sie und andere stärken und bereichern werden.

  • William Boekestein
  • Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Kor 12,25–26, 1 Tim 3,15, 1 Tim 6,3, 1 Tim 5,12–13, Kol 4,7–14, 1 Tim 5,1–2, Eph 4,15, 1 Tim 1,10, 1 Tim 4,6.16, Eph 2,19, 1 Tim 3,2, 1 Tim 5,10, 2 Kor 5,18, 1 Tim 6,6, Mt 11,28–29, 1 Tim 6,14, 1 Tim 1,14
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Die Gemeinde ist kein Schnellimbiss

Aufgrund der kulturellen Einflüsse auf die Gemeinde in unserer Zeit neigen wir dazu, die Gemeinde wie einen Schnellimbiss zu behandeln. Wir denken uns: „Sie wird immer da sein und immer alles haben, was ich will und wann ich es will“. 

  • Daniel Hyde
  • Gemeinde, Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Kor 12,4–7, 1 Kor 12,13
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Zehn Dinge, die du über das Ledigsein wissen solltest

Marshall Seagal gibt zehn wichtige Ratschläge an Unverheiratete.

  • Marshall Segal
  • Beziehung, Ehe, Ledigsein
  • 1 Kor 7, Eph 1,3, Eph 1,6, Mt 6,25.32-33
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Zufriedenheit in Seiner Vorsehung

Biblische Genügsamkeit ist eine geistliche Tugend, die uns vom Apostel Paulus vorgemacht wird. Er sagte zum Beispiel: „Ich habe gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in der ich mich befinde“ (Phil 4,11). Egal, wie der Zustand seiner Gesundheit, seines Wohlstands oder seines Erfolges war, Paulus fand es möglich, zufrieden mit seinem Leben zu sein.

  • R. C. Sproul
  • Genügsamkeit, Vorsehung Gottes
  • Phil 4,11–13, Röm 8,18–25, 1 Kor 15, Röm 8,28
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Der Bund der Erlösung – Eine Einführung

Einfach gesprochen bezieht sich der Bund der Erlösung – oder auf lateinisch der pactum salutis – auf die ewige Übereinkunft zwischen dem Vater und dem Sohn, ein Volk zu retten, welches in Christus vor Anbeginn der Zeitalter erwählt wurde. Etwas ausführlicher beschreibt Louis Berkhof den Bund der Erlösung als „die Übereinkunft zwischen dem Vater, der den Sohn als Haupt und Erlösung der Erwählten dargibt, und dem Sohn, der bereitwillig den Platz derer einnimmt, die ihm vom Vater gegeben wurden“ (Systematische Theologie, 271).

  • Kevin DeYoung
  • Bundestheologie, Systematische Theologie
  • Joh 6,38–40, Joh 5,30.43, Joh 17,4–12, Röm 5,12–21, 1 Kor 15,22, Ps 2, Ps 110, Sach 6,13, Lk 22,29
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Gott von der Kanzel ehren

Wenn wir den Apostel Paulus um Rat fragen würden, wie wir als Prediger Gott ehren können, würde er sagen, „Verkündige das Wort“ (2Tim 4,2), höre nicht auf, „den ganzen Ratschluss Gottes zu verkündigen“ (Apg 20,27) und betone immer das zentrale Thema: das Evangelium von Jesus Christus. So fasste Paulus seine eigene Dienstphilosophie zusammen. In 1. Korinther 2,2 packte er den Schlüssel für eine Verkündigung, die Gott ehrt, in einen kurzen Satz: „Ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und zwar als Gekreuzigten“ (1Kor 2,2).

  • John MacArthur
  • Evangelium, Gott, Predigt und Lehre, Wort Gottes
  • 2 Tim 4,2, Apg 20,27, 1 Kor 2,2, Apg 17,6, 2 Tim 3,11, Apg 14,19, Apg 16,22–23, Apg 19,29, 1 Kor 1,22, 1 Kor 1,23, 1 Tim 1,11, Apg 17,10, Apg 17,15, Apg 17,17, Apg 17,18, Apg 17,30–31, Apg 18,4, 1 Kor 2,1
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